Tierhaarallergie! :(

Diskutiere Tierhaarallergie! :( im Smalltalk Archiv Forum im Bereich Smalltalk; Ich kann mir gut vorstellen das der husten an den Milben liegt. Weg mit Teppich und allergie Bettwäsche her und öfter waschen. Gute Besserung ;)
  • Tierhaarallergie! :( Beitrag #21
Ich kann mir gut vorstellen das der husten an den Milben liegt. Weg mit Teppich und allergie Bettwäsche her und öfter waschen. Gute Besserung ;)
 
  • Tierhaarallergie! :(

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  • Tierhaarallergie! :( Beitrag #22
Hallo

Ich habe jetzt nicht alles durchgelesen, aber zum Arzt zu gehen ist fürs erste bestimmt das Beste.

Ich kann dir aber auch noch einen Erfahrungsbericht geben.

Als ich 7 war (hatte gerade angefangen Reitstunden zu nehmen) hat der Arzt bei mir eine Pferdehaarallergie, sowie eine Allergie auf so ziemlich alle Pollen, sämtliches Kernobst, sowie Karotten, Sellerie und so ziemlich alle Nüsse festgestellt. So richtig schlimm (unter schlimm verstehe ich definitv Atemnot) war es zwar nie, aber für mich ist damals trotzdem eine Welt zusammengebrochen. Nicht wegen der Pollen und dem Essen, sondern wegen der Pferde. Ich bin dann trotzdem weiter reiten gegangen, habe aber immer Allergiemindernde Medikamente genommen.

Probiert habe ich alles. Desensibilisierung gegen die Pollen - hat schon etwas gebracht, komplett Beschwerdefrei bin ich aber nicht, Bioresonanz, Kinesologische (schreibt man das so :eusa_think:) Behandlungen, Ernährungsumstellung, irgendwelche Tabletten von einem sogenannten Wunderheiler (nicht lachen, man kommt schon auf Ideen wenn man sowas loswerden will :mrgreen:), wirklich gebracht hat es mir nichts. Als einziges die Ernährungsumstellung hätte wahrscheinlich Erfolge gezeigt, wenn ich sie denn durchgezogen hätte. Auf Dauer konnte ich den Plan aber nicht durchhalten.

So zurück zu den Pferden. Obwohl mir die Ärzte gesagt hatten, dass wenn ich mich weiterhin der Allergie aussetze, ich Astmah bekommen würde, hielt mich dies nicht vom reiten ab. Dann passierte was passieren musste: ich war an einem Tag zweimal im Stall. Morgens und Abends. Ich habe also Morgens brav meine Medis genommen und war Abends als ich nach hause kam immer noch beschwerdefrei. Dann habe ich aus Neugier die Packungsbeilage gelesen und da stand, dass die Tabletten jeweils nicht länger als 4 Stunden wirken. :mrgreen: Da kam ich mir aber übelst verarscht vor :mrgreen:
Als ich mir dann tatsächlich zum ersten Mal die Nebenwirkungen durchgelesen habe, kehrte sich sowiso mein Magen um. Folgendes war da unter anderem zu lesen: Shizophrenie, Suizidgedanken, Depression, Wahnvorstellungen...
Seitdem habe ich die Dinger nie wieder genommen. Und bin Beschwerdefrei. :mrgreen:

Meine Schlussfolgerung daraus: Allergien sind meiner Meinung nach (und bestimmt hat das schon einer wissenschaftlich hinterlegt :mrgreen:) meistens psychischer Natur. Ich kann mittlerweile auch wieder Obst und Nüsse essen, ohne gross Beschwerden zu haben. Und das im Grunde nur weil ich mir selber klarmachen konnte, dass ich mir die Allergie eigentlich nur einbilde. Im Prinzip ist es doch so: Reagiert man einmal auf etwas, hat man ständig Angst dass man nun dauerhaft allergisch ist. In dieser Angst steigert man sich dann selber in etwas herein. So zumindest meine Erfahrung.

