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  • hund draußen Beitrag #21
Och Leute.
So wie ich es verstanden habe, kann der Hund am Tag frei waehlen ob er rein oder raus will. Nachts soll er dann aber nicht rein, weil er draußen das Grundstueck bewachen soll, und nachts so oder so keinen Familienanschluss haette, da er nicht mit in die Schlafzimmer darf ;)


Die Frage ist halt auch, was genau erwartet ihr vom Hund? Nur verbellen? Im Zweifelsfall auch "tätig" werden?
Groß?Klein?
Jung? Alt?
Leichtführig?

Du musst eben auch sehen, dass ein Hund mehr machen moechte als nur das Grundstueck zu bewachen.
Ihr solltet ggf chon die Zeit haben 1-3 Mal die Woche in die Hundeschule zu gehen.

Und: Es wäre nett, wenn du dir etwas mehr Zeit für deine Beitraege nehmen würdest und etwas ausfuehrlicher antworten koenntest ;)
 
  • hund draußen

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  • hund draußen Beitrag #22
Och Leute.
So wie ich es verstanden habe, kann der Hund am Tag frei waehlen ob er rein oder raus will. Nachts soll er dann aber nicht rein, weil er draußen das Grundstueck bewachen soll, und nachts so oder so keinen Familienanschluss haette, da er nicht mit in die Schlafzimmer darf ;)

Genauso hätte ich das jetzt auch verstanden.

So wirklich verwerflich finde ich das nun nicht, auch wenn ich meine Hunde anders halten möchte.

Die Hofhunde bei useren Bauern hier sind meist Wolfsspitze, Berner Sennenhunde und Leonberger von denen kaum einer ne hundeschule gesehen hat. Die scheinen alle nicht wirklich unglücklich nur weil sie nachts draussen sind, am Tage begleiten sie die Bauern halt überall hin und haben auch Familienanschluss.
 
  • hund draußen Beitrag #23
Hallo!

Also wir haben einen großen Bauernhof mit einem großen Innenhof der von einem Wohnhaus und zwei Scheunen und Zaun umrandet er würde in einer Scheune eine Hütte bekommen und aber am Tage auf eine große Wiese dazu bekommen aber in der Nacht sollte er Aufpassen und anschlagen wenn jemand fremdes kommt er sollte aber nicht auf Familienmitglieder losgehen da ich zwei kleinere Geschwister habe (10,5).

So wie ich es verstehe, wird ein Wachhund gesucht, der seine eigene Familie erkennt, aber Fremde vom Grundstück fern hält. Er wird als Welpe mit zur Familie ins Haus dürfen, aber wenn ich das Zitat richtig verstehe, wird er hinterher in einer Scheune mit einer Hütte drin leben und einem eingezäunten Stück Grün dran. Nachts darf er dann wohl auf dem ganzen Hof frei laufen.
Das klingt für mich nicht nach Familienanschluss, sondern nach typischem Wachhund. Nur dass er nicht in einem Zwinger lebt, sondern auf einem Stück Grün und in einer Scheue ein Hundehäuschen haben wird. Irgendwie nicht sehr tierartgerecht für das Rudeltier Hund und klingt stark nach Hundehaltung von vor zig Jahren.

Kontakt wird er in den ersten Monaten zum Labrador haben und dann wird er als Wachhund in die Scheune gepackt.
So habe ich das ganze nun verstanden.


@Luna446:
bitte schreibe doch mal konkret auf, was ihr vom Hund erwartet. Ansonsten kann dir hier keiner wirklich einen Tipp geben!!!

Wie groß soll er sein?
Wenn noch zwei recht junge Kinder auf dem Hof leben, darf es trotzdem ein großer Hund sein? Also in der Größe Kuvasz? Oder ist das zu groß?
Geht ihr trotzdem mit dem Hund noch Gassi oder bleibt er 24/7 auf dem Hof ohne je Leine und Halsband kennen gelernt zu haben.
Du hast geschrieben, dass der Hund das in der Hundeschule lernen kann. Mit dem Bewachen eines Grundstückes und dem Beibringen eben solches, kenne ich mich nicht aus. Kann man dem Hund sowas wirklich an einem anderen Ort beibringen, den er hinterher gar nicht bewachen soll?? Wäre es da nicht sinnvoller dem Hund das vor Ort beizubringen?
Dennoch denke ich, ist der besuch der Hundeschule angebracht, damit ihr ihn abrufen könnt und er geistig gefordert wird. Einfach damit er die Basics lernt, die er im Leben brauchen wird.
Auch ein ausgewachsener Hund kann noch einiges lernen und auch das Bewachen von Grundstücken.
Soll er nur anschlagen oder auch nötigenfalls zupacken, wenn Unbefugte euren Hof betreten?


