- Tierhaarallergie! :( Beitrag #21
Flumina
- Beiträge
- 9.921
- Punkte Reaktionen
- 14
Ich kann mir gut vorstellen das der husten an den Milben liegt. Weg mit Teppich und allergie Bettwäsche her und öfter waschen. Gute Besserung 
Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.
Meine Schlussfolgerung daraus: Allergien sind meiner Meinung nach (und bestimmt hat das schon einer wissenschaftlich hinterlegt :mrgreenmeistens psychischer Natur. Ich kann mittlerweile auch wieder Obst und Nüsse essen, ohne gross Beschwerden zu haben. Und das im Grunde nur weil ich mir selber klarmachen konnte, dass ich mir die Allergie eigentlich nur einbilde. Im Prinzip ist es doch so: Reagiert man einmal auf etwas, hat man ständig Angst dass man nun dauerhaft allergisch ist. In dieser Angst steigert man sich dann selber in etwas herein. So zumindest meine Erfahrung.
Histamin ist physiologisch im Körper vorhanden, genauer in den Mastzellen des Immunsystems, die zu den weißen Blutkörperchen gehören. Es ist für jede Art von Entzündungsreaktion verantwortlich, nicht nur für das Entstehen einer Allergie. Nahezu jede inflammatorische Körperreaktion ist auf einen histaminähnlichen Stoff zurückzuführen, der eine Kaskade von Ereignissen und Verschaltungen im Körper bewirkt.Es ist ganz logisch, dass das Citericin nicht nur gegen eine Pollenallergie wirkt. Es wirkt gegen einen Stoff im Körper, der bei einer Allergie (egal welcher) ausgeschüttet wird.
Sie oben - Histamin wird immer vom Körper produziert, nicht nur bei Allergien. Der physiologische Nutzen unterscheidet sich vom pathologischen Störungsbild einzig und allein dadurch, dass im Falle einer Allergie auf nicht lebensbedrohliche Ursachen reagiert wird. Die histaminbedingte Körperreaktion selbst ist durchaus sinnvoll.Bei einer Allergie wird Histamin vom Körper produziert. Dagegen wirkt eben das Citericin. Von einer Resistenz habe ich bis jetzt noch nix gehört.
Es wäre schlimm, wenn es so wäre. Es gibt Gottseidank eine Reihe von Maßnahmen, die einem vor übermäßiger Exposition von Pollen schützen können. Die einfachsten Mittel sind immer noch das abendliche Haarewaschen, tägliches Beziehen des Kopfkissens, das Ausziehen der Alltagskleidung außerhalb des Schlafzimmers, Pollenvliese vor den Fenstern und im Auto, das Vermeiden pollenintensiver Regionen und Tageszeiten, etc pp. Eine ausführliche Verhaltensanleitung kann man sich ergoogeln.Gegen Pollen KANN man eben nichts machen, denen ist man wohl oder übel ausgesetzt
Die Einnahme von Medikamente, v.a. apothekenpflichtiger, sollte immer in Rücksprache mit einem Facharzt erfolgen.Cetirizin nehme ich derzeit in der Hoffnung, dass sich die Symptome vielleicht bessern. Mein Freund hat eh immer einen riesen Vorrat zuhause, da kann ich mich auch dran bedienen. Im Moment weiß ich noch nicht genau, ob es was bringt, aber ich werds weiter beobachten ._.
Nicht nur ein Allergietest selber (z.B. Pricktest), sondern, wie von Ente beschrieben, auch ein Provokationstest, der Asthma ausschließen oder beweisen kann, sowie ein Lungenfunktionstest (Spirometrie, Bodyplethysmographie, Bronchospasmolyse, Blutgasanalyse/Astrup). Dein permanenter Reizhusten sollte über möglichst viele Ebenen abgeklärt werden. Eine Bronchitis wird man auf einem Röntgen nur schwer drauf erkennen können, eher eine Lungenentzündung (Pneumonie). Die würdest du allerdings merken!Deswegen wäre eben das erste ein Allergietest und meine Lunge röntgen lassen, was meine Hausärztin ja vorher schon machen lassen wollte.
