- Katzen müssen gehen... Beitrag #1
C
chevelle
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Hallo zusammen,
ich bin verzweifelt und weiss momentan nicht so recht weiter. Im Freundeskreis habe ich nicht so die Anlaufstellen um zu reden. Daher versuche ich hier ein wenig Hilfe und Anregungen zu bekommen.
Wie sicher schon oft hier gelesen wurde, hat es nun auch mich getroffen und ich werde permanent darum gebeten die Katzen aus der gemeinsamen Wohnug zu entfernen.
Kurz zu mir: Ich bin ein sehr tierlieber Typ. Bin mit Katzen aufgewachsen. Generell ist das Thema Tier bei mir ganz groß und gehört einfach zu meinem Leben. Alle Tiere dich ich bei mir aufgenommen habe, sind vom Tierschutz. Eine Katze die ich als Baby bekam, eine Husky Hündin die ich seit 4 Jahren habe. Ich hatte damals auch einen Kater der leider an Krebs verstarb und recht dicke mit dem Hund zusammen lebte. Fische habe ich auch.. aber eigentlich geht es ja jetzt um die Katzen.
Als ich vor knapp einem Jahr mit meiner jetzigen Freundin zusammen kam, sagte Sie, Sie hätte eine Katzenallergie. Wir hatten beide eine eigene Wohnung. Sie machte da auch schon deutlich dass Sie kein Katzenfreund ist und eher ein Hundetyp. Besuche bei mir waren dann aber kein Problem. Keine Spur von Allergie. Bis heute nicht.
Ich sagte damals schon das es mich nur mit Tieren gibt. Ich eine Verantwortung für die Tiere übernommen habe und ich niemals ein Tier wieder abgeben wollen würde. Aus der Überzeugung heraus, das die Tiere bei mir ein gutes Leben haben aufgrund meiner Erfahrungen.
Es ging alles ganz schnell, und wir sind zusammen gezogen. In eine große Wohnug die recht Ländlich liegt direkt am Wald. Meine Katze hatte Sie da schon ins Herz geschlossen. Sie sagte oft dass Sie viele Katzen nicht mag, weil diese für Sie so undurchschaubar sind. Und Sie ihre Körpersprache nicht lesen kann. Aber mit meiner Katze ist das alles ganz anders. Da Sie so schmusig und ruhig ist.
Wir waren noch nicht ganz eingezogen, da bekam Sie einen Hilferuf aus dem Freundeskreis. Ein junger Kater sucht ein neues zu Hause. Stolz und verliebt hat Sie mich dann überredet diesen bei uns auf zu nehmen. Ich sagte Ihr da aber schon, das ein so junger Kater der Freigang gewohnt ist, sicher nicht einfach wird. Besonder in dieser Wohnug.. mit offener Küche und Kochinsel.
"Alles kein Problem.. da finden wir sicher Lösungen."
Ja und da kam es dann dicke. Der Kater war in der Wohnung ständig auf der Jagt. Schmiss Bücher aus Ihrem geliebten Bücher-Regal, hüpfte ständig auf die Küche und machte Spaßkloppe mit der Katze. Was die ältere Katze nicht so gut fand. Jedenfalls entwickelte sich der Kater für Sie ganz schnell zum Störfaktor. Für einen Menschen der nur kurz in der Kindheit mit Katzen zu tun hatte auch irgendwie nachvollziehbar.
Dazwischen bekamen wir dann die gute Nachricht dass wir Eltern werden. Sie ist schwanger, was eigentlich nicht sein konnte durch Krankheit in der Vergangenheit. Ein kleines Wunder also.. Sie wird Mama und ich Papa. Beide freuen sich.
