Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner

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Dunkelelfe89

Dunkelelfe89

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Hallo ihr lieben,

tja... seid einigen Tagen spiele ich mit den Gedanken, mir einen Hund anzuschaffen bzw. ob er auch in meine Lebensplanung passt.
Wann genau das sein wird weiß ich nicht (aber nicht nächste Woche ;) ) , habe mich aber schon in so manche Themen eingelesen.
Mir ist bewusst, dass ein Hund arbeit mit sich bringt. Aber genau das soll er auch bei mir.
Somit habe ich eine Aufgabe die mir den Tag erleichtert, aber gleichzeitig auch fordert.
Welche Rasse käme denn dann in Frage?

Ich habe hier mal den Fragenkatalog ausgefüllt :

Fragen zum Hund

Welche Erfahrung mit Hunden ist vorhanden? Hattest du bereits einen Hund?
- Ich hatte zwei Hunde im Verwandtenkreis

Welches Alter soll der Hund haben? (Welpe, Junghund, Erwachsener, Senior)
- Junghund - Erwachsener ( 1 Jahr - max. 3 -4 Jahre)

Soll es ein Rassehund vom Züchter oder ein Hund aus dem Tierschutz oder einem Tierheim werden?
- Das ist mir nicht wichtig (Keine Listenhunde!)

Welche Charakterzüge und Eigenschaften sind erwünscht bzw. unerwünscht?
(Stichworte dazu: Hütetrieb, Jagdtrieb, Schutztrieb, Wachtrieb. Verhalten gegenüber Fremden. Bellfreudigkeit.
Ausprägung von Temperament, Eigenständigkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Menschen.)

- Erwünscht : Schutztrieb (aber auch nur begrenzt), Familienhund, er darf auch ein wenig sturer sein - sollte eine Mischung aus Eigenständig und Kuschelbedürftig sein

- sollte bei Fremden auf Distanz bleiben, aber sie nicht unbedingt maßregeln (wobei ich das schon wieder als meine Aufgabe sehe, ihm das Beizubringen)

- Nicht erwünscht : Bellfreudig, Hütetrieb, Jagdtrieb, ständig sein Rudel beschützen zu müssen

Gibt es Ansprüche an das Aussehen, die Größe oder die Beschaffenheit des Fells?

- Aussehen (hübsch :D ) , ne dazu kann ich echt nichts sagen, ich muss das Bild sehen und mich verlieben :D

- Größe bis höchstens 50 cm Höhe

- Fell : Kurzhaar am liebsten, darf aber auch ein wenig länger sein


Fragen zum Halter

Wie sieht deine Wohnsituation aus? Lebst du in der (Groß-)Stadt oder eher ländlich?

- Zur Zeit lebe ich bei meiner Mutter in einem 5 Stöckigen Haus. Würde mir aber wahrscheinlich erst den Hund holen, wenn ich wieder eine eigene Wohnung habe. ( Angedacht 2 - 3 Zimmer, EG Wohnung im Notfall auch Dachgeschoss oder Etagenwohnung)

Miete oder Eigentum? Wohnung oder Haus? Steht ein angrenzender Garten zur Verfügung?

- Haus (Miete, den Großeltern gehört das Haus) mit Garten, wenn erst in der Wohnung (Miete), dann sehr wahrscheinlich ohne Garten.
Mitbedacht habe ich, dass Hunde in der Wohnung erlaubt sein müssen. Würde ich bei Wohnungssuche anfragen.

Leben Kinder im Haus? Wenn ja, wie alt?
- Keine Kinder, wunsch aber irgendwann auch Kinder zu haben

Gibt es weitere Tiere im Haushalt? Wenn ja, welche?
- Im Moment die Katze meiner Mutter
- Wenn Wohnung : Nein, keine anderen Tiere

Bist du Schüler, in der Ausbildung, berufstätig? Passt ein Hund auch zukünftig in dein Leben?
- im Moment noch Krank geschrieben, also flexible
- will aber auf kurz oder lang, Teilzeit arbeiten


Wie viel Zeit steht täglich für Aktivität mit dem Hund zur Verfügung?
- Im Moment jede Menge
- Sollte ich irgendwann wieder arbeiten, ist ne geschätzte Zahl : 3 - 4 h, Wochenenden auch definitiv mehr


Wie viel Geld hast du für die Anschaffung des Hundes eingeplant?
(Diese Frage dient in erster Linie als Denkanstoß, da man einen Rassehund mit Stammbaum nicht für 300 Euro bekommt. Muss also nicht zwangsläufig beantwortet werden.)
- Für den Hund allein würde ich bis 1500 Euro ausgeben
(Für weitere Anschaffung habe ich natürlich auch Geld, sowie Rücklagen falls mal ein (Außer-)planmäßiger Tierarztbesuch ansteht


Kannst du dir den regelmäßigen Besuch einer Hundeschule vorstellen oder käme das nur bei Bedarf bzw. für bestimmte Zwecke in Frage?
- Wenn ich mir erst den Hund holen sollte, wenn ich arbeiten geh, bzw. eine eigene Wohnung habe, dann nur nach Bedarf oder für bestimmte Zwecke.