Solltest du also wirklich eine Allergie haben, mach etwas dagegen, wovon du absolut überzeugt bist, dass es funktioniert. Auch wenn du dir meinetwegen nur Wasser über den Kopf schüttest und dir einbildest dass es dich von allem Heilen würde :mrgreen:
Ich denke man sollte die Kraft der Selbstheilung nicht unterschätzen :)


Vielleicht konnte ich dir ja ein bisschen helfen. :angel:
 
  • Tierhaarallergie! :( Beitrag #23
Hallo,

bei mir wurde in diesem Jahr auch eine Allergie diagnostiziert - gegen Frühblüher und Milben. Kein Wunder wenn man Neurodermitis hat. Da tauchen über kurz oder lang auch Allergien auf - leider. Die Zeit der Frühblüher ist ja Gott sei Dank vorbei. Nur habe ich immer mal wieder einen Hustenanfall, und das auch immer nur Abends (im Bett). Bei mir kann es also nur an Milben liegen. Ich hoffe, dass es bei dir auch daran liegt. Bestenfalls einfach mal durchchecken lassen und zwar von mehreren Ärzten.
Bei meiner Schwiegermama wurde nämlich auch vor Jahren eine angeblich schlimme Katzenhaarallergie festgestellt. Sie hat aber schon immer Katzen. Von daher, nicht abbringen lassen und andere Wege suchen und finden. :)
 
  • Tierhaarallergie! :( Beitrag #24
Hi,

Mein erster Rat ist nehme das Antibiotikum bis zum Ende und halte die Dosierung ein. Dann muss man sich nicht wundern,wenn es nicht richtig weg ist. Warum? Auch wenn die Beschwerden besser werden können noch Bakterien überleben und du handelst dir eventuell resistenten ein. Das heißt das AB hilft nicht mehr gegen diese Bakterien. Dies könnte eventuell gefährlich werden.
Wenn bei dir Ceterizin nicht richtig hilft würde ich überlegen, ob du dir beim Arzt Cortison spritzen lässt. Es wirkt gegen die Allergie. Es ist ein starkes Allergikum und könnte dir eventuell mehr helfen als Ceterizin.
Zur Dauertherapie könntest du Vividrin akut ausprobieren. Dies gibt es als Augentropfen und als Nasenspray. Es macht nicht müde wie Ceterizin, da es einen anderen Wirkstoff besitzt. Das problem bei diesesm jedoch ist, dass es erst nach zwei Wochen seine volle Wirkung erreicht.
lg
 
  • Tierhaarallergie! :( Beitrag #25
Danke erstmal an die ganzen neuen Antworten, hab im Moment leider so gut wie keine Zeit hier reinzuschauen, aber ich werd demnächst auf alles eingehen! Danke jedenfalls und bis bald dann! :)
 
  • Tierhaarallergie! :( Beitrag #26
Meine Schlussfolgerung daraus: Allergien sind meiner Meinung nach (und bestimmt hat das schon einer wissenschaftlich hinterlegt :mrgreen:) meistens psychischer Natur. Ich kann mittlerweile auch wieder Obst und Nüsse essen, ohne gross Beschwerden zu haben. Und das im Grunde nur weil ich mir selber klarmachen konnte, dass ich mir die Allergie eigentlich nur einbilde. Im Prinzip ist es doch so: Reagiert man einmal auf etwas, hat man ständig Angst dass man nun dauerhaft allergisch ist. In dieser Angst steigert man sich dann selber in etwas herein. So zumindest meine Erfahrung.

Haha das kenn ich :D Bzw wollen einem die Ärzte irgendwie auch immer eine Allergie anhängen.
Ich musste damals zum Allergologen, weil mich mit 13 eine Wespe in die Zunge gestochen hat (jaaa, hört sich dumm an, passiert aber schneller, als man denkt :eusa_think:) und ich daran fast gestorben wäre. Lag nicht nur daran, dass ich eine Allergie dagegen habe, was keiner wusste sondern das auch die Betreuer im Ferienlager unfähig waren bzw falsch gehandelt haben. Also ich muss sagen, gegen Wespen bin ich wirklich hochgradig allergisch, ich schwell da richtig zu, egal wo sie mich hinsticht. Bienen machen mir gar nichts, in die bin ich jahrelang immer wieder reingetreten.
Bei dem Allergietest wurde mir dann letztendlich gesagt, dass ich gegen Wespen, Hausstaub, Hundehaare und Kleintiere (Hasen) allergisch bin. Ähm jaaaa... Wie gesagt, ich war 13 Jahre alt, unseren Berner Sennenhund habe ich mit 4 Jahren bekommen, hing immer in dem Hund drinn und hatte nie Probleme. Auch hatte ich einen Hasen und in einem Jugendzimmer befindet sich nunmal auch Staub, man kriecht ja auch auf den Schränken rum. Natürlich musste ich niesen, wenn ich von oben bis unten voller Staub war, aber das muss wohl jeder... :eusa_think:
Dann wollte er meiner Mum auch einen Test andrehen, weil sie meinte, sie ist gegen nichts allergisch. Kommentar von ihm: Das gibt es nicht, jeder Mensch ist gegen irgendwas allergisch. Man kann sich auch verrückt machen bzw. machen lassen.... :eusa_doh:

