Abszess an der Rute

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Meike1987

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Hallo zusammen,

und wieder habe ich mit einem Abszess zu tun. Diesmal ist es der Hund und nicht das Pferd.

Reva (9Jahre, kastrierte Colliehündin) hat seit einígen Jahren einen Grützbeutel (laut Tierärztin A) unter der Rute, ca zwei fingerbreit vom Ansatz entfernt. Dieser wurde einmal im Jahr angestochen und entleert. Vorgestern habe ich Reva dabei "erwischt" wie sie massiv an der Rute leckte. Beim näheren Betrachten sah ich den wundgeleckten Beutel. Diesmal bin ich zu einen anderen Tierarzt gefahren. Sie hat wieder reingestochen und meinte, dass die Kapsel operativ entfernt werden muss. Es gab AB und Schmerzmittel für 10 Tage. Heute war ich bei der Nachkontrolle in der gleichen Praxis. Der Chef persönlich nahm sich der Sache an. Er schnitt in die Beule rein und holte eine übelriechende graubraune knetartige Masse heraus. Ich habe fast meinen Mageninhalt verloren. Die Haut ist entzündet und innen drinnen sieht es auch nicht so gut aus. Für Mittwoch haben wir einen Op-Termin. Der Tierarzt meinte, dass es an der Rute nicht genügend Haut vorhanden ist, um das Loch abzudecken. Wir haben die Wahl zwischen Rute abnehmen am Mittwoch oder alle zwei Tage spülen (Mittwoch dann keine Op) und hoffen, dass sich die Haut erholt und später die Kapsel entfernen ohne Amputuation. Was aber gleichzeitig das Risiko birgt, dass nicht alle "Gammelstellen" entfernt können, weil sie übersehen werden und der Hund ein zweites Mal operiert werden muss, wenn es sich wieder entzündet. Dann würde die Rute auf jeden Fall amputiert werden müssen. Im Großen und Ganzen bin ich eigentlich aus gesundheitlicher Sicht für eine Amputation, aber andererseits habe ich Bedenken, dass dem Hund ein wichtiges Kommunikationsmittel genommen wird. Ist dem so? Eine Freundin vor mir sagt, das Hunde hauptsächlich mit dem Gesicht kommunizieren.
Was für Probleme können mit einer Amputation (Wundheilung etc. ) auftreten?
Was würdet ihr machen?
Wovon ratet ihr ab (Gründe nennen!!!)?

Danke schonmal für ein paar Tipps
 
  • Abszess an der Rute Beitrag #2
Oh Meike,

dich und deine Tiere erwischt es aber wirklich massiv...:silence:

Ich denke, ich würde mich auch für eine Amputation entscheiden. Die Wahrscheinlichkeit, dass danach alles "weg" ist ist doch viel größer... andererseits hat ein Hund seine Rute ja nicht zum Spaß.
Wenn es wirklich so ein Abzess ist der mit dieser festen Eitermasse gefüllt ist, ist die Spülung sehr langwierig.
Andererseits kann man ja nach nicht erfolgreicher Behandlung immer noch amputieren lassen.:eusa_think::eusa_think:

Ich fürchte, mein Beitrag wird dir nicht wirklich helfen - sei dir aber sicher, ich bin in Gedanken bei euch und fiebere der Heilung entgegen.
 
  • Abszess an der Rute Beitrag #3
Du meinst erstmal abwarten, ob sich die Haut erholt und dann die Kapsel entfernen ? Das wäre die erste Vollnarkose. Und wenn es daneben geht wird in einer zweiten Op unter Vollnarkose die Ruts abgenommen. Ich habe auch Bedenken wegen ihres Alters. Neun Jahre sind jetzt nicht mehr so jung für einen Collie. Ich warte ab, wie es morgen aussieht. Vielleicht hat sie so tolles Heilfleisch wie mein Pony (da sieht man von der Op nix mehr)
 
  • Abszess an der Rute Beitrag #4
Sicherlich sind zwei Narkosen belastend - aber eine Amputation ist doch eine einschneidende Maßnahme.

Du solltest die Voruntersuchung morgen machen lassen - eine OP kannst du dann immer noch starten lassen, wenn die Argumente des Arztes überzeugend sind.;)
 
  • Abszess an der Rute Beitrag #5
Huhu :)

Wir haben bei uns im Park ne Hündin, die ist schon so um die 12/13 Jahre.
Sie wurde auch dieses Jahr im Januar an der Rute operiert.
Die wurde auch Amputiert.

Ich denke, wenn du auf die Sauberkeit achtest, das der Hund dann nicht an die Wunde geht, etc.
Dann sollte das alles gehen.

