- Wer zahlt denn eigentlich bei einem Hundebiss? Beitrag #1
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Angel74
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Hallo,
ich hätte da mal eine Frage an euch.
Also ich trage seit einiger Zeit Zeitungen aus. Wir sind z.B. angewiesen, Haushalte bei denen der Briefkasten am Haus und die ein deutliches Schild "Warnung vor dem Hunde" am Zaun hängen haben, nicht zu beliefern. Das ist klar, die meisten mit den Schildern, haben ihren Briefkasten sowieso am Zaun.
Nun ist es mir neulich passiert, dass ich beinahe von einem großen (Berner Senner?) Hund gebissen wurde. Dieses Haus hat kein solches Schild und die ersten drei Mal beliefern, habe ich weder einen Hund gesehen noch gehört. Um die Zeitung ordnungsgem. zuzustellen, muss ich aber durchs Gartentürchen und ca. 4 Meter zum Haus hinlaufen, wo der Briefkasten ist.
Ich mach also das Gartentürchen auf, gehe rein und schon höre ich hinten aus dem Garten dieses typische Pfotengeräusch und ein bedrohliches Knurren. Geistesgegenwärtig machte ich auf dem Absatz kehr und rannte zum Gartentürchen. Ich konnte gerade noch die Tür zumachen, da schnappte der große Hund schon nach meinem Arm, den ich im letzten Moment noch wegziehen konnte. Der Hund hat sich dann aufgeführt, knurrte, sprang hoch, versuchte zu schnappen. Ich habe die Besitzerin hinten nur Pfeifen und rufen hören. Die ließ sich nicht mal blicken, um zu schauen, ob was passiert ist. :roll: War ihr wohl peinlich und unangenehm.
Wenn ich jetzt gebissen worden wäre, wer hätte das denn bezahlen müssen? Ok, in meinem Fall bin ich da ja über die Berufsgenossenschaft versichert, wäre auch ein Arbeitsunfall gewesen. Aber wer bezahlt die Kosten, wenn so etwas privat mal passiert? Und kann man da Schmerzensgeld verlangen?
ich hätte da mal eine Frage an euch.
Also ich trage seit einiger Zeit Zeitungen aus. Wir sind z.B. angewiesen, Haushalte bei denen der Briefkasten am Haus und die ein deutliches Schild "Warnung vor dem Hunde" am Zaun hängen haben, nicht zu beliefern. Das ist klar, die meisten mit den Schildern, haben ihren Briefkasten sowieso am Zaun.
Nun ist es mir neulich passiert, dass ich beinahe von einem großen (Berner Senner?) Hund gebissen wurde. Dieses Haus hat kein solches Schild und die ersten drei Mal beliefern, habe ich weder einen Hund gesehen noch gehört. Um die Zeitung ordnungsgem. zuzustellen, muss ich aber durchs Gartentürchen und ca. 4 Meter zum Haus hinlaufen, wo der Briefkasten ist.
Ich mach also das Gartentürchen auf, gehe rein und schon höre ich hinten aus dem Garten dieses typische Pfotengeräusch und ein bedrohliches Knurren. Geistesgegenwärtig machte ich auf dem Absatz kehr und rannte zum Gartentürchen. Ich konnte gerade noch die Tür zumachen, da schnappte der große Hund schon nach meinem Arm, den ich im letzten Moment noch wegziehen konnte. Der Hund hat sich dann aufgeführt, knurrte, sprang hoch, versuchte zu schnappen. Ich habe die Besitzerin hinten nur Pfeifen und rufen hören. Die ließ sich nicht mal blicken, um zu schauen, ob was passiert ist. :roll: War ihr wohl peinlich und unangenehm.
Wenn ich jetzt gebissen worden wäre, wer hätte das denn bezahlen müssen? Ok, in meinem Fall bin ich da ja über die Berufsgenossenschaft versichert, wäre auch ein Arbeitsunfall gewesen. Aber wer bezahlt die Kosten, wenn so etwas privat mal passiert? Und kann man da Schmerzensgeld verlangen?