Auf den Allergologen alleine würde ich mich also nicht verlassen, lieber mehrere Ärzte befragen, wie Samsipamsi schon meinte ;)
 
  • Tierhaarallergie! :( Beitrag #27
Hi,

Es ist immer spannend, wieviel Halbwissen da im Umlauf ist. Dröseln wir alles mal halbwegs medizinisch korrekt auf:

Es ist ganz logisch, dass das Citericin nicht nur gegen eine Pollenallergie wirkt. Es wirkt gegen einen Stoff im Körper, der bei einer Allergie (egal welcher) ausgeschüttet wird.
Histamin ist physiologisch im Körper vorhanden, genauer in den Mastzellen des Immunsystems, die zu den weißen Blutkörperchen gehören. Es ist für jede Art von Entzündungsreaktion verantwortlich, nicht nur für das Entstehen einer Allergie. Nahezu jede inflammatorische Körperreaktion ist auf einen histaminähnlichen Stoff zurückzuführen, der eine Kaskade von Ereignissen und Verschaltungen im Körper bewirkt.

Bei einer Allergie wird Histamin vom Körper produziert. Dagegen wirkt eben das Citericin. Von einer Resistenz habe ich bis jetzt noch nix gehört.
Sie oben - Histamin wird immer vom Körper produziert, nicht nur bei Allergien. Der physiologische Nutzen unterscheidet sich vom pathologischen Störungsbild einzig und allein dadurch, dass im Falle einer Allergie auf nicht lebensbedrohliche Ursachen reagiert wird. Die histaminbedingte Körperreaktion selbst ist durchaus sinnvoll.
Resistenzen bzw. das Nachlassen der Wirkung von Antihistaminika werden/wird von vielen Allergikern beschrieben. Der genaue Mechanismus, der zur Toleranz führt, ist noch nicht genau beschrieben. In diesem Falle ist ein Wechsel des Wirkstoffs eine häufig genutzte Möglichkeit.

Gegen Pollen KANN man eben nichts machen, denen ist man wohl oder übel ausgesetzt
Es wäre schlimm, wenn es so wäre. Es gibt Gottseidank eine Reihe von Maßnahmen, die einem vor übermäßiger Exposition von Pollen schützen können. Die einfachsten Mittel sind immer noch das abendliche Haarewaschen, tägliches Beziehen des Kopfkissens, das Ausziehen der Alltagskleidung außerhalb des Schlafzimmers, Pollenvliese vor den Fenstern und im Auto, das Vermeiden pollenintensiver Regionen und Tageszeiten, etc pp. Eine ausführliche Verhaltensanleitung kann man sich ergoogeln.

Cetirizin nehme ich derzeit in der Hoffnung, dass sich die Symptome vielleicht bessern. Mein Freund hat eh immer einen riesen Vorrat zuhause, da kann ich mich auch dran bedienen. Im Moment weiß ich noch nicht genau, ob es was bringt, aber ich werds weiter beobachten ._.
Die Einnahme von Medikamente, v.a. apothekenpflichtiger, sollte immer in Rücksprache mit einem Facharzt erfolgen.
Desweiteren solltest du, wenn Cetirizin bei dir anschlägt, eine sofortige Wirkung - d.h. deutliches Nachlassen der allergischen Symptome - 15-45min nach Einnahme der Tablette feststellen können. Wenn du dir nicht sicher bist, ob es anschlägt, ist davon auszugehen, dass die Wirkung zu schwach ist für die Masse an Allergenen, denen du dich aussetzt.