Inmitten der ganzen Renovierungen kam es dann soweit das der Kater die Wohnung wieder verlassen soll. Sie findet es ekelig das er auf der Arbeitsplatte sitzt.. um dort wasser zu trinken. Zwischendurch hatte er den Müll ausgeräumt... weil alles so interessant ist. (Das habe ich dann nach viel Streiterei in den Griff bekommen durch einen Katzensicheren Standmülleimer)
Wir hatten dennoch viele Streitereien... und Sie hat von mir definitv verlangt den Kater wieder abzugeben. Sie wüsste wohl was sie mir damit antut. Aber sie hätte die Sache total unterschätzt und empfindet den Kater als störend.
Ja und da stand ich dann da... habe hin und her überlegt. Freunde gefragt.. alles ohne Erfolg. Denn wenn der Kater gehen muss, dann zu jemanden den ich kenne.
Es eskalierte dann zwischenzeitlich, als Sie bei den Kleinanzeigen einen Aufruf startete und den Kater zur unentgeldlich zur Adoption frei gab. Ohne mich darüber zu informieren.
War alles andere als schön.
Einige Streitgespräche später entschied ich mich dann dem Kater hier Freigang zu gewähren. Habe mit dem (zum Glück Katzenliebenden) Vermieter gesprochen und habe dann den Balkon und die Garage mit Katzentreppe versehen.
Und siehe da... er ist jeden Tag auf Tour.. und kommt nur zum schmusen und schlafen wieder. Der einzige Störfaktor ist nun, das er hin und wieder vor dem riesen Degu Käfig steht. Und Sie dann Angst hat, das er da rein hacken könnte. Wobei da Draht vor ist oder ggfs Scheiben die ich nachrüsten kann. (Zwischendrinn kam ja noch Degu Nachwuchs... und ich habe einen Tiersicheren Degu Käfig gebaut.)
Und das er uns Beute bringt. Findet sie auch ekelig. naja..wie Katzen eben so sind. Ich habe damit kein Problem. Er verhält sich ja nur Artgerecht.
Dennoch ist ihre Aussage: Der Kater hat sich um 180° gedreht.. er kann bleiben. Sofern er draussen bleibt.
Ihr Argument ist, dass Sie sich ihr Nest einrichtet und Sie sich nicht entspannen kann wenn der kleine unruhe Stiftet.
Mitlerweile bin ich selbst schon ganz wirr im Kopf.. und das alles ist mir etwas zu viel. Zu viel Ärger..
Jetzt ist es so, dass die ältere Katze ein Problem entwickelt hat und auf die Couch oder unter die Couch pieselt. (Alte verranzte Ledercouch)
Vom Wesen her hat Sie sich etwas verändert.. sie ist ängstlicher geworden. Sicher durch die Degus verursacht die mit im Wohnzimmer stehen, wo sich die Katze die meiste Zeit aufhält. Dazu ja der Umzug und durch die unentspannte Art meiner Freundin wird alles nicht einfacher. GGfs hat Sie auch die Schwangerschaft gewittert.
Nun stellt mich meine Freundin wieder vor die Wahl.. wie einst mit dem Kater. Das rumgepiesel muss aufhöhren. Sonst passiert was.
Ich versuche jedes mal mit ihr darüber ruhig zu sprechen, dass es viele Ursachen haben kann. Und wir erstmal einiges abklären müssen. Aber da ist oft keine Einsicht. Weil Sie keine Gedult hat und auch kein Interesse zeigt. Sich in unbekannte Materie einzulesen fällt ihr schwer. Obwohl Sie sagt dass Sie sich damit beschäftigt. Aber wenn wieder was passiert dann wird Sie automatisch zur Furie.
Jezt hat die Katze wohl wieder unter das Sofa gepieselt und Sie stellt ein letztes Ultimatum. Mein Argument dazu, dass die Katze evtl Krank ist und ich erstmal zum TA muss wurde abgeschmetter. Ich habe Ihr diverse Websiten mit Verweisen zu Artikel und Blogeinträgen über die Psyche einer Katze gezeigt und das es eigentlich kein Protestpinkeln gibt. Das hat Sie aber nicht interessiert. Sie sagte nur "diese ganze Scheisse habe ich schon gelesen." Sie will sich damit nicht mehr befassen. Ihr geht es anscheinen nur noch um Ihr Wohl und um die Wohung. Die Sauber bleiben soll.