Der Labrador ist 13 und ihr wollt einen Welpen dazu holen? Seid ihr euch darüber bewusst, dass die beiden ganz unterschiedliche Bedürfnisse was geistigen Input angeht, einen unterschiedlichen Energiehaushalt und einen anderen Rhythmus haben? Der eine schläft den ganzen Tag, weil er so viele neue Reize und Eindrücke verarbeiten muss und der andere, weil er einfach mehr Ruhe braucht. Der Kleine wird sehr viel spielen wollen und der ältere einfach seine Ruhe. Das kann schnell zu Frustrationen auf beiden Seiten führen! Das nur als Anmerkung nebenbei.

Ich stimme den anderen zu in ihren Aussagen. Du musst mehr Informationen geben, ansonsten kann dir hier keiner wirklich weiterhelfen.
Nimm dir bitte mehr Zeit, gib ausführliche Antworten und wir können dir helfen. Denn die Anschaffung eines Hundes bzw. die Auswahl der Hunderasse sollte nicht nebenbei geschehen. Mir kommen deine Beiträge jedoch so vor, als würdest du auf DIE Antwort warten und das am besten ohne, dass du oder jemand aus deiner Familie viel Zeit dafür investieren müssen. Doch das geht nicht! Entweder werdet ihr hinterher unglücklich, weil die Rasse nicht passt, oder der Hund, weil er unter den Bedingungen nicht leben kann, aus welchem Grund auch immer.

Gruß Hexe
 
  • hund draußen Beitrag #24
Amicara hatte das schon richtig verstanden meine Mutter ist Tagsüber immer zuhause und der Rest der Familie dann ab um 3 uhr da kann er dann immer bei ihr sein am Nachmittag hätten wir dann Zeit für Hundeschule( die wir dann auch besuchen würden) und Gassi gehen. Die Idee mit der Hundeklappe finde ich auch gut er sollte eben nur in der Nacht anschlagen wenn jemand auf den Hof kommt er kann groß oder mittel sein aber ein Welpe.
 
  • hund draußen Beitrag #25
Also entweder ihr wollt einen Wachhund oder eben nicht. Heißt: Entweder der Hund lernt, dass Fremde auf dem Grundstück erstmal nicht erwünscht sind, dann wird er jeden verbellen, der auf´s Grundstück kommt. Auch tagsüber. Und glaub mir, der Hund kann im Haus im letzten Zimmer sein, er hört immer wenn jemand kommt. Und schlägt dann eben auch immer an.

Ich denke, einem Hund auch noch beizubringen, dass er diese Aufgabe nur in der Nacht hat wird so nicht funktionieren.

Und bitte nehmt das wirklich ernst. Ein Hund ist eben nicht "nur" eine Alarmanlage. Auch ein riesiger Bauernhof wird mit der Zeit langweilig, entweder er resigniert dann irgendwann oder haut eben ab. Also wirklich auch viel Gassi gehen und geistigen Input geben!
 
  • hund draußen Beitrag #26
Amicara hatte das schon richtig verstanden meine Mutter ist Tagsüber immer zuhause und der Rest der Familie dann ab um 3 uhr da kann er dann immer bei ihr sein am Nachmittag hätten wir dann Zeit für Hundeschule( die wir dann auch besuchen würden) und Gassi gehen. Die Idee mit der Hundeklappe finde ich auch gut er sollte eben nur in der Nacht anschlagen wenn jemand auf den Hof kommt er kann groß oder mittel sein aber ein Welpe.

Das hört sich doch schon ganz anders an. :) Hast du denn schon mit deiner Mutter darüber gesprochen? Sie muss einverstanden sein und sich auch um den Hund kümmern. Wäre sie dazu bereit?
Eine Hundeschule ist eine super Idee, besuch diese auf jeden Fall. Dort kannst du auch Fragen bezüglich eines Wachhundes stellen, die können dir da bestimmt Vereine nennen die sowas anbieten.
Was verstehst du unter Wachhund? Möchtet ihr eher einen Hund haben der anschlägt, also bellt wenn jemand auf dem Grundstück ist? Oder soll er (ein sicheres!!)Beißverhalten haben? Wenn es das Zweite ist, was du suchst, solltest du einen Fachtrainer um Rat fragen, niemals als Laie so arbeiten!

