- Kastration - die richtige Wahl? Beitrag #1
WaldKatz
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Guten Abend liebe Gemeinde,
Ich habe ein Anliegen was mich seid ein paar Tagen beschaeftigt... Ich fange mal von vorne an:
Betelgeuse, meine Franzoesische Bulldogge, ist nun 2,5 Jahre alt.
Beteits seid er 1 - 1,5 Jahre alt ist tritt dieses Problem auf.
Und zwar ist das folgendes:
Sobald wir Hunden begegnen ist er am rammeln!
Er steigt nicht auf, sondern steht neben dem Hund (egal ob Ruede oder Huendin, ob kastriert oder intakt) und rammelt.
Das geht soweit dass er vor Erschoepfung umfaellt, erbricht, oder wie beim letzten mal Urin dabei verliert.
Bei Hunden die er seid Babyalter kennt macht er dass nicht.
Er bekam im Mai einen KastrationsChip und das Verhalten ist verschwunden!
Er spielt nun voellig stressfrei mit anderen Hunden.
Gut, also hat er fuer den 25.11 einen KastrationsTermin, da ich in dieser Woche Urlaub habe und aufpassen kann dass er nicht an die Wunde geht.
Aber nun kommen die Sorgen...
ist das die richtige Wahl?
Ich habe es der Nachbarin erzaehlt und Sie sagt sie haelt da nichts von.
Ich sagte dass es ihm hilft und Sie meinte Ich muesse ihm dass einfach nur verbieten... Ich sagte ihr dass geht nicht so einfach und Sie meinte natuerlich gehe dass (Sie denkt gern Sie waere Hundeprofi und weiß alles besser, obwohl ihr Hund einem das Essen aus der Hand klaut -.-").
Nun Frage Ich mich ob Ich wirklich versage und es die falsche Entscheidung ist.
Ich halte auch nichts davon, mein Opi ist auch nicht kastriert- aber auch die TA meinte in seinem Fall sei es richtig.
Wie seht ihr das?
Ich kann ihm das "verbieten":
Ich muss ihn dann ein paar Schritte wegbringen und ablegen lassen - er kommt dann aber nie 100% zur Ruhe!
Sobald der andere Hund sich bewegt springt er auf und rammelt.
Auch wenn der andere weggeht, dauert es noch ein paar Stoeße bis er aufhoert.
Und was briblngt es wenn Ich es ihm verbieten kann, er aber so nicht spielen kann?
Ich will ja nicht die Symptome behandeln, sondern die Ursache.
Wie seht ihr dass?
Was wuerdet ihr tun?
Ich habe ein Anliegen was mich seid ein paar Tagen beschaeftigt... Ich fange mal von vorne an:
Betelgeuse, meine Franzoesische Bulldogge, ist nun 2,5 Jahre alt.
Beteits seid er 1 - 1,5 Jahre alt ist tritt dieses Problem auf.
Und zwar ist das folgendes:
Sobald wir Hunden begegnen ist er am rammeln!
Er steigt nicht auf, sondern steht neben dem Hund (egal ob Ruede oder Huendin, ob kastriert oder intakt) und rammelt.
Das geht soweit dass er vor Erschoepfung umfaellt, erbricht, oder wie beim letzten mal Urin dabei verliert.
Bei Hunden die er seid Babyalter kennt macht er dass nicht.
Er bekam im Mai einen KastrationsChip und das Verhalten ist verschwunden!
Er spielt nun voellig stressfrei mit anderen Hunden.
Gut, also hat er fuer den 25.11 einen KastrationsTermin, da ich in dieser Woche Urlaub habe und aufpassen kann dass er nicht an die Wunde geht.
Aber nun kommen die Sorgen...
ist das die richtige Wahl?
Ich habe es der Nachbarin erzaehlt und Sie sagt sie haelt da nichts von.
Ich sagte dass es ihm hilft und Sie meinte Ich muesse ihm dass einfach nur verbieten... Ich sagte ihr dass geht nicht so einfach und Sie meinte natuerlich gehe dass (Sie denkt gern Sie waere Hundeprofi und weiß alles besser, obwohl ihr Hund einem das Essen aus der Hand klaut -.-").
Nun Frage Ich mich ob Ich wirklich versage und es die falsche Entscheidung ist.
Ich halte auch nichts davon, mein Opi ist auch nicht kastriert- aber auch die TA meinte in seinem Fall sei es richtig.
Wie seht ihr das?
Ich kann ihm das "verbieten":
Ich muss ihn dann ein paar Schritte wegbringen und ablegen lassen - er kommt dann aber nie 100% zur Ruhe!
Sobald der andere Hund sich bewegt springt er auf und rammelt.
Auch wenn der andere weggeht, dauert es noch ein paar Stoeße bis er aufhoert.
Und was briblngt es wenn Ich es ihm verbieten kann, er aber so nicht spielen kann?
Ich will ja nicht die Symptome behandeln, sondern die Ursache.
Wie seht ihr dass?
Was wuerdet ihr tun?