Ich habe ja mitlerweile auch das Arbeitszimmer geräumt was nun zum Kinderzimmer umgebaut wird. Ich arbeite dann im Wohnzimmer neben den Degus. Die mir oft den letzten Nerv rauben. Als ich das mal thematisierte war ihr das total egal. "Die machen doch nichts... bla bla". Ja aber konzentriert Arbeiten geht so recht selten. Eine andere Stelle in der Wohnung kommt von Ihr aus nicht in Frage.
Verständnis gibts da keines. Alles dreht sich um Sie und um das Baby. Was ja auch nicht schlimm ist. Aber irgendwie gehen hier viele Dinge zu weit. Oder gar verloren.
Ich weiss jetzt vorne und hinten nicht weiter. Wenn das Baby da ist, wird sicher vieles noch schlimmer und schwieriger. Katzen reagieren da oft sehr kritisch. Und Sie sagte schon, das wenn es mal einen Vorfall gäbe wenn das Baby da ist, fliegen die Viecher sofort raus."
Der Hund ist übrigens aussen vor und wird von Ihr verhätschelt wie eine eigene Tochter. Der übrigens die letzten Wochen eine Blasenentzündung hatte und ständig in der Wohnung in der eigene Urinsuppe lag.
Ich verstehe das nicht. Da wird alles über die verhassten Katzen gesetzt. Und momentan denke ich darüber nach aus zu ziehen. Ich denke nicht an Trennung. Aber anders geht das ja hier nicht weiter. Ich gehe aber davon aus, das Sie einen Auszug mit Trennung gleich setzt.
Ich würde gerne wissen ob jemand in einer ähnlichen Situation war? Für Ratschläge und Infos wäre ich sehr Dankbar.
ich bin verzweifelt und weiss momentan nicht so recht weiter. Im Freundeskreis habe ich nicht so die Anlaufstellen um zu reden. Daher versuche ich hier ein wenig Hilfe und Anregungen zu bekommen.
Wie sicher schon oft hier gelesen wurde, hat es nun auch mich getroffen und ich werde permanent darum gebeten die Katzen aus der gemeinsamen Wohnug zu entfernen.
Kurz zu mir: Ich bin ein sehr tierlieber Typ. Bin mit Katzen aufgewachsen. Generell ist das Thema Tier bei mir ganz groß und gehört einfach zu meinem Leben. Alle Tiere dich ich bei mir aufgenommen habe, sind vom Tierschutz. Eine Katze die ich als Baby bekam, eine Husky Hündin die ich seit 4 Jahren habe. Ich hatte damals auch einen Kater der leider an Krebs verstarb und recht dicke mit dem Hund zusammen lebte. Fische habe ich auch.. aber eigentlich geht es ja jetzt um die Katzen.
Als ich vor knapp einem Jahr mit meiner jetzigen Freundin zusammen kam, sagte Sie, Sie hätte eine Katzenallergie. Wir hatten beide eine eigene Wohnung. Sie machte da auch schon deutlich dass Sie kein Katzenfreund ist und eher ein Hundetyp. Besuche bei mir waren dann aber kein Problem. Keine Spur von Allergie. Bis heute nicht.
Ich sagte damals schon das es mich nur mit Tieren gibt. Ich eine Verantwortung für die Tiere übernommen habe und ich niemals ein Tier wieder abgeben wollen würde. Aus der Überzeugung heraus, das die Tiere bei mir ein gutes Leben haben aufgrund meiner Erfahrungen.