Deswegen wäre eben das erste ein Allergietest und meine Lunge röntgen lassen, was meine Hausärztin ja vorher schon machen lassen wollte.
Nicht nur ein Allergietest selber (z.B. Pricktest), sondern, wie von Ente beschrieben, auch ein Provokationstest, der Asthma ausschließen oder beweisen kann, sowie ein Lungenfunktionstest (Spirometrie, Bodyplethysmographie, Bronchospasmolyse, Blutgasanalyse/Astrup). Dein permanenter Reizhusten sollte über möglichst viele Ebenen abgeklärt werden. Eine Bronchitis wird man auf einem Röntgen nur schwer drauf erkennen können, eher eine Lungenentzündung (Pneumonie). Die würdest du allerdings merken!

Eine Desinsibilisierung bei einer Tierhaarallergie ist im Übrigen deutlich erfolgreicher als bei einer Pollenallergie, da es merklich weniger Tierhaar-Allergene als pflanzliche Allergene gibt. Es dürfte nahezu unmöglich sein, bei einer ausgeprägten Pollenallergie eine Spritze zu verabreichen, die in ausreichender Menge alle benötigten Allergene enthält. Oft tritt auch überhaupt keine Besserung ein, bzw. ersetzt eine neu hinzugekommene Allergie die erfolgreich geheilte.
Ebenfalls diskussionswürdig sind Lutschtabletten gegen die Allergie. Deren Nutzen sollte mit dem zuständigen Arzt besprochen werden.

Und ja, es ist schon verantwortungslos sich trotz einer Allergie ein so langlebiges Tierchen anzuschaffen, aber ich möchte einfach kein Leben ohne Tiere führen. Wenn ich daran denke, dass ich vielleicht noch um die 60 Jahre vor mir haben könnte und ich das ohne Haustiere leben müsste, finde ich es eigentlich fast nicht mehr lebenswert.
Im besten und idealsten Falle bleibt es bei einer singulären Allergie, die sich nicht verschlimmert. Im Falle einer beständigen Exposition mit dem verantwortlichen Allergen ist die spontante Rückbildung der Symptome nur äußerst selten (was nicht heißt, dass sie unmöglich ist). Viel eher ist von einer Generalisierung auszugehen, d.h. du wirst im Laufe der Zeit auch Allergien auf Stoffe entwickeln, deren Allergene sich dem Ursprungsallergen stark ähneln. Dies ist z.B. der Fall bei Kreuzallergien (Pollen + best. Lebensmittel) und Tierhaaren (bspw. Katzenhaarallergiker sind oft auch gegen Mäuse und Ratten allergisch).
Eine andere, ebenso häufige Gefahr ist der Etagenwechsel der Allergie zum allergischen Asthma. Dies kann dich lebenslänglich beeinträchtigen, ob in Freizeit oder Beruf. Ein ausgeprägtes Asthma bronchiale ist nur mit recht starken Medikamenten in den Griff zu bekommen (z.B. pulverisiertes Cortison-Aerosol).
Zuletzt wäre noch der akut lebensbedrohliche anaphylaktische Schock anzusprechen. Bei Kontakt mit einem Allergen, ob es nun ein bekanntes, ein ähnliches oder ein völlig neues ist, schwellen innerhalb kürzester Zeit (Sekunden bis Minuten) die Atemwege zu, es kommt zu Kreislaufschock und Herzversagen. Nicht wenige Menschen versterben daran. Allergiker haben ein deutlich höheres Risiko, einen anaphylaktischen Schock zu erleiden.

Alles in allem sehr unerfreuliche Folgekomplikationen einer unbehandelten Allergie.

Als ich mir dann tatsächlich zum ersten Mal die Nebenwirkungen durchgelesen habe, kehrte sich sowiso mein Magen um. Folgendes war da unter anderem zu lesen: Shizophrenie, Suizidgedanken, Depression, Wahnvorstellungen...
Ich habe noch keinen Beipackzettel in den Medikamentenschränken unseres Krankenhauses gelesen, der derartig formulierte Nebenwirkungen beschrieb. Wie hieß denn das Medikament, das dermaßen gelagerte NW haben kann? Würde mich jetzt selber mal interessieren.

