Lästiges Bellen

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  • Lästiges Bellen Beitrag #1
Elkecita

Elkecita

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Hallo an alle, bin neu hier und möchte mich gleich an das Forum mit folgen dem Problem werden.

Unsere Mastín Español Halbstarke "Luna" ist heute 7 Monate alt geworden. Sie lebt draussen in unserem grossen Garten und wird morgens und abends Gassi geführt. In der Nachbarschaft treffen sich immer die gleichen Hundehalter und unsere Hunde sind schon fast wie ein kleinen Rudel. Also hat Luna sozialen Kontakt zu anderen Hunden und Menschen. Sie ist meiner Ansicht nach recht intelligent und aufmerksam, lernt schnell.

Nun hat sie seit kurzem die Angewohnheit, abends und nachts anhaltend zu bellen. In der Nachbarschaft gibt es sehr viele Hunde und sobald irgendwo einer bellt, meint sie antworten zu müssen. Hinter unserem Haus Freiland und viel Gestrüpp, da laufen mal Katzen oder Kaninchen durch. Die werden auch angebellt.

Sie soll uns ja aufmerksam machen, wenn unbekannte Personen vorbeilaufen oder sonstige ungewöhnliche Dinge vorgehen. Aber es wird inzwischen schon zu viel und wir haben vor allem Sorgen, dass sich die Nachbarn belästigt fühlen.

Mastines sind Hüte- und Treiberhunde, vor allem in der Schafzucht. Es versieht sich, dass sie sehr territorial sind und beschützen wollen und daher zum Bellen neigen. Aber vielleicht hat jemand einen Tipp, wie man Luna das übermässige Bellen abgewöhnen könnte.

vielen Dank im voraus und Grüsse aus Spanien
Elke
 
  • Lästiges Bellen Beitrag #2
Es ist schwierig einem Hund etwas klar zu machen, wenn man selbst nicht an Ort und Stelle ist um zu sagen, wer hier gerade Entscheidungen trifft. So trifft die eben euer Hund. Ich befürchte damit muss man leben. Denn dem Hund zu erklären, was wichtig ist und was nicht übersteigt mMn die Möglichkeiten die man hat, wenn der Hund draußen leben muss.

edit: Wenn man sich einen Wachhund holt und will dass er wacht muss man auch damit leben, dass er wacht.

Ich würde den Hund wohl erstmal nicht mehr alleine in den Garten lassen, nur unter Aufsicht. Wenn sie dann bellt, immer direkt hin, an die Leine nehmen (wenn sie da flitzt darf sie eben nur noch an einer 1m-Leine raus) und eine Auszeit im Haus. Bis sie wieder völlig runter gefahren ist.
Das würde dann aber auch bedeuten, dass sich Luna irgendwann darauf verlässt, dass ihr entscheidet, was wichtig ist und was nicht und dass Bellen nicht erwünscht ist... Wie man da die Mittellinie finden soll ist mir nicht so ganz klar... bin aber auch gespannt, was die anderen sagen.

nochmal edit: Ein Hund kann auch von innerhalb der Wohnung wachen. Außerdem sind Hunde bestechlich und leicht verletzbar. Um zuverlässig "merkwürdiges Vorgehen" auf dem Grundstück zu vermeiden würde ich euch trotzdem zu einer Alarmanlage raten. Die haben weniger Schwachpunkte.
 
  • Lästiges Bellen Beitrag #3
Hallo - und willkommen im Forum.

Infano hats mal wieder getroffen!

Diese Hunde, die draußen "wachen" und gut von böse unterscheiden können, gibt es nur im Film.

Ein Hütehund z.B. der alleine draußen eine Herde bewacht, ist zum einen ausgebildet und zum anderen - wird auch er alles "vertreiben" was seiner Herde zu nahe kommt. Vom Fuchs, über bedrohliche Schatten bis hin zum Wanderer.

Aus Lunas Sicht macht sie alles richtig. Wie Infano schon sagte, wenn sie Nachts nicht "wach" - bellen soll, wirst du sie ins Haus holen müssen.

