- Wie formuliert man so was am Besten? Beitrag #1
Barcelos
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Ich hab da ein kleines Formulierungsproblem.
Also wir machen uns grad ein wenig Sorgen um einen Hund hier aus dem Dorf.
1. hat sie was am Ellbogen, was ich zwar auf diese Abschürfung schieben würde, die viele Hunde haben, aber ich empfinde es doch als ein klein wenig dicker als "normal".
2. Hat sie eine Beule zwischen Vorderbein und Körper - also in der Achselhöhle sozusagen. Diese Beule ist leicht gerötet.
3. Humpelte sie heute extrem mit dem Hinterbein (so stark hab ich es bei ihr noch nie gesehen, an sich humpelt sie aber phasenweise öfter) und mittags bin ich deshalb mit meinem Hund nur ganz kurz gegangen, da sie mitlief, weil ich Angst hatte, dass sie mir hinten wegbricht. Auf dem Rückweg legte sie sich ständig in den Schatten. Ja, sie hat immer ein Problem mit Hitze, ABER so weit waren wir heute nicht und wir hatten hier die Tage schon heißere Tage, wo sie sich nicht so "anstellte". Deshalb bin ich mir nicht sicher, ob sie sich wegen der Hitze oder wegen Laufproblemen hinlegte.
So, nun zu meinem Problem. Wir wollen eh mal bis morgen abwarten (und hoffen, dass wir sie morgen sehen und wenn das Humpeln dann wieder so weit weg ist, dann ist ja eh alles gut), aber wenn sie dann hinten immer noch so humpelt, würden wir sie gerne zu einem Tierarzt bringen. Nun kann man einen fremden Hund nicht einfach zum TA fahren. Ich kenne aber die Einstellung der Leute und weiß, dass sie nicht zum TA fahren werden. Wenn überhaupt erst dann, wenn es zu spät ist (falls überhaupt was ist, das weiß ich ja nicht wirklich). Nun kann ich natürlich sagen: "Hey, wir fahren mit dem Hund zum TA - wir wissen ja, dass ihr nicht so viel Zeit habt" (*hust*, das werd ich mir aber verkneifen). Nur ist das ja da nicht ein Zeitproblem sondern eher das Problem, dass sie es als nicht nötig empfinden werden und für Unnötiges kein Geld raushauen wollen. Nun sind wir bereit den TA für diesen Hund zu bezahlen - nur bitte WIE soll ich das sagen/anbieten? Sie haben definitiv mehr Geld als wir, also könnte man auch nicht eine liebevolle höfliche freundlicher Formulierung so von wegen ihrer Finanzen anbringen, da sie eben mehr Kohle haben als wir.
Nur wie ich es drehe und wende, egal wie ich es gedanklich formuliere: Das Angebot, dass wir den TA-Besuch bezahlen würden, das wirkt immer angreifend bleidigend und dann ist sowieso alles aus.
Hat einer eine Idee wie wir das machen könnten? Wahrscheinlich nicht, aber einen Versuch ist es ja wert.
Also wir machen uns grad ein wenig Sorgen um einen Hund hier aus dem Dorf.
1. hat sie was am Ellbogen, was ich zwar auf diese Abschürfung schieben würde, die viele Hunde haben, aber ich empfinde es doch als ein klein wenig dicker als "normal".
2. Hat sie eine Beule zwischen Vorderbein und Körper - also in der Achselhöhle sozusagen. Diese Beule ist leicht gerötet.
3. Humpelte sie heute extrem mit dem Hinterbein (so stark hab ich es bei ihr noch nie gesehen, an sich humpelt sie aber phasenweise öfter) und mittags bin ich deshalb mit meinem Hund nur ganz kurz gegangen, da sie mitlief, weil ich Angst hatte, dass sie mir hinten wegbricht. Auf dem Rückweg legte sie sich ständig in den Schatten. Ja, sie hat immer ein Problem mit Hitze, ABER so weit waren wir heute nicht und wir hatten hier die Tage schon heißere Tage, wo sie sich nicht so "anstellte". Deshalb bin ich mir nicht sicher, ob sie sich wegen der Hitze oder wegen Laufproblemen hinlegte.
So, nun zu meinem Problem. Wir wollen eh mal bis morgen abwarten (und hoffen, dass wir sie morgen sehen und wenn das Humpeln dann wieder so weit weg ist, dann ist ja eh alles gut), aber wenn sie dann hinten immer noch so humpelt, würden wir sie gerne zu einem Tierarzt bringen. Nun kann man einen fremden Hund nicht einfach zum TA fahren. Ich kenne aber die Einstellung der Leute und weiß, dass sie nicht zum TA fahren werden. Wenn überhaupt erst dann, wenn es zu spät ist (falls überhaupt was ist, das weiß ich ja nicht wirklich). Nun kann ich natürlich sagen: "Hey, wir fahren mit dem Hund zum TA - wir wissen ja, dass ihr nicht so viel Zeit habt" (*hust*, das werd ich mir aber verkneifen). Nur ist das ja da nicht ein Zeitproblem sondern eher das Problem, dass sie es als nicht nötig empfinden werden und für Unnötiges kein Geld raushauen wollen. Nun sind wir bereit den TA für diesen Hund zu bezahlen - nur bitte WIE soll ich das sagen/anbieten? Sie haben definitiv mehr Geld als wir, also könnte man auch nicht eine liebevolle höfliche freundlicher Formulierung so von wegen ihrer Finanzen anbringen, da sie eben mehr Kohle haben als wir.
Nur wie ich es drehe und wende, egal wie ich es gedanklich formuliere: Das Angebot, dass wir den TA-Besuch bezahlen würden, das wirkt immer angreifend bleidigend und dann ist sowieso alles aus.
Hat einer eine Idee wie wir das machen könnten? Wahrscheinlich nicht, aber einen Versuch ist es ja wert.