- Welche Rasse ist für die Wohnung geeignet und kann auch allein bleiben? Beitrag #1
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JessiePhilip
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einen wunderschönen guten tag wünsch ich.
ich weiß, der titel des themas klingt nach einer typischen 12-jährigen die unbedingt einen hund will und die eltern es nicht erlauben..
ich bin allerdings 20 und meine freundin 17. wir werden aller vorraussicht nach im sommer zusammenziehen und wir beide wünschen uns nichts sehnlicher als einen hund.
nun zu den problemen: zeit und auslauf.
1. wir arbeiten beide in vollzeit, also 38 bzw 40 stunden die woche. allerdings hätten wir einen plan:
ich bin im öffentlichen dienst tätig und meine arbeit liegt 5 fahrrad-minuten von der wohnung entfernt. wenn ich ausschließlich nach mir gehe sieht es wie folgt aus:
montag UND donnerstag von um 7 bis um halb 5 arbeiten.. hab allerdings von um 12 bis um 1 eine stunde mittagspause und würde in der zeit mit dem hund raus. = der hund wäre also 5 stunden allein, dann wäre ich ne zeitlang da und dann müsste er nochmal etwa 3 stunden für sich sein.
mittwoch UND freitag bin ich von um 7 bis halb 1 arbeiten. = also rund 6 stunden allein.
dienstag hätte ich einen langen tag (7-18), da würde sich den halben tag meine großmutter die gegenüber wohnt um den hund kümmern.
somit wäre der hund durchschnittlich pro tag etwa 6 stunden allein.
meine freundin ist als krankenschwester angestellt und hat immer wechselnde schichtarbeit. deswegen kann ich das hier nicht so pauschal sagen, aber sie ist natürlich öfter mal zu hause wenn ich gerade arbeiten bin, dadurch würde sich die zeit des alleinseins des hundes sicher reduzieren.
am wochenende sind wir grundsätzlich immer zu hause, wenn wir mal was unternehmen nehmen wir ihn entweder mit (wenn es die aktivität zulässt) oder er ist da mal maximal 2-3 stunden allein zu hause was aber nicht allzu oft vorkommt.
nun ist mir klar dass wir keinen welpen der unsere erziehung braucht so lange allein lassen können. aber einen 1/2 - 1 jahre alten hund der diese situation vielleicht schon kennt und daran gewöhnt ist? wäre das in ordnung?
und vorallem welche rasse wäre dafür geeignet?
2. die wohnsituation. wir wohnen dann ab sommer in einer 60qm² großen wohnung. er dürfte in alle zimmer, bis aufs schlafzimmer, das würde bei den 60qm² also wegfallen. außerdem haben wir einen kleinen balkon. wir wohnen in einer stadt mit 5000 einwohnern, also sehr beschaulich. recht ausgeglichen, hälfte ländlich hälfte städtich. allerdings mit nem riesen grünpark, mehreren freien grasflächen und einem km-langen waldweg/pfad.
auslauf wäre also vorhanden, allerdings kann dieser eben nur mit 'uns zusammen' genutzt werden. wir haben keinen garten oder sonstiges, das heißt solange wir nicht da sind müsste er quasi allein in der wohnung bleiben. welche rasse wäre dafür geeignet?
UNSERE VORLIEBEN:
es sollte schon ein kleiner hund sein bzw ein mittelgroßer. erstens aufgrund der größe der wohnung, zweitens weil wir im dritten stock wohnen und ich ihn nicht ständig mit dem treppensteigen belasten will und ich ihn tragen müsste
außerdem dürfte er nicht allZU sehr haaren, da er sich grundsätzlich ja in der wohnung aufhält. ich denke so an 3-4x pro tag rausgehen, direkt nach der arbeit zeitintensiv, die anderen male (nach aufstehen, vor schlafen gehen) so an die 30min. meine freundin und ich würden uns halt reinteilen wie es ihre schichten erlauben, ansonsten werd wohl ich öfter gehen was sich für mich nicht problematisch darstellt. pflichten hab ich bis auf die arbeit nur fussball. das wäre mittwochs jeweils zwei stunden am abend training und jedes zweite wochenende ein spiel á 2 stunden, wo er aber mitkommen könnte.
außerdem wäre es schön wenn der hund recht anhänglich ist, also sich auch freut wenn wir nach hause kommen und wenn er eine gesunde mischung aus aktiv/lernbereit und verschmust ist. also quasi auch nach dem gassi gehen sich mit uns auf die couch legt und etwas entspannt.
wir wissen beide dass es mit viel arbeit und geld verbunden ist, welche wir liebendgern für einen "haarigen kumpel" aufbringen würden. die zeit die uns zur verfügung steht sind wir natürlich für ihn da, aber dass wir arbeiten gehen ist nun mal nicht umgänglich. aber irgendwie muss es ja möglich sein auch mit diesem umständen einen hund zu halten, sonst hätten ja nur arbeitslose einen hund.
geld ist absolut kein problem, davon bleibt 'genug' übrig jeden monat, auch für evtl. notfälle.