Man muss außerdem beachten,das ein trainierter Wachhund niemals unbeaufsichtigt mit Kindern spielen sollte, da seine Beißschwelle herabgesetzt worden ist.
Wenn ihr jedoch einen Hund haben möchtet, der nur anschlägt, ist fast jede Rasse geeignet.
 
  • hund draußen Beitrag #27
Ja klar bewacht er auch am Tag aber hauptsächlich soll er in der Nacht aufpassen und wir würden Nachmittag auch Gassi gehen oder eben in die Hundeschule und eben am Vormittag mit meiner Mutter auf dem Hof Ja klar ist meine Mutter einverstanden man kann einem Hund doch auch beibringen das er auf Kommando beißt natürlich von einer Fachperson
 
Zuletzt bearbeitet:
  • hund draußen Beitrag #28
Ja klar ist meine Mutter einverstanden man kann einem Hund doch auch beibringen das er auf Kommando beißt natürlich von einer Fachperson

Also damit wäre ich in Deutschland wirklich vorsichtig.

Würde es denn nicht reichen, wenn der Hund einfach anschlägt? Damit wärt ihr auf der sicheren Seite.
 
  • hund draußen Beitrag #29
Ja das würde auch reichen warum in Deutschland vorsichtig sein?
 
  • hund draußen Beitrag #30
Naja wenn ein Hund in Deutschland zubeißt, egal aus welchem Grund auch immer, geht es meist zu Lasten des Hundes und der Halter. Im ungünstigsten Fall ist dann euer hund weg und ihr habt ne Anzeige am Hals.

Ich würde auf so Dinge wie den Hund zum beißen ausbilden( ich nehme natürlich Sport wie VPG davon aus) verzichten. Anschlagen tun doch die meisten HUnde wenn man sie lässt und das sollte einfach reichen :D

lg Amicara
 
  • hund draußen Beitrag #31
Gut ok das wusste ich nicht und die Rasse ist egal anschlagen tun alle ?
 
  • hund draußen Beitrag #32
Gut ok das wusste ich nicht und die Rasse ist egal anschlagen tun alle ?

Naja wir haben nen Mops und nen Mischling, die bellen beide wenn wer kommt und ich sie lassen würde...

Ich würde darauf achten, dass ihr euch einen Hund sucht, der nicht so große Ansprüche stellt in punkto Auslastung und der ein bißchen mehr Fell hat zwecks der Temperaturen im Winter. Ausserdem keine Rasse mit großartigen jagdlichen Ambitionen.

lg Amicara
 
  • hund draußen Beitrag #33
Achso ok das wusste ich nicht das heißt die Rasse ist eigentlich egal ?
 
  • hund draußen Beitrag #34
Wenn es um das Anschlagen geht schon, allerdings nicht wenn es um Auslastung geht :D Auf einen Hund der wirklich viel Auslastung und Kopfarbeit braucht ( wie z.B. Border Collie, Schäferhunde, Jagdhunde usw.) würde ich komplett verzichten.

Ich würde bei der Suche eher so in die Richtung groß und gemütlicher gehen. Wie schon geschrieben, Berner Sennenhunde als Beispiel.
 
  • hund draußen Beitrag #35
Hallo .
ich bin ein wenig verwirrt....ihr schlagt hier echt Hunderassen vor - für etwas das 100 % nicht funktioniert?

INFANO DANKE!!!!! :

Also entweder ihr wollt einen Wachhund oder eben nicht. Heißt: Entweder der Hund lernt, dass Fremde auf dem Grundstück erstmal nicht erwünscht sind, dann wird er jeden verbellen, der auf´s Grundstück kommt. Auch tagsüber. Und glaub mir, der Hund kann im Haus im letzten Zimmer sein, er hört immer wenn jemand kommt. Und schlägt dann eben auch immer an.

Ich denke, einem Hund auch noch beizubringen, dass er diese Aufgabe nur in der Nacht hat wird so nicht funktionieren.

Und bitte nehmt das wirklich ernst. Ein Hund ist eben nicht "nur" eine Alarmanlage. Auch ein riesiger Bauernhof wird mit der Zeit langweilig, entweder er resigniert dann irgendwann oder haut eben ab. Also wirklich auch viel Gassi gehen und geistigen Input geben!

