Hallo!
Also wir haben einen großen Bauernhof mit einem großen Innenhof der von einem Wohnhaus und zwei Scheunen und Zaun umrandet er würde in einer Scheune eine Hütte bekommen und aber am Tage auf eine große Wiese dazu bekommen aber in der Nacht sollte er Aufpassen und anschlagen wenn jemand fremdes kommt er sollte aber nicht auf Familienmitglieder losgehen da ich zwei kleinere Geschwister habe (10,5).
So wie ich es verstehe, wird ein Wachhund gesucht, der seine eigene Familie erkennt, aber Fremde vom Grundstück fern hält. Er wird als Welpe mit zur Familie ins Haus dürfen, aber wenn ich das Zitat richtig verstehe, wird er hinterher in einer Scheune mit einer Hütte drin leben und einem eingezäunten Stück Grün dran. Nachts darf er dann wohl auf dem ganzen Hof frei laufen.
Das klingt für mich nicht nach Familienanschluss, sondern nach typischem Wachhund. Nur dass er nicht in einem Zwinger lebt, sondern auf einem Stück Grün und in einer Scheue ein Hundehäuschen haben wird. Irgendwie nicht sehr tierartgerecht für das Rudeltier Hund und klingt stark nach Hundehaltung von vor zig Jahren.
Kontakt wird er in den ersten Monaten zum Labrador haben und dann wird er als Wachhund in die Scheune gepackt.
So habe ich das ganze nun verstanden.
@Luna446:
bitte schreibe doch mal konkret auf, was ihr vom Hund erwartet. Ansonsten kann dir hier keiner wirklich einen Tipp geben!!!
Wie groß soll er sein?
Wenn noch zwei recht junge Kinder auf dem Hof leben, darf es trotzdem ein großer Hund sein? Also in der Größe Kuvasz? Oder ist das zu groß?
Geht ihr trotzdem mit dem Hund noch Gassi oder bleibt er 24/7 auf dem Hof ohne je Leine und Halsband kennen gelernt zu haben.
Du hast geschrieben, dass der Hund das in der Hundeschule lernen kann. Mit dem Bewachen eines Grundstückes und dem Beibringen eben solches, kenne ich mich nicht aus. Kann man dem Hund sowas wirklich an einem anderen Ort beibringen, den er hinterher gar nicht bewachen soll?? Wäre es da nicht sinnvoller dem Hund das vor Ort beizubringen?
Dennoch denke ich, ist der besuch der Hundeschule angebracht, damit ihr ihn abrufen könnt und er geistig gefordert wird. Einfach damit er die Basics lernt, die er im Leben brauchen wird.
Auch ein ausgewachsener Hund kann noch einiges lernen und auch das Bewachen von Grundstücken.
Soll er nur anschlagen oder auch nötigenfalls zupacken, wenn Unbefugte euren Hof betreten?
Der Labrador ist 13 und ihr wollt einen Welpen dazu holen? Seid ihr euch darüber bewusst, dass die beiden ganz unterschiedliche Bedürfnisse was geistigen Input angeht, einen unterschiedlichen Energiehaushalt und einen anderen Rhythmus haben? Der eine schläft den ganzen Tag, weil er so viele neue Reize und Eindrücke verarbeiten muss und der andere, weil er einfach mehr Ruhe braucht. Der Kleine wird sehr viel spielen wollen und der ältere einfach seine Ruhe. Das kann schnell zu Frustrationen auf beiden Seiten führen! Das nur als Anmerkung nebenbei.
Ich stimme den anderen zu in ihren Aussagen. Du musst mehr Informationen geben, ansonsten kann dir hier keiner wirklich weiterhelfen.
Nimm dir bitte mehr Zeit, gib ausführliche Antworten und wir können dir helfen. Denn die Anschaffung eines Hundes bzw. die Auswahl der Hunderasse sollte nicht nebenbei geschehen. Mir kommen deine Beiträge jedoch so vor, als würdest du auf DIE Antwort warten und das am besten ohne, dass du oder jemand aus deiner Familie viel Zeit dafür investieren müssen. Doch das geht nicht! Entweder werdet ihr hinterher unglücklich, weil die Rasse nicht passt, oder der Hund, weil er unter den Bedingungen nicht leben kann, aus welchem Grund auch immer.
Gruß Hexe