Nierenversagen - Erfahrungen?

Diskutiere Nierenversagen - Erfahrungen? im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo liebe Foris, heute habe ich mich mal ins Hundeforum "verirrt". Heute Mittag rief mich meine Schwester an und berichtete mir, dass es...
  • Nierenversagen - Erfahrungen? Beitrag #1
JennyJay90

JennyJay90

Beiträge
167
Punkte Reaktionen
0
Hallo liebe Foris,

heute habe ich mich mal ins Hundeforum "verirrt". Heute Mittag rief mich meine Schwester an und berichtete mir, dass
es unserem Mischlingsrüden (8 1/2 Jahre) nicht sehr gut ginge. Scheinbar tröpfelte immer mal wieder Urin und nachdem er
bei dem warmen Wetter weniger fressen wollte hat er seit gestern scheinbar völlig die Nahrung verwehrt.
Da ich seit 1 1/2 Jahren nicht mehr zu Hause lebe, muss ich hier auf das zurückgreifen, was mir erzählt wurde.

Getrunken hat er wohl noch, aber wurde sichtlich schwächer und schaffte zuletzt nicht einmal mehr die zwei Stufen vor der Haustüre
runter zu gehen. Ich rief daraufhin heute direkt bei unserer TÄ an, die sogar Notdienst hatte aber laut Helferin gerade zu
einem Notfall aufgebrochen war. Sie gab uns Adresse und Telefonnummer der nächsten Tierklinik, die ich wiederum anrief.
Wir konnten sofort vorbei kommen... ich fuhr gemeinsam mit meinem Stiefvater hin. Da ich solange ich zu Hause war immer
die TA Besuche mit dem kleinen machte, bin ich auch heute mit ihm los.

Der TA stellte fest, dass er zu niedrige Temparatur hatte (37°) und nahm zunächst Blut ab. "leicht trocken" sei er, aber getrunken haben
soll er laut meiner Mutter gut.

Nach 30 #Minuten stand das Ergebnis: die Nieren arbeiteten nicht mehr. Ob das ein akutes oder chronisches Nierenversagen ist, konnte
man an dieser Stelle nicht sagen. Krank war er bisher aber nie, abgesehen von Magen-Darm-Grippe, die er ein paar wenige male hatte.
Sie haben den kleinen Mann jetzt dort behalten, er soll an den Tropf und wieder auf normale Temparatur gebracht werden.
Dann soll er noch geröntgt werden, um die Ursache ausfindig zu machen. Morgen ab 10 Uhr wissen wir dann mehr.

Der gute Mann hat mir aber ehrlich gesagt herzlich wenig Hoffnung gemacht, ich hatte bislang aber noch keine Erfahrungen mit
Nierenversagen und würde deshalb gerne wissen, wie eure Erfahrungen sind???

Ich habe große Angst und ein wirklich schlechtes Gefühl was das ganze betrifft und mir heute schon stundenlang die Augen aus dem Kopf
geheult. Sind die Aussichten wirklich so schlecht???

Ich danke euch für eure Hilfe!
LG Jenny
 
  • Nierenversagen - Erfahrungen? Beitrag #2
Hallo Jenny,
das tut mir sehr Leid, dass es eurem Kleinen so schlecht geht.

Ist es sicher, dass es ein Nierenproblem ist? Ich muss gestehen, ich verstehe das Diagnoseverfahren nicht so richtig.
Nach 30 #Minuten stand das Ergebnis: die Nieren arbeiteten nicht mehr. Ob das ein akutes oder chronisches Nierenversagen ist, konnte
Blutergebnisse nach 30 min? Ich gehe davon aus, dass in der Regel die Proben eingeschickt werden müsssen und es 1-2 Tage dauert bis die Ergebnisse da sind.
Leider ist es mit den Nierenwerten trotzdem nicht ganz so einfach, die Werte sind meistens erst dann auffällig wenn die Nieren nur noch weniger als 50% Leistung bringen.
Standartmäßig gehört zur Nierenuntersuchung auf jeden Fall ein Urin-Teststreifen (welche dann auch sofort ein Ergebnis liefert) wurde das gemacht?

Untertemperatur kann viele Ursachen haben, vielleicht ist er einfach etwas schlapp und müde und er hat gefroren auf der Fahrt zum Tierarzt, wenn die Temperatur aber nicht nach kurzer Zeit wieder hochgeht kann sie ebenfalls ein Krankheitsanzeichen sein (Stoffwechselstörungen, Herz-Kreislauf-Probleme...etc) Wichtig ist, dass der Hund dann zusätzlich gewärmt wird (z.B. auf einer Heizdecke) damit sich der Körper nicht so anstrengen muss und vor allem auch, dass die Temperatur regelmäßig kontrolliert wird damit er nicht noch weiter auskühlt oder überhitzt wenn Wärme extra zugeführt wird.