Was möchtest du mit deinem Hund gemeinsam unternehmen?
- Wanderungen, Spaziergänge, Plantschtage am Wasser

Wie soll er ausgelastet werden, welche Aufgaben bekommt er?
(Bitte bedenke: Mit Auslastung sind keine Tätigkeiten wie Spaziergänge, Joggen oder Radfahren gemeint.
Gemeint sind z.B. Hundesport wie Agility, Fährtenarbeit oder Obedience.)

- Darüber habe ich mir ehrlich gesagt noch keine Gedanken gemacht, würde mir dies aber auf jedenfall noch überlegen (habe mich da noch nicht genug mit eingelesen, muss ja auch mir Spaß machen)

Wie lange müsste der Hund täglich alleine bleiben?
- Im Moment gar nicht
- Später dann, je nach dem wie ich arbeiten muss, im Notfall würde ihn auch meine Mutter nehmen.

Von wem kann der Hund z.B. im Krankheitsfall betreut werden? Ist die Ferien- bzw. Urlaubsplanung bedacht?

- Freundinnen (4 schon angefragt - alle Ja!)
- meine Tanten (noch nicht angefragt)
- meine Mutter (angefragt - ja, könnte ihn auch mal (wenn er gut erzogen ist und still liegen bleibt) mit ins Büro nehmen)
- im ganz dringendem Notfall auch mal ein Freund von mir

Urlaub

Sind die Kosten für den Unterhalt gedeckt? (Futter, Zubehör, Steuer, Hundehaftpflicht, Besuche beim Tierarzt)
Hast du dir Gedanken gemacht, ob du die Kosten für akute oder gar chronische Erkrankungen tragen könntest?

- Kann ich mit Sicherheit bejahen!! und habe ich auch im Hinterkopf

Wie stellst du dir das Leben mit dem Hund vor? Wie soll euer Alltag aussehen?

- Ich würde gerne so eine Mischung aus ruhigem und aktivem Hund haben.
Das er auch sich mal alleine Beschäftigen kann oder ruhig in der Ecke liegt.
Aber genauso möchte ich mit ihm an Wochenenden gerne mal längere Strecken Wandern (anknüpfung mit Denkspielaufgaben u.ä.)
Ich möchte mit ihm viel erleben und auch mal mit ihn in den Urlaub fahren. (Nicht fliegen!)
Er sollte ein Familienhund sein, der Trubel mag, aber auch mal alleine sein kann (Nicht zu lang!)
Mit einem Hund wird es nie langweilig und ich möchte ihm auf jedenfall eine gute Hunde"mutter" sein.
Kein Verwöhnen, sondern zu einem richtigen Hund fördern.
Außnahmen bestätigen die Regel :roll::p
Er soll für mich eine lohnenswerte Aufgabe sein, wo ich mich auch anstrengen muss um ihn richtig zu erziehen und ihm ein Hundgerechtes Leben zu gönnen.
Er sollte mir aber auch den Alltag vereinfachen, dass ich wieder alleine rausgehe und einen Beschützer an meiner Seite habe.
Seelentröster und freudiger Kasper eben eine Mischung aus allem, dass ich mit ihm den Alltag genießen kann, mit ihm lange Spaziergänge machen,
aber auch einfach nur mal auf dem Sofa die Seele baumeln lassen.
Der Alltag richtet sich nach dem Hund.


Naja, dazu erstmal alles.
Wie gesagt, im Moment ist es nur ein Gedanke, mit allen Dingen im Kopf - was ein Hund braucht, wie viel Zeit ich investieren muss, wie viel Budget ich ausnutzen kann und investieren will usw...
Wann genau der Hund einziehen würde ist nicht bekannt und ich muss schauen wie es sich auch bei mir entwickelt, deswegen habe ich natürlich auch im Hinterkopf wie ich mir meine Zukunft vorstelle und wie da ein Hund reinpassen würde.
Ich plane mit Hund und ich plane ohne Hund. Und erst wenn ich mir wirklich 100 % sicher bin ( dass kann sich um Tage / Wochen / Monate handeln!)
dann wird diese Planung umgesetzt.

