- Welche Hunderasse? Beitrag #1
Elkecita
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Hallo an alle,
ich mache mir ein wenig Sorgen um meine Schwägerin. Kinder (25 und 26) sind aus dem Haus, bzw. ziehen demnächst aus, sie bleibt allein im grossen Haus. Seit einiger Zeit schwirrt schon der Gedanke in meinem Kopf herum, dass ein Hund ihr a) Gesellschaft leisten wird b) sie etwas über ihre neue Situation hinwegtröstet c) sie definitiv zu Bewegung auffordert, denn das hat sie wirklich nötig d) sie jemanden zum Kuscheln hat und jemand, der ihr bedingungslos Liebe schenkt (was ist da besser als ein Hund). Sie ist Frührentnerin, hat also Zeit für ein Tier.
Mir schwebt so etwas ähnliches wie der verstorbene Hund meiner Schwiemu vor, das war eine kleine Pekinesendame: unglaublich anhänglich, treu, ziemlich anspruchlos und ihrem Frauchen total ergeben, obwohl sie die gesamte Familie, incl. Schwiegertochter (mich
) als Rudel akzeptiert und geliebt wurde. Will heissen, ich nehme nicht an, dass meine Schwägerin gross Hundeerziehung, Hundesport mit dem Tier treiben wird, mal abgesehen von den Basis-Befehlen wie Sitz, Platz, Abruf etc., wenn überhaupt. Sie hat einen grossen Park direkt neben dem Haus, ideal zum Gassigehen. Geht sie mal auf Urlaub, Ausflug etc. keine Problem, da wir ja da sind, um den Hund in ihrer Abwesenheit zu versorgen. Das haben wir damals auch immer mit Schwiemus Hund gemacht, die übrigens unser Haus als "ihr Eigen" ansah und sogar unserer Mastin-Hündin den Platz streitig machte (trotz enormem Grössenunterschied :lol
Ich denke also an einen pflegeleichten Begleithund, schmusig, freundlich, nicht zu nervös und ohne Zerstörungswut in der Wohnung zu halten. Sie hat keine Ahnung, dass ich mir darüber Gedanken mache, will sie aber vielleicht langsam auf das Thema hinbewegen, denn ich habe Angst, dass sie das Alleinsein nicht sehr gut verkraften wird.
Ich bedanke mich schonmal für Eure Antworten.
ich mache mir ein wenig Sorgen um meine Schwägerin. Kinder (25 und 26) sind aus dem Haus, bzw. ziehen demnächst aus, sie bleibt allein im grossen Haus. Seit einiger Zeit schwirrt schon der Gedanke in meinem Kopf herum, dass ein Hund ihr a) Gesellschaft leisten wird b) sie etwas über ihre neue Situation hinwegtröstet c) sie definitiv zu Bewegung auffordert, denn das hat sie wirklich nötig d) sie jemanden zum Kuscheln hat und jemand, der ihr bedingungslos Liebe schenkt (was ist da besser als ein Hund). Sie ist Frührentnerin, hat also Zeit für ein Tier.
Mir schwebt so etwas ähnliches wie der verstorbene Hund meiner Schwiemu vor, das war eine kleine Pekinesendame: unglaublich anhänglich, treu, ziemlich anspruchlos und ihrem Frauchen total ergeben, obwohl sie die gesamte Familie, incl. Schwiegertochter (mich
Ich denke also an einen pflegeleichten Begleithund, schmusig, freundlich, nicht zu nervös und ohne Zerstörungswut in der Wohnung zu halten. Sie hat keine Ahnung, dass ich mir darüber Gedanken mache, will sie aber vielleicht langsam auf das Thema hinbewegen, denn ich habe Angst, dass sie das Alleinsein nicht sehr gut verkraften wird.
Ich bedanke mich schonmal für Eure Antworten.
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