- Multible Mammatumore in 14 Tagen von augenscheinlich Gesund zu Endstadium? Beitrag #1
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MartinM
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Hallo liebe Forenmitglieder,
ich komme einfach nicht mit dem Gedanken zurecht, dass der Krebs meine Dobermannhündin ( 9,5 Jahre alt
und nicht kastriert) zerfrisst.
Hier unsere Geschichte:
Vor 14 Tagen bemerkte ich, dass meine Puppe ca. 6 Wochen nach Ihrer Läufigkeit die letzte Zitze leicht geschwollen war.
Ich bemerkte eine gerötete und geschwollene Fläche. Ich fing an zu kühlen und machte einen
Termin bei meiner Tierärztin. Diagnose: Multible Mammatumore, sie sagte, das wäre schon bösartig und Sie hätte noch ca.
3-6 Monate zu leben.
Erster Plan Immuntherapie mit Ubichinon, Coenzyme Compositum, Para-Benzochinon,
Lymphomyosot plus Kohlenhydrahtarmes Futter von Hills.
Absolut kein Erfolg, die Zitze und noch 2 weitere Zitzen schwollen stärker an. 4 Tage später
neuer Termin, neues Medikament: Laktostop ( Cabergolin ) sollte die Schwellung zurücktreiben.
4 Tage bangen, nichts es schwillt weiter an. Nächste Diagnose: Lympfstau.
Zusätzlich bekam meine Puppe ca. 6cm hinter dem rechten Forderlauf auch einige Stellen 2 kleine
und eine relativ große Tumorartige Fläche ( Lympfknoten befallen ).
3 Tage später wieder Termin: Diagnose Endstadium, kann man nichts mehr machen, aller letzter Versuch
Wassertabletten und irgendein Enzym / Amnosäure gesrpitzt.
Leider alles ohne Erfolg, gebe jetzt Tag 3 diese Wassertabletten.
In diesen 14 Tagen ist das Gesäuge 8cm gewachsen tief hängend 3 Zitzen betroffen, Haut rot lederartig,
heiß. Es zieht nach hinten ins Bein und runter in das Sprunggelenk.
Sie frisst normal, ich gehe alle 2 Stunden Gassi, Sie geht noch locker 3 Stunden am Stück gassi, nach dem
Gassigang schwillt das Bein fast ab, morgens ist das Bein wieder voller Flüssigkeit
Bitte helft mir, was soll ich nur machen, ich habe noch mindestens 3 weitere Ärzte angerufen
und einen auch noch besucht, dort gab es Schmerzmittel und ein Antibiotika gespritzt ohne Erfolg.
keiner gibt mir Hoffnung.
Mir läuft die Zeit weg
es würde so viele Möglichkeiten der Behandlung geben, wenn es nicht schon so weit
fortgeschritten wäre. Therapie mit dendritischen Zellen, Tarantula Cubensis, Chemo, OP, Bestrahlung, Q10.
Wie kann es nur sein, dass der Krebs aus meinem total fitten Hund in 14 Tagen einen fast schon toten gemacht hat?
Kann man nichts tun?
- Lympfknoten- / Bahnen entfernen?
- trotz Lympfstau operieren?
- andere Mittel?
- ist es evtl. gar kein Krebs?
Ich komme einfach nicht damit zurecht, seit 14 Tagen kann ich an nichts anderes denken.
Gruß Martin
ich komme einfach nicht mit dem Gedanken zurecht, dass der Krebs meine Dobermannhündin ( 9,5 Jahre alt
und nicht kastriert) zerfrisst.
Hier unsere Geschichte:
Vor 14 Tagen bemerkte ich, dass meine Puppe ca. 6 Wochen nach Ihrer Läufigkeit die letzte Zitze leicht geschwollen war.
Ich bemerkte eine gerötete und geschwollene Fläche. Ich fing an zu kühlen und machte einen
Termin bei meiner Tierärztin. Diagnose: Multible Mammatumore, sie sagte, das wäre schon bösartig und Sie hätte noch ca.
3-6 Monate zu leben.
Erster Plan Immuntherapie mit Ubichinon, Coenzyme Compositum, Para-Benzochinon,
Lymphomyosot plus Kohlenhydrahtarmes Futter von Hills.
Absolut kein Erfolg, die Zitze und noch 2 weitere Zitzen schwollen stärker an. 4 Tage später
neuer Termin, neues Medikament: Laktostop ( Cabergolin ) sollte die Schwellung zurücktreiben.
4 Tage bangen, nichts es schwillt weiter an. Nächste Diagnose: Lympfstau.
Zusätzlich bekam meine Puppe ca. 6cm hinter dem rechten Forderlauf auch einige Stellen 2 kleine
und eine relativ große Tumorartige Fläche ( Lympfknoten befallen ).
3 Tage später wieder Termin: Diagnose Endstadium, kann man nichts mehr machen, aller letzter Versuch
Wassertabletten und irgendein Enzym / Amnosäure gesrpitzt.
Leider alles ohne Erfolg, gebe jetzt Tag 3 diese Wassertabletten.
In diesen 14 Tagen ist das Gesäuge 8cm gewachsen tief hängend 3 Zitzen betroffen, Haut rot lederartig,
heiß. Es zieht nach hinten ins Bein und runter in das Sprunggelenk.
Sie frisst normal, ich gehe alle 2 Stunden Gassi, Sie geht noch locker 3 Stunden am Stück gassi, nach dem
Gassigang schwillt das Bein fast ab, morgens ist das Bein wieder voller Flüssigkeit
Bitte helft mir, was soll ich nur machen, ich habe noch mindestens 3 weitere Ärzte angerufen
und einen auch noch besucht, dort gab es Schmerzmittel und ein Antibiotika gespritzt ohne Erfolg.
keiner gibt mir Hoffnung.
Mir läuft die Zeit weg
fortgeschritten wäre. Therapie mit dendritischen Zellen, Tarantula Cubensis, Chemo, OP, Bestrahlung, Q10.
Wie kann es nur sein, dass der Krebs aus meinem total fitten Hund in 14 Tagen einen fast schon toten gemacht hat?
Kann man nichts tun?
- Lympfknoten- / Bahnen entfernen?
- trotz Lympfstau operieren?
- andere Mittel?
- ist es evtl. gar kein Krebs?
Ich komme einfach nicht damit zurecht, seit 14 Tagen kann ich an nichts anderes denken.
Gruß Martin