- Chinchillakastration - immernoch so riskant? Beitrag #1
Gifthörnchen
- Beiträge
- 20
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallöchen zusammen.
Nach ewigen Scherereien und Suchen habe ich für meine kleine Chinchilladame nun endlich einen Kameraden gefunden und sehe erste Erfolge bei der VG.
Eigentlich war ich ja die ganze Zeit auf der Suche nach einem Mädel, damit ich mir um Nachwuchs etc keine Gedanken machen muss.
Nun ist es aber so das mein Herz sich anders entschieden hat und ich nun ein bezauberndes Böckchen hier sitzen habe.
Damit da ja nichts passieren kann ist der erste Gedanke da ganz klar: Kastration.
Jetzt ist es aber so das ich sehr oft lese wie riskant das ist, nicht selten versterben die Böckchen oder werden nicht mehr vom Weibchen geduldet.
Noch dazu haben die TA vor Ort nicht unbedingt so viel Fachwissen in meinen Augen als dass ich da gerne den Kleinen unters Messer legen wollen würde.
Ich würde mir gerne ein paar Meinungen von erfahrenen Leuten anhören, die da schon ein paar Erfahrungen gemacht haben.
Ist das heutzutage wirklich noch so riskant?
Viele meinen ja es wäre so ziemlich dasselbe wie bei einem Kaninchen oder Meerschweinchen.
(Nur das die Chins die Narkose ja nicht so vertragen)
Ich würde mir sehr viele Vorwürfe machen wenn der kleine Kerl aufgrund meines Egoismus an der Narkose oder den Folgen sterben würde.
Bitte um ein paar Ratschläge
lg vom Hörnchen
Nach ewigen Scherereien und Suchen habe ich für meine kleine Chinchilladame nun endlich einen Kameraden gefunden und sehe erste Erfolge bei der VG.
Eigentlich war ich ja die ganze Zeit auf der Suche nach einem Mädel, damit ich mir um Nachwuchs etc keine Gedanken machen muss.
Nun ist es aber so das mein Herz sich anders entschieden hat und ich nun ein bezauberndes Böckchen hier sitzen habe.
Damit da ja nichts passieren kann ist der erste Gedanke da ganz klar: Kastration.
Jetzt ist es aber so das ich sehr oft lese wie riskant das ist, nicht selten versterben die Böckchen oder werden nicht mehr vom Weibchen geduldet.
Noch dazu haben die TA vor Ort nicht unbedingt so viel Fachwissen in meinen Augen als dass ich da gerne den Kleinen unters Messer legen wollen würde.
Ich würde mir gerne ein paar Meinungen von erfahrenen Leuten anhören, die da schon ein paar Erfahrungen gemacht haben.
Ist das heutzutage wirklich noch so riskant?
Viele meinen ja es wäre so ziemlich dasselbe wie bei einem Kaninchen oder Meerschweinchen.
(Nur das die Chins die Narkose ja nicht so vertragen)
Ich würde mir sehr viele Vorwürfe machen wenn der kleine Kerl aufgrund meines Egoismus an der Narkose oder den Folgen sterben würde.
Bitte um ein paar Ratschläge
lg vom Hörnchen