Dann soll er noch geröntgt werden, um die Ursache ausfindig zu machen. Morgen ab 10 Uhr wissen wir dann mehr
.
Röntgenbilder sagen leider zumindest über den Zustand der Niere nicht so viel aus (und Kontrastmittel sollten nicht verwendet werden beim Verdacht auf Nierenerkrankungen). Besser wäre ein Ultraschall, da kann man die Nieren normalerweise gut beurteilen.
Wenn die Nieren im Verdacht stehen würde ich also neben dem obligatorischen Röntgenbild zusätzlich noch einen Ultraschall machen lassen.
ich hatte bislang aber noch keine Erfahrungen mit
Nierenversagen und würde deshalb gerne wissen, wie eure Erfahrungen sind???
Sicherlich hängt das ganz und gar vom Grund für das Nierenversagen ab. Sind die Nieren durch eine chronische Erkrankung bereits völlig zerstört bliebe beim Menschen nur dauerhafte Dialyse (bzw Transplantation) um das Überleben zu sichern. Bei einem akuten Nierenversagen kann es dagegen durchaus sein, dass sich die Niere nach einiger Zeit wieder erholt und ihre Funktion wieder aufnimmt (doch auch akutes Nierenversagen muss beim Menschen häufig mit Dialyse überbrückt werden).

er soll an den Tropf
Akutes Nierenversagen äußerst sich übrigens meist auch in der Unfähigkeit Urin abzusetzen, ist das der Fall sollte dann nicht zu viel Flüssigkeit aufgenommen werden, da sich das Wasser sonst nur im Gewebe ablagern und dort zu Ödemen führen würden. Eine flüssigkeitseinleitende Infusion wäre da eher kontraproduktiv.
Wenn die Nieren allerdings noch arbeiten und Urin abgesetzt wird kann es jedoch auch nützlich sein zur "Durchspülung" - dann liegt allerdings auch kein komplettes Nierenversagen vor.
Der gute Mann hat mir aber ehrlich gesagt herzlich wenig Hoffnung gemacht
Im Großen und Ganzen würde ich an deiner Stelle trotzdem erstmal versuchen positiv zu denken, denn so wie sich das liest scheint mir noch gar keine klare Diagnose gestellt worden zu sein. Mit 8 Jahren ist der Kleine ja noch nicht wirklich alt, wartet jetzt erstmal ab, was die Nacht und genauere Ergebnisse bringen. Im Zweifelsfall würde ich dann auch noch eine weitere Meinung einholen um etwas mehr Klarheit zu haben.

Ich drücke auf jeden Fall ganz doll die Daumen für euren Kleinen.
 
  • Nierenversagen - Erfahrungen? Beitrag #3
Blutergebnisse nach 30 min? Ich gehe davon aus, dass in der Regel die Proben eingeschickt werden müsssen und es 1-2 Tage dauert bis die Ergebnisse da sind.
Gerade Kliniken haben oft Analysegeräte um Blutproben direkt auf die wichtigsten Parameter untersuchen zu können. Das dauert wirklich nur ne halbe Stunde.
Da die Geräte aber nicht ganz billig sind hat die nicht jeder Tierarzt in seiner Praxis stehen.

Grundsätzlich sind Infusionen, wenn er noch Harn produzieren kann, sinnvoll. Ich gehe davon aus, dass die schon schauen, ob er pinkelt oder nicht und wie der Harn aussieht.
Dann bleibt abzuwarten, ob sich die Nierenwerte wieder verbessern und wenn ja, wie lange sie dann gut bleiben.

Röntgenbilder sind grundsätzlich gut, um einen groben Überblick zu bekommen, etwa ob die Nieren normal groß sind, oder ob sich vielleicht röntgendichte Strukturen (Verkalkungen, Steine) in den Nieren befinden, für eine genauere Abklärung ist der Ultraschall, wie Kompassqualle schon gesagt hat, besser geeignet.
 
  • Nierenversagen - Erfahrungen? Beitrag #4
@Kompassqualle: mein TA kann auch eine komplette Labordiagnsotik bei sich in der Praxis machen. ;) Das geht bei den Nierenparametern CREA-BUN-IP sogar nur 15min.

Akutes Nierenversagen fängt schon bei Crea-Werten über 7 an, zumindest bezeichnungstechnisch. D.h. die Nieren arbeiten dann zweitweise so gut wie gar nicht mehr und wenn das nicht "behoben" werden kann, dann ist es ein Komplettversagen bei dem man im Prinzip nichts mehr machen kann!

Ging es dem Hund denn vorher schon längere Zeit schlecht? Also war er schlapper als sonst? Hat er weniger gefressen?
Das würde für ein chronisches Versagen sprechen.