Danke schon mal im Vorraus.

LG
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #2
Bist du nicht die, die vor kurzem ihre Therapie abgebrochen hat und allgemein ziemliche Probleme hat? Ich würde erst Mal die restlos in den Griff bekommen. Wenn du wegrennst und den Hund alleine zurücklässt wäre wäre das vielleicht nicht das Optimum. Außerdem glaube ich das deine Beschreibung ob der Hund nun Wachtrieb haben soll oder nicht etwas klarer definiert sein sollte
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #3
Ich habe meine Therapie nach der 11. Woche abgebrochen, weil ich mit dem Verhalten des Chefarztes nicht klar gekommen bin und er für mich klar die Grenze von einem "normalen" Menschen gegenüber eines Erwachsenen klar überschritten hat.
Klar habe ich so meine Problemchen, wer hat sie nicht und ich bin auch schon in einer ambulanten Therapie.
Wie gesagt, ich habe den Rückhalt von Familie und Feundinnen, sonst wäre ich erst gar nicht auf den Gedanken gekommen mir einen Hund zu holen.

Wegen dem Wachtrieb (Schutztrieb) -naja ich möchte mich sicher wissen, wenn ich angegriffen werde (mich selbst verteidigen müsste), dass der Hund an meiner Seite steht. Das ich mich halt in Begleitung mit Hund sicher fühle. Ist aber auch nicht unbedingt ein Muss!
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #4
Ich habe meine Therapie nach der 11. Woche abgebrochen, weil ich mit dem Verhalten des Chefarztes nicht klar gekommen bin und er für mich klar die Grenze von einem "normalen" Menschen gegenüber eines Erwachsenen klar überschritten hat.
Klar habe ich so meine Problemchen, wer hat sie nicht und ich bin auch schon in einer ambulanten Therapie.
Wie gesagt, ich habe den Rückhalt von Familie und Feundinnen, sonst wäre ich erst gar nicht auf den Gedanken gekommen mir einen Hund zu holen.

Wegen dem Wachtrieb (Schutztrieb) -naja ich möchte mich sicher wissen, wenn ich angegriffen werde (mich selbst verteidigen müsste), dass der Hund an meiner Seite steht. Das ich mich halt in Begleitung mit Hund sicher fühle. Ist aber auch nicht unbedingt ein Muss!

Eine Userin berichtete mal das der Schäferhund abgehauen ist als sie vergewaltigt wurde, das ist also nicht wirklich ein Kriterium. Davon abgesehen musst DU deinem Hund Schutz bieten. Dein Hund darf nicht nachh vorne gehen selbst wenn du bedroht wirst. Leidtragender davon ist der Hund der dann Leinen- und Maulkorbzwang bekommst.

Und ich will dich wirklich nicht angreifen, aber mit ´kleinen Problemchen´ unterbreibst du doch gewaltig.

du schriebst selbst:

- Angststörungen
- diss. Fugue
- mittelschwere depressive Episoden

Dazu noch schwere Wutanfälle, suizidgedanken. Damals bist du abgehauen und rumgeirrt, willst du das nicht erst Mal in den Griff bekommen bevor du dich drauf versteifst das dein Hund dich schon beschützen könnte?
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #5
Wegen dem Wachtrieb (Schutztrieb) -naja ich möchte mich sicher wissen, wenn ich angegriffen werde (mich selbst verteidigen müsste), dass der Hund an meiner Seite steht. Das ich mich halt in Begleitung mit Hund sicher fühle. Ist aber auch nicht unbedingt ein Muss!

Das wird er nicht tun.
Ein Hund, der das darf wird erstmal alles verteidigen was er als seins betrachtet. Im Zweifelsfalle dich vor deiner Familie.

Viel wichtiger: DU musst den HUND beschützen.
Andersherum funktioniert das nicht- selbst Diensthunde können nur so souverän agieren, weil sie wissen, dass ihr Mensch sie rausboxen würde (ob er das könnte ist was anderes, aber in diesem Vertrauen wird gehandelt).

Wenn du einen Hund willst, der dich beschützt dann bitte nimm nochmal Abstand von deinem Wunsch und setze dich damit auseinander was du leisten musst um einen Hund führen zu können.

