Problempferd ? Ich kann helfen

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  • Problempferd ? Ich kann helfen Beitrag #21
Na dann mal los
 
  • Problempferd ? Ich kann helfen Beitrag #22
Problem: Das Pferd ist zwar nachgiebig im Maul, gibt aber erst den Unterkiefer und öffnet somit das Maul. Ohne Mouthcloser verschiebt sie auch den Unterkiefer.
Die Stute hatte frisch von der Wiese einen extemen Unterhals und wurde anfangs viel mit Körperband und sehr langen Dreieckszügeln longiert, bis der Hals fiel und sich die Rückenmuskulatur aufbaute. Noch immer ist die Halshaltung bei durchhängendem Zügel auch in höherem Tempo zu hoch.

Wie ich bereits oben geschrieben habe, bin ich Dressurreiterin mit 1 1/2 Jahr Westernausbildung und bin deswegen nicht so sonderlich auf Western fixiert :)
Mouthcloser ( Sperrhalfter) werden ja nur benutzt wen das Pferd dauernd den Mund aufreisst und es sich gegen den Zügel wehrt und wie du geschrieben hast, verschiebt sich ohne Mouthcloser der Unterkiefer. Also ich glaube es liegt am Gebiss. Manche Pferde reagieren sehr empfindlich wen das Gebiss einfach zu scharf oder nicht richtig im Mund liegt und schieben den Unterkiefer vor um es quasi aus der Zwischenzahnreihe heraus zu bekommen.
Gibt es einen Grund warum du gerade Gebiss benutzt ?

Das die Halshaltung bei durchhängenden Zügeln viel zu hoch ist, liegt daran, dass kein Pferd von Natur aus mit dem Kopf ( Hals ) nach unten gerichtet läuft und es ein ganz natürlich Faktor ist. Du kannst aber daran arbeiten in dem du die Zügeln, langsam hinaus kauen lässt und immer wider nach treibst damit das Pferd automatisch den Hals nach unten nimmt und auch anfängt zu kauen.
Dann nimmst du ein Stückchen weiter die Zügel wieder auf und lässt sie wieder hinaus kauen mit einer leichten Verbindung bis sie ganz draußen sind ;)
 
  • Problempferd ? Ich kann helfen Beitrag #23
Das Gebiss benutze ich, da es bei annehmenden Zügel nicht die Zunge des Pferdes nach oben schiebt, sondern dank der Rolle über die Zunge gleitet. Durch seine anatomische Form, ist es dem Pferdemaul sehr gut angepasst und stört wenig. Gerade junge Pferde werden dadurch nicht verleitet, die Zunge über das Gebiss zu nehmen, da der Druck nicht punktuell ist.
Ansonsten ist dein Tipp sehr hilfreich und eine schöne Lösung. Leider vermute ich, dass diese Art eher dazu geeignet ist, ein Pferd in Anlehnung zu bringen und es dazu zu bringen, das Gebiss anzunehmen und sich bei sanfter Anlehnung vom Gebiss abzustoßen - wie es beim Englischreiten idealerweise sein soll.
Danke aber für die tolle Beschreibung und den Tipp.
 
  • Problempferd ? Ich kann helfen Beitrag #24
Ok, ne also mit Gebissen habe ich es nicht so ^^aber wie du sagst ist das Gebiss hilfreich :eusa_think: Hmm... eventuell einfach trotzdem mal ein normales Gebiss Nehmen um zu schauen obs Sies bei dem dann immer noch tut. Es gibt solche Gummigebisse die sehr weich sind :)

Ja diese Art benutzen wir im Englischen reiten ^^
Allerdings dient es nicht mehr zu Anlehnung weil wir dem Pferd die Möglichkeit geben sich vom richtigen Dressurreiten in die normale Phase zu begehen und sich zu entspannen aber immer noch trotz langem Zügel den Kopf unten zu lassen ohne, dass wir sie so knapp halten müssen.
Da man beim Westernreiten eben auch die Zügel lang hat, denke ich mal das man damit sowas ähnliches erreichen könnte ?
 
  • Problempferd ? Ich kann helfen Beitrag #25
Ich habe mehrere Gebisse ausprobiert: Einfach gebrochen und anatomisch geformt, doppelt gebrochen mit Mittelolive und eben das, was sie derzeit trägt.

Das Problem bei deinem Tipp ist eben das unterschiedliche System. Das Englisch gerittene Pferd soll ja die Hilfen annehmen und sich igrendwann am Gebiss abstoßen. Es darf sich nicht verkriechen und man soll im Idealfall immer ca. 50-100g Druck auf dem Zügel haben (das wiegt ein Handy).
Das Westernpferd soll den Hilfen weichen. Daher wurde z.B. bei der Ausbildungsskala auch der Ausbildungspunkt 'Anlehnung' beim Westernreiten in 'Nachgiebigkeit' umgewandelt.