Akutes Nierenversagen kommt meist recht plötzlich, ist verbunden mit heftigem Erbrechen, manchmal auch Krämpfen und einer rapiden Verschlechterung des Allgemeinzustands.
Und kann, wenn rechtzeitig behandelt im guten Fall sogar mehr oder weniger komplett abgefangen werden! (Hunde mit Vergiftungen haben meist ein akutes Nierenversagen, welches dann mit einer massiven Infusionstherapie behandelt wird, das Spülen entlastet die Niere, gibt ihr Zeit sich zu entgiften und sich zu erholen)

Einen Ultraschall würde ich auch auf jeden Fall machen lassen!
Und dann ist halt die Frage, ob es chronisches oder akutes Versagen ist. Infusionen sind bei beiden Varianten nicht schlecht, nur muss man beim chronischen Versagen damit rechnen, dass es stetig schlechter wird, weil die Niere nicht akut die Funktion aufgibt, sondern eben Nierengewebe abgebaut wird und somit verloren geht, das ist nicht reparabel. Mit Futterumstellung, SUC-Therapie und regelmäßigen Kontrollen kann man das aber auch in den Griff bekommen bis die Niere dann eben irgendwann komplett versagt!

Meine DSH-Mix-Hündin hatte nach ihrer Mammatumor-OP im Dezember ein akutes Nierenversagen. Sie war plötzlich morgens kaum noch ansprechbar, erbrach Schaum und Wasser (sie hatte da schon zwei Tage nichts gefressen) und kippte mir dann um. Crea-Wert bei fast 7, Harnstoff so hoch, dass das Gerät streikte und Phosphat auch bei 8 oder so. Sie wurde dann mehrere Tage massiv infundiert (2-2,5l am Tag) und erholte sich langsam. Inzwischen kann man sagen, dass ihre Niere wieder normal arbeitet, ihre Blutwerte sind seit Januar wieder völlig im Rahmen. Futtertechnisch hab ich trotzdem ein bisschen auf nierenschonend umgestellt, einfach zu Entlastung, da sie auch schon 10 Jahre alt ist.
 
  • Nierenversagen - Erfahrungen? Beitrag #5
Zu erst: danke für die Antworten!

Ich habe eben in der Klinik angerufen, leider nichts neues. Da erst noch genauere Untersuchungen für heute morgen anberaumt waren und man keine genauen Ursachen kannte, haben sie meinen kleinen Mann gestern auf die Isolationsstation gebracht (könnte ja auch ansteckend sein). Die Visite läuft noch und als Iso-Patient ist er als letztes dran. Soll es um 12 nochmal versuchen.

Der TA sprach gestern von mehreren Untersuchungen neben dem Röntgen, ich gehe davon aus, dass auch ein Ultraschall dazugehört. Er sagte er wolle die Ursache finden, also wird er wohl machen was nötig ist. Auch sollte er gewärmt werden, um die Körpertemperatur wieder auf einen normalwert zu bringen.

Übrigens sollen neben dem Schnelltest auch noch Proben eingeschickt werden. Ich sagte dem Arzt nur das ich ihn wirklich nur da lasse, wenn es nicht anders geht. Leider hat mein kleiner schon schlechte Erfahrungen mit einem Ta gemacht, bei dem ich gezwungenermaßen mal war, sodass er eben beruhigt werden muss. Wenn ich dabei bin, klappt das sehr gut. Nur darum wurde dieser schnelltest überhaupt gemacht.

Erbrochen hat er übrigens nicht. Bzw einmal vor 1-2 Wochen. Ob er Urin normal abgesetzt hat in letzter zeit weiß ich auch nicht. Wie gesagt wohne ich ja nicht mehr zu Hause und habe ihn somit nicht beobachtet. Eines weiß ich nur, er tröpfelte. Wo er lag, waren immer gestern nasse Flecken. Es war nicht viel, aber es kam immer mal ein kleiner Tropfen. Dieser roch aber nicht nach Urin?!

@Tompina
Als es so warm war, hat er nur wenig gefressen. Das war aber nicht unüblich, daher hat sich darüber keiner Gedanken gemacht. Auch freute er sich wie immer wenn jemand nach Hause kam und hüpfte wie ein irrer. Alles normal soweit. Gestern hat er dann sämtliche Nahrungsaufnahme verweigert. Meine mum, die dachte er habe vielleicht was mit dem Magen, hatte ihm sogar Reis, Hühnchen usw gekocht... Aber er rührte es nicht an. Den Tag zuvor hatte er zwar gefressen aber nicht sehr viel. So war er dann wohl gestern einfach so schwach, das er sich kaum noch auf den Beinen halten konnte.

Der kleine war immer ein "wohlgenährter" kleiner Mann. Er war nicht fett, aber durfte ruhig 1-2 kg weniger haben. Die Fütterung wurde entsprechend angepasst. Das hat auch gut geklappt. Er nahm nicht schnell ab, aber das war absolut okay und gesund. Dann sah ich ihn kürzlich und er war soooooo dünn. Für seine Statue und Rasse (da steckt ein Pinscher drin) war die Figur normal, sagte man uns. Ich fand nur, dafür das er ja trotzdem gefüttert wurde wie sonst auch während der Diät, hatte er auf einmal so plötzlich viel abgenommen. Scheinbar ist auch das ein Zeichen für Nieren?! Welches nicht erkannt wurde.

Ich mache mir wirklich sorgen und es tut mir furchtbar leid, das da nicht eher erkannt wurde, dass etwas nicht stimmt.