Meine Freundin betreibt ein evtl. vergleichbares Gelände als Gnadenhof für Pferde / Esel....ihre "Wachhunde" auf einem wirklich großen Gelände heißen:
Lichtschranken und Freigeländesicherung. (Es gibt Tierhasser vor allem wo sie wohnt....so traurig das ist)

Vor was genau soll eigentlich der Hund euch bewachen?
Natürlich "schrecken" Hunde potentielle "Einbrecher" ab - aber wovor, wo und wie lange?..... und schon gar nicht auf einem ungesicherten, un-einsehbarem Territorium.

...und es gibt keinen Hund/Rasse der unausgebildet ziel-gerecht kontrolliert, ( und das bedeutet immer eine hohe Zeitinvestion) schützt oder begleitet.

Kurz um: euren Hof wirklich zu sichern....solltet ihr Lichtschranken und Alarmanlagen installieren.
Um einen "Schutzhund" zu halten, solltet ihr genau wissen was dies bedeutet.

Lg Suno
 
  • hund draußen Beitrag #36
Tut mir Leid, mir kommt das alles so Wischi-Waschi vor!
Ihr wollt einen Wachhund der Nachts in der Scheune sein soll wenn er größer ist und am Tag auf der Wiese. Er sollte außerdem Kinderlieb sein.
Dann jedoch meinst du, er kann sich auf einmal frei bewegen und hat sogar einen Hundekumpel, der anscheinend doch ausgesperrt sein wird.
Dann darf der Labbi doch rein,... er sollte aber deiner Meinung nach lieber draußen sein(?!).
Ich habe dir eine Frage (aus Spaß) gestellt bezüglich was für einen Wachhund ihr sucht, beller oder einer, der tätig wird. (nur mal so zum gucken)
Dann würdest du laut deiner Antwort ihn sogar zum beißen animieren, dann fragt dich jemand anderes und du antwortest wieder, das bellen doch auch reichen würde.


Willst du umbedingt auf Teufel komm raus von uns DIE Hunderasse gegannt bekommen, die ihr euch sofort kaufen sollt?!
Wenn wir dir sagen, kauf dir einen Mops, holt ihr euch den dann?
Ein Hund braucht Regeln, noch vor dem Kauf sollten diese besprochen werden (nicht aufs Bett, nicht in die Küche,...immer rein ins Haus oder nicht ).
Du bist dir anscheinend so unschlüssig, willst nur eine Arbeitsmaschine, hopp hopp eine Hunderasse genannt bekommen und ihn dann holen. Lass deine Mutter dies lieber machen, wenn sie wirklich einen Hund haben möchte.

Ich möchte hier nicht diejenige sein, die zum möglichen Tierleid beiträgt und dir einen Hund vorschlägt... tut mir Leid, so hart das auch klingt. Holt euch eine "Bellanlage" eine, wie suno meinte,Lichtschranke oder was auch immer...
 
  • hund draußen Beitrag #37
Picco spricht mir aus dem Herzen und wiederholt das, was ich bereits geschrieben habe.



@Luna446:
Darf ich fragen, wie alt du selbst bist?
Du gibst zu wenige Informationen und erwartest von uns, dass wir dir sie auf dem silbernen Tablett servieren. Das werden wir definitiv nicht machen!! Nicht mit den paar Infos, die wir haben! Den wirklichen Überblick hat glaube ich noch keiner hier bekommen, weil du dir keine Zeit für die Antworten nimmst!
Denn wenn ich ehrlich bin, klingst du mir von den kurzen und teils naiven Aussagen sehr jung. Du hast dich scheinbar noch nicht wirklich mit dem Thema Hunde, welche Rassen es gibt, welche Gruppierungen (Jagdhund, Hütehund usw.) etc. beschäftigt. Bevor ihr euch einen Hund holt, solltet ihr das aber unbedingt machen!! Am besten konsultiert ihr mal einen Hundetrainer, der im Vorfeld berät und euch auch bei der Auswahl beim Züchter unterstützen kann. Dadurch kennt er den Hund von klein auf und weiß auch, worauf er ihn im Training vorbereiten muss.


Was mir etwas aufstößt: "Wir haben nachmittags Zeit für Hundeschule und Gassi" Ja und was ist morgens und abends?
Der Labrador darf nachts mit rein?