Danke für dein Posting. Vielleicht hast du ja noch ein paar Tipps.


Ich bin allerdings enttäuscht von TammiFakire, sie wollte doch helfen und von ihr kam kein einziges Posting.
 
  • Problempferd ? Ich kann helfen Beitrag #26
Hm...ich überleg mal wies vielleicht doch noch zu lösen gibt.
In meinem Stall reiten ein paar Western. Eventuell wissen die was ^^

Das du enttäuscht von Tammi bist, verstehe ich nur zu gut. Das ist auch nichts gegen sie aber wen sie das hier irgendwann liest, wird dann wohl heißen jaaa Entschuldigung mir ginge nicht soo gut oder soo etwas in der Art.
 
  • Problempferd ? Ich kann helfen Beitrag #27
Sie ist ja auch das letzte mal am 18.06.14 on gewesen hier.
 
  • Problempferd ? Ich kann helfen Beitrag #28
also wenn du das wirklich kannst dann viel spaß bei unserem problem:

Haflinger, 21, geht NICHT alleine raus, Halle/Platz/Stall nicht vorhanden, nur Koppelhaltung, steht mit seinem besten Freund seit ca. 15 Jahren UNGETRENNT zusammen es wurde ca 10 Jahre nichts mit ihnen gemacht seit 5 Jahren regelmäßig geritten, seit ca 1 jahr kenn ich ihn und seit nem halben gehört er mir, davor war er anscheinend Dressurpferd läuft jedoch auf eingezäunten Plätzen garnicht deswegen wurde er abgeschoben..

Wir üben zwar immer ganz verschieden, zb:
von der Koppel wegführen, immer ein paar meter dann wieder zurück, und nochmal - wenn er keine lust mehr hat dreht er durch und ich kann ihn natürlich so nicht halten und lass den strick lieber los bevor was passiert, sich losgerissen hat er bis jetzt 2x sonst nur bisschen gebockelt, gewiehrt, gezerrt und einen auf araber gemacht.
von der koppel wegreiten, klappt leider noch weniger, und wenn wir ein paar meter weg sind rennt er los, lass ihn auch meisten rennen dass er sich bisschen auspowert weil er eh nicht mehr anzuhalten ist, wenn er wieder normal läuft tibbelt er nur und ist ganz nervös, weit weg von der koppel kommen wir so auch nicht, gerte bringt nichts da er das wegsteckt.
beim ausritt trennen klappt am besten, z.b. um eine hecke, nen anderen weg wo sie sich trz sehen, jedoch dreht er auch da immer völlig durch und nimmt eben wie immer auf nichts und niemanden rücksicht.

so kleiner profi, wie würdest du üben dass er alleine läuft?

achja, wenn wir aureiten dann nur zu 3. weil auch kein pferd alleine auf der koppel bleibt, da ist es egal wer vorne hinten oder mitte läuft wechselt auch immer, mal alle nebeneinander dann ist einer 300m weiter vorne und einer 100m weiter hinten, das macht ihm nichts.
er wird im westernfreizeitstil geritten, also ist nicht ausgebildet oder sonstiges.
 
  • Problempferd ? Ich kann helfen Beitrag #29
Kannste knicken jessidino, die Threaderstellerin hat sich seit 3 Monaten nicht mehr um diesen Thread gekümmert.
 
  • Problempferd ? Ich kann helfen Beitrag #30
Hi,
Ich hab auch so ein Pferd, ich habs damit geschafft das ich mir Resepkt verschaffen hab, als erstes hab ich versucht das Pferd alleine auf der weide zu haben und intensiv vertrauens übungen gemacht und bodenarbeit, aber auch hier hat mein pferd dann gemeint mir egal so nach dem Moto sch**ß drauf. ich hab mir dann eine führkette zugelegt und beim Führen um die Nase getan wenn sie also versucht hat weg zu rennen oder sonstigen kack machen wollte hab ich einmal etwas ruckartig gezogen. bei mir hat sich raus gestellt das pferd hatte einfach kein bock und daher mit ihr nie was gemacht wurde (seit 23 jahren, sie ist jetzt 24,5 Jahre) hatte sie kein selbst vertrauen als auch kein vertrauen zum menschen, da bloß manchmal ein mädchen mit 10 Jahren auf steinewge (sie war baarfuß) getrabt ist. seit über 1 Jahr leben sie bei uns mit ihrer Tochter, wir selbst sagen immer wieder vom Wildpferd zum verschmussten, leistungsbereiten Pferd. Seit dem sie so ist wie sie jetzt ist wiehrt sie schon wenn sie unser auto hört und brummelt so lange bis man zu hier hin geht. (und wehe man reitet sie nicht oder streichelt sie zu erst, dann quescht sie sich so durch bis sie genau vor dir steht)

