- Zusammenführung scheint nicht zu klappen Beitrag #1
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Dharia
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Hallo!
Ich habe seit 7 Jahren einen Kater (Timmy) den ich die ersten 2 Jahre allein gehalten habe. Nach 2 Jahren habe ich eine kleine Katze zusätzlich aufgenommen. Die beiden haben sich aber nie verstanden. Sie sind sich nur aus dem Weg gegangen und Timmy hat häufig sein Revier makiert (glücklicherweise immer nur auf weiche Sachen wie Teppiche, Handtücher, Kleidung). Da die Katze eher eine Einzelgängerkatze war, dachte ich, sie sei ggfs. das Problem. Die beiden sind sich aber aus dem Weg gegangen, was auch bei der größe meiner Wohnung kein Problem war. Nun haben mein Partner und ich uns getrennt. Da es für die Katzen besser war, hat er das Mädchen behalten und ich habe Timmy mitgenommen. Da er nun aber mehr allein ist als vorher dachte ich eine zweite Katze würde ihm guttun. Habe also seit letztem Sonntag einen 13 Wochen alten Burma-Kater. Ein sehr ruhiger junger Kater, etwas ängstlich. Timmy faucht ihn auch nach 5 Tagen immer noch an. Ansonsten geht er ihm aus dem Weg, Interesse gleich null. Und wenn Interesse, dann eben in Form von fauchen, brummen etc. Er beisst ihn nicht und greift auch nicht an. Zu mir zum kuscheln kommt Timmy auch nicht, er scheint jetzt immer auf einem Beobachtungsposten zu sein. Gestern kam er das erste mal wieder zu mir zum kuscheln. Hamlet hat sich dann dazugelegt (nachdem Timmy eingeschlafen war). Hat Timmy auch zugelassen, und als er wach wurde hat er ihn sogar geputzt. Aber das wars dann auch schon. Heute hat er sogar wieder gepinkelt, was er seitdem das Weibchen nicht mehr da ist, gar nicht mehr vorkam. Jetzt habe ich natürlich Angst, dass es nicht klappt. Dann müsste ich den Burma-Kater nämlich abgeben...Burmas brauchen ja einen Gefährten. Der kleine versucht auch immer Kontakt aufzunehmen, wird aber jedesmal abgelehnt. Kann mir jemand einen Rat geben oder evtl. eine Tendenz? Wenn ich den Burma-Kater wieder abgeben müsste, dann wäre es natürlich gut, wenn er noch klein ist....
Danke schonmal
LG
Dharia
Ich habe seit 7 Jahren einen Kater (Timmy) den ich die ersten 2 Jahre allein gehalten habe. Nach 2 Jahren habe ich eine kleine Katze zusätzlich aufgenommen. Die beiden haben sich aber nie verstanden. Sie sind sich nur aus dem Weg gegangen und Timmy hat häufig sein Revier makiert (glücklicherweise immer nur auf weiche Sachen wie Teppiche, Handtücher, Kleidung). Da die Katze eher eine Einzelgängerkatze war, dachte ich, sie sei ggfs. das Problem. Die beiden sind sich aber aus dem Weg gegangen, was auch bei der größe meiner Wohnung kein Problem war. Nun haben mein Partner und ich uns getrennt. Da es für die Katzen besser war, hat er das Mädchen behalten und ich habe Timmy mitgenommen. Da er nun aber mehr allein ist als vorher dachte ich eine zweite Katze würde ihm guttun. Habe also seit letztem Sonntag einen 13 Wochen alten Burma-Kater. Ein sehr ruhiger junger Kater, etwas ängstlich. Timmy faucht ihn auch nach 5 Tagen immer noch an. Ansonsten geht er ihm aus dem Weg, Interesse gleich null. Und wenn Interesse, dann eben in Form von fauchen, brummen etc. Er beisst ihn nicht und greift auch nicht an. Zu mir zum kuscheln kommt Timmy auch nicht, er scheint jetzt immer auf einem Beobachtungsposten zu sein. Gestern kam er das erste mal wieder zu mir zum kuscheln. Hamlet hat sich dann dazugelegt (nachdem Timmy eingeschlafen war). Hat Timmy auch zugelassen, und als er wach wurde hat er ihn sogar geputzt. Aber das wars dann auch schon. Heute hat er sogar wieder gepinkelt, was er seitdem das Weibchen nicht mehr da ist, gar nicht mehr vorkam. Jetzt habe ich natürlich Angst, dass es nicht klappt. Dann müsste ich den Burma-Kater nämlich abgeben...Burmas brauchen ja einen Gefährten. Der kleine versucht auch immer Kontakt aufzunehmen, wird aber jedesmal abgelehnt. Kann mir jemand einen Rat geben oder evtl. eine Tendenz? Wenn ich den Burma-Kater wieder abgeben müsste, dann wäre es natürlich gut, wenn er noch klein ist....
Danke schonmal
LG
Dharia