Wenn der Tierarzt sagt, der Hund ist noch fit für eine Op, warum nicht?

Ich wünsche gute Besserung.
 
  • Abszess an der Rute Beitrag #6
Hallo Meike,

die Rute zu amputieren, wäre für mich die allerletzte Lösung.

Man kann einen Grützbeutel sehr gut mit klassischer Homöopathie behandeln, frage mal eine gute Tierheilpraktikerin.

Meine alte Hündin hatte einen Grützbeutel auf dem Kopf, sie sah aus, wie ein Teufelchen mit einem Horn.

Das Ding ist nach der Behandlung einfach aufgegangen, ich habe den Inhalt sachte entleert und der Beutel ist von alleine schnell kleiner geworden und dann verschwunden.
 
  • Abszess an der Rute Beitrag #7
Es scheint ja nun kein einfach Grützbeutel mehr zu sein, sondern ein Abzess wo man nun wirklich nicht dran rum spielen sollte.
Die TE hat ja auch geschrieben das die Haut innen sehr verändert ist. Mal abgesehen davon das bestimmt keiner lust hat an so einer stelle einen Grützbeutel zu entleeren:lol:

Ich kann dir die Entscheidung nicht abnehmen. Was sagt denn der TA? Hat er gesagt was er machen würde wenn es sein sei? Ich würde wahrscheinlich erstmal versuchen es mit Spülen in den Griff zu bekommen. Vielleicht hilft das Ab ja so gut das es sich etwas erholt??
Narkosen für alte Hunde ist meiner Meinung nach kein Problem mehr, es gibt ja noch die Inhalationsnarkose die den Körper nicht so belasten soll. Frag deinen TA aus, machen ich auch immer, wenn ich mir unsicher bin und dann denk ich in Ruhe darüber nach.

Lg Yvi
 
  • Abszess an der Rute Beitrag #8
Der TA tendiert zur Amputation. Momentan bin ich auf dem Trip erstmal gucken, was die Haut macht und Mittwoch den Op-Termin sausen lassen. Dafür würde ich dann alle zwei Tage selber spülen. Habe ich bei meinem Pferd auch gemacht.
 
  • Abszess an der Rute Beitrag #9
Dann mach es so. Wie gesagt du mußt es entscheiden, und wenn sie sich das Spülen gut gefallen läßt, dann versuch es erstmal.

Halte uns auf dem laufenden, ok?

Lg YVi
 
  • Abszess an der Rute Beitrag #10
Es scheint ja nun kein einfach Grützbeutel mehr zu sein, sondern ein Abzess wo man nun wirklich nicht dran rum spielen sollte.
Die TE hat ja auch geschrieben das die Haut innen sehr verändert ist. Mal abgesehen davon das bestimmt keiner lust hat an so einer stelle einen Grützbeutel zu entleeren:lol:

"Rumspielen"??
Ich habe wirklich viele Hunde in meinem Leben betreut, die Wunden, Abszesse und sonstiges hatten. Ich bin medizinisch gesehen kein Laie mehr.

Ein Grützbeutel, der offen ist, entleert sich praktisch von alleine. Das Spülen ist nun wirklich kein Ding.

Außerdem unterschätzt Du die Möglichkeiten der Homöopathie.

Eine Amputation ist nun wirklich keine Kleinigkeit. Das wäre für mich die allerletzte Lösung.
 
  • Abszess an der Rute Beitrag #11
Wie gesagt es ist kein Grützbeutel mehr. Fals du es überlesen haben solltest.
Ich unterschätze die Möglichkeiten? Nein aber es gibt Grenzen, und das sind dann solche, wenn der Hund ernsthaft krank ist. Ein Abszess ist keine Kleinigkeit und da ziehe ich persönlich die normale Medizin vor. Gerade in der nähe des Afters wo extrem viele Keime sich auf halten.
Lg Yvi
 
  • Abszess an der Rute Beitrag #12
Huhu,

das größte Problem, was ich sehen würde: Wie hoch ist die Gefahr, dass es sich ohne OP wieder so entwickelt? Und kann es dabei immer schlimmer werden? Wenn dein Hund jetzt noch eine OP verkraftet, wäre das natürlich prinzipiell schon einmal gut. Wenn ich bedenke, dass dieser Beutel ja wohl schon länger da ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass er von jetzt auf gleich nie wieder einen Mucks von sich geben würde. Daher würde ich wohl eher zur Amputation raten, solange das Alter noch ok ist für eine Narkose.

