Mäuse im hasenstall

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  • Mäuse im hasenstall Beitrag #1
M

MrsLucy

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Hi,
ich habe 2 Zwergkaninchen (Amy und Carlos) als ich gesternnihn noch ein bisschen Salat geben wollte habe ich eine Maus gesehen ich habe sofort versucht sie aus dem Stall zu jagen und plötzlich waren dann 5 Mäuse da. Für die Mäuse ist es ja auch alles da was sie zum Leben brauchen Futter, Platz ... Was kann ich gegen diese Viecher machen.
Können ein auch Krankheiten übertragen (habe total Angst davor). Amy und Carlos haben insgesamt 6-7qm Platz also können sie den Mäusen aus den Weg gehen aber ich habe einfach ein ungutes Gefühl wenn da Mäuse drin Wohnen. Also was kann ich gegen die tun??? Die vermehren sich ja auch und irgendwann sind es dann 100 o_O

damke im Voraus lg
 
  • Mäuse im hasenstall Beitrag #2
Mäuse können durchaus Krankheiten verursachen. Milben und Kokzidien sind da noch das harmloseste. Das Problem ist eher das sie auf das Heu oder Futter pinkeln und die Kaninchen dadurch die Krankheitserreger mitfressen.

Tja, also ich fürchte in Außenhaltung sind die kaum zu vertreiben. Das beste wäre Essensreste möglichst zeitnahe zu entfernen, kein Trockenfutter hinstellen wo sie leicht rankönnen und engmaschigen Draht nutzen und alle Lücken stopfen. :eusa_think:
 
  • Mäuse im hasenstall Beitrag #3
Das Problem habe ich seit Jahren..
Man kann alles mit Draht sichern wie man will, dann buddeln die sich zwischen den Steinplatten in den Stall.
Die finden immer einen Weg.
Du kannst höchstens schauen dass du nicht so viele Futterreste liegen lässt, aber ausser einem Schnupfen waren meine nie krank.
Wir dachten erst dass die sich so krass vermehren aber ich schätze bei uns sind das höchstens 5 und ich seh da alle 2 Wochen mal ne Maus also bei uns wimmelt es da gottseidank nicht.
Hoffe bei euch wird's auch nicht schlimmer.
LG Desi
 
  • Mäuse im hasenstall Beitrag #4
Ich hatte das auch bei meinen. Mein Dicker ist nie krank gewesen. Ist 10 Jahre alt geworden. Der kleinere war nachher Nierenkrank. Denke aber nicht, dass es von den Mäusen kam.
Und in der freien Natur laufen Mäuse und Kaninchen sich ja auch schonmal über den Weg ;)
 
  • Mäuse im hasenstall Beitrag #5
Hallo,

was für einen Draht hast du denn?



Liebe Grüße
Amber
 
  • Mäuse im hasenstall Beitrag #6
Hm wir haben auch in der Nachbarschaft Mäuse, aber wenn man gut sichert, müssten die doch keinen weg mehr finden?:eusa_think:I
Ich hätte aber auch Angst, dass mal Marder oder so kommen. Ich mein, wenn Mäuse reinkommen, dann müssten da doch auch noch andere Tiere durchpassen?
 
  • Mäuse im hasenstall Beitrag #7
Mäuse sollten eigentlich so ziemlich die kleinsten Tiere sein, die irgendwo noch durchkommen und irgendwie "gefährlich" werden könnten ;)
Eine Lösung für das Problem habe ich allerdings auch nicht - außer eben sehr engmaschigen Draht und eine Sicherung auch in die Tiefe des Bodens (letztere ist ja aber eh angesagt, damit sich die Kaninchen auch nicht selbst rausbuddeln können, oder?)

Und was die Mäuseanzahl angeht, hängt das, glaube ich, auch stark von der Mäuseart ab. Waldmäuse z. B. (die wir in unserer letzten Wohnung oft unter der Dachschräge hatten) sind eigentlich Einzelgänger, die sich nur zur Paarungszeit treffen - zur Plage werden die also eher nicht.... Bei Hausmäusen könnte das schon anders aussehen, aber auch das glaube ich in Außenhaltung bzw. bei Außengehegen eher weniger....