Im besten und idealsten Falle bleibt es bei einer singulären Allergie, die sich nicht verschlimmert. Im Falle einer beständigen Exposition mit dem verantwortlichen Allergen ist die spontante Rückbildung der Symptome nur äußerst selten (was nicht heißt, dass sie unmöglich ist). Viel eher ist von einer Generalisierung auszugehen, d.h. du wirst im Laufe der Zeit auch Allergien auf Stoffe entwickeln, deren Allergene sich dem Ursprungsallergen stark ähneln. Dies ist z.B. der Fall bei Kreuzallergien (Pollen + best. Lebensmittel) und Tierhaaren (bspw. Katzenhaarallergiker sind oft auch gegen Mäuse und Ratten allergisch).Und ja, es ist schon verantwortungslos sich trotz einer Allergie ein so langlebiges Tierchen anzuschaffen, aber ich möchte einfach kein Leben ohne Tiere führen. Wenn ich daran denke, dass ich vielleicht noch um die 60 Jahre vor mir haben könnte und ich das ohne Haustiere leben müsste, finde ich es eigentlich fast nicht mehr lebenswert.
Ich habe noch keinen Beipackzettel in den Medikamentenschränken unseres Krankenhauses gelesen, der derartig formulierte Nebenwirkungen beschrieb. Wie hieß denn das Medikament, das dermaßen gelagerte NW haben kann? Würde mich jetzt selber mal interessieren.Als ich mir dann tatsächlich zum ersten Mal die Nebenwirkungen durchgelesen habe, kehrte sich sowiso mein Magen um. Folgendes war da unter anderem zu lesen: Shizophrenie, Suizidgedanken, Depression, Wahnvorstellungen...
Nein, belegt ist das nicht, weder wissenschaftlich noch sonstwie. Die Forschung tappt hinsichtlich Autoimmunerkrankungen weiterhin im Dunkeln. Es scheint ein gewisses Maß an Erblichkeit zu geben, was entweder eine Allergie selbst oder zumindest die Disposition dazu betrifft. Eine wirklich belegte Ursache gibt es aber nicht.Meine Schlussfolgerung daraus: Allergien sind meiner Meinung nach (und bestimmt hat das schon einer wissenschaftlich hinterlegt ) meistens psychischer Natur.
Der Sprung von Cetirizin direkt zu Cortison ist schon sehr gewagt und wird wohl von keinem Mediziner befürwortet. Es gibt weitaus mehr Wirkstoffe und Wirkstoffgruppen, die man noch ausprobieren kann, z.B. Loratadin, Acrivastin, Mizolastin als Vertreter der H1-Antihistaminika der zweiten Generation, sowie auch H1-, H3- und H4-Antihistaminika. Auch ist oft eine lokale statt einer generalisierten Behandlung symptomlindernd, z.B. Augentropfen, Nasensprays oder Aerosole, die zwar z.B. ebenfalls Cortison enthalten, das aber nur lokal wirkt und daher deutlich schonender für den Körper, v.a. die Leber, ist. Cortison peroral oder intravenös sollte immer als letzte Möglichkeit in Betracht gezogen werden, da die Neben- und Wechselwirkungen sowie Komplikationen nicht von der Hand zu weisen sind.Wenn bei dir Ceterizin nicht richtig hilft würde ich überlegen, ob du dir beim Arzt Cortison spritzen lässt. Es wirkt gegen die Allergie. Es ist ein starkes Allergikum und könnte dir eventuell mehr helfen als Ceterizin.
Quelle4.1 Welche Nebenwirkungen können im Einzelnen auftreten?
Häufig (über 1 %) wurden überwiegend leichte bis mäßige Nebenwirkungen berichtet wie Mundtrockenheit, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schläfrigkeit/Benommenheit.
Gelegentlich (0,1 % bis 1 %) wurden Nebenwirkungen wie Abgeschlagenheit und Bauchschmerzen beobachtet.
Weitere Nebenwirkungen wie Herzklopfen, Sehstörungen, Schwellungen, Juckreiz, Hautausschlag, Nesselsucht (Schwellung, Rötung und Jucken der Haut), Atemnot, Gewichtszunahme, Leberentzündung (Hepatitis), abnorme Leberfunktionswerte bei Blutuntersuchungen und Übelkeit wurden ebenfalls berichtet.
Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion beenden Sie die Einnahme von "Xyzal 5mg Filmtabletten - Import Gerke Pharma" und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf. Symptome einer Überempfindlichkeitsreaktion können sein: Schwellungen im Bereich des Mundes, der Zunge, des Gesichts und/oder des Halses, Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken zusammen mit Nesselausschlag (Angioödem), plötzlicher Blutdruckabfall, der zu Kollaps oder Schock führt, was tödlich sein kann.