- Tierhaarallergie! :( Beitrag #1
Sassisfaction
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Hallo 
Zunächst: Ich weiß, dass viele von euch jetzt sicher verständnislos den Kopf schütteln werden und empört sein werden. Ich bitte euch allerdings darum, mir lieber zu helfen, denn ich bin mir im Klaren über mein Handeln und über die möglichen gesundheitlichen Konsequenzen. Ich weiß aber auch, dass ich mit dieser Situation nicht alleine bin.
Vor etwa 3-4 Jahren habe ich beim Allergologen einen Allergietest machen lassen. Heraus kam, dass ich gegen fast alle Arten von Pollen allergisch bin, gegen Milben I + II, Kaninchen, Hunde und Katzen. In dem Moment ist für mich eine Welt zusammengebrochen und ich habe noch in der Praxis angefangen zu weinen. Ich wollte von klein auf immer Tiere haben. Ich kann mit Tieren auch mehr anfangen als mit Menschen, sie sind mir einfach die liebere Gesellschaft und Lebensbegleitung. Mein Vater und seine Freundin kamen damals dann auf die Idee sich 2 Maine-Coon Katzen anzuschaffen (wer die Rasse kennt wird ungefähr wissen, was das für einen Tierhaarallergiker bedeutet). Nach ein paar Monaten hatte ich fast durchgehend Atemnot bis ich schließlich ausgezogen bin. Ich wohne jetzt mit meinem Freund zusammen und wir haben uns in einen Hund aus dem Tierheim verliebt. Nela lebt jetzt seit etwa einem Monat bei uns. In der Anfangszeit hatte ich ab und an die typischen juckenden Augen und eine verstopfte Nase. Mittlerweile ist beides verschwunden. Allerdings habe ich zwischendurch Hustenanfälle und kann nachts nicht länger als 4-6 Stunden schlafen, weil ich dann wegen dem Husten aufwache. Ich bin mir nur nicht sicher, ob mein Husten an der Hundehaarallergie liegt, denn wenn ich sie knuddel oder ähnliches, habe ich eigentlich keine Beschwerden. Nur nachts eben diese lästigen Hustenanfälle. Da diese aber eigentlich nur auftreten, wenn ich mich im Bett oder auf dem Sofa aufhalte, habe ich darüber nachgedacht, ob es vielleicht eher irgendwas mit Milben zu tun hat. Mit meiner Pollenallergie habe ich seit meiner Ernährungsumstellung auf vegan keinerlei Probleme mehr. Ich werde jetzt erstmal zum Allergologen gehen, um einen erneuten Allergietest zu machen und mich bei einem positiven Ergebnis beraten lassen. Außerdem hat meine Hausärztin mir wegen einer heftigen Bronchitis, die ich seit Jahren irgendwie mit mir rumschleppe, eine Überweisung zum Internisten gegeben, um meine Lünge röntgen zu lassen. Ansonsten mache ich mich im Moment im Internet schon mal über alle möglichen Behandlungsmethoden einer Allergie schlau. Die Allergietabletten, die ich derzeit ab und an nehme, bringen meiner Meinung nichts im Zusammenhang mit meiner Allergie.
Ich trage seit gestern testweise eine Atemschutzmaske im Haus, um zu sehen, ob die vielleicht Besserung für den Husten bringt, aber bisher hat die gar nichts gebracht. Deswegen habe ich eben auch schon darüber nachgedacht, ob meine Bronchitis vllt noch da ist..War da ein bisschen unachtsam mit dem Antibiotikum..
Insofern wir IRGENDEINE Lösung für die nächtlichen Hustenanfälle finden (ob nun über Dauermedikation oder durch eine alternative Behandlungsmethode, die die Allergie in den Griff bekommt), werden wir den Hund nicht weggeben. Wenn es doch nicht klappt, wird sie im Nachbardorf bei meinem Schwiegervater und seiner Hündin einziehen. Das will ich aber auf alle Fälle verhindern. Ich war mir von Anfang an über das Risiko im Klaren und darüber, was der Hund mit meiner Gesundheit machen könnte. Aber ich lebe lieber täglich mit starken Medikamenten als ohne Tiere..
Soviel also zu meiner Vorgeschichte..
Mich würde interessieren, ob es hier Leute mit Tierhaarallergie gibt, die trotzdem ein Tier halten.
Oder habt ihr eine Lösung gefunden eure Allergie in den Griff zu bekommen oder sogar ganz verschwinden zu lassen?
Habt ihr dabei vielleicht Erfahrung mit alternativen Heilmethoden gemacht und könnt mir dazu was sagen?