Ich war gerade ein paar Tage mit den Hunden campen....und obwohl sie normaler weise (zu Hause) keine "normalen" Geräusche oder anderes Hundebellen beantworten, haben sie die Dämmerung und Nacht draußen sehr aufmerksam begleitet.
Kein dauer Gebell, da sie bei mir lagen - aber kurzes Kopf heben, leichtes Knurren oder ein kleiner warnender Beller kam schon des öfteren. Ich betrachte das als "natürlich" - das ist ihre Aufgabe.

Bin auch gespannt, ob das jemand anders beurteilt.

LG Suno
 
  • Lästiges Bellen Beitrag #4
Hey,

ich sehe das auch so wie meine Vorschreiber. Entweder der Hund wacht, oder eben nicht. Das der Hund dann nun unterscheidet was er zu "vertreiben" hat und was nicht, halte ich auch für zu viel verlangt.

Wenn er nachts nicht die gesamte Nachbarschaft aus dem Schlaf bellen soll, hilft wohl nur , den Hund ins haus zu holen.

lg Amicara
 
  • Lästiges Bellen Beitrag #5
Bin auch gespannt, ob das jemand anders beurteilt.

Nöö, zumindest ich nicht:mrgreen:.

Ich sehe das genauso- entweder der Hund vertraut seinem Herrchen, das er Solche Sachen regelt,
oder der Hund regelt, und das bedeutet nunmal melden/Bellen.
 
  • Lästiges Bellen Beitrag #6
So ein junger Hund gehört einfach nicht alleine in den Garten. Seid wann ist sie denn draußen? Von Welpenalter an?

Sie ist so ein junger Hund, wie sollte sie denn unterscheiden, was anzubellen okay ist und was nicht, wenn es ihr keiner erklärt.

Ich persönlich bin eh kein Freund von einsamen, lebenden "Alarmanlagen" im Garten. Wenn euch einer im Haus überfällt oder euch den Fernseher klaut hilft euch der Hund im Garten auch nicht weiter.

Holt sie ins Haus, erzieht sie und bringt ihr den Umgang mit dem Garten bei, da hat der Hund was von und ihr auch.
 
  • Lästiges Bellen Beitrag #7
Heute habe ich sie beim Spaziergang richtig müde gemacht, un siehe da, es hilft. Sie schläft friedlich.
Das lang andauernde Bellen hat erst jetzt angefangen, vielleicht, weil sie jetzt grösser und damit auch territorialer wird. Während des Urlaubs versorgte sie ein Nachbar-Ehepaar, die auch Hunde haben, eventuell vermisst sie diese Spelkameraden jetzt auch, obwohl sie sie auch jetzt fast täglich beim Spaziergang trifft.

wir hätten sie gerne in den Urlaub mitgenommen, trauten uns aber nicht, weil sie als Welpe noch nicht ruhig und genug erzogen ist für Campingplätze. Wir wollen das aber jetzt mit Kurztrips mit Ihr üben, vielleicht hat ja jemand Tipps für ein Camping-Training.

ich bedanke mich aber auch für Eure Antworten, die mir Denkanstösse geben.

Gruss,, Elke
 
  • Lästiges Bellen Beitrag #8
Das löst euer Problem aber nicht auf Dauer. Du hast das Symptom für einen Tag bekämpft, aber nicht die Ursache.

Was heißt denn, dass Dein Nachbar sie versorgt hat, als sie noch klein war? Ist er dann rüber zu euch gegangen und hat sie da versorgt oder hat sie dann bei ihm gelebt für die Zeit?
 
  • Lästiges Bellen Beitrag #9
Klar. Die Tipps sind: Mitnehmen und ausprobieren. Dann je nach Problem daran arbeiten ;)

Naja, geistige und körperliche Auslastung hatte ich eigentlich schonmal vorausgesetzt. Wenn nicht: Gut, und das jetzt täglich!

Mit 7 Monaten kann sie jetzt schön in die Pubertät kommen und entwickelt sich zum erwachsenen Hund. Hier seid ihr nun wirklich gefragt, denn Fehlverhalten kann sich schön schnell festigen wenn man nicht genug daran arbeitet.
Darf ich fragen warum euer Hund im Garten leben muss? Und wie sie geschützt ist, gerade jetzt wo´s kälter wird?
 