Erst ab 12 werden wir vermutlich mehr wissen. Ich wünsche mir, dass wir ihn bald wieder nach Hause holen dürfen und alles wieder "gut" wird.

LG jenny
 
  • Nierenversagen - Erfahrungen? Beitrag #6
Also "Tröpfeln" kann verschiedene Ursachen haben und muss nicht direkt etwas mit den Nieren zu tun haben.
Ältere Rüden bekommen gerne mal Prostataprobleme, das kann zu "Tröpfeln" führen, ebenso wie ein schlechtere Allgemeinzustand.
Seit wann fällt das denn bei ihm auf? Und benimmt er sich beim Pinkeln normal? Oder macht er komische Verrenkungen bzw. es kommt nicht als Strahl, sondern eher schubweise? All das kann auch eine Blasenproblematik sein, die dann zu einer Nierenproblematik geführt hat.

Alles in allem klingt das für mich schon eher nach einem chronischen Nierenversagen...:eusa_think: Aber ich bin ja kein TA. ;)

Ich drücke auf jeden Fall die Daumen, dass er sich wieder erholt!
Und wie gesagt mit Futter und Medis lässt sich auch bei einer dauerhaft geschädigten Niere noch einiges machen!
 
  • Nierenversagen - Erfahrungen? Beitrag #7
Eigentlich war sein Pinkelverhalten immer normal. Wobei man ihm da ja nicht ständig nachrennt um zuzuschauen. Denn der kleine hat da so ne Macke: er macht nur im Garten. Man kann spazieren gehen wie man will - er findet's toll aber gemacht wird eben nur im Garten. Der ist komplett eingezäunt und da geht eben nicht immer jemand hinterher und sieht nach, wie er pinkelt.

Verrenkungen habe ich ihn aber auf jeden fall nie machen sehen! In einer Std versuche ich es nochmal in der Klinik. Dann weiß ich hoffentlich mehr
 
  • Nierenversagen - Erfahrungen? Beitrag #8
mein TA kann auch eine komplette Labordiagnsotik bei sich in der Praxis machen. ;) Das geht bei den Nierenparametern CREA-BUN-IP sogar nur 15min.
Cool, warum haben Humanärzte denn sowas nicht. Wir haben vor kurzem erst fast ne Woche auf Nieren-Blutwerte gewartet (und das sogar in einer nephrologischen Facharztpraxis :x).
Ist es den Ärzten zu teuer, oder bringen die Schnelltests nicht viel für die Humandiagnostik und man muss eh einschicken :eusa_think:

Und dann ist halt die Frage, ob es chronisches oder akutes Versagen ist. Infusionen sind bei beiden Varianten nicht schlecht,
Wenn die Nieren bei einem akuten Versagen gar nicht mehr arbeiten (kein Harn mehr abgesetzt wird) müsste man die Flüssigkeitszufuhr streng begrenzen. Da die Nieren die Flüssigkeit ja nicht wieder abgeben können sammelt sich die Flüssigkeit im Gewebe (bei Menschen z.B. häufig in den Beinen). Eine Infusion wäre in diesem Fall eine Katastrophe und rapide Flüssigkeitszufuhr würde wahrscheinlich zum Tod führen.
Solange die Niere aber immer noch teilweise arbeitet und Harn abgegeben werden kann sind Infusionen wie catfish auch schon sagte häufig sehr sinnvoll.


Was das Verlieren von Urin angeht so muss das wirklich nicht unbedingt was mit den Nieren zu tun haben wie Tompina schon sagte.
Und wenn der Arzt noch weitere Proben einschickt und sogar erstmal von potenzieller Ansteckungsgefahr ausgeht so ist das letzte Wort zur Nierenerkrankung ja noch lange nicht gefallen.
Wie ist denn sein Allgemeinzustand heute? Hast du schon mit der Klinik telefoniert?
Hier sind Daumen und Pfötchen weiterhin gedrückt.
 
  • Nierenversagen - Erfahrungen? Beitrag #9
Ich habe nochmal angerufen ja, demnach ist er bereits auf die normale Station verlegt worden. Also besteht keine akute Ansteckungsgefahr. Infusionen bekam er, es soll ihm auch besser gehen. Zumindest ein wenig. Er ist immer noch untertemperiert.

Sie haben ihm nochmal Blut entnommen. Der behandelnde Arzt ist nun bis 16 Uhr im OP eingeteilt, dann soll ich nochmal anrufen und ich denke oder hoffe, dass er mir dann mehr sagen kann und gute Nachrichten für uns hat!

Mehr konnte mir die nette Dame an der Anmeldung nicht sagen.

Ich habe das auch im Netz oft gelesen da man mit Infusionen beim Thema Nieren durchaus aufpassen muss. Da der kleine aber laut TA leicht dehydriert war (war nicht doll, aber das hatte ich bei der Fahrt zum TA auch schon bemerkt) war eine Infusion sicherlich erstmal nicht falsch. Auch so hat die Klinik sehr gute Referenzen und der TA kam mir auch sehr kompetent vor.