Mein Tipp:
+ auch wenn es hart klingt aber eine führkette würde da sehr viel helfen es heißt nicht das du ihn damit ständige schmerzen zu führen sollst, aber wenn du probierst ihn von der koppel zu holen bringt es sehr viel.
+ versuche bodenarbeit zu machen da kann ich dir ein trainingshalfter empfehlen wie es mein z. b. beim Krämer gibt, auch Leckerlis (die er besonder mag) helfen dabei ihn zu motivieren
+probier sachen aus wo du weißt die kann er z.b. über eine stange gehn usw, du darfst es auch sogenannt mit dem loben "übertreiben", also streichel und kraule ihn und lob ihn mit tiefer und ruhiger stimme besser ist es wörter wie "Prima, Super, Klasse" zu verwenden, denn bei "fein" hört es sich so an wie "nein" und das kann auch ein Pferd sehr schnell verwechseln
+achte auf sein ohrenspiel, ruf seinen Namen und schau ob er die ohren schnell zu dir hin dreht oder langsamer, wenn er die ohren recht schnell zu dir hin dreht lob ihm mit einem leckerli
+ beim reiten, putzen, sattel, führen, ...würde ich mit ihm arbeiten als wäre es ein Jungpferd d.h lass ihn die bürste beschnuppern oder den sattel, pad, trense, handschuhe, gerte, halfter, ... und auch ganz wichtig wenn du zu ihm am kopf hin gehst oder auf die weide gehst HAND beschnuppern lassen.
+ versuch immer egal was er macht eine positive und ruhige austrahlung zu haben, wenn er z. B. abgehauen ist und kommt wieder zu dir lob ihn aber nicht zu viel den er ist wieder gekommen aber ist trotzdem abgehauen, wenn du ihn aber dafür bestraffst das er abgehauen ist verliert ihr an vertrauen.
+lob ihn für alles was toll, schön, gut oder auch mutig von ihm ist
+wenn du merkst es ist schonmal ein kleiner schritt besser geworden setzt dich mal auf die weide, hab immer leckerlis dabei und ruf hin und wieder seinen Namen.
+ eine sehr gute arbeit für solche sachen ist die bodenarbeit wo dein pferd sehr gut auf deine Haltung, handzeichen und stimme hört, und auch zirkuslektion fördern das vertrauen.
+ es gibt auch ein ganz gutes spiel das reiter und pferd spaß macht und den teamgeist auch fördert:
Karrottenspiel
nimm deine gerte und befestige an der spitze ein seil oder vll hast du einen horsemanship stick mit seil binde am anderen ende eine karotte hin und wenn du auf dem pferd sitzt halte die karotte vor der schnauze des pferdes und feuere ihn an sag auch hier mit ruhiger stimme "los Name" oder sowas und lob ihn hier auch wieder.

Klar ist es natürlich das es nicht von heut auf morgen passiert es kann ein halbes jahr dauern oder sogar 1 jahr bis alles gut klappt kommt immer auf das pferd drauf an .

Ich hoffe die tipps sind gut und sie helfen dir, wenn du fragen hast kannst du mir sie gerne stelle, würde mich auch sehr freuen wenn du mir ab und zu eine Privat nachricht schreiben würdest wie und ob sichs schon verbessert hat, natürlich nur wenn du willst.

LG TAMMI :D
 
  • Problempferd ? Ich kann helfen Beitrag #31
Ich bin gleich von Anfang an gegen einen Führkette ! Meinst du Tammi das Pferd merkt nicht er ihm die Schmerzen zufügt ?
Jessidino hat den Strick ja schließlich am anderen Ende in der Hand und das Pferd wird wohl irgendwie drauf kommen das die Person, DIE DIESEN STRICK in der Hand hält, ihm weh tut ! Also NEIN bitte keine Führkette. Man muss doch nicht immer mit Gewalt zur Lösung kommen und dem Tier ( Nur weil es sich nicht währen kann) schmerzen zufügen. Je nach dem kann man damit nicht umgehen und reißt ihm noch die ganze Nase auf.

Wie kann man sowas überhaupt nur vorschlagen ? Tammi ich weiß ja nicht wie du mit deinen Tieren umgehst aber ich bin froh das nicht sehen zu müssen...