Das meine ich jetzt auch nicht böse, aber deine Vorstellungen klingen für mich sehr rosarot- er soll Kumpel, Helfer, Seelentröster sein und das wird er im Zweifelsfalle nciht sein, sondern dich an den Rand des Wahnsinns treiben.

Könntest du das derzeit emotional verkraften, wenn dein Hund dich "nicht liebt"?
Und sei da bitte ehrlich zu dir selbst!
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #6
Huhu,

zu der Krankheitsgeschichte möchte ich gar nicht viel sagen. Allerdings möchte ich zu bedenken geben, dass ein Hundeführer eine souveräne, sichere Person sein sollte. Wenn man von vorneherein weiß, dass man das nicht ist oder nach der kleinsten Belastung nicht mehr sein kann, eventuell auch in eine Klinik muss für längere Zeit, sollte man mit der Anschaffung lieber noch etwas warten.

Mir gibt auch ein wenig zu denken, dass du einen Hund möchtest, um dich sicher zu fühlen. Der Hund wird entweder ebenfalls unsicher werden, wenn du es in einer Situation bist, oder selbst die Führung in die Hand nehmen, je nach Charakter. Beides ist keinesfalls wünschenswert. Ein wenig Schutztrieb in der richtigen Situation ist da auch ein schweres Kriterium. Hunde mit Schutztrieb brauchen eine klare, sichere Führung, damit sie nicht selbst entscheiden, wen und was sie wann beschützen. Es gibt innerhalb jeder Rasse Hunde, die gut geführt werden und ihrem Halter in einer echten Notsituation zur Hilfe kommen, aber auch Hunde, die das nicht tun würden. Soll der Hund generell beschützen wird er auch relativ bellfreudig sein, besonders wenn er zu einem Wachhund ausgebildet wird (und das wäre ein Muss, wenn er dahingehend »arbeiten« soll).

Allgemein sind deine Angaben etwas.... naja, nicht ganz zusammenpassend, wenn man so will.^^ Der Hund soll aktiv, aber auch ruhig sein, beschützen, aber auch nicht beschützen, Trubel mögen, aber auch Ruhe zu schätzen wissen. Teilweise sind das Dinge, die einfach erzogen werden müssen, teilweise sind es Sachen, die der Hund mitbringen muss. Wenn ich das richtig verstehe soll es ein Mittelding werden? Ein Hund, der gerne was unternimmt, aber nicht zu viel fordert und sich für verschiedene Lebenslagen eignet?
Für lange Spaziergänge und Co. ist jede Rasse geeignet, da würde ich mir keinen Kopf machen.

Der Wunsch nach Selbstständigkeit und Fremdeln würde zu einem etwas stureren Charakter wie einem Herdenschutzhund passen, das würde ich aber nur sehr bedingt empfehlen. Diese Rassen sind außerdem sowieso zu groß ;). Außerdem wäre der Schutztrieb hier too much.

Hier bin ich nicht sicher, was gemeint ist:
Er soll für mich eine lohnenswerte Aufgabe sein, wo ich mich auch anstrengen muss um ihn richtig zu erziehen und ihm ein Hundgerechtes Leben zu gönnen.
Eine lohnende Aufgabe ist Hundehaltung so gesehen nie. Kein Hund ist dankbar, jeder macht Arbeit und Dreck und kann einen fordern oder in der Erziehung zur Verzweiflung bringen. »Befriedigung« erlangt man in der Hundehaltung lediglich durch die Partnerschaft mit dem Hund, nicht durch etwas, das sich wirtschaftlich gerechnet »auszahlt«.

Deine Arbeitssituation ist auch ein wenig problematisch. Nicht, weil du keine Anstellung hast, sondern weil du nicht wissen kannst, wann, wo und in welchem Umfang du eine bekommen wirst. Mit der Anschaffung würde ich also auf jeden Fall warten, bis geklärt ist, wie du arbeitest. Nachher musst du doch eine Vollzeitstelle annehmen und dann? Oder ganz woanders hinziehen, wo die Familie den Hund nicht mehr sitten kann. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, wie es so schön heißt ;).


Vielleicht ändern sich bis dahin auch deine Anforderungen an einen Hund, man kann nie wissen.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ok, wieder einmal viel zu langsam :lol:.
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #7
Wie oben schon geschrieben, bin ich dabei es in den Griff zu bekommen (Therapie!) und ganz weg wird das eh nie gehen. Diese Prognose habe ich schon bekommen.
Ich brauche eine sinnvolle Aufgabe, die ich mit in meine Alltagsgestaltung einbringen kann und wo ich nicht sagen kann : "So ich lass es jetzt liegen, stehen etc.!"
Wo ich mich auch drüber freuen kann, dass ich jemanden an meiner Seite hab, vorallem wenn ich dann mal alleine bin.
Der Hund soll mich davor bewahren durchzudrehen wenn ich alleine bin, er soll mein Partner sein.
Außerdem ist ein Hund m.E. nach diesen Diagnosen sehr sinnvoll.

