Depressionen beim Hund?!

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  • Depressionen beim Hund?! Beitrag #1
jumeirah

jumeirah

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hallo,

ich ziehe im moment 3 kleine katzenwelpen mit der flasche auf, unseren hund lilly schliesse ich dabei nicht aus. sie darf dabei sein und die kleinen auch beschnuffeln und mit ihnen schmusen.
aber mir ist aufgefallen dass sie seit 2 tagen nicht richtig frisst, sie fiebt und will mehr aufmerksamkeit. erst dachte ich sie hätte sich den magen verdorben da ich sie draussen erwischt habe beim katzenscheisse fressen.... man muss sie halt immer im blick haben..

naja und ansonsten hat sie nix, das fiepen hört auf sobald ich mich ihr zuwende und mit ihr schmuse oder sie einfach mehr beachte. lilly ist von sich aus sehr sensibel und allem fremden gegenüber auch ängstlich , wegen schlechten erfahrungen im welpenalter.
sie hängt auch sehr an mir, rennt mir überall hin nach und ist schnell eifersüchtig. mein mann kann rufen wie er will das interessiert sie meist nicht..

nun kann es sein dass sie sich so verhällt , mit dem fiepen und dem weniger fressen, wegen den kleinen kätzchen???

würde mich interessieren ob das beim hund wirklich depris oder psychische auswirkungen hat??!!

wer was weiss , bitte schreiben

danke euch schon mal Jumeirah :idea:
 
  • Depressionen beim Hund?! Beitrag #2
hallo jumeirah!

ja dieses verhalten kenne ich auch. ich hatte auch mal eine katze u. die hatte gesundheitliche probleme (kurz nach dem ich sie bekommen hatte) u. so musste ihr dadurch natürlich besonders viel aufmerksamkeit schenken.
meine hündin hatte damals das selbe verhalten wie deine.
sie hat sich immer in eine ecke verkrochen u. ganz traurig beobachtet, wie ich mich um die katze kümmere. sie hat immer gefiebt u. auch tw. das futter verweigert.
du musst dich jetzt auch besonders intensiv um deinen hund kümmern, und am besten ablenken, wenn du dich um die katzenwelpen kümmers, z.b. ihr einen kauknochen geben u. dann die katzen versorgen.
bei mir hat das geklappt, meine hündin hat sich nach einiger zeit wieder eingekriegt.

viel glück
lg
alexa
 
  • Depressionen beim Hund?! Beitrag #3
hallo joyagenie!

danke für deine antwort, hätte nicht gedacht dass jemand das gleiche schon mal mit seinem hund hatte.
kauknochen interessieren sie nicht so, aber da lass ich mir mal was einfallen. wäre toll wenns funktioniert :) super.

danke nochmals und gruss Jumeirah
 
  • Depressionen beim Hund?! Beitrag #4
vielleicht könntest du es auch so einrichten, dass du die babies erst versorgst, nachdem du lange u. intensiv mit deiner hündin gespielt hast bzw. draußen warst, damit sie sich richtig austobt. wenn sie dann richtig müde ist, in der zwischenzeit einfach in einem anderen raum die welpen versorgen u. dich anschließend wieder deiner hündin widmen. ruhig auch etwas übertreiben mit deiner zuwendung u. den streicheleinheiten ihr gegenüber!
ich weiß es ist sehr stressig, vorallem da die kleinen sicherlich viel zeit in anspruch nehmen, aber ich glaube, wenn deine hündin das gefühl bekommt, dass du dich vorwiegend um sie kümmerst, wird das schon wieder ;)

LG
 
  • Depressionen beim Hund?! Beitrag #5
hey joyagenie,

ja das wäre auch eine möglichkeit, aber lilly ist selbst nach 2 std. gassi am strand mit extrem-bällchen-werfen nicht müde... ;)

sie ist happy wenn ich sie komplett mit einbeziehe, sie will immer dabei sein, möchte nicht ausgegrenzt werden. und das mache ich auch so, sie kommt mit und ich streichel sie auch wärend kurzer pausen beim trinken von den kleinen.

wenn mein mann das mit den kleinen mal macht, wenn wir uns abwechseln, das interessiert lilly nicht. es geht ihr da nur um mich.

also kommt sie mit und ich lasse sie mit den kleinen mehr schmusen, sie leckt sie auch sauber, kümmert sich richtig.

aber nur wenn ich füttere.

naja so geht es ja, sie frisst auch wieder normal und hat nicht mehr gefiebt :)

gruss jumeirah
 
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