rein optisch sollte es entweder in die malteser-richtung gehen, oder terrier bzw. papillon-mäßig. die golden-retriever, kooikerhondje und border-collies sind ebenfalls wunderschön, für die oben genannten verhältnisse aber wohl unpassend oder? ein dackel, pudel oder chihuahas sind leider nicht so unser fall. meine absolute lieblingsrasse vom aussehen her sind ja die corgis, allerdings sind die wohl zu aufgeweckt.
ich bedanke mich schon im voraus für jede antwort!
ich weiß, der titel des themas klingt nach einer typischen 12-jährigen die unbedingt einen hund will und die eltern es nicht erlauben..
ich bin allerdings 20 und meine freundin 17. wir werden aller vorraussicht nach im sommer zusammenziehen und wir beide wünschen uns nichts sehnlicher als einen hund.
nun zu den problemen: zeit und auslauf.
1. wir arbeiten beide in vollzeit, also 38 bzw 40 stunden die woche. allerdings hätten wir einen plan:
ich bin im öffentlichen dienst tätig und meine arbeit liegt 5 fahrrad-minuten von der wohnung entfernt. wenn ich ausschließlich nach mir gehe sieht es wie folgt aus:
montag UND donnerstag von um 7 bis um halb 5 arbeiten.. hab allerdings von um 12 bis um 1 eine stunde mittagspause und würde in der zeit mit dem hund raus. = der hund wäre also 5 stunden allein, dann wäre ich ne zeitlang da und dann müsste er nochmal etwa 3 stunden für sich sein.
mittwoch UND freitag bin ich von um 7 bis halb 1 arbeiten. = also rund 6 stunden allein.
dienstag hätte ich einen langen tag (7-18), da würde sich den halben tag meine großmutter die gegenüber wohnt um den hund kümmern.
somit wäre der hund durchschnittlich pro tag etwa 6 stunden allein.
meine freundin ist als krankenschwester angestellt und hat immer wechselnde schichtarbeit. deswegen kann ich das hier nicht so pauschal sagen, aber sie ist natürlich öfter mal zu hause wenn ich gerade arbeiten bin, dadurch würde sich die zeit des alleinseins des hundes sicher reduzieren.
am wochenende sind wir grundsätzlich immer zu hause, wenn wir mal was unternehmen nehmen wir ihn entweder mit (wenn es die aktivität zulässt) oder er ist da mal maximal 2-3 stunden allein zu hause was aber nicht allzu oft vorkommt.
nun ist mir klar dass wir keinen welpen der unsere erziehung braucht so lange allein lassen können. aber einen 1/2 - 1 jahre alten hund der diese situation vielleicht schon kennt und daran gewöhnt ist? wäre das in ordnung?
und vorallem welche rasse wäre dafür geeignet?
2. die wohnsituation. wir wohnen dann ab sommer in einer 60qm² großen wohnung. er dürfte in alle zimmer, bis aufs schlafzimmer, das würde bei den 60qm² also wegfallen. außerdem haben wir einen kleinen balkon. wir wohnen in einer stadt mit 5000 einwohnern, also sehr beschaulich. recht ausgeglichen, hälfte ländlich hälfte städtich. allerdings mit nem riesen grünpark, mehreren freien grasflächen und einem km-langen waldweg/pfad.
auslauf wäre also vorhanden, allerdings kann dieser eben nur mit 'uns zusammen' genutzt werden. wir haben keinen garten oder sonstiges, das heißt solange wir nicht da sind müsste er quasi allein in der wohnung bleiben. welche rasse wäre dafür geeignet?
UNSERE VORLIEBEN:
es sollte schon ein kleiner hund sein bzw ein mittelgroßer. erstens aufgrund der größe der wohnung, zweitens weil wir im dritten stock wohnen und ich ihn nicht ständig mit dem treppensteigen belasten will und ich ihn tragen müsste
außerdem wäre es schön wenn der hund recht anhänglich ist, also sich auch freut wenn wir nach hause kommen und wenn er eine gesunde mischung aus aktiv/lernbereit und verschmust ist. also quasi auch nach dem gassi gehen sich mit uns auf die couch legt und etwas entspannt.
wir wissen beide dass es mit viel arbeit und geld verbunden ist, welche wir liebendgern für einen "haarigen kumpel" aufbringen würden. die zeit die uns zur verfügung steht sind wir natürlich für ihn da, aber dass wir arbeiten gehen ist nun mal nicht umgänglich. aber irgendwie muss es ja möglich sein auch mit diesem umständen einen hund zu halten, sonst hätten ja nur arbeitslose einen hund.
geld ist absolut kein problem, davon bleibt 'genug' übrig jeden monat, auch für evtl. notfälle.
rein optisch sollte es entweder in die malteser-richtung gehen, oder terrier bzw. papillon-mäßig. die golden-retriever, kooikerhondje und border-collies sind ebenfalls wunderschön, für die oben genannten verhältnisse aber wohl unpassend oder? ein dackel, pudel oder chihuahas sind leider nicht so unser fall. meine absolute lieblingsrasse vom aussehen her sind ja die corgis, allerdings sind die wohl zu aufgeweckt.
ich bedanke mich schon im voraus für jede antwort!