In unserer Familie gibts und gabs immer mal Hunde mit kurzen Ruten und ich hatte nicht den Eindruck, dass die Kommunikation gänzlich davon abhing. Da der Hund sich nicht einzig mit der Rute verständigt, würde ich das wohl nicht als das größte Problem ansehen, wobei man natürlich bedenken muss, dass ganz klar etwas fehlt. Persönlich habe ich es nie gesehen, dass es zu Missverständnissen kam, aber das kann für die Hunde natürlich ganz anders sein. Ich halte aber auch in erster Linie den Kopf und die gesamte Körperhaltung an sich für das wichtigste Kommunikationsmittel. Wenn ein Hund angespannt oder gebuckelt stehts, brauchts da m.E. nicht mehr die Rute, um deutlich zu zeigen, dass der Hund angespannt ist. Aber natürlich ists besser, wenn die Rute da bleibt.

Hätte es aber vermutlich ähnlich wie du gehalten und erst einmal gespült. Wenn das nicht klappen sollte, wird es sich vermutlich recht früh zeigen, da die Rute ja offensichtlich an der Stelle ohnehin schon offen ist. Ich würde allerdings noch mit dem TA besprechen, wie hoch die Gefahr ist, dass sich die Entzündung weiter ausbreitet und noch andere Körperteile angreift, falls das noch nicht besprochen wurde. Sollte sich die Entzündung rasant ausbreiten können, würde ich nicht lange fackeln.

Ansonsten schließe ich mich Yvi an: Bloß nicht selbst rumdoktorn und lieber jeden Schritt mit dem TA besprechen, denn er sieht letztlich den Hund und nicht wir. Vor allem würde ich bei so etwas Fortgeschrittenem nicht mehr rumspielen, bevor es noch schlimmer wird. Wir reden hier ja nicht von einem Schnupfen.

Gute Besserung an Reva. Arme Maus. Ist bestimmt nicht angenehm :(

Liebe Grüße
Pewee
 
  • Abszess an der Rute Beitrag #13
Wie gesagt es ist kein Grützbeutel mehr. Fals du es überlesen haben solltest.
Ich unterschätze die Möglichkeiten? Nein aber es gibt Grenzen, und das sind dann solche, wenn der Hund ernsthaft krank ist.

Ganz richtig, ein Abszess ist keine Kleinigkeit. Die klassische Homöopathie ist sogar wirksam bei einer Sepsis. Das wird sogar teilweise auf einer Intensivstation eingesetzt.
Du kennst Dich mit den Möglichkeiten nicht aus.

Außerdem habe ich nicht geraten, die Behandlung beim Tierarzt abzubrechen.
Man kann auch den Beutel spülen und trotzdem mit Homöopathie behandeln.

Pewee:
Wenn ich bedenke, dass dieser Beutel ja wohl schon länger da ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass er von jetzt auf gleich nie wieder einen Mucks von sich geben würde. Daher würde ich wohl eher zur Amputation raten, solange das Alter noch ok ist für eine Narkose.

Nochmal: Eine Amputation ist keine Kleinigkeit und birgt auch etliche Risiken. Ich habe beruflich mit einigen Menschen zu tun, die eine Amputation hinter sich haben und nun dauerhaft Phantomschmerzen haben.

Infiziert sich die Operationswunde nach der Amputation, können Entzündungen auftreten und den Heilungsprozess stören.

In einigen Fällen kann es nach einer Amputation zu sogenannten Phantomschmerzen kommen. Patienten nehmen am "Phantomglied" einen meist drückenden oder bohrenden wahr. Diese Schmerzen sind selten dauerhaft, können aber über den Tag verteilt mehrfach für einige Zeit auftreten. Bisher ist nicht bekannt, warum Betroffene nach einer Amputation Phantomschmerzen empfinden.

 
  • Abszess an der Rute Beitrag #14
Nochmal: Eine Amputation ist keine Kleinigkeit und birgt auch etliche Risiken. Ich habe beruflich mit einigen Menschen zu tun, die eine Amputation hinter sich haben und nun dauerhaft Phantomschmerzen haben.

Hab ich auch nirgends gesagt, dass das ne Kleinigkeit ist, du brauchst mich also nicht belehren ;) Ich halte nur vor Augen, dass ein stetiges Neuentzünden dieses Beutels für den Hund mit Sicherheit auch nicht angenehm sein wird, was durchaus der Fall sein kann. Ich halte es für wesentlich gefährlicher, irgendwelche Selbstmedikationen zu raten, ohne jemals den Hund gesehen zu haben, wie du das gerade (mal wieder) machst. Aber bevor das jetzt wieder eine Endlosdiskussion wird, sage ich direkt, dass wir das nicht weiter ausführen brauchen, da es ohnehin wieder am Thema vorbeigehen wird.
 