Da 1. bei diss. Störungen ich ihn spüren kann, mich aus der Derealisation hole wenn ich mich mit ihm Beschäftige und mich an ihn schmiegen kann.
Bei Angststörungen (Angst vor dem alleinsein, Angst rauszugehen) könnte er mein sicherer Begleiter sein.
Und wegen der Depressionen ist er eben meine regelmäßige Aufgabe das ich mich um ihn kümmere, ihn auslaste, er ist mein Motivator und Begleiter im Alltag.

Wegen den Wutanfällen, ich würde NIE NIEMALS meine Wut an Tier oder Mensch auslassen. Habe ich noch nie und werde ich auch nie!
Die Suizidgedanken sind GEDANKEN - die ich ebenfalls niemals durchführen würde und sie kommen zwar vor, aber auch nur wenn ich mal wirklich einen schwarzen Tag habe und da wäre ein Hund der mich aufmuntert und zeigt das es vorwärts geht.

Wie oben schon geschrieben....es könnte mir auch passieren, dass ich in 4 - 5 - 6 Jahren "abhaue", es ist leider keine Garantie das es mir gar nicht mehr passiert.
Aber deswegen schränke ich doch mein Leben (Träume, Wünsche....) nicht ein.
Aber genau deswegen mach ich die Therapie.
Damit ich weiß, wie ich damit umgehen kann im Alltag und viell. geht sogar diese Störung weg. Man weiß es einfach nicht.
Ich möchte sogar irgendwann Kinder haben.

Er soll meinen Alltag wieder verschönern, er soll mir doch wieder Lebensfreude und die Motivation geben wieder mich aufzuraffen.
Er soll doch einfach nur ein neuer bester Freund werden.
:(

Und noch nachtragend, natürlich weiß ich, dass ich sicher sein muss und ich setze meinem Hund sicher nicht einer Situation aus in den er Schläge, Missbrauch oder ähnliches erfahren würde. Ich würde ihn genauso schützen, wie ich es bei anderen Tieren & Menschen auch tun würde.
Wer meinem Hund weh tun würde oder ihn verunsichert würde was zu hören bekommen.
Und natürlich weiß ich auch, dass ich sicher sein muss im Umgang mit dem Hund.
Und das wäre ich auch.
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #8
Ich habe sehr ähnliche Diagnosen und komme wunderbar mit meinen zwei großen Hunden zurecht. Sie vertrauen mir vollkommen und sehen mich als die Person an, die sie schützt und das obwohl ich für Außenstehende definitiv nicht so wirken würde. Ich bin auch alles andere als ein "sicherer" und "stabiler" Charakter. Was wir Menschen uns aber darunter vorstellen und sehen ist einfach etwas anderes, als Hunde wahrnehmen.

Solange man jemanden hat, der in Notfällen für einen da ist und einen unterstützen kann, sehe ich da gar kein Problem.

Ist diese Untersützung vorhanden und auch der finanzielle Aspekt kein Problem, sehe ich keinen Grund warum ein Hund hier nicht passen sollte.
Auch die Wünsche und Beschreibungen finde ich nicht widersprüchlich oder fragwürdig. Es sind doch ganz normale Vorstellungen von jemanden, der gerne einen "normalen" Hund hätte.

Wenn deine Wünsche nicht wirklich speziell sind und du auch noch keine bestimmte Rasse im Blick hast, würde sich vielleicht ein Besuch im Tierheim anbieten. Dein Wunsch nach einem "älteren" Hund würde dort auch gut passen.
Dort kannst du ja auch nochmal ausführen was du dir vorstellst und du dem Hund bieten kannst.

Meine Hunde haben mir sehr geholfen und tun es auch jeden Tag aufs Neue!

"In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück,
All mein Inneres, Krankes, Wundes heilt in seinem Blick."

