- Dilemma mit Streuner Beitrag #1
Marco72
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Hallo liebe Katzenfreunde,
Ich bin Marco aus Kiel und stecke in einem Dilemma mit einer Streunerin, die mir im März, auf unserem Firmengelände zugelaufen ist. (siehe Profilbild)
Als ich die Firma abschloß kam sie über den Hof auf mich zu und ließ sich gleich streicheln, kraulen und sah sich auch mein Auto genaustens von innen an.
Am nächsten Morgen kam sie miauend durch den Lieferanteneingang und als sie mich in der Werstatt fand wurde ich sie nicht mehr los.
Seit diesem Tag ist sie meistens schon vor mir bei der Arbeit und ich weiß nicht wie viele Stunden ich schon länger gemacht habe, nur weil ich die Katze nicht wecken oder bei Regen vor die Tür setzen wollte.
( oder um die Zeit wieder reinzukriegen, die ich mit dem Tierlein verspielt habe
)
Sneeks ( von Sneeker die lautlose ) bekommt Nass-, Trockenfutter und Leckerlies.
Sie hat einen gepolsterten Karton in dem sie es lange aushält.
Zur Zeit hat sie allerdings meinem Auszubildenden seinen Schreibtischstuhl abspenstig gemacht und er musste sich einen anderen suchen.
Die Frage ist, was soll ich machen?
Sneeks braucht sehr viel aufmerksamkeit.
Morgentliches Füttern, Streicheln und Spielen (aua) kann schon bis zu 45 Min. dauern, bis Sneeks für eine halbe Stunde nach draußen geht und sich dann bei uns hinhaut.
Jedoch steht nun der Winter vor der Tür und ich kann nicht die ganze Zeit die Seitentür offen lassen.
Am Wochenende sowieso nicht.
Das Firmengelände ist nicht gerade Katzenfreundlich: Links eine Spedition (LKWs), rechts ein Lebensmittelgroßhändler (LKWs), weiter rechts ein Autoteilezulieferer (Tranporter) und der Rest ist Parkplatz.
Ich finde einfach keinen im Bekannten- u. Kollegenkreis der Sneeks ein Zuhause bieten kann/möchte.
Na und das Tierheim kann sich auch nicht über einen Mangel an Katzen beklagen.
Ich spiele also mit dem Gedanken Sneeks mit nach hause zu nehmen und zu versuchen eine Wohnungkatze aus ihr zu machen.
Geht das überhaupt???
Sie ist ca. 1 1/2 Jahre alt und kennt eigentlich nur das Leben als Streuner bzw. als Firmentier.
Meine Wohnung ist 42 m² klein und es bedürfte einiger Umbauten um im Wohnzimmer einen kleine "Erlebnispark" zu errichten.
Im Schnitt bin ich unter der Woche 11 Std. ausser Haus und von der Zeit daheim erlaube ich mir auch noch sechs Std. zu schlafen.
Aber immerhin hätte es die Miez warm, trocken, Zeckenfrei und immer was zu futtern.
Meine Frage also: kann das klappen oder bereite ich der Katze damit nur unnötigen Stress und am Ende zerlegt sie mir die Wohnung?
Ich möchte auf keinen Fall in bester Absicht das Falsche tun.
Ich hoffe auf Euren Rat.
Marco
Ich bin Marco aus Kiel und stecke in einem Dilemma mit einer Streunerin, die mir im März, auf unserem Firmengelände zugelaufen ist. (siehe Profilbild)
Als ich die Firma abschloß kam sie über den Hof auf mich zu und ließ sich gleich streicheln, kraulen und sah sich auch mein Auto genaustens von innen an.
Am nächsten Morgen kam sie miauend durch den Lieferanteneingang und als sie mich in der Werstatt fand wurde ich sie nicht mehr los.
Seit diesem Tag ist sie meistens schon vor mir bei der Arbeit und ich weiß nicht wie viele Stunden ich schon länger gemacht habe, nur weil ich die Katze nicht wecken oder bei Regen vor die Tür setzen wollte.
( oder um die Zeit wieder reinzukriegen, die ich mit dem Tierlein verspielt habe
Sneeks ( von Sneeker die lautlose ) bekommt Nass-, Trockenfutter und Leckerlies.
Sie hat einen gepolsterten Karton in dem sie es lange aushält.
Zur Zeit hat sie allerdings meinem Auszubildenden seinen Schreibtischstuhl abspenstig gemacht und er musste sich einen anderen suchen.
Die Frage ist, was soll ich machen?
Sneeks braucht sehr viel aufmerksamkeit.
Morgentliches Füttern, Streicheln und Spielen (aua) kann schon bis zu 45 Min. dauern, bis Sneeks für eine halbe Stunde nach draußen geht und sich dann bei uns hinhaut.
Jedoch steht nun der Winter vor der Tür und ich kann nicht die ganze Zeit die Seitentür offen lassen.
Am Wochenende sowieso nicht.
Das Firmengelände ist nicht gerade Katzenfreundlich: Links eine Spedition (LKWs), rechts ein Lebensmittelgroßhändler (LKWs), weiter rechts ein Autoteilezulieferer (Tranporter) und der Rest ist Parkplatz.
Ich finde einfach keinen im Bekannten- u. Kollegenkreis der Sneeks ein Zuhause bieten kann/möchte.
Na und das Tierheim kann sich auch nicht über einen Mangel an Katzen beklagen.
Ich spiele also mit dem Gedanken Sneeks mit nach hause zu nehmen und zu versuchen eine Wohnungkatze aus ihr zu machen.
Geht das überhaupt???
Sie ist ca. 1 1/2 Jahre alt und kennt eigentlich nur das Leben als Streuner bzw. als Firmentier.
Meine Wohnung ist 42 m² klein und es bedürfte einiger Umbauten um im Wohnzimmer einen kleine "Erlebnispark" zu errichten.
Im Schnitt bin ich unter der Woche 11 Std. ausser Haus und von der Zeit daheim erlaube ich mir auch noch sechs Std. zu schlafen.
Aber immerhin hätte es die Miez warm, trocken, Zeckenfrei und immer was zu futtern.
Meine Frage also: kann das klappen oder bereite ich der Katze damit nur unnötigen Stress und am Ende zerlegt sie mir die Wohnung?
Ich möchte auf keinen Fall in bester Absicht das Falsche tun.
Ich hoffe auf Euren Rat.
Marco