Wie hoch ist die Möglichkeit des Flohübersprungs?

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Unser Hund bekommt monatlich Spot on gegen Flöhe (ja ich weiß, dazu sind die hiesigen Meinungen sehr geteilt).

Nun hat er aber regelmäßig Kontakt mit einem Hund, bei dem wir zur Zeit unsicher sind, ob dieser Hund Flöhe hat oder nicht. Früher hatte er keine, aber momentan sind wir uns unsicher. Jetzt würde ich gern wissen, wie hoch die Chance ist, dass eventuell vorhandene Flöhe auf unseren mit Spot on behandelten Hund überspringen. Und auf uns Zweibeiner, die wir kein Spot on kriegen. Der Hund ist auch ab und an in unserer Wohnung, wie sieht es da dann aus?

Vor ca. 2 Wochen waren wir uns sogar bei unserem Hund unsicher, aber inzwischen gehen wir wieder von Nicht-Flöhen auf unserem Hund aus.

Letzte Woche habe ich eine andere Hundebesitzerin getroffen, deren Hund auch monatlich Spot on bekommt und auch sie erzählte, dass sie sich unsicher sei, ob ihr Hund Flöhe hätte. Auch ihr Hund hat ab und an, allerdings wesentlich seltener, Kontakt zu dem Hund, wo wir uns zur Zeit unsicher sind.
 
  • Wie hoch ist die Möglichkeit des Flohübersprungs? Beitrag #2
Huhu,

vor dem Sprung würde ich mir weniger Sorgen machen. Je nach Spoton wirkt das angeblich um die vier Wochen auch präventiv gegen Flöhe. Dass der Hund in der Wohnung war ist allerdings »ungünstig«. Das heißt komplette Umgebungsbehandlung mit speziellem Flohmittel, alle Böden, Oberflächen usw. sowie sämtliches Spielzeug und Hundedecken – denn da können jetzt die Eier sitzen.
Auf den Menschen ist es unterschiedlich. Ich hatte als Kind in einem Urlaub häufig Kontakt zu einem total verflohten Hund und hatte keinen einzigen Biss, meine Mutter hat sich dem Tier nur genähert und war total verstochen. Das ist wohl auch ein wenig Glückssache.

Bei deinem Hund würde ich einfach mal mit dem Flohkamm durchgehen und wenn kleine schwarze Kügelchen rausfallen die auf einem Taschentuch mit etwas Wasser befeuchten. Lösen sie sich rot auf ist es Flohkot.
 
  • Wie hoch ist die Möglichkeit des Flohübersprungs? Beitrag #3
Okay, dann gehe ich nachher mal mit dem Flohkamm durch meinen Hund und teste das mit dem Wasser auf eventuellen schwarzen Kügelchen aus.

Aber dann kommt jetzt eine richtig peinlich/dämliche Frage. Ich hab ja einen Kurzhaarhund und hatte bisher immer auch nur Kurzhaarhunde. Kann ich mit so einem Flohkamm auch bei einem Langhaarhund durchs Fell gehen? So einfach so? Oder gibt es da eine besonders günstige/ungünstige Stelle? Denn dann kann ich das bei dem anderen Hund auch mal machen und wüsste so dann ja allgemein Bescheid. Die Dame taucht nämlich eigentlich täglich auf, so dass das Testen kein Problem wäre, wenn ich mich nicht so dämlich mit Langhaarhunden anstellen würde (meine Versuche sie zu bürsten scheitern nämlich auch ziemlich kläglich).

Ach und noch eine Frage: Wie ich die Flöhe los werde, das werd ich schon hinkriegen, falls denn überhaupt welche da sind, denn vor vielen vielen vielen Jahren hatten wir schon mal Flöhe. Ist zwar ne nervige Putzerei, aber durchaus gut in den Griff zu kriegen.
Nur, angenommen der andere Hund hat wirklich Flöhe und diese eingeschleppt. Da nützt es wohl nicht viel, wenn ich bei mir rumputze und meinen Hund flohfrei bekomme (sollten denn welche da sein), wenn bei dem anderen Hund nichts getan wird, oder? Spot on kann ich auf den Hund machen, aber mal davon abgesehen, dass ich schlecht bei anderen Leuten einfach reinmarschieren und putzen gehen kann, ist der Aufenthaltsort des Hundes dort auch unputzbar.
 
  • Wie hoch ist die Möglichkeit des Flohübersprungs? Beitrag #4
Aber dann kommt jetzt eine richtig peinlich/dämliche Frage. Ich hab ja einen Kurzhaarhund und hatte bisher immer auch nur Kurzhaarhunde. Kann ich mit so einem Flohkamm auch bei einem Langhaarhund durchs Fell gehen? So einfach so? Oder gibt es da eine besonders günstige/ungünstige Stelle? Denn dann kann ich das bei dem anderen Hund auch mal machen und wüsste so dann ja allgemein Bescheid. Die Dame taucht nämlich eigentlich täglich auf, so dass das Testen kein Problem wäre, wenn ich mich nicht so dämlich mit Langhaarhunden anstellen würde (meine Versuche sie zu bürsten scheitern nämlich auch ziemlich kläglich).
Puh, es sollte nichts ausmachen. Wir hatten die zweifelhafte Freude mit den kleinen Biestern zum Glück noch nie, aber wir haben für den Fall der Fälle so einen Kamm. Von besonderer Vorsicht oder anderer Verwendung habe ich da aber noch nichts gelesen. Beim Mensch geht man ja auch mit demselben Kamm bei langen und kurzen Haaren durch :eusa_think:.

Nur, angenommen der andere Hund hat wirklich Flöhe und diese eingeschleppt. Da nützt es wohl nicht viel, wenn ich bei mir rumputze und meinen Hund flohfrei bekomme (sollten denn welche da sein), wenn bei dem anderen Hund nichts getan wird, oder? Spot on kann ich auf den Hund machen, aber mal davon abgesehen, dass ich schlecht bei anderen Leuten einfach reinmarschieren und putzen gehen kann, ist der Aufenthaltsort des Hundes dort auch unputzbar.
Ich fürchte, der andere Hund zählt auch zur »Umgebung«, auch wenn du den wie du schon sagtest nicht putzen kannst *hust*. Das ist Sache des anderen Halters, sollte aber natürlich auch erledigt werden, damit die Tierchen sich nicht weiter verbreiten. Könnt ihr den Kontakt nicht umgehen?
 
  • Wie hoch ist die Möglichkeit des Flohübersprungs? Beitrag #5
Also bei unserem Monster hat sich nichts rot gefärbt, das ist ja schon mal ein gutes Zeichen. :clap:
Der andere Hund war noch nicht hier, aber ich war auch unterwegs, so dass ich das wohl auf morgen verschieben muss, denn auch heute nachmittag sind wir nicht immer da.

Nee, fernhalten ist nicht drin. 1. läuft dieser Hund frei durchs Dorf und kommt sofort freudestrahlend an, wenn sie uns sieht oder aber sie kommt uns direkt bei uns zuhause abholen, weil sie mit spazieren gehen will. 2. ist dies der einzige Hund, den unser Hund akzeptiert, das ist seine Freundin, seine große Liebe und 3. liebe auch ich diesen Hund über alles.
 
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