Jetzt warte ich also, bis der gute Mann mit hoffentlich mehr sagen kann.
Das es den kleinen aber schon mal besser zu gehen scheint, freut mich und gibt mir etwas Hoffnung
 
  • Nierenversagen - Erfahrungen? Beitrag #10
@Kompassqualle: wenn die Nieren gar nicht mehr arbeiten, dann ist sowieso höchste Alarmstufe. Wie gesagt für mich - und auch so wie mein TA die Begriffe benutzt - ist ein chronisches Versagen, der stetige, unaufhaltsame Abbau von Nierengewebe bis hin zum Komplettversagen und ein akutes Versagen sind drastische Funktionsbeeinträchtigungen der Niere durch z.B. Medikamentenunverträglichkeiten oder Vergiftungen. Ein Komplettversagen ist in beiden Fällen möglich (beim chronischen Versagen quasi die finale Folge), aber da kann man dann ohnehin beim Hund nicht mehr viel machen, da dann ja eine Dialysetherapie greifen müsste. Da ist es ja dann klar, dass auch Infusionen eher kontraproduktiv sind, da der Flüssigkeitshaushalt ja komplett unterbrochen ist, wenn die Niere gar nichts mehr macht, aber wenn das beim Hund so ist, dann ist er binnen kurzer Zeit tot, das es eine Dialyse in diesem Sinne ja nicht gibt.

Vielleicht reden wir grade nur aneinander vorbei, weil wir die Begriffe anders definieren...;):eusa_think:
 
  • Nierenversagen - Erfahrungen? Beitrag #11
Vielleicht reden wir grade nur aneinander vorbei, weil wir die Begriffe anders definieren...;):eusa_think:
Ich glaube nicht, ist ja alles richtig was du sagst ;)

Chronische Nierenerkrankungen können zum totalen Verlust der Nierenfunktion führen und dann bliebe wirklich nur noch Dialyse oder Transplantation (beim Menschen) um das Leben zu verlängern. Solange die Nieren noch wenigstens teilweise arbeiten darf auch Flüssigkeit zugeführt werden.

Akutes Nierenversagen mit komplettem Verlust der Nierenfunktion (bei Hunden z.B. durch Leptospirose) kann aber vorübergehend sein. Man kann die Zeit mit Dialyse überbrücken und je nach Ursache können sich die Nieren innerhalb von ein paar Wochen komplett erholen.
Während eines akuten Nierenversagens dürfte man aber trotzdem nur sehr geringe Flüssigkeitsmengen zuführen, da die Niere ja nichts ausscheiden kann und sich die Flüssigkeit sonst im Gewebe sammelt.
dann ist er binnen kurzer Zeit tot, das es eine Dialyse in diesem Sinne ja nicht gibt.
Es gibt Dialyse-Einrichtungen für Hunde (bei mir in Schleswig Holstein z.B. in der Tierklinik Norderstedt), nur leider hat die natürlich kaum ein Tierarzt. Bei einem akuten Versagen mit der Chance auf eine Erholung und Wiederherstellung der Nierenfunktion nach ein paar Wochen macht das auch durchaus Sinn denke ich, eine dauerhafte Dialyse bei irreparablem Verlust der Nierenfunktion ist für einen Hund aber sicherlich mehr Qual als Nutzen.

@JennyJay:
Schön zu hören, dass es dem Kleinen heute morgen schon ein wenig besser geht :clap:
Das ganze Warten ist wirklich immer fies, ich hoffe dass du dann um 16:00 endlich ein paar Infos bekommst.
 
  • Nierenversagen - Erfahrungen? Beitrag #12
Während eines akuten Nierenversagens dürfte man aber trotzdem nur sehr geringe Flüssigkeitsmengen zuführen, da die Niere ja nichts ausscheiden kann und sich die Flüssigkeit sonst im Gewebe sammelt.

:eusa_think: - bei meiner Sonny wurde aber infundiert, was das Zeug hielt um eben die beeinträchtigte Niere zu "spülen" und damit zu entlasten...so kenne ich das auch aus der Notfallbehandlung bei Vergiftungen und Ähnlichem. Vermutlich macht man das aber eben nur bis zu einem gewissen Grad der Beeinträchtigung!? Oder was sind für dich geringe Mengen und was ist für dich akutes Nierenversagen?

Sorry, dass ich den Thread so "zumülle", aber ich finde das gerade interessant! :uups:
 
  • Nierenversagen - Erfahrungen? Beitrag #13
Hallo,

der Ta kam mir zu vor und rief meinen Stiefvater an. Leider mit nicht wirklich aufbauenden Nachrichten. Er liegt nur rum und verweigert immer noch die Nahrungsaufnahme. Trotz Spülung werden die Werte nicht besser. Verschlechtert haben sie sich auch nicht mehr. Ohne Infusion muss man davon ausgehen, dass er bereits vertrocknet wäre. Allerdings kommt wohl sonst alles an Flüssigkeit so wie es rein kommt auch wieder raus.