Es ging alles ganz schnell, und wir sind zusammen gezogen. In eine große Wohnug die recht Ländlich liegt direkt am Wald. Meine Katze hatte Sie da schon ins Herz geschlossen. Sie sagte oft dass Sie viele Katzen nicht mag, weil diese für Sie so undurchschaubar sind. Und Sie ihre Körpersprache nicht lesen kann. Aber mit meiner Katze ist das alles ganz anders. Da Sie so schmusig und ruhig ist.
Wir waren noch nicht ganz eingezogen, da bekam Sie einen Hilferuf aus dem Freundeskreis. Ein junger Kater sucht ein neues zu Hause. Stolz und verliebt hat Sie mich dann überredet diesen bei uns auf zu nehmen. Ich sagte Ihr da aber schon, das ein so junger Kater der Freigang gewohnt ist, sicher nicht einfach wird. Besonder in dieser Wohnug.. mit offener Küche und Kochinsel.
"Alles kein Problem.. da finden wir sicher Lösungen."
Ja und da kam es dann dicke. Der Kater war in der Wohnung ständig auf der Jagt. Schmiss Bücher aus Ihrem geliebten Bücher-Regal, hüpfte ständig auf die Küche und machte Spaßkloppe mit der Katze. Was die ältere Katze nicht so gut fand. Jedenfalls entwickelte sich der Kater für Sie ganz schnell zum Störfaktor. Für einen Menschen der nur kurz in der Kindheit mit Katzen zu tun hatte auch irgendwie nachvollziehbar.
Dazwischen bekamen wir dann die gute Nachricht dass wir Eltern werden. Sie ist schwanger, was eigentlich nicht sein konnte durch Krankheit in der Vergangenheit. Ein kleines Wunder also.. Sie wird Mama und ich Papa. Beide freuen sich.
Inmitten der ganzen Renovierungen kam es dann soweit das der Kater die Wohnung wieder verlassen soll. Sie findet es ekelig das er auf der Arbeitsplatte sitzt.. um dort wasser zu trinken. Zwischendurch hatte er den Müll ausgeräumt... weil alles so interessant ist. (Das habe ich dann nach viel Streiterei in den Griff bekommen durch einen Katzensicheren Standmülleimer)
Wir hatten dennoch viele Streitereien... und Sie hat von mir definitv verlangt den Kater wieder abzugeben. Sie wüsste wohl was sie mir damit antut. Aber sie hätte die Sache total unterschätzt und empfindet den Kater als störend.
Ja und da stand ich dann da... habe hin und her überlegt. Freunde gefragt.. alles ohne Erfolg. Denn wenn der Kater gehen muss, dann zu jemanden den ich kenne.
Es eskalierte dann zwischenzeitlich, als Sie bei den Kleinanzeigen einen Aufruf startete und den Kater zur unentgeldlich zur Adoption frei gab. Ohne mich darüber zu informieren.
War alles andere als schön.
Einige Streitgespräche später entschied ich mich dann dem Kater hier Freigang zu gewähren. Habe mit dem (zum Glück Katzenliebenden) Vermieter gesprochen und habe dann den Balkon und die Garage mit Katzentreppe versehen.
Und siehe da... er ist jeden Tag auf Tour.. und kommt nur zum schmusen und schlafen wieder. Der einzige Störfaktor ist nun, das er hin und wieder vor dem riesen Degu Käfig steht. Und Sie dann Angst hat, das er da rein hacken könnte. Wobei da Draht vor ist oder ggfs Scheiben die ich nachrüsten kann. (Zwischendrinn kam ja noch Degu Nachwuchs... und ich habe einen Tiersicheren Degu Käfig gebaut.)
Und das er uns Beute bringt. Findet sie auch ekelig. naja..wie Katzen eben so sind. Ich habe damit kein Problem. Er verhält sich ja nur Artgerecht.
Dennoch ist ihre Aussage: Der Kater hat sich um 180° gedreht.. er kann bleiben. Sofern er draussen bleibt.