  • Abszess an der Rute Beitrag #15
Ich halte es für wesentlich gefährlicher, irgendwelche Selbstmedikationen zu raten, ohne jemals den Hund gesehen zu haben, wie du das gerade (mal wieder) machst.

Lass bitte diese Unterstellungen.
Ich zitiere mich mal:

Außerdem habe ich nicht geraten, die Behandlung beim Tierarzt abzubrechen.
Man kann auch den Beutel spülen und trotzdem mit Homöopathie behandeln.

Man kann einen Grützbeutel sehr gut mit klassischer Homöopathie behandeln, frage mal eine gute Tierheilpraktikerin.

Die Behandlung bei einer Tierheilpraktikerin ist keine Selbstmedikation!!!!!!
 
  • Abszess an der Rute Beitrag #16
Off-Topic
Ne, genau. Indem man noch kurz den Nebensatz dranhängt, dass man ja eine gute THP fragen könnte :roll: Wie gesagt, ich denke, wir brauchen hier nicht weiter diskutieren, bringt ja auch den Thread nicht wirklich voran.
 
  • Abszess an der Rute Beitrag #17
Das ist so einschneidend in das Leben eines Hundes, da würde ich auch alle anderen Möglichkeiten vorher noch prüfen.
Sollte die Spülung am Ende wirklich nichts bringen, würde ich es zumindest vorher doch mit alternativer Methoden versuchen.

Sicher kann man es in kurzer Zeit schon feststellen.. und parallel sich evtl. mit einem THP besprechen?
Schaden würde es wohl nichts

Wünsche euch alles Gute!
 
  • Abszess an der Rute Beitrag #18
Off-Topic
Ne, genau. Indem man noch kurz den Nebensatz dranhängt, dass man ja eine gute THP fragen könnte :roll:

Hallo? Da ich hier kein Mittel genannt habe, führt der Weg wohl nur über eine THP.
 
  • Abszess an der Rute Beitrag #19
Hi zusammen,

erstmal vorweg: kommt runter :lol:

Also THP scheidet aus, weil ich bei meinem Pferd damit schlechte Erfahrungen gemacht habe und letztendlich doch nur die Schulmedizin helfen konnte.

Wir waren heute wieder beim TA zu Spülen. Es sieht schon viel besser aus als gestern, aber die Haut ist doch noch ziemlich entzündet. Mein Kommentar folgte dazu prompt: "Der Hund hat Freitag massiv dran geleckt und ich glaube nicht, dass sich eine so starke Reizung innerhalb von zwei drei Tagen zurückzieht."
Es soll nun jeden Tag gespült werden, was ich ab morgen selber mache. Mir wurde es gezeigt und das Equipment (Wasserstoffperoxid, sterile Kompressen, Verbandsmaterial, Einmalspritzen) habe ich als Pferdebesitzer ohnehin Zuhause.
Mittwoch ist der Op-Termin. Der Schwanz (Rute find ich irgendwie doch blöd. Eine Rute hat nur der Nikolaus :mrgreen:) wird vorher noch begutachtet und es wird die Kapsel entfernt. Sollte sich beim Anschauen zeigen, dass der Schwanz ab muss, fällt die Op aus (das will ich so). Dann nehme ich den Hund wieder mit und ich hole mir eine Zweitmeinung ein.
Wenn man es so ausheilen lässt, bleibt die Kapsel zurück und dieses Ding ist in der Lage wieder neuen Eiter zu produzieren. Das habe ich bei meinem Pferd durch.

Off-Topic
Ein TA ist doch verpflichtet die Dokumente rauszurücken, oder? Ein Kollege von meinem Vater hat mit diesem TA richtig Probleme gehabt, weil er wechseln wollte und er die Dokus nicht rausgerückt hat.
 
  • Abszess an der Rute Beitrag #20
Ja, rausrücken muss er sie. Ist die Frage, ob das für den nächsten TA etwas nützt. Leider wollen die meisten dann doch lieber noch einmal eigene Untersuchungen machen, weil die ja angeblich viel besser sind oder aktuell sein müssen usw. Aber prinzipiell sind Blutwerte, Röntenbilder, angelegte Kulturen o.ä. dein Eigentum. Ich würde den TA direkt darauf ansprechen, dass er es vielleicht direkt zum nächsten TA schickt. So habe ich das damals bei Hanna auch machen lassen, als wir schließlich in eine Tierklinik mussten.
 
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