  • Lästiges Bellen Beitrag #10
Mastines Españoles leben normalerweise mit den herumziehenden Schäfern und selbst die Züchter haben die Tiere meist das ganze Jahr draussen. Unsere erste Mastin-HÜndin (Jara, litt leider an Leishmaniosis, das grosse und weitverbreitete Übel, und wurde nicht alt) wollte gar nicht ins Haus, sie hatte regelrecht Klaustrophobie und man hätte ihr ein Steak in den Flur legen können, sie wär nicht reingekommen. Mastines Españoles werden im Normalfall riesig gross, männliche Exemplare können ausgewachsen bis über 90 kg wiegen. Na ja, so gross wird unsere "Kleine" wohl nicht, sie ist nicht ganz reinrassig und eher zierlich, obwohl sie auch schon um die 40 kg auf die Waage bringt. So ein Tier in der Wohnung ist praktisch unmöglich.
In Spanien haben wir bis spät in den Herbst angenehme Temperaturen. Sie hat ein grosses Hundehaus draussen, welche sie kaum benutzt hat, das es bei uns schon seit Anfang April warm ist. Bisher hielten wir es so, dass wir unsere Hunde im Winter bei Regen, Schnee oder Frost nachts in den Keller reinholten.

Zu Engelchen: unser Urlaub ist grade eben erst rumgegangen. Das war also jetzt im August. Die Nachbarn haben sie täglich auf den Spaziergängen mitgenommen und ûberprüft, dass sie genug Futter und Wasser hatte. Sie ist ja sonst auch Montag bis Freitag tagsüber alleine auf dem Grundstück, wenn wir arbeiten. Wird morgens und abends Gassi geführt, am Wochenende sogar ohne Leine hinten in der "Wildnis" zwischen Kaninchen und Rebhühnern. Da tobt sie sich so richtig aus.
 
  • Lästiges Bellen Beitrag #11
Hallo,
so jetzt bin ich doch sauer geworden!

Mastines Españoles leben normalerweise mit den herumziehenden Schäfern und selbst die Züchter haben die Tiere meist das ganze Jahr draussen

...genau du schreibst es ja selbst sie leben MIT ihren Menschen draußen....nicht sie alleine draußen und im Keller während ihre Menschen sonstwo sind.

Naja - aber da kann man sich den Mund fusselig reden....andere Länder andere Sitten - vielleicht wird dies auch in Spanien irgendwann mal besser.

Ihr sprecht hier von "erziehen - geistige Auslastung - etc." - dieser junge Hund "darf" täglich mal spazieren gehen (juhuuu und das wird auch noch als super Fortschritt angesehen) - ansonsten langweilt er sich 22,5 Stunden am Tag/Nacht wunderbar alleine im Gelände. Und zwar mit dem Argument siehe Zitat oben....

Bin ich jetzt die Einzige die das äußerst denkwürdig findet?

Tips fürs Camping Training? Es würde fast schon höhnisch sein , wenn man hier anfängt von Bindung, Vertrauen und Training zu sprechen.

LG Suno
 
  • Lästiges Bellen Beitrag #12
Suno nein, du bist nicht die einzige die das denkwürdig findet. Deswegen hab ich ja so genau nachgefragt :)
 
  • Lästiges Bellen Beitrag #13
Und wie macht Ihr das bitteschön, wenn Ihr tagsüber auf der Arbeit seid? Da ist Euer Hund bestimmt auch allein in der Wohnung. Oder? Man kann schliesslich nicht immer zu Hause sein, ausser man ist arbeitslos. Und das sind wir beide - gottseidank - NOCH nicht.
 
  • Lästiges Bellen Beitrag #14
Hallo,
meine Hunde gehen mit ins Büro wenn ich drin arbeite und sind dabei wenn ich nicht im Büro bin.Ganz einfach, der Schuß ging nach hinten los - nicht jeder der sich angemessen um sein Tier kümmert ist Harz4 - sorry.