Friederike Kempner
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #9
Ich brauche eine sinnvolle Aufgabe, die ich mit in meine Alltagsgestaltung einbringen kann und wo ich nicht sagen kann : "So ich lass es jetzt liegen, stehen etc.!"
Da möchte ich nun doch vehement Stopp rufen!
Einen Hund schafft man nicht an, um eine Aufgabe zu haben, sondern weil man sich sicher ist, dass man der Aufgabe gewachsen ist. Der Hund ist keine Therapie und kein Hilfsmittel zur Genesung. Man übernimmt mit so einer Anschaffung eine Verantwortung. Und natürlich kann man einen Hund liegen lassen, das beweisen immer wieder Leute, deren Geschichten durch die Medien gehen oder den TS in Aufruhr versetzen.
Wenn du schon weißt, dass du zu so einem Verhalten neigst, wieso willst du dann ein Lebewesen dem Risiko aussetzen, ebenso behandelt zu werden?

Ebenso das hier:
Der Hund soll mich davor bewahren durchzudrehen wenn ich alleine bin, er soll mein Partner sein.
Außerdem ist ein Hund m.E. nach diesen Diagnosen sehr sinnvoll.
Wenn der Hund DICH retten soll weist du ihm eine Aufgabe zu, die er definitiv nicht haben sollte. Du musst der Fels, der Beschützer, der Verantwortliche, der Pfleger für dieses Tier sein, nicht anders herum!
Ein Hund ist nicht »sinnvoll aufgrund der Diagnose einer psychischen Krankheit«. Aus diesem Grund hält man sich schlicht kein Tier.

Wegen den Wutanfällen, ich würde NIE NIEMALS meine Wut an Tier oder Mensch auslassen. Habe ich noch nie und werde ich auch nie!
Wut ist irrational und nicht zielgerichtet. Wer in Wut handelt bereut, hält einen aber nicht davon ab, vor lauter Wut etwas dummes zu tun.

Die Suizidgedanken sind GEDANKEN - die ich ebenfalls niemals durchführen würde und sie kommen zwar vor, aber auch nur wenn ich mal wirklich einen schwarzen Tag habe und da wäre ein Hund der mich aufmuntert und zeigt das es vorwärts geht.
Der Hund soll dich nicht vor dem Suizid bewahren, dafür macht man Therapie.

Wie oben schon geschrieben....es könnte mir auch passieren, dass ich in 4 - 5 - 6 Jahren "abhaue", es ist leider keine Garantie das es mir gar nicht mehr passiert.
Aber deswegen schränke ich doch mein Leben (Träume, Wünsche....) nicht ein.
Der Traum, eine Wohnung zu mieten (bspw.) ist ein ganz anderer als der, die Verantwortung für ein anderes Lebewesen zu übernehmen. Einschränkung und Verzicht sind nunmal die Realität, wenn man etwas nicht gewachsen ist.

Und noch nachtragend, natürlich weiß ich, dass ich sicher sein muss und ich setze meinem Hund sicher nicht einer Situation aus in den er Schläge, Missbrauch oder ähnliches erfahren würde. Ich würde ihn genauso schützen, wie ich es bei anderen Tieren & Menschen auch tun würde.
Wer meinem Hund weh tun würde oder ihn verunsichert würde was zu hören bekommen.
Und natürlich weiß ich auch, dass ich sicher sein muss im Umgang mit dem Hund.
Und das wäre ich auch.
Damit meinte ich etwas ganz anderes. Ich stelle nicht in Frage, dass du dich für deinen Hund einsetzen würdest. Aber Souveränität beginnt in dir, bei deiner Haltung, Einstellung, emotionalen Verfassung. Und dass du das leisten kannst – hast du selbst geschrieben – kannst du nicht garantieren.
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #10
Ich habe übrigens eine DIS und auch ich habe schon gesagt bekommen, dass das nicht "heilbar" in dem Sinne ist.
Meine Hunde helfen mir da sehr und ich kann Dunkelelfe da nur zustimmen: Sie sind ein wunderbarer Anker.
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #11
Danke Syn für deine nette Ausführung.
Das macht mir Mut es mit einem Hund zu wagen.
Wie gesagt, Ansprechpartner (von denen habe ich in meinem Umfeld genug) und auch der finanzielle Aspekt ist beides gegeben.

Ich wirke dagegen aussenstehenden sehr Selbstbewusst, was ich nicht bin. Aber ich kann es trotzdem deutlich vertreten.
Ne, hohe Ansprüche habe ich nicht, bin ein sehr "pflegeleichter" Mensch.
Ja Tierheime hab ich schon auf meiner Liste, bisher war aber noch kein Hund da, wo ich sagen würde "Wow der wäre es!" und wie gesagt, ein bisschen warten möchte ich ja trotzdem. Ich denke nicht, dass ich den Hund jetzt in nächster Zeit bekomme. Wenn dann erst nächstes Jahr, schätze ich.
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #12
Hallo,

mit einem Hund wirst Du dich auf jeden Fall sicherer fühlen, denn viele Mitbürger haben Respekt vor Hunden. Verteidigen wird Dich ein Hund aber nicht. Meistens genügt es ja schon wenn er bellt.
Meine Hunde sind lieb zu jedem Menschen und Hund, aber es gibt schon so einige Worte die sie zum Bellen bringen. Bevor es falsch verstanden wird : Meine Hund nicht auf Kommando scharf, sondern sie bellen auf Kommando, weil das für unsere Ausbildung notwendig ist.