Ich hoffe, dass sich hier ein paar Tierliebhaber mit demselben Problem finden, da ich nicht mehr weiß, was ich machen soll.. Ich liebe unseren Hund über alles, sie macht unsere kleine Familie perfekt. Klar hätte sie es bei meinem Schwiegervater auch gut, aber ich denke Hundehalter werden mich vllt verstehen.. Ich werde ALLES auspobieren, was in meiner Macht steht, um zu verhindern, dass sie weg muss
Zunächst: Ich weiß, dass viele von euch jetzt sicher verständnislos den Kopf schütteln werden und empört sein werden. Ich bitte euch allerdings darum, mir lieber zu helfen, denn ich bin mir im Klaren über mein Handeln und über die möglichen gesundheitlichen Konsequenzen. Ich weiß aber auch, dass ich mit dieser Situation nicht alleine bin.
Vor etwa 3-4 Jahren habe ich beim Allergologen einen Allergietest machen lassen. Heraus kam, dass ich gegen fast alle Arten von Pollen allergisch bin, gegen Milben I + II, Kaninchen, Hunde und Katzen. In dem Moment ist für mich eine Welt zusammengebrochen und ich habe noch in der Praxis angefangen zu weinen. Ich wollte von klein auf immer Tiere haben. Ich kann mit Tieren auch mehr anfangen als mit Menschen, sie sind mir einfach die liebere Gesellschaft und Lebensbegleitung. Mein Vater und seine Freundin kamen damals dann auf die Idee sich 2 Maine-Coon Katzen anzuschaffen (wer die Rasse kennt wird ungefähr wissen, was das für einen Tierhaarallergiker bedeutet). Nach ein paar Monaten hatte ich fast durchgehend Atemnot bis ich schließlich ausgezogen bin. Ich wohne jetzt mit meinem Freund zusammen und wir haben uns in einen Hund aus dem Tierheim verliebt. Nela lebt jetzt seit etwa einem Monat bei uns. In der Anfangszeit hatte ich ab und an die typischen juckenden Augen und eine verstopfte Nase. Mittlerweile ist beides verschwunden. Allerdings habe ich zwischendurch Hustenanfälle und kann nachts nicht länger als 4-6 Stunden schlafen, weil ich dann wegen dem Husten aufwache. Ich bin mir nur nicht sicher, ob mein Husten an der Hundehaarallergie liegt, denn wenn ich sie knuddel oder ähnliches, habe ich eigentlich keine Beschwerden. Nur nachts eben diese lästigen Hustenanfälle. Da diese aber eigentlich nur auftreten, wenn ich mich im Bett oder auf dem Sofa aufhalte, habe ich darüber nachgedacht, ob es vielleicht eher irgendwas mit Milben zu tun hat. Mit meiner Pollenallergie habe ich seit meiner Ernährungsumstellung auf vegan keinerlei Probleme mehr. Ich werde jetzt erstmal zum Allergologen gehen, um einen erneuten Allergietest zu machen und mich bei einem positiven Ergebnis beraten lassen. Außerdem hat meine Hausärztin mir wegen einer heftigen Bronchitis, die ich seit Jahren irgendwie mit mir rumschleppe, eine Überweisung zum Internisten gegeben, um meine Lünge röntgen zu lassen. Ansonsten mache ich mich im Moment im Internet schon mal über alle möglichen Behandlungsmethoden einer Allergie schlau. Die Allergietabletten, die ich derzeit ab und an nehme, bringen meiner Meinung nichts im Zusammenhang mit meiner Allergie.
Ich trage seit gestern testweise eine Atemschutzmaske im Haus, um zu sehen, ob die vielleicht Besserung für den Husten bringt, aber bisher hat die gar nichts gebracht. Deswegen habe ich eben auch schon darüber nachgedacht, ob meine Bronchitis vllt noch da ist..War da ein bisschen unachtsam mit dem Antibiotikum..
Insofern wir IRGENDEINE Lösung für die nächtlichen Hustenanfälle finden (ob nun über Dauermedikation oder durch eine alternative Behandlungsmethode, die die Allergie in den Griff bekommt), werden wir den Hund nicht weggeben. Wenn es doch nicht klappt, wird sie im Nachbardorf bei meinem Schwiegervater und seiner Hündin einziehen. Das will ich aber auf alle Fälle verhindern. Ich war mir von Anfang an über das Risiko im Klaren und darüber, was der Hund mit meiner Gesundheit machen könnte. Aber ich lebe lieber täglich mit starken Medikamenten als ohne Tiere..
Soviel also zu meiner Vorgeschichte..
Mich würde interessieren, ob es hier Leute mit Tierhaarallergie gibt, die trotzdem ein Tier halten.
Oder habt ihr eine Lösung gefunden eure Allergie in den Griff zu bekommen oder sogar ganz verschwinden zu lassen?
Habt ihr dabei vielleicht Erfahrung mit alternativen Heilmethoden gemacht und könnt mir dazu was sagen?
Ich hoffe, dass sich hier ein paar Tierliebhaber mit demselben Problem finden, da ich nicht mehr weiß, was ich machen soll.. Ich liebe unseren Hund über alles, sie macht unsere kleine Familie perfekt. Klar hätte sie es bei meinem Schwiegervater auch gut, aber ich denke Hundehalter werden mich vllt verstehen.. Ich werde ALLES auspobieren, was in meiner Macht steht, um zu verhindern, dass sie weg muss