Meine Schlussfolgerung daraus: Allergien sind meiner Meinung nach (und bestimmt hat das schon einer wissenschaftlich hinterlegt ) meistens psychischer Natur.
Nein, belegt ist das nicht, weder wissenschaftlich noch sonstwie. Die Forschung tappt hinsichtlich Autoimmunerkrankungen weiterhin im Dunkeln. Es scheint ein gewisses Maß an Erblichkeit zu geben, was entweder eine Allergie selbst oder zumindest die Disposition dazu betrifft. Eine wirklich belegte Ursache gibt es aber nicht.

Wenn bei dir Ceterizin nicht richtig hilft würde ich überlegen, ob du dir beim Arzt Cortison spritzen lässt. Es wirkt gegen die Allergie. Es ist ein starkes Allergikum und könnte dir eventuell mehr helfen als Ceterizin.
Der Sprung von Cetirizin direkt zu Cortison ist schon sehr gewagt und wird wohl von keinem Mediziner befürwortet. Es gibt weitaus mehr Wirkstoffe und Wirkstoffgruppen, die man noch ausprobieren kann, z.B. Loratadin, Acrivastin, Mizolastin als Vertreter der H1-Antihistaminika der zweiten Generation, sowie auch H1-, H3- und H4-Antihistaminika. Auch ist oft eine lokale statt einer generalisierten Behandlung symptomlindernd, z.B. Augentropfen, Nasensprays oder Aerosole, die zwar z.B. ebenfalls Cortison enthalten, das aber nur lokal wirkt und daher deutlich schonender für den Körper, v.a. die Leber, ist. Cortison peroral oder intravenös sollte immer als letzte Möglichkeit in Betracht gezogen werden, da die Neben- und Wechselwirkungen sowie Komplikationen nicht von der Hand zu weisen sind.
 
  • Tierhaarallergie! :( Beitrag #28
Off-Topic
Hi Cerridwen
Das Medikament von dem ich die Nebenwirkungen gelesen hatte heisst "Xyzal" (Darf man den Namen hier überhaupt posten?).
Ich seh grad, "Shizophrenie" wie ich es oben geschrieben habe steht da nicht :uups: Wohl aber Halluzinationen, Selbstmordgedanken und Depression.

Klar, das alles kommt wahrscheinlich in den allerwenigsten Fällen vor. ich bin trotzdem froh den Zettel mal gelesen zu haben. Zumal ich mich seither selber davon "überzeugen" konnte, dass ich mir einen Teil der Allergie wohl in meinem Unterbewusstsein nur noch schlimmer geredet habe.
 
  • Tierhaarallergie! :( Beitrag #29
Off-Topic
Danke für den Namen des Medikaments. Ich habe heute auf Arbeit mal in der Roten Liste nachgeschlagen. Da ich daraus weder zitieren noch kopieren darf, verweise ich auf einen anderen, inhaltlich identischen Text:

4.1 Welche Nebenwirkungen können im Einzelnen auftreten?

Häufig (über 1 %) wurden überwiegend leichte bis mäßige Nebenwirkungen berichtet wie Mundtrockenheit, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schläfrigkeit/Benommenheit.
Gelegentlich (0,1 % bis 1 %) wurden Nebenwirkungen wie Abgeschlagenheit und Bauchschmerzen beobachtet.
Weitere Nebenwirkungen wie Herzklopfen, Sehstörungen, Schwellungen, Juckreiz, Hautausschlag, Nesselsucht (Schwellung, Rötung und Jucken der Haut), Atemnot, Gewichtszunahme, Leberentzündung (Hepatitis), abnorme Leberfunktionswerte bei Blutuntersuchungen und Übelkeit wurden ebenfalls berichtet.
Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion beenden Sie die Einnahme von "Xyzal 5mg Filmtabletten - Import Gerke Pharma" und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf. Symptome einer Überempfindlichkeitsreaktion können sein: Schwellungen im Bereich des Mundes, der Zunge, des Gesichts und/oder des Halses, Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken zusammen mit Nesselausschlag (Angioödem), plötzlicher Blutdruckabfall, der zu Kollaps oder Schock führt, was tödlich sein kann.


Von den o.g. Nebenwirkungen habe ich nichts im Beipackzettel finden können. Unsere Rote Liste ist von 2013.
 
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