- Der "perfekte" Hund Beitrag #1
suno
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Der "perfekte" Hund, wie seht ihr das?
Mich würde eure Meinung interessieren.
"Daddy" ist nur als all gemeinhin bekanntes Beispiel aufgeführt...ich erhoffe mir einen nicht Milan lastigen Diskurs
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Ihr wisst ja ich bin Schäferhund Liebhaber und Besitzer - und als solcher ist man ja gern mal auch "verschrien" s. einige Schäferhundvereine. Und die besondere Spezies der möchtegern Hausmeister- Polizei- Hundebesitzer.... oh jeh.
Mein "perfekter" Hund
Nun ich persönlich möchte gerne ein Wesen mit Charakter und Eigenarten mit Lebensenergien und Lebensfreude an meiner Seite haben. Mit dem Bewusstsein und entsprechendem Verhalten, relativ große und dementsprechend bei falscher/mangelhafter Haltung und Erziehung potenziell gefährlich werdende Hunde zu besitzen.
Aber, ich möchte keine Maschinen, keinen zutiefst unterwürfigen Hund, der sich gar nichts mehr (zu)traut, der verhuscht und Strafe, egal welcher Art, vermeidend um Anerkennung heischt, der nur auf Befehle agiert und sich nichts mehr ausdenkt.
Ich habe und übernehme als Mensch selbstverständlich die Verantwortung aber ich möchte einen oder hier, zwei Partner, über die ich mich auch mal wundern kann, die mich zum Lachen bringen , die mir durch ihre jeweiligen, besonderen Eigenarten auch mal Neues vermitteln. Auf deren speziellen Besonderheiten ich sehr gerne und oft von anderen unverstanden, was mir egal ist, eingehe - es sind meine besten Freunde.
Natürlich gibt es Grundregeln, für die Hund aber ebenso auch für mich, - so wie auch im Zusammenleben von Menschen - darüber hinaus aber, möchte ich mich mit besonderen, freien, glücklichen Wesen umgeben - egal ob Mensch oder Hund.
Und dazu gehört für mich auch das voran gehen und erkunden neuer Möglcihkeiten. Es macht Spaß zu schauen was die Hunde alles interessant finden, sie zu beobachten und voraus zu ahnen was nun wieder "entdeckt" wird.
Das macht für mich im übrigen auch einen Rudelführer aus - ich möchte ihn lieber Rudelleiter nennen - wenn auch mein Hund selbst Dinge enscheidet, ich werde immer um Stunden vorausdenken und mindestens um 50 m weiter voraus schauen.
Und kann ich dies nicht - werde ich den Hund, das Kind, meinen Partner oder wen auch immer - an meiner Seite wissen wollen - oder gar zum Schutz - mich vor sie stellen.
Aber mit Sicherheit nicht ausnahmslos ausbremsen, indem sie alle unterwürfig hinter mir her trotteln.
Die Art Hund , zu dem z.B. Milans Daddy erzogen wurde (bzw. wie es in der TV Sendung rüberkommt) , möchte ich persönlich auf keinen Fall.
LG Suno
Mich würde eure Meinung interessieren.
"Daddy" ist nur als all gemeinhin bekanntes Beispiel aufgeführt...ich erhoffe mir einen nicht Milan lastigen Diskurs
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Ihr wisst ja ich bin Schäferhund Liebhaber und Besitzer - und als solcher ist man ja gern mal auch "verschrien" s. einige Schäferhundvereine. Und die besondere Spezies der möchtegern Hausmeister- Polizei- Hundebesitzer.... oh jeh.
Mein "perfekter" Hund
Nun ich persönlich möchte gerne ein Wesen mit Charakter und Eigenarten mit Lebensenergien und Lebensfreude an meiner Seite haben. Mit dem Bewusstsein und entsprechendem Verhalten, relativ große und dementsprechend bei falscher/mangelhafter Haltung und Erziehung potenziell gefährlich werdende Hunde zu besitzen.
Aber, ich möchte keine Maschinen, keinen zutiefst unterwürfigen Hund, der sich gar nichts mehr (zu)traut, der verhuscht und Strafe, egal welcher Art, vermeidend um Anerkennung heischt, der nur auf Befehle agiert und sich nichts mehr ausdenkt.
Ich habe und übernehme als Mensch selbstverständlich die Verantwortung aber ich möchte einen oder hier, zwei Partner, über die ich mich auch mal wundern kann, die mich zum Lachen bringen , die mir durch ihre jeweiligen, besonderen Eigenarten auch mal Neues vermitteln. Auf deren speziellen Besonderheiten ich sehr gerne und oft von anderen unverstanden, was mir egal ist, eingehe - es sind meine besten Freunde.
Natürlich gibt es Grundregeln, für die Hund aber ebenso auch für mich, - so wie auch im Zusammenleben von Menschen - darüber hinaus aber, möchte ich mich mit besonderen, freien, glücklichen Wesen umgeben - egal ob Mensch oder Hund.
Und dazu gehört für mich auch das voran gehen und erkunden neuer Möglcihkeiten. Es macht Spaß zu schauen was die Hunde alles interessant finden, sie zu beobachten und voraus zu ahnen was nun wieder "entdeckt" wird.
Das macht für mich im übrigen auch einen Rudelführer aus - ich möchte ihn lieber Rudelleiter nennen - wenn auch mein Hund selbst Dinge enscheidet, ich werde immer um Stunden vorausdenken und mindestens um 50 m weiter voraus schauen.
Und kann ich dies nicht - werde ich den Hund, das Kind, meinen Partner oder wen auch immer - an meiner Seite wissen wollen - oder gar zum Schutz - mich vor sie stellen.
Aber mit Sicherheit nicht ausnahmslos ausbremsen, indem sie alle unterwürfig hinter mir her trotteln.
Die Art Hund , zu dem z.B. Milans Daddy erzogen wurde (bzw. wie es in der TV Sendung rüberkommt) , möchte ich persönlich auf keinen Fall.
LG Suno