Aber auch wenn man den Hund nicht mit nehmen kann, und viele hier können das nicht - kann man einen Hund ordentlich auslasten , fördern und ihn an sich Binden.
Allerdings braucht es da schon mehr als einen Garten, einen Keller und ein/zwei Stunden Spaziergang.

LG Suno
 
  • Lästiges Bellen Beitrag #15
Nun, mein Hund kann zum Glück mit auf Arbeit, bei meinem Freund und bei mir. Je nachdem wie wir arbeiten. Sicher kann der auch mal daheim bleiben, aber dafür ist er dann -neben dem Abendspaziergang- auch noch bei uns in der Wohnung wo man spielen und tollen und kuscheln kann.
Diese Zeit habt ihr nicht. So wie das klingt habt ihr nur die zwei Spaziergänge am Tag. Die ganze andere Zeit fehlt euch. Und die ist halt nochmal mehr als nur das, was man zum Arbeiten weg ist.
 
  • Lästiges Bellen Beitrag #16
MIt ins Büro geht ja nur, wenn man selbstständig ist und ein eigenes Büro hat, und dann auch nur, wenn kaum weitere Mitarbeiter da sind. Oder man arbeitet von zu Hause aus in einem eigenen Büro. Keine Firma lässt seine Angestellte Hunde mit ins Büro nehmen.

Wir sind sehr oft und lange in Garten und Keller beschäftigt, grosser Garten macht viel Arbeit. Am Wochenende ist Luna daher praktisch den ganzen Tag in unserer Nähe. Auch nach Arbeitsschluss sind wir oft bis zum Abendessen in ihrer Nähe.
Unsere erste Mastin-Hündin hatte das Glück, eine enge Freundschaft zu unserem damaligen Kater zu haben, die beiden waren ein Herz und eine Seele. Nur unsere jetzige Katze hat für Hunde nichts übrig und faucht sie nur an. Luna nimmt das aber oft als Aufforderung zum Spiel und dann geht die Verfolgungsjagd los.
 
  • Lästiges Bellen Beitrag #17
So ein Tier in der Wohnung ist praktisch unmöglich.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht wo das Problem ist wenn ein Hund groß ist. :eusa_think:
Zu Bestzeiten lebten hier 3 Hunde; eine mit 35 kg, eine mit ca 40kg und der andere mit 49kg. Ja auch ein Garten steht frei zur Verfügung, aber sie durften genau so mit ins Haus wie nach draußen - im Winter waren sie erst recht drinnen. Vormittags waren sie alleine bis 11°° Uhr, nachmittags war meine Oma da (2-3 Tage unter der Woche auch nochmal kurz am Vormittag). Jetzt lebt leider nur noch eine von den dreien und sie kommt schon seit langem auch vormittags mit ins Büro.
Pratkisch unmöglich? Nein praktischerweise ist das sehr angenehm so nen ruhigen Plüschebär im Körbchen neben der Couch zu haben :mrgreen:

Wenn sie draußen ausgelastet werden und einen gewissen Grundgehorsam kennen können sie sich durchaus ruhig im Haus verhalten. Sie können Garten/Gassi gehn = Aktion; und Haus/Wohnung/Büro = Ruhe durchaus zuordnen.


Ein Welpe muss das alleinsein erstmal lernen :( bitte informiere dich diesbezüglich

am Wochenende sogar ohne Leine hinten in der "Wildnis" zwischen Kaninchen und Rebhühnern. Da tobt sie sich so richtig aus.
ich muss grad richtig heftig schlucken! :shock:
Ich hoffe du meinst damit nicht das was ich befürchte? lasst ihr sie den Tiere hinterherjagen?!? Selbst wenn die Kaninchen und Rebhühner hinter Gitter sein sollten ist das enormer Stress. Bei nem Tier mit nem Herzfehler kann das schnell mal den Tod bedeuten. Eine geringere Lebenserwartung und krankheitsanfälligere Tiere habt ihr dann sowieso.
Ein Hund gehört erzogen und hat das zu unterlassen :?