Mit den anderen Argumenten von Tammi bin ich so grob einverstanden. Du musst ihn dazu bringen die zu vertrauen und das erreicht man einfach mit VIEL Bodenarbeit.
Oder du schnappst dir diese riesigen Gymnastikbälle und spielst ein wenig mit ihm ^^ So kann man die Arbeit mit Spaß verbinden :) :D;)
 
  • Problempferd ? Ich kann helfen Beitrag #32
1. hab ich damit gemeint sie soll ihm KEINE SCHMERZEN zufügen sondern ihn bestraffen wenn er weg rennen will und dann auch nur ein KLEINER RUCKLER
2. wewnn ich meine pferde qualen würde wieso vertrauen sie mir und wiehern und brummeln wenn ich komm
3. ich hab nicht gemeint das sie die führkette immer verwendet sonder nur am anfang und dann auch nur leicht verwendet und nicht grob und qualvoll
4. ich weiß natürlich nicht wie schlimm es ist bei mir war die stute so schlimm das sich mich des öfteren so überrannt hat das ich aufgerissene wunden hatte an meinen beinen und mehrere tage nicht mehr richtig laufen konnte da ar leider bloß die einzigste losung eine führkette
5. sie muss ja nicht umbedingt eine führkette verwenden ich hab ja auch gesagt es gibt trainingshalfter die üben einen kleinen druck auf der nase auf und damit kann man keine "Nase aufreissen"

ich finde diese halfter gut kommt allerdings immer aufs pferd drauf an wie gesagt bei mir ar es sehr schlimm daher hatte ich für 2-3 mal eine führkette verwwendet jetzt vergammeln sie in meinem schrank weil ich sie nicht mehr brauch und nicht mehr benutze, weil wieso sollte ich noch die führketten benutzen wenn mein pferd gar nichts anstellt bzw diesse teile gar nicht brauch.
 
  • Problempferd ? Ich kann helfen Beitrag #33
aber wenn du probierst ihn von der koppel zu holen bringt es sehr viel.

Ohje... solche Tipps zu geben :eusa_eh:

Klar, wenn man ne Führkette nicht dazu verwenden soll um dem Tier Schmerzen zuzufügen, wieso dann nicht gleich nen normalen Strick?
Und selbst wenn sie es nur "ein wenig ruckelt" schmerzt es, geschweige denn wenn das Pferd los rennt, weißt du wie sich dann so eine Führkette im Maul anfühlen muss??... und wenn man mir Schmerzen und Zwang zufügt, na pustekuchen das es in meinem Kopf klickt macht und man auf einmal gehorcht.:lol:

Ich würde da eher mit Freiarbeit anfangen und Vertrauen aufbauen, weil ne Führkette ist nicht grade das bindene Glied zwischen Mensch und Pferd :?
 
  • Problempferd ? Ich kann helfen Beitrag #34
Das sehe ich wie Michse :)

Und Tammi ich hoffe die Führketten gammeln weiter in deinem Schrank herum ;-)
 
  • Problempferd ? Ich kann helfen Beitrag #35
Eine Führkette lehne ich auch ab. Die benutze ich nur bei unseren Hengsten, wenn sie decken. Das Klingeln der Kette ist dann das Signal, dass sie decken dürfen (also dient die Kette als Signal und nicht dazu, das Pferd zu regulieren).

Jetzt möchte ich aber auch noch meinen Senf zu Jessidino's Problem hinzufügen.
Erstmal scheint mir die Haltung und das Alter des Pferdes dieses Problem noch zu verstärken. Da die Haltung nicht geändert wird, das Alter des Pferdes sich nicht ändern lässt und diese Situation offensichtlich schon sehr lange besteht, sollte man sich ernsthaft überlegen, ob man mit der Situation nicht weiterhin leben kann.
Warum ist das Verhalten des Pferdes plötzlich nicht mehr tragbar?

Muss man das Verhalten des Pferdes trotzdem auf Biegen und Brechen ändern, dann empfehle ich einen guten Bodenarbeitstrainer (keinen, der das Pferd gleich zu Boden wirft und versucht zu brechen).
Gleichzeitig sollte man sich selber mit Hilfe dieses Trainers in Körpersprache schulen.
Der Trainer wird dem Pferd das Kopfsenken über einen bestimmten Griff (Biss des Coyoten), das Folgen und das Beachten des Menschen beibringen. Gleichzeitig wird der Gehorsam auf weitwärtsweisende Hilfen (Strick/Halfter) geübt.
Ich schreibe hier extra nicht, wie man das macht, da einige dieser Übungen (z.B. das Kopfsenken in jeder Situation) Übungen sind, die an Urinstinkten der Pferde arbeiten. Diese Arbeit gehört in Hände von Profis und kann nicht mal eben in einem Buch lesen oder im Internet beschreiben. Dafür kann man selber körpersprachlich zu viel falsch machen.

Überlege dir bitte, ob du gewillt bist mit deinem Pferd einen sehr langen Weg zu gehen (grob geschätzte Trainingstzeit 6-12 Monate).
 
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