Bitte antworte doch mal auf meine Fragen! Ich habe dir auch auf Seite eins einige gestellt und KEINE Antwort erhalten auf keine meiner Fragen! Ohne ausführliche Antworten, keine Hilfe!
 
  • hund draußen Beitrag #38
Ich würde dann aber speziell nach einem Trainier suchen der Wachhunde ausbildet , eine normale Hundeschule wird euch dabei nicht gross weiterhelfen können.

Rassen gibt es einige , schau doch mal unter Wach und Schutzhunde , da werden dir sicher einige Rassen bei Google gezeigt, da kommt es ja auch immer auf die persönlichen Vorlieben drauf an , genauso was genau ihr den Hund bieten wollt.

Dann vielleicht direkt drauf achten woher ihr den Hund holt , vielleicht direkt von einem Züchter der ebenfalls Ahnung von Wachhunden hat und seinen Wurf gut einschätzen kann , dann sucht er euch auch den richtigen Welpen heraus.

Erkundigt euch bitte dann zusätzlich ob ihr irgendwelche Auflagen (je nach Bundesland ) erfüllen müsst für diesen Hund und speziell die Bedingungen für Wach und Hofhunde.
Ist euer Grundstück ausreichend Hundegesichert ? D.h. Hund kann unter keinen Umständen raus und im Besten fall auch von aussen keiner durchgreifen oder z.b. Gift hineinschmeissen kann.

Auf was genau soll der Hund aufpassen ? Tiere ? Geräte ?
 
  • hund draußen Beitrag #39
Vor was genau soll eigentlich der Hund euch bewachen?
Natürlich "schrecken" Hunde potentielle "Einbrecher" ab - aber wovor, wo und wie lange?..... und schon gar nicht auf einem ungesicherten, un-einsehbarem Territorium.

Mh na soll der Hund denn nun wirklichen wachen oder soll er nur Besucher "ankündingen". Das ist hier ja irgendwie die Frage...Ich dachte irgendwie an letzteres, aber das scheint ja doch nicht wirklich so zu sein.

Vielleicht klärt das die TE ja noch auf.

lg Amicara
 
  • hund draußen Beitrag #40
Bitte überprüft eure Vorstellungen von einem Wachhund nochmal im Zusammenhang mit geltendem Recht in unserem Land.

Als Grunstückseigentümer ist man verpflichtet sein Grundstück "verkehrssicher" zu halten, es darf sich also nichts auf dem Grundstück befinden was der Allgemeinheit gefährlich werden könnte (wer einen tiefen Teich hat muss diesen z.B. so absichern, dass die Nachbarskinder nicht darin ertrinken können (unerheblich ob die Kinder überhaupt auf's Grundstück dürfen oder nicht)).
Ein (scharfer) Wachhund kommt ungefähr einer Selbstschussanlage gleich, denn ein großer Hund ist durchaus in der Lage einen Menschen durch Biss zu töten.

Man darf also keinen bissigen Hund auf seinem Grundstück frei rumlaufen lassen!

Falls tatsächlich mal ein "Einbrecher" kommen sollte so dürftet ihr ihm trotzdem nicht den Hund auf den Hals hetzen solange keine Gefahr für euer Leben dabei besteht.
Selbstjustiz ist in unserem Land nämlich ebenfalls verboten und Selbstverteidigung besteht nur wenn man sich gegen einen körperlichen Angriff wehrt.

Wie man es dreht und wendet, es ist verboten einen evtl. beißenden Wachhund auf seinem Grundstück zu haben und man kann für sowas schnell in Teufels-Küche kommen wenn der Hund dann z.B. jemanden gebissen hat der nur mal auf dem Heimweg von der Party eine Abkürzung über euer Grundstück nehmen wollte...oder die Nachbarskinder....oder den Postboten.

Neben der Tatsache, dass ein Hund ein Lebewesen ist und kein funktionaler Grundstücksschutz ist zu bedenken das Alarmanlage, Lichtschranken, Bewegungsmelder oder einfach hohe Zäune und gute Schlösser die wesentlich zuverlässigeren und außerdem rechtlich zugelassenen Mittel sind um sein Hab und Gut zu schützen.

Einen Hund hält man sich zum Spaß, als Hobby, als Freund und Begleiter, weil er einem Freude bereitet und man gerne mit ihm was unternehmen und ihn um sich haben möchte.
 
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