LG, seven
 
  • Mäuse im hasenstall Beitrag #8
Mäuse sollten eigentlich so ziemlich die kleinsten Tiere sein, die irgendwo noch durchkommen und irgendwie "gefährlich" werden könnten ;)

Ich meine gehört zu haben, wo Mäuse durchpassen, passen auch Mauswiesel durch, und die sind eine Gefahr für Kaninchen, auch wenn man das den Zwergen kaum zutrauen würde :/
 
  • Mäuse im hasenstall Beitrag #9
was für einen Draht hast du denn

Teilweise Voleriendraht und der Boden hat auch so einen Voleriendraht und hält Erde drauf aber wir haben auch einen breiteres Gitter das gehege haben wir vom dehner gekauft

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich meine gehört zu haben, wo Mäuse durchpassen, passen auch Mauswiesel durch, und die sind eine Gefahr für Kaninchen, auch wenn man das den Zwergen kaum zutrauen würde :/

Jetzt hab ich aber Angst um meine kleinen:shock:

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

eine Sicherung auch in die Tiefe des Bodens (letztere ist ja aber eh angesagt, damit sich die Kaninchen auch nicht selbst rausbuddeln können, oder?)

Und was die Mäuseanzahl angeht, hängt das, glaube ich, auch stark von der Mäuseart ab. Waldmäuse z. B. (die wir in unserer letzten Wohnung oft unter der Dachschräge hatten) sind eigentlich Einzelgänger, die sich nur zur Paarungszeit treffen - zur Plage werden die also eher nicht.... Bei Hausmäusen könnte das schon anders aussehen, aber auch das glaube ich in Außenhaltung bzw. bei Außengehegen eher weniger....

Ja wir haben eine Sicherung am Boden und ich glaube es sind hausmäuse die sehen nämlich genau so aus wie auf den Bildern die ich mir angeschaut habe.
 
  • Mäuse im hasenstall Beitrag #10
Da ich mich mit Mauswieseln nicht auskenne, habe ich jetzt mal Tante Google bemüht - 25-250g... ok, ein Mauswiesel mit 25-50g käme vielleicht noch da durch, wo eine Hausmaus auch durchkäme... alle anderen aber nicht... Zudem sollen sie in Europa eher selten vorkommen und da dann auch eher in der größeren Variante... Dazu kommt, dass sie sich offenbar überwiegend von Nagetieren ernähren - ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass ein 50g-Mauswiesel sich an ein Kaninchen wagt (zumal selbiges ja kein Nagetier ist)? Ok, klar, das könnte ´ne Beißerei geben, aber im Normalfall würde sich doch so ein Mauswiesel eher ein anderes "Opfer" suchen, oder?
Dass Hausmäuse da rumwuseln, kann ich mir schon eher vorstellen - die profitieren ja durchaus auch vom Kaninchenfutter - Karotten, Salat etc... finden Mäuse u. U. ja auch nicht verkehrt - aber ein Mauswiesel?

(Wie gesagt, das sind jetzt angelesene Infos - Wikipedia eben - aber mir klingt ein Mauswiesel jetzt nicht als Bedrohung für Kaninchen - und Haus- bzw. sonstige Mäuse auch nicht so ganz, bis auf eben die Parasiten, die sie einschleppen könnten - aber da hilft ja eben das entsprechende Gitter - das womöglich besser noch doppelt verdrahtet.....)

LG, seven
 
  • Mäuse im hasenstall Beitrag #11
Tatsächlich sind Mauswiesel spezialisierte Mäusejäger.
Die ziehen einfach stumpf bei den Mäusen im Bau ein und schnappen sich dann hin und wieder mal eine.
Vorallem sind sie in der Lage, sich in einem Mausbau einmal komplett umzudrehen und im Grunde 'ne Kehrtwende unter diesen beengten Verhältnissen zu machen.
Ich hab mal 'n zahmes Mauswiesel gepflegt (Bilder unglücklicherweise nicht auf diesem Rechner)- das war in etwa so lang wie meine Handfläche, allerdings sehr schmal und somit kaum breiter als eine durchschnittliche, ausgewachsene Farbmaus.

Würde mich trotzdem wundern, wenn ein potentielles Mauswiesel sich an Karnickeln vergreift, obwohl Musteliden sich ganz gerne an der Kehle ihres Opfers verbeißen und einfach so lange dran hängen, bis das Beutetier vor Panik kollabiert.
Das machen dann aber eher die etwas größeren Hermeline- und die sind dann auch für Kanin gefährlich.
 
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