- Bedingungen für Zweithund Beitrag #1
Sumo88
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Hallo ihr Lieben,
sorry, dass ich hier den drölfzigsten Zweithundthread aufmach, hab natürlich die anderen gelesen, aber auf manche Sachen keine Antwort gefunden.
Prinzipiell bin ich ein Freund von Mehrhundehaltung, einfach weil Hunde Rudeltiere sind. Darum hab cih meine Mama mal gefragt, was sie denn von einem Zweithund hält, weil die Trixie so oft allein ist und auch der Platz und die Möglichkeiten vorhanden wären. Natürlich weiß ich, dass man sich nicht nen zweiten Hund nur für den ersten holt, aber das würden sie auch nicht machen. Auch dass die Gefahr besteht, dass beide Hunde nebeneinander her leben ist bekannt.
Neulich haben wir die Website von graue Schnauzen angeschaut und sie hat mal ihrem Lebensgefährten davon erzählt, der findet die Idee gar nicht so abwegig. Noch sind das natürlich alles nur theoretische Überlegungen, weil sie sich ja noch gar nicht sicher sind ob sie das wollen (sind ja in die Hundehaltung eh schon nur so reingerutscht), aber ich wollte mcih mal erkundigen, was für Bedingungen so ein Zweithund erfüllen sollte. Die Trixie ist 9 und mit ziemlich allen Hunden verträglich, sie Leben im Eigenheim mit 360 qm Wohnfläche (davon 180 ebenerdig) + großem Garten. Tagsüber nimmt sie die Trixie mit ins Büro, dort gibt es auch nen Garten und es ist ihre Firma, sie muss das also nciht groß genehmigen lassen. Nachts schläft die Trixie auf dem Teppich vor dem schlafzimmer, weil sie nicht mit rein darf, tagsüber liegt sie in ihrem Körbchen.
Ist es wie bei den Katzen, dass die Hunde sich vom Wesen ehr ähnlich sein sollten oder ziehen sich Gegensätze an? Würde ein Welpe/Junghund oder ein "Senior" mehr sinn machen? Oder irgendwas dazwischen?
Dass man erstmal mit dem potentiellem Neuzugang und der Trixie gassi geht ist klar, aber da ist sie zu allen freundlich, auch im Haus hatten wir schon Hundebesuch, solang ihr keiner ans Futter geht stört sie das auch nicht. Probleme mit dem Gehorsam oder der Erziehung haben sie mit der Trixie auch nicht, bei mir kann sie allerdings nicht frei laufen, weil sie auf mich nicht ganz so zuverlässig hört wie auf meine Mama oder ihren Freund (wenn sie sich verschnüffelt kann cih sie nimmer abrufen), aber ich wohn da ja auch nicht. Ich clicker mit ihr und nehm sie regelmäßig mit auf Ausflüge- das wäre auch mit 2 Hunden noch möglich.
Sorry für schon wieder so nen langen Text, ich hab versucht möglichst viel was ihr in den anderen Threads gefragt habt gleich zu beantworten. Danke für eure Tipps.
sorry, dass ich hier den drölfzigsten Zweithundthread aufmach, hab natürlich die anderen gelesen, aber auf manche Sachen keine Antwort gefunden.
Prinzipiell bin ich ein Freund von Mehrhundehaltung, einfach weil Hunde Rudeltiere sind. Darum hab cih meine Mama mal gefragt, was sie denn von einem Zweithund hält, weil die Trixie so oft allein ist und auch der Platz und die Möglichkeiten vorhanden wären. Natürlich weiß ich, dass man sich nicht nen zweiten Hund nur für den ersten holt, aber das würden sie auch nicht machen. Auch dass die Gefahr besteht, dass beide Hunde nebeneinander her leben ist bekannt.
Neulich haben wir die Website von graue Schnauzen angeschaut und sie hat mal ihrem Lebensgefährten davon erzählt, der findet die Idee gar nicht so abwegig. Noch sind das natürlich alles nur theoretische Überlegungen, weil sie sich ja noch gar nicht sicher sind ob sie das wollen (sind ja in die Hundehaltung eh schon nur so reingerutscht), aber ich wollte mcih mal erkundigen, was für Bedingungen so ein Zweithund erfüllen sollte. Die Trixie ist 9 und mit ziemlich allen Hunden verträglich, sie Leben im Eigenheim mit 360 qm Wohnfläche (davon 180 ebenerdig) + großem Garten. Tagsüber nimmt sie die Trixie mit ins Büro, dort gibt es auch nen Garten und es ist ihre Firma, sie muss das also nciht groß genehmigen lassen. Nachts schläft die Trixie auf dem Teppich vor dem schlafzimmer, weil sie nicht mit rein darf, tagsüber liegt sie in ihrem Körbchen.
Ist es wie bei den Katzen, dass die Hunde sich vom Wesen ehr ähnlich sein sollten oder ziehen sich Gegensätze an? Würde ein Welpe/Junghund oder ein "Senior" mehr sinn machen? Oder irgendwas dazwischen?
Dass man erstmal mit dem potentiellem Neuzugang und der Trixie gassi geht ist klar, aber da ist sie zu allen freundlich, auch im Haus hatten wir schon Hundebesuch, solang ihr keiner ans Futter geht stört sie das auch nicht. Probleme mit dem Gehorsam oder der Erziehung haben sie mit der Trixie auch nicht, bei mir kann sie allerdings nicht frei laufen, weil sie auf mich nicht ganz so zuverlässig hört wie auf meine Mama oder ihren Freund (wenn sie sich verschnüffelt kann cih sie nimmer abrufen), aber ich wohn da ja auch nicht. Ich clicker mit ihr und nehm sie regelmäßig mit auf Ausflüge- das wäre auch mit 2 Hunden noch möglich.
Sorry für schon wieder so nen langen Text, ich hab versucht möglichst viel was ihr in den anderen Threads gefragt habt gleich zu beantworten. Danke für eure Tipps.