Rüpelhaftes Verhalten

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  • Rüpelhaftes Verhalten Beitrag #1
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Nihli

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Hallo,

bin auf der Suche nach weiterführenden Tipps hier auf dieses Forum gestoßen.
Und mir ist es auch schon etwas peinlich, denn eigentlich betrachte ich mich als halbwegs erfahrene Hundebesitzerin (hatte schon 2 Hunde vorher, die allerdings als Welpen bekommen), stelle aber gerade fest, dass ich mit meinem Latein ein wenig am Ende bin.

Ich habe vor ein paar Tagen einen Hund (Bernhardiner - Golden Retriever Mischling) von 11 Monaten übernommen. Sein Vorbesitzer hatte keine Zeit, entsprechend mangelhafte Erziehung ist vorhanden. Das äußert sich durch Rumgebelle, Beißereien, ständiges Aufstehen und Hinterherlaufens, Gezerre an der Leine. Letzteres hab ich dank Halti in den Griff bekommen, zumindestens was die Zieherei betrifft.

Die übelste Angewohnheit ist allerdings seine Schnapperei und hier auch meine Frage. Ich bin mir nicht sicher ob das Dominanzverhalten von ihm ist, oder ob er das von zuhause aus so gewohnt war, den Leuten in die Hände und Arme zu beißen. Sein Ex Besitzer ist in Urlaub, kann ich somit nicht nachfragen, ob er dieses Verhalten schon vorher an den Tag gelegt hat bzw. wie das gehandhabt wurde.

Heute morgen hab ich ihn laufen lassen, da hört er bisher eigentlich wirklich sehr gut. Er raste also durch die feuchten Wiesen, wälzte sich und dann drehte er sich unversehens rum, sprang mich an und zerriss mir dabei in Höhe des Oberarms den Ärmel, erwischte mich dabei auch, so dass es anfing zu bluten. Ich bekam ihn nicht richtig zu packen und er setzte mehrfach nach.
Habe energisch "Aus" gerufen, ihn vorne und hinten versucht irgendwie zu packen, was ihn nur noch mehr angestachelt hat und er erneut wieder und wieder nach mir schnappte.
Hab ihn dann, weil ich mir keinen Ausweg mehr wusste, mit der Leine 2 mal eine übergezogen, mich dann auf ihn geschmissen und ihn zu Boden gedrückt und während ich versuchte ihn am Halti zu packen, er immer und immer wieder nachfasste. Anscheinend sah er dies als Spiel an.

Dies macht er auch daheim bei uns. Er hat ein Spielzeug, auf dem er herumknabbert. Das bringt er einem dann, wenn man nicht drauf reagiert, knautscht er es an einem vorbei und happscht dabei auch wieder an den Körper. Versucht man es ihm wegzunehmen, fühlt er sich animiert und das Gerangel und Gebeiße fängt erneut an. Auf "Aus" reagiert er nicht, im Gegenteil, das scheint ihm regelrecht Spaß zu machen. Meine Arme sind grün und blau.

Ein anderes Problem, sorry, dass das hier so viel auf einmal ist, er steht ständig auf und legt sich nicht ab. Sobald man ihm den Rücken zukehrt, steht er sofort wieder auf, so als wolle er sagen, siehste, das Spiel machen wir jetzt öfter. Mit dem Ergebnis, dass ich ihn nach dem 20sten Versuch dann anbinde, um mal wenigstens etwas machen zu können. Das kann aber nicht die Lösung sein, da ich dies für Quälerei halte.
Kann mir jemand ein paar Tipps geben. Bin im Moment einfach nur ziemlich ratlos.

Herzlichen Dank im Voraus
 
  • Rüpelhaftes Verhalten Beitrag #2
Hallo,

ob es sich um Dominanzverhalten handelt kann man von hier aus sehr schlecht beurteilen. Auf jeden Fall ist klar, dass es so nicht weiter gehen kann; aber das hast du ja schon festgestellt ;)
Der Hund hat keinerlei Respekt vor euch. Du musst auf jeden Fall deine Chefposition durchsetzen. Wenn der Hund schnappt, kannst du ihn durch den Schnauzgriff maßregeln. Wenn das nicht hilft, kannst du ihn auch auf die Seite drücken. Wenn das auch nicht hilft, würde ich ihm auf jeden Fall einen Maulkorb anziehen. Das kann sonst sehr gefährlich werden.
Wie sieht es mit einer Hundeschule aus? Geht ihr dort mit dem Hund hin? Bei so einem Problem würde ich auch immer zu einem sehr guten Hundetrainer raten, der sich die Situation bei euch vor Ort anschaut und euch weiter helfen kann.