Man vermutet jetzt, das Bakterien die Ursache für das Nierenversagen sind und hat bereits Proben ans Labor geschickt. Die Ergebnisse brauchen leider 3-4 Tage. Prophylaktisch bekommt er aber schon ein Antibiotikum. Wir können nur hoffen, dass es die Bakterien sind und das Antibiotika anschlägt - damit die Nieren wieder arbeiten können.

Die Chancen stehen 50:50. wenn bis Sonntag keine Besserung Eintritt, werden wir ihn gehen lassen müssen, da sonst auch andere Organe angegriffen werden und ein komplettes Organversagen unweigerlich bevorsteht. Wir sind echt am Ende. Das kam so plötzlich alles :(
 
  • Nierenversagen - Erfahrungen? Beitrag #14
Oh Mist, das klingt wirklich nicht gut...:?
Ich drücke ganz fest die Daumen, dass er die Kurve bekommt!
 
  • Nierenversagen - Erfahrungen? Beitrag #15
Danke Tompina, das hoffen wir alle. Leider schrumpft mit solchen Nachrichten die Hoffnung :( :( :(
 
  • Nierenversagen - Erfahrungen? Beitrag #16
Hey, meine Sonny hat im Dezember fast 8 Tage nichts gefressen und jeden Tag zig Infusionen bekommen, am zweiten Tag nahm ich sie mit heim und wir (der TA und ich) gingen davon aus, dass sie die Nacht nicht übersteht, aber was soll ich sagen? Mein Mädchen hat gekämpft und es geschafft!

Wenn das AB anschlägt und die Infusionen weitergehen und man schnell herausfindet was die Niere beeinträchtigt, dann hat er schon eine realistische Chance! Das Verweigern der Futteraufnahme macht eine schon ziemlich unruhig, vor allem weil man dadurch sieht wie schlecht es einem Tier geht (gerade wenn es sonst ein guter Fresser ist), aber ist bei einem solchen Verlauf auch normal! Der TA hat bestimmt so Päppelfutter oder Nuri-Cal-Paste, was man ihm anbieten kann, da reichen auch schon kleine Mengen.
 
  • Nierenversagen - Erfahrungen? Beitrag #17
Ich hoffe du hast recht Tompina, danke für deine Worte. Ich gebe die Hoffnung nicht auf. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass es die Bakterien sind und mit dem Antibiotikum alles wieder gut wird.
*daumen drücken*

Gruß
Jenny
 
  • Nierenversagen - Erfahrungen? Beitrag #18
Oh je, das klingt wirklich nicht gut :( Auch ich drücke die Daumen, dass es alles nochmal gut ausgeht.
Wie gesagt gerade wenn das Nierenversagen durch eine Infektion und plötzlich ausgelöst wurde stehen die Chancen unter Umständen nicht schlecht, dass sich die Nieren nach ein paar Wochen an der Dialyse erholen, aber wie ebenfalls bereits erwähnt gibt es leider nicht viele Tierkliniken die überhaupt Dialyse für Hunde anbieten :(
Wenn die Werte jetzt schon so katastrophal sind müsste die Dialyse zudem ja höchstwahrscheinlich sehr schnell passieren, damit man überhaupt erstmal etwas Zeit gewinnt :(

Ich wünsche euch und ihm ganz viel Kraft, damit er das Wochenende übersteht.

Vermutlich macht man das aber eben nur bis zu einem gewissen Grad der Beeinträchtigung!? Oder was sind für dich geringe Mengen und was ist für dich akutes Nierenversagen?
Beim Menschen beginnt akutes Nierenversagen bei einer Filterrate von unter 50%, einem Kreatininwert ab 1,5-2 mg/dl und einer Urinmenge von weniger als 0,5ml pro kg Körpergewicht pro Stunde innerhalb von 6 Stunden (also nur etwa 120ml am Tag für eine 60kg schwere Frau, statt einer gesunden Harnmenge von 0,5 - 1,5 Litern).
In diesem Stadium kann man aber in der Regel durch spezielle Diät und Medikamente die Niere entlasten und hoffen, dass sie sich wieder erholt.

Bei totalem Funktionsverlust (um die 20% Filterfunktion oder weniger) steigen die Kreatininwerte auf bis zu 12mg/dl oder sogar noch höher, da die Niere die Giftstoffe nicht mehr ausscheiden kann.Es wird gar kein Urin mehr ausgeschieden (bzw weniger als 0,3ml/kg/12h). In diesem Stadium würde sich der Körper selbst vergiften wenn man keine Dialyse beginnt. Bei Dialysepatienten muss die Flüssigkeitsaufnahme streng kontrolliert werden, man sagt es darf die abgegebenen Urinmenge + ca 500ml am Tag getrunken werden. Die 500ml sind das was man so am Taq über die Haut verliert, da die Niere in diesem Stadium ja nun kein Wasser mehr filtern/durchlassen kann würde sich sonst alle Flüssigkeit im Gewebe sammeln.