Ein Hund ist auf jeden Fall eine große Hilfe bei Deiner Vorgeschichte, aber Du musst sicher sein dass Du auch immer für den Hund sorgen kannst.

Ein Hund mag nicht immer kuscheln (naja, manche schon), das muss man akzeptieren. Meine Große will überhaupt nicht angefasst werden.

Hier gibt es ein Hundezentrum dass sogar PTBS Assistenzhunde ausbildet.



Grüße Bernd
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #13
Hallo Bernd,

das nicht jeder Hund kuscheln will ist mir klar ;) Und er soll definitiv auch nicht "scharf" gemacht werden, dass er anderen Leuten an die Kehle springt o.Ä.
Aber genau so meint ich das, dass Aussehen sollte schon recht Respektvoll sein.
Extra beibringen würde ich ihm das Bellen nicht :D Der Hund von meiner Tante hat ständig gebellt. Da biste fast wahnsinnig geworden.

Wie gesagt, ich kann für den Hund sorgen und habe im dringensten Notfall genügend Ansprechpartner.
Über den Assistenzhund habe ich mich auch schon informiert, wobei mich die Kosten an einen Assistenzhund sehr abgeschreckt haben (hab gelesen bis zu 18.000).

LG Milena
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #14
Oh, das ist ja sogar in "Reichweite". Ich hoffe es ist in Ordnung, wenn ich hier mal egoistisch nachfrage:

Meine Hunde können vieles davon einfach schon, weil sie mich kennen und es sich so ergeben hat. Trotzdem klingt das natürlich sehr interessant. Ich habe schon mal grob über sowas drüber gelesen. Ist es nicht sogar so, dass solche Assistenzhunde dann auch an Orte mit dürfen, wo Hunde eigentlich nicht hin dürfen (Einkaufen etc.)? Mit welchen Kosten müsste man denn rechnen, wenn man einen schon vorhandenen Hund auf eigene Kosten ausbilden lassen möchte? Wie hoch sind die Chancen mit entsprechenden Diagnosen und Schwerbehindertenausweis evtl. auch finanzielle Unterstützung zu bekommen?


Meine Hunde wären mir bei einem evtl. Angriff eines Menschen wohl kaum eine Hilfe. Askan hätte wohl mehr Angst als ich und Mylo würde sich vordrängeln um geschmust zu werden. Trotzdem geben die beiden mir ein wirklich unbeschreiblich großes Gefühl von Sicherheit, wenn sie dabei sind.


Übrigens muss ich auch nochmal sagen, dass Hunde bei bestimmten psychischen Krankheiten nun mal eine bessere Untersützung sein können als jede Therapie oder Medikament auf der Welt es sein könnte.
Edit: Was natürlich nicht heißt, dass sie das "ersetzen". Nicht, dass das falsch rüber kommt.

Allerdings sage ich auch klar nochmal: Untersützung (nicht nur "Ansprechpartner") sollten für Notfälle vorhanden sein. Also Leute, die die Hunde auch bei evtl. Klinikaufenthalten nehmen (wobei es übrigens immer mehr Kliniken gibt, die Hunde sogar erlauben), oder wenn man einen wirklich schlechten Tag hat auch mal aushelfen können.
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #15
Syn - ne das meinte ich ja auch mit Ansprechpartner. Schein mich heute sehr schlecht auszudrücken. :roll: Also es sind alles Leute, die auch den Hund mal nehmen könnten, wenn mit mir was wäre!