Ihr Argument ist, dass Sie sich ihr Nest einrichtet und Sie sich nicht entspannen kann wenn der kleine unruhe Stiftet.
Mitlerweile bin ich selbst schon ganz wirr im Kopf.. und das alles ist mir etwas zu viel. Zu viel Ärger..
Jetzt ist es so, dass die ältere Katze ein Problem entwickelt hat und auf die Couch oder unter die Couch pieselt. (Alte verranzte Ledercouch)
Vom Wesen her hat Sie sich etwas verändert.. sie ist ängstlicher geworden. Sicher durch die Degus verursacht die mit im Wohnzimmer stehen, wo sich die Katze die meiste Zeit aufhält. Dazu ja der Umzug und durch die unentspannte Art meiner Freundin wird alles nicht einfacher. GGfs hat Sie auch die Schwangerschaft gewittert.
Nun stellt mich meine Freundin wieder vor die Wahl.. wie einst mit dem Kater. Das rumgepiesel muss aufhöhren. Sonst passiert was.
Ich versuche jedes mal mit ihr darüber ruhig zu sprechen, dass es viele Ursachen haben kann. Und wir erstmal einiges abklären müssen. Aber da ist oft keine Einsicht. Weil Sie keine Gedult hat und auch kein Interesse zeigt. Sich in unbekannte Materie einzulesen fällt ihr schwer. Obwohl Sie sagt dass Sie sich damit beschäftigt. Aber wenn wieder was passiert dann wird Sie automatisch zur Furie.
Jezt hat die Katze wohl wieder unter das Sofa gepieselt und Sie stellt ein letztes Ultimatum. Mein Argument dazu, dass die Katze evtl Krank ist und ich erstmal zum TA muss wurde abgeschmetter. Ich habe Ihr diverse Websiten mit Verweisen zu Artikel und Blogeinträgen über die Psyche einer Katze gezeigt und das es eigentlich kein Protestpinkeln gibt. Das hat Sie aber nicht interessiert. Sie sagte nur "diese ganze Scheisse habe ich schon gelesen." Sie will sich damit nicht mehr befassen. Ihr geht es anscheinen nur noch um Ihr Wohl und um die Wohung. Die Sauber bleiben soll.
Ich habe ja mitlerweile auch das Arbeitszimmer geräumt was nun zum Kinderzimmer umgebaut wird. Ich arbeite dann im Wohnzimmer neben den Degus. Die mir oft den letzten Nerv rauben. Als ich das mal thematisierte war ihr das total egal. "Die machen doch nichts... bla bla". Ja aber konzentriert Arbeiten geht so recht selten. Eine andere Stelle in der Wohnung kommt von Ihr aus nicht in Frage.
Verständnis gibts da keines. Alles dreht sich um Sie und um das Baby. Was ja auch nicht schlimm ist. Aber irgendwie gehen hier viele Dinge zu weit. Oder gar verloren.
Ich weiss jetzt vorne und hinten nicht weiter. Wenn das Baby da ist, wird sicher vieles noch schlimmer und schwieriger. Katzen reagieren da oft sehr kritisch. Und Sie sagte schon, das wenn es mal einen Vorfall gäbe wenn das Baby da ist, fliegen die Viecher sofort raus."
Der Hund ist übrigens aussen vor und wird von Ihr verhätschelt wie eine eigene Tochter. Der übrigens die letzten Wochen eine Blasenentzündung hatte und ständig in der Wohnung in der eigene Urinsuppe lag.
Ich verstehe das nicht. Da wird alles über die verhassten Katzen gesetzt. Und momentan denke ich darüber nach aus zu ziehen. Ich denke nicht an Trennung. Aber anders geht das ja hier nicht weiter. Ich gehe aber davon aus, das Sie einen Auszug mit Trennung gleich setzt.
Ich würde gerne wissen ob jemand in einer ähnlichen Situation war? Für Ratschläge und Infos wäre ich sehr Dankbar.
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