Wenn die Niere nicht mehr funktioniert, bzw ihre Filterfunktion abnimmt kann man also nicht mehr "durchspülen" da die Niere keinen Urin mehr bildet und demnach die Flüssigkeit den Körper über diesen Weg nicht mehr verlassen kann, deswegen zählen auch Ödeme (Wasseransammlungen, oft in den Beinen, oder Morgens nach dem Schlafen als dick geschwollene Augenlieder) zu den typischen, sichtbaren Anzeichen eines Nierenversagens beim Menschen.

Es gibt natürlich auch noch andere Ursachen (vor oder hinter der Niere gelegen) für die Unfähigkeit Urin zu bilden bzw abzusetzen, genau so wie es Nierenfunktionsstörungen gibt bei denen noch Urin abgesetzt werden kann, dennoch gilt die Verringerung der Urinmenge als typisches Zeichen eines akuten Nierenversagens.
 
  • Nierenversagen - Erfahrungen? Beitrag #19
Hallo und entschuldigt, das ich mich erst jetzt melde.

Nachdem ich heute Mittag einen Anruf von der Tierärztin erhielt, kam alles Schlag auf Schlag.
Sie sagte, dass nach der Gabe des Antibiotikums zwar die Nierenwerte eine leichte Verbesserung zeigen, allerdings ging es Sam immer schlechter.
Heute hatte er Stuhl im Kot und trotz Wärmedecke, zwei Rotlichtern und warmen Infusionen war seine Temperatur auf 34° gesunken.

Eine Temperatur, die mit dem Leben nicht mehr vereinbar sei. Sie sagte, dass sie und ihre Kollegen heute zu dem Entschluss gekommen seien,
das heute der Tag ist, an dem man überlegen sollte, ob man ihn nicht von seinem Leiden erlöst.

Wir fuhren zu 4. in die Klinik und hielten zunächst Rücksprache mit der Ärztin. Sie war sehr einfühlsam und nahm sich Zeit für unsere Fragen.
Die Nieren sagte sie, haben einen Normalwert von 1,2 (wenn ichs recht in Erinnerung habe), seine Crea Werte waren Donnerstag bei 9 und heute
bei 8,?. Sie brachte ihn zu uns und für uns stand der Entschluss fest. Er sollte nicht leiden, das hatte er nicht verdient und bei der Temperatur,
die trotz intensiver Wärmetherapie sank... nun es handelte sich bereits um multiples Organversagen.

Die erlösende Infusion war nur zu wenigen Tropfen in seinem Körper (und das ist keine Übertreibung) als er schon in den Armen meiner Schwester und unter
meiner Hand zusammenbrach und einschlief. Es hat keine Minute gedauert, als die Ärztin seinen Tod feststellte. Wir haben ihn alle 4 dabei begleitet und ihn unentwegt
gestreichelt und mit ihm gesprochen.

Ich habe furchtbar viel geweint in den letzten Tagen, jedoch riss ich mich in Gegenwart des Hundes zusammen. Jetzt geht es mir besser. Die Ungewissheit ist weg
und ich werde mich niemals fragen müssen, ob die Entscheidung falsch war und er mit dem Antibiotikum wieder in Ordnung gekommen wäre. Ich habe ihn
gesehen und weiß mit Sicherheit, das dies die einzige richtige Entscheidung für ihn war und wir ihm somit den größten Liebesbeweis entgegen gebracht haben,
den man als Tierliebhaber erbringen kann.

Natürlich sind wir furchtbar traurig und vermissen ihn, aber er wird jetzt an einen Ort sein, an dem sein Leiden ein Ende hat.

Nun steht noch der Verdacht im Raum, das Leptospirose der Auslöser unseres Unglücks war. Die Ergebnisse liegen Anfang der Woche vor,
das ist natürlich wichtig, da zu Hause auch noch ein zweiter Hund sitzt, der seinen Kumpel immer noch sucht und um ihn weint.
Auch geht man davon aus, dass er u.U. schon von Geburt an evtl einen Fehler an den Nieren hatte. Nicht so ausgeprägt so dass der Körper
es bisher immer ausgleichen konnte. Er war bis dato nie ernsthaft krank, sodass man es schon früher hätte sehen und handeln können.

Ich danke euch trotzdem für eure Hilfe und die lieben Worte.

Kleine Seele ich lass dich gehen,
denn ich weiß wir werden uns wieder sehn.
Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei,
ich liebe dich, deshalb gebe ich dich frei.
Dein Leben hat zu früh ein Ende,
ich übergebe dich in mächtigere Hände!
Kleine Seele, es tut sehr weh,
aber ich hoffe, dass du gut über den Regenbogen gehst!
Kleine Seele, ich lass dich gehen,
denn ich weiß, wir werden uns wieder sehn!

Run free mein Engel <3
 
  • Nierenversagen - Erfahrungen? Beitrag #20
@Kompassqualle: mein TA kann auch eine komplette Labordiagnsotik bei sich in der Praxis machen. ;) Das geht bei den Nierenparametern CREA-BUN-IP sogar nur 15min.