Dass er ständig aufsteht zeigt eigentlich nur, dass er nicht wirklich gelernt hat, dass der Mensch das Kommando aufhebt. Da musst du einfach weiter Geduld mit ihm haben und immer schön konsequent sein.
 
  • Rüpelhaftes Verhalten Beitrag #3
Hallo Nihli
Herzlich Willkommen im Tierforum.
Meines erachtens ist das kein Dominazverhalten. Ich sehe das so das dein Hund keinerlei Erziehung genossen hat und einfach nicht weiß wo im Spiel schluß ist. Ich halte deinen Hund für sehr verspielt und überschänglich aber in keinster Weise für dominant.
So wie du schreibst lebt er ja erst ein paar Tage bei euch, wenn du dich dem Hund gewachsen fühlst, kannst du den schon noch hinbekommen. Dazu wirst du bei der Erziehung halt bei null anfangen müßen. Da mußt du jedes Kommando mit absoluter Konsequenz erarbeiten, damit meine ich das er lernt das du es ernst meinst und die Kommandos auf anhieb zu befolgen sind.
Was mir aber zu allererst sorgen macht ist diese Schnapperei. Kannst du sollche Situationen in denen es dazu kommt nochmal genauer Schildern?
Ich denke der hat von Anfang nicht gelernt das Schnappen weh tut, aber gelernt das er sich damit durchsetzen kann, nur muß man jetzt schauen wie man ihm das abgewöhnt.
Das dir in der Situation oben, die Leine ausgerutscht ist kann ich irgentwie verstehen, aber es sollte auf jedenfall einmalig bleiben.
Um ruhe an den Hund zu bringen liegt es jetzt in erster Linie an dir das du alles was du mit dem Hund machst mit Ruhe und bestimmter Gelassenheit machst.
Bis jetzt hat der Hund einfach nicht gelernt sich unterzuordnen, da wartet viel Arbeit auf dich.
 
  • Rüpelhaftes Verhalten Beitrag #4
Hallo ihr Beiden,

erstmal vielen Dank für die Antworten. :)
Ja er ist sehr verspielt und Respekt, auch das ist richtig, hat er nicht so wirklich.
In unserem Haushalt lebt er mit heute eingerechnet 5 Tage, für ihn und für uns also alles noch recht neu.
Seinen Vorbesitzer scheint er allerdings nicht so sehr zu vermissen, bzw. kommt mir nicht so vor, als ob er sich bei uns unwohl oder fremd fühlen würde.

Rüpelhaftes Verhalten äußert sich unter anderem auch z.B. in der Küche so, dass er mit den Vorderläufen auf die Arbeitsplatte stellt und sich dann von den Tellern (darauf befindlichen Reste) und Geschirr bedient, oder wenn ich nicht aufpasse auch mal kurz irgendetwas aus dem offenen Kühlschrank herausholt.
Ein scharfes knappes "Aus" stört ihn dabei ebenso herzlich wenig. Wenn ich ihn dann am Halsband packe und ihn auffordere Platz zu machen, ignoriert er dies konsequent, bzw. setzt sich sofort wieder auf, oder wie gehabt, wird mit Schnappereien seinerseits beantwortet.
Wenn ich ihn aus der Küche herausbefördern möchte und dabei am Halsband nehme, legt er sich kurzerhand einfach hin.

Was das Schnappen angeht, so ist dies etwas, was ihm so nach Lust und Laune in den Sinn kommt. Vor allem morgens und spät abends macht sich dies verstärkt bemerkbar.

Ihn dann aufzufordern sich hinzulegen nimmt er zum Anlass nochmal richtig aufzudrehen und das Gebeiße steigert sich so kontinuierlich.
Wenn ich ihn dann auf den Boden drücke oder versuche, was bei einem Hund mit 70 cm Stockmaß auch nicht so einfach ist, dreht er vollends auf. Somit alles, womit man eigentlich einen Hund dazu bringt zur Ruhe zu bewegen, hier genau das Gegenteil bewirkt.
Dann wird gebellt was das Zeugs hält, geknurrt, sich auf den Rücken gedreht, wild mit den Beinen herumhantiert und natürlich um sich herum geschnappt.

Dies auch beim Bürsten des Fells, was wegen der Haarlänge erforderlich ist.
Wenn ich mit ihm draußen bin, drehe ich mit ihm große Runden, damit er müde wird. Ich spreche ihn auch an, damit er auf meine Kommandos aufmerksam wird und reagiert.