Ich bin geschockt mit welcher Selbstverständlichkeit du das alles aufschreibst. :(
 
  • Lästiges Bellen Beitrag #18
Und wenn Samstags und Sonntags morgens die Jäger die Kaninchen und Rebhühner abschiessen, dann ist das besser für ihre Gesundheit. Ebenso beliebt bei den Kaninchen und Rebhühnern sind 20 bis 30 Motorräder, die an Wochenenden nachmittags das Gelände stundenlang unsicher machen. Ich bin sicher, ein Kaninchen erschreckt sich mehr vor einem Gelände-Motorrad als vor einem Hund. Luna ist eh kein Jagdhund und viel zu lahm, oft seh ich selbst die Kaninchen viel eher als sie.
 
  • Lästiges Bellen Beitrag #19
Nun muss ich mich doch mal einklinken:
Und wenn Samstags und Sonntags morgens die Jäger die Kaninchen und Rebhühner abschiessen, dann ist das besser für ihre Gesundheit. Ebenso beliebt bei den Kaninchen und Rebhühnern sind 20 bis 30 Motorräder, die an Wochenenden nachmittags das Gelände stundenlang unsicher machen. Ich bin sicher, ein Kaninchen erschreckt sich mehr vor einem Gelände-Motorrad als vor einem Hund. Luna ist eh kein Jagdhund und viel zu lahm, oft seh ich selbst die Kaninchen viel eher als sie.
Und wenn alle anderen vom Hochhaus springen, was tust du dann? Nur weil andere die Tiere stressen heißt das doch nicht, dass man ihnen zusätzlich noch Stress verpassen muss, zumal gerade Rebhühner nicht immer rechtzeitig vom Boden kommen, die brauchen verdammt lange für den Start. Ganz abgesehen davon, dass sie unter Artenschutz stehen und der Jagdpächter deinen Hund für solche »spaßigen Verfolgungsspielchen« abschießen darf und muss, um seinen Bestand zu schützen.

Entschuldige, aber laste deinen Hund lieber selbst aus, anstatt ihn auf argloses Wild los zu lassen, nur weil er bisher noch keines erwischt hat. So geht dein Hund dir 1. irgendwann jeder Spur und jedem Wildtier auf Sicht hinterher ab, egal ob eine Straße dazwischen ist oder sonst was, und 2. gefährdest du damit wie gesagt auch das Wild.
 
  • Lästiges Bellen Beitrag #20
MIt ins Büro geht ja nur, wenn man selbstständig ist und ein eigenes Büro hat, und dann auch nur, wenn kaum weitere Mitarbeiter da sind. Oder man arbeitet von zu Hause aus in einem eigenen Büro. Keine Firma lässt seine Angestellte Hunde mit ins Büro nehmen.
Wenn der Hund sich ruhig verhält, keiner eine Allergie hat und jeder einverstanden ist - warum nicht? ;)
"unsere" Gina liegt brav in ihrem Körbchen und hebt maixmal den Kopf wenn jemand rein kommt. Die meisten bekommen nicht mal mit, dass hier ein Hund anwesend ist. Sie ist nicht angeleint und es sind +/- 8 "Büromenschen" hier. Dazu Laufkundschaft.
Die Sicht ist etwas durch Schreibtische, Theke und Schränke verstellt, aber sie liegt fast direkt neben der Kaffemaschine bekommt also so einiges mit. Inzwischen kann man sie sogar im Büro für einige Zeit alleine lassen ohne dass sie sich was denkt.
Aber dafür ist auch Erziehung und Auslastung nötig, sonst funktioniert das natürlich nicht!

Sollte das nicht möglich sein, kann man sich immernoch einen Hundesitter suchen.

Einem Welpen würde ich diesen Lebensstiel aber nicht antun wolln. Der gehört nicht alleine gelassen. Nicht für eine Stunde und erst recht nicht über Nacht oder gar noch länger.
Wenn man schon eingeschränkt ist was gemeinsame Zeit betrifft dann um Himmels Willen bitte bitte keinen Welpen!

kopfschüttelnde Grüße
 
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