Akutes Nierenversagen fängt schon bei Crea-Werten über 7 an, zumindest bezeichnungstechnisch. D.h. die Nieren arbeiten dann zweitweise so gut wie gar nicht mehr und wenn das nicht "behoben" werden kann, dann ist es ein Komplettversagen bei dem man im Prinzip nichts mehr machen kann!

Ging es dem Hund denn vorher schon längere Zeit schlecht? Also war er schlapper als sonst? Hat er weniger gefressen?
Das würde für ein chronisches Versagen sprechen.

Akutes Nierenversagen kommt meist recht plötzlich, ist verbunden mit heftigem Erbrechen, manchmal auch Krämpfen und einer rapiden Verschlechterung des Allgemeinzustands.
Und kann, wenn rechtzeitig behandelt im guten Fall sogar mehr oder weniger komplett abgefangen werden! (Hunde mit Vergiftungen haben meist ein akutes Nierenversagen, welches dann mit einer massiven Infusionstherapie behandelt wird, das Spülen entlastet die Niere, gibt ihr Zeit sich zu entgiften und sich zu erholen)

Einen Ultraschall würde ich auch auf jeden Fall machen lassen!
Und dann ist halt die Frage, ob es chronisches oder akutes Versagen ist. Infusionen sind bei beiden Varianten nicht schlecht, nur muss man beim chronischen Versagen damit rechnen, dass es stetig schlechter wird, weil die Niere nicht akut die Funktion aufgibt, sondern eben Nierengewebe abgebaut wird und somit verloren geht, das ist nicht reparabel. Mit Futterumstellung, SUC-Therapie und regelmäßigen Kontrollen kann man das aber auch in den Griff bekommen bis die Niere dann eben irgendwann komplett versagt!

Meine DSH-Mix-Hündin hatte nach ihrer Mammatumor-OP im Dezember ein akutes Nierenversagen. Sie war plötzlich morgens kaum noch ansprechbar, erbrach Schaum und Wasser (sie hatte da schon zwei Tage nichts gefressen) und kippte mir dann um. Crea-Wert bei fast 7, Harnstoff so hoch, dass das Gerät streikte und Phosphat auch bei 8 oder so. Sie wurde dann mehrere Tage massiv infundiert (2-2,5l am Tag) und erholte sich langsam. Inzwischen kann man sagen, dass ihre Niere wieder normal arbeitet, ihre Blutwerte sind seit Januar wieder völlig im Rahmen. Futtertechnisch hab ich trotzdem ein bisschen auf nierenschonend umgestellt, einfach zu Entlastung, da sie auch schon 10 Jahre alt ist.

Hallo,
leider habe ich mit meinem Hund auch schon mit Nierenversagen zu tun gehabt, Ursache war irgendeine Vergiftung. Er hatte Werte die exorbitant waren und in keinem Lehrbuch stehen, geschweige denn, irgendeinem TA schon über den Weg gelaufen wären, nämlich 16,9 Crea. Wir hatten irrsinniges Glück und er ist wieder vollständig gesund, was auch kaum zu fassen ist.
Ich denke, erstmal Ursache abwarten und dann nicht den Mut verlieren. Wir haben 5!!! Monate gebraucht, bis er wieder gesund war, und da gabs ganz ganz schlimme Zeiten dazwischen. Wer mag, kann sich meine Posts dazu gerne anlesen.
Will damit sagen, nicht aufgeben, auch wenn der TA sagt, einschläfern, das wird nix mehr, einfach gucken, wie gehts dem Hund, kann ich noch verantworten oder quält er sich?
Alles Gute und ganz doll die Daumen gedrückt
LG Mara
 
Thema:

Nierenversagen - Erfahrungen?

Nierenversagen - Erfahrungen? - Ähnliche Themen

Kaninchen wurde wegen Magenüberladung eingeschläfert?: Hallo zusammen, am Samstag musste ich Abschied nehmen von meinem acht Jahre alten Zwergkaninchen. Am Freitag hatte ich gemerkt, dass Sie nur noch...
Weihnachten ohne Gina: Gina Heute ist der Vierte Advent und der Schneeregen und kalte Wind spiegeln unsere Stimmung. Seit 34 Tagen ist unser Familienmitglied, die...
Lymphom im/am Darm: Hallo und guten Tag ihr Lieben, einige Jahre war ich hier nicht mehr aktiv, doch nun habe ich mein Konto wieder aktiviert, ich brauch Euch, eure...
Futtermäuse krank, wer hat Erfahrung was Behandlung angeht?: Hallo ich bin ganz neu hier und wollte mich kurz vorstellen, ich habe 9 Kornnattern und lege großen Wert auf das Wohlergehen von Lebewesen. Darum...
Versagensängste: Hallo zusammen, ich hoffe auf ein wenig Austausch und Rat... Ich bin 38, alleinstehend und wünsche mir eigentlich schon lange einen Hund. Nachdem...
Oben