Daheim versuche ich ihn möglichst ruhig zu halten, rede in gleichem ruhigen Ton mit ihm, allerdings auch sehr bestimmt.
Sitz mit einem Leckerchen hat er schnell verstanden, auch den Begriff Pipi machen, war kein Thema. :)

Ich schrieb eingangs, dass ich bereits 2 Hunde hatte. Mit beiden dieser Hunde (Slovensky Cuvac und Leonberger) hatte ich keinerlei Probleme dieser Art. Im Gegenteil, mit beiden konnte man ohne Leine sogar in der Stadt spazieren gehen, ohne dass je einer mal in einer Hundeschule war oder gar einen Hundetrainer gebraucht hätte.
Vielleicht aber in dem Fall doch etwas, was ich mal ins Auge fassen sollte. Auf einen Maulkorb würde ich allerdings ungerne zurückgreifen.

Herzliche Grüße

 
  • Rüpelhaftes Verhalten Beitrag #5
Vielleicht aber in dem Fall doch etwas, was ich mal ins Auge fassen sollte. Auf einen Maulkorb würde ich allerdings ungerne zurückgreifen.
Ich glaube auch nicht das dich ein Maulkorb weiter bringt.

Ist es möglich den Hund einfach zu ignorieren wenn er anfängt so aufzudrehen?

Eigentlich denke ich das sich eure Hund noch sehr gut erziehen lassen wird, es ist nur ein haufen arbeit die Unarten abzugewöhnen, da hilft nur konsequentes verbieten und auf ein gewünschtes Verhalten ablenken, damit ein Lob folgen kann, damit der Hund lernt gerne zu gehorchen.
 
  • Rüpelhaftes Verhalten Beitrag #6
Hallo Ricalein,
Ich glaube auch nicht das dich ein Maulkorb weiter bringt.
Eben, denn er ist ja nicht bissig in dem Sinne.
Ist es möglich den Hund einfach zu ignorieren wenn er anfängt so aufzudrehen?
Hat bisher leider nicht den gewünschten Erfolg gebracht, gebe aber die Hoffnung mal nicht auf, dass er das vielleicht dann irgendwann mal schnallt.
Eigentlich denke ich das sich eure Hund noch sehr gut erziehen lassen wird, es ist nur ein haufen arbeit die Unarten abzugewöhnen, da hilft nur konsequentes verbieten und auf ein gewünschtes Verhalten ablenken, damit ein Lob folgen kann, damit der Hund lernt gerne zu gehorchen.
Ja Arbeit ist es eine Menge. :roll:
Hatte gerade einen Minierfolg und bin grad ganz glücklich. Nach 20 mal auf den Platz beordern ist er tatsächlich mal 10 Minuten ohne erneutes Aufstehen liegengeblieben, ohne einmal nach mir zu schnappen. Mag sich jetzt witzig anhören, aber verzeichne das grad als kleinen Erfolg.

Herzliche Grüße
 
  • Rüpelhaftes Verhalten Beitrag #7
Hatte gerade einen Minierfolg und bin grad ganz glücklich. Nach 20 mal auf den Platz beordern ist er tatsächlich mal 10 Minuten ohne erneutes Aufstehen liegengeblieben, ohne einmal nach mir zu schnappen. Mag sich jetzt witzig anhören, aber verzeichne das grad als kleinen Erfolg.
Das halte ich eigentlich schon für eine großen Erfolg, denn es zeigt ja das dein Hund anfängt zu begreifen das es folgen muß.
Ich bin mir sicher das er sich mit der Zeit gut machen wir, und ihr habt ihn ja erst ein paar Tage.
 
  • Rüpelhaftes Verhalten Beitrag #8
Er raste also durch die feuchten Wiesen, wälzte sich und dann drehte er sich unversehens rum, sprang mich an und zerriss mir dabei in Höhe des Oberarms den Ärmel, erwischte mich dabei auch, so dass es anfing zu bluten. Ich bekam ihn nicht richtig zu packen und er setzte mehrfach nach.
Habe energisch "Aus" gerufen, ihn vorne und hinten versucht irgendwie zu packen, was ihn nur noch mehr angestachelt hat und er erneut wieder und wieder nach mir schnappte.
Hab ihn dann, weil ich mir keinen Ausweg mehr wusste, mit der Leine 2 mal eine übergezogen, mich dann auf ihn geschmissen und ihn zu Boden gedrückt und während ich versuchte ihn am Halti zu packen, er immer und immer wieder nachfasste. Anscheinend sah er dies als Spiel an.