Wie gesagt, ich hatte mich auch für den Assistenzhund interessiert und die Kosten die ich gesehen haben, haben mich dazu entschlossen nicht weiter nachzuforschen und es lieber bei einem "normalen" Hund zu belassen. Aber auf der Seite von Bernd, steht auch irgendwie, dass die Kosten durch Spenden gedeckt werden. Evtl. müsste man da mal direkt bei dem Verein anfragen, was da jetzt genau für Kosten auf einen zu kommen.
Kommt wahrscheinlich auch drauf an, ob man seinen eigenen Hund ausbilden möchte oder direkt einen "fertigen" nimmt und mit ihm weiter trainiert.
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #16
Wobei 4000€ für eine Selbstausbildung (die ich in so einem Fall eigentlich als ideal empfinde, da gerade bei den psychischen Problemen jeder Mensch anders "tickt") sogar noch in einem erschwinglichen Rahmen sind.
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #17
Ja 4000 finde ich auch evtl. noch realistisch und auch irgendwo logisch. ABER 18.000??? o_O
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #18
Naja, da bezahlt man ja einen Trainer, der die Ausbildung übernimmt und der muss ja auch einen entsprechenden Stundenlohn bekommen, um davon zu leben.

Die Selbstausbildung läuft wohl eher über Seminare, wo man auch mehrere Hundehalter gleichzeitig ausbilden kann.

So oder so..
Ich finde Hunde können auch ohne eine solche Ausbildung helfen. Askan weiß sehr genau, wann es nötig ist, dass er mich etwas nachdrücklicher mit der Schnauze anstupst, um geschmust zu werden. Das hat mir schon so oft geholfen. Sie sind nicht perfekt. Sie können manchmal wirklich anstrengend sein und auch viel Erziehung einfordern. Sie wissen aber auch ganz genau, wann sie sich zusammenreißen müssen. Nicht, weil ich "laut" oder "bestimmt" sein muss. Im Gegenteil. Sie merken es einfach, wenn der falsche Moment für ihren Dickschädel ist.

Ich finde es unglaublich, was für ein Gespür Hunde an den Tag legen können. Ein Gespür, was einfach weit über das von uns Menschen hinaus geht.

Das wirklich praktische an der Assistenzhundsache finde ich die "Rechte" die der Hund damit bekommt. Ich kann z.B. nicht einkaufen gehen, könnte es aber vielleicht, wenn einer der Hund mit dürfte.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Off-Topic
Ich habe gelesen, dass du gerade nach einer ambulanten Therapie suchst. Schau mal, ob du nicht vielleicht direkt jemanden findest, der/die sich auch mit Traumatherapie auskennt. Gerade hinter diss. Störungen steckt oft ein Trauma und man kann viele Jahre damit "verschwenden", wenn das nicht bedacht wird.
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #19
Off-Topic
Die Suche hat sich gestern erledigt. Habe eine Therapeutin gefunden.


Ja, meine Mutter meinte auch gerade : "Ist zwar schön, so einen Assistenzhund zu haben, aber ein "normaler" Hund kann dir auch sehr viel bieten."
Also ich denke auch, dass mir für den Anfang ein nicht ausgebildeter Hund genügend Gutes tut.

Ich sag mal, ich konfrontiere mich öfters mit den Problemen zur Zeit, obwohl mir das ein-oder andere auch noch recht schwer fällt.
Aber dafür bin ich ja auch in der Therapie.
Klar so ein Assistenzhund erleichtert das, wenn man so Probleme hat, dass man wirklich gar nichts mehr tun kann.
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #20
Hey Bullstaff,

vielen lieben Dank für deine Mühe.
Ich bin wirklich froh, dass Du mir die Liste gemacht hast.
Einige sind leider zu groß, da ich nur bis max. 50 cm Höhe suche.

Welche ich interessant finde sind :
- Cocker Spaniel (hab ich auch schon auf meiner Liste gehabt)
- Eurasier find ich auch eigentlich ganz hübsch
- Schnauzer (hatte meine Tante, also auch schon Erfahrung mit der Rasse)
- Kompfohrländer finde ich auch sehr interessant
- Shelties

Danke nochmal

Liebe Grüße

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Achso also

Pflege :
Würde ich abhängig vom Hund machen, würde auch mal ne Fahrt zum Hundefriseur hinnehmen. Kurzhaar bevorzugt. Wobei an sich da nur noch der Schnauzer bleibt.

Verhalten :
Familienhund, nicht unbedingt bellfreudig & Schutztrieb...teilweise denke ich aber auch, dass das Erziehungssache ist. Was ich den Hund zulasse und was nicht.

Beschäftigungswünsche :
lange Spaziergänge / Wanderungen, auch mal am Wasser rumtoben, Aktivität ( Weiß aber noch nicht genau welche - hab ich mich noch nicht mit so befasst)

Auslauf :

3 x am Tag - 1 x kurz ( 20 - 30 Min.) , 2 x lang 3/4 h - 1
Am Wochenende gerne auch länger.
 
Thema:

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