Hallo Nihli,

exakt das gleiche Verhalten zeigte unsere Hündin auch und zwar ab dem Alter von 11 Monaten, also mitten in der zweiten Pubertät. Wir haben das mit Hundeschule, Gehorsamsübungen und naja, ähnlich wie Du, in der akuten Situation mit zu Boden drücken und dominieren (allerdings ohne Haue, war aber auch nie so schlimm, wie bei Dir, da hätt ich wirklich Angst bekommen), in den Griff bekommen. Keine Ahnung, ob das die beste Lösung ist, aber auch mir ist in diesen Situationen nichts Besseres eingefallen und dann sind wir auch schnell zur Hundeschule gegangen, dort hab ich eigentlich nur unter Anleitung mit ihr Gehorsam geübt, viele kleine Fehler entdeckt und bereinigt und seither ist es auch nicht mehr vorgekommen. Aus meinen Erfahrungen hat das Verhalten nichts mit Aggressivität zu tun, sondern ist pubertär und beruht auf nicht eindeutig geklärter Rangordnung oder dem Versuch diese zu kippen. Haben seinerzeit auch mit unserer Züchterin gesprochen, die kannte das Verhalten ebenfalls, die nehmen Dich dann bewusst nicht ernst und wollen es zum Spiel verkommen lassen, testen aus, wie weit sie gehen können (bei 70 cm Schulterhöhe und dem entsprechenden Gebiss logischerweise unangenehm). Unsere Züchterin meinte auch, wir sollten durchgreifen, uns das definitiv nicht bieten lassen, den Hund klar in die Grenzen weisen. Wie das genau geht, da scheiden sich die Geister und es ist bei jedem Hund anders, hier kann Dir ein professioneller Trainer besser helfen, der Deinen Hund vorher mal etwas beobachtet und besser einordnen kann, als via Internet. Da kann man nämlich viel falsch machen und jeder Hund ist dann auch noch unterschiedlich sensibel, versteht manche Sachen auch anders (je nach Vergangenheit und Prägung) oder hat eine ganz schön lange Ausdauer und einen Dickschädel. Bei Deinem Hund ist Bernhardiner drin, das sind Sturköpfe und nach meiner Kenntnis nicht ganz leicht in der Erziehung (Tierheime schreiben immer: "nur zu Kennern dieser Rasse", hab ich bei Bernhardinern, die ich übrigens sehr schön finde, schon oft gelesen). Empfehlung trotz kleiner Erfolge (gut gemacht): ab zur Hundeschule mit Erfahrung bei solchen Rassen und beraten lassen. Hundeschule sorgfältig auswählen, auch hier gibt es bekanntermaßen deutliche Unterschiede, am besten Empfehlungen einholen.

Grüße,
Samson
 
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  • Rüpelhaftes Verhalten Beitrag #9
Habe gerade nicht mehr Zeit, deshalb nur kurz: Ein Maulkorb dient hier dem persönlichen Schutz. Ich hätte keine Lust mit solchen Armen herum zu laufen. Weiterhin merkt der Hund so, dass er wenigstens niemanden verletzt. Wenn du weißt, dass dir der Hund nicht wehtun kann, kannst du auch viel besser reagieren, weil die Angst verschwindet. Ich hätte bei einem Hund von 70cm Stockmaß sicherlich Angst, wenn dieser beißen würde ;)
 
  • Rüpelhaftes Verhalten Beitrag #10
Hallo zusammen,

sorry das ich mich erst jetzt wieder melde, irgendwie hat das Modem gesponnen und ich flog immer wieder raus.

Zwischenzeitlich hatte ich die Möglichkeit, mit dem Vorbesitzer zu sprechen und dieser teilte mir mit, dass die Schnapperei wohl seine Schuld ist, da er dies dem Hund von klein auf an als Spiel "beigebracht" hat, auf einen zuzurennen und dabei hat er ihm dann den Arm hingehalten.

Irgendwie frag ich mich grad, ob die Leute nicht nachdenken. Das ist ein Hund von 70 cm Rückenhöhe, mit entsprechendem Gebiss und ansonsten vollkommen unerzogen, weswegen foricert man dann solch einen Mist? [/URL][/URL][/URL][/URL]

Das erklärt somit einiges und so werd ich dann mal weiterhin versuchen, ihm das irgendwie wieder abzugewöhnen.

Möchte mich erstmal an dieser Stelle ganz herzlich bei euch für eure Tipps bedanken.

Alles Liebe
Nihli
 
  • Rüpelhaftes Verhalten Beitrag #11
Na super, unsere Hündin hat ähnliche "Anfälle" von "Ich-tick-nicht-ganz-richtig" wenigstens nur ab und zu und dann eben, wenn sie mal wieder versucht, die Oberhand zu bekommen (dank der guten Tipps hier im Forum übrigens jetzt schon eine ganze Weile nicht mehr), aber einem Hund das gezielt beizubringen und dann noch bei der Größe (obwohl das auch kein kleiner Hund machen sollte) und der Art von Hund --- das finde ich unverantwortlich. Schade und ihr habt jetzt den Salat!!!!! Ich drück die Daumen, dass Ihr das schnell aus dem Hund wieder herausbekommt und wünsch Euch alles Gute!!!!!

Grüße,
Samson
 
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