Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner

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  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #41
Ach, ihr wohnt sogar direkt zusammen! Dann kennt der Hund deine Mutter ja sogar als "alltägliche Bezugsperson".
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #42
Ja das auf jedenfall ;) :) Im Moment wohnen wir noch zusammen ja ;) Wird sich natürlich auf kurz oder lang ändern - aber den wichtigsten Bezugsmensch kennt Momo dann schon :)
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #43
Ich hatte den Thread zu Dunkelelfes Problem nicht gelesen, bevor ich hier meine erste Antwort abgab. Ich habe gelesen, was sie hier von sich preis gegeben hat. Das hat nichts mit fies sein zu tun, aber ich behandele Dunkelelfe nicht anders, nur weil sie psychische Probleme hat oder packe sie deswegen in Watte. Es wurde nach Meinungen gefragt und das ist meine Meinung. Ich würde keinem Hundeanfänger mit ungewisser beruflicher Zukunft zu einem ängstlichen Auslandshund raten. Der hier hat wenigstens den Vorteil, dass er auf einer PS in Deutschland ist. Allerdings: Welcher Verein verspricht vor dem ersten persönlichen Kontakt eine Abgabe nächste Woche? Vielleicht ist erstmal noch ein zweites Treffen nötig, um sich richtig kennenzulernen?

Und ich halte die Angst des Hundes durchaus für ein Problem, je nach Ausprägung. Das Thema hier schwankte irgendwann zu Therapie- und Assistenzhunden, also dahin, dass hier ein wesensstarker, selbstsicherer Hund gesucht wird. Kein ängstliches Tier mit ungewisser Vorgeschichte. Selbst wenn der Hund nicht panisch, sondern nur unsicher sein sollte, ist er noch weit weg von dem, was sich Dunkelelfe – so wie es für mich beim Thema Therapiehunde klang – unter einem Hund vorstellt. Hinzu kommt dann das berufliche Ding. Je nachdem, wie lange und unter welchen Umständen der Hund auf der PS ist kann er derzeit nicht alleine bleiben und wird es je nach Angst und Unsicherheit auch nicht so bald können. Dass nun scheinbar ein Plan für die Zukunft besteht ist ja super, aber nichts konkretes. Wie geht es dann weiter? Auch in Sachen Wohnen?

Bei anderen Leuten wurde schon nur aufgrund solcher »Kleinigkeiten« dazu geraten, den Hund lieber später anzuschaffen, wenn das geklärt ist. Wo ist hier der Unterschied? Dass Dunkelelfe glaubt, mit dem Hund ihre Probleme lösen oder zumindest bessern zu können? Das hat für mich keine Gewichtung, die ungünstige Situation bleibt, mit oder ohne psychische Probleme, die trotzdem für mich nach wie vor erschwerend hinzukommen.
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #44
Wir hatten schon persönlichen Kontakt (was ich hätte hinschreiben können), ich war am Samstag sogar eine 3/4 h mit ihr Spazieren und habe mit der PS über den Hund gesprochen.
Ich wohne zur Zeit bei meiner Mutter und dann werde ich mir eine große Wohnung MIT Hund suchen. Solange darf ich bei meiner Mutter wohnen bleiben.
Aber hey....gut das ich mich entscheiden muss.
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #45
Das hat nichts mit fies sein zu tun
Doch, manches was hier geschrieben wurde (ich lese schon länger mit und weiß nicht mehr was genau von wem kam) war fies und übergriffig. Keine hat Dunkelelfes Patientenakte gelesen und irgendwo muss man mal einen Punkt machen. Das bezieh jetzt bitte nicht auf dich persönlich, ich schreib hier keinen direkten User an und weiß teils nicht mehr was von wem kam und es ist auch müßig das nachzulesen und aufzuschreiben, nur damit derjenige dann in eine Verteidungungshaltung geht.:)

Bei anderen Leuten wurde schon nur aufgrund solcher »Kleinigkeiten« dazu geraten, den Hund lieber später anzuschaffen, wenn das geklärt ist. Wo ist hier der Unterschied?
Von mir wurde das nicht geraten. Ich hätte es allerdings auch geraten, wenn die Unterstützung nicht da wäre.
Ansonsten denke ich, dass der Hund eine ähnliche Bindung zur Mutter (Dunkelelfes Mutter natürlich) aufbauen wird wie zu Dunkelelfe und die Mutter somit als Betreuung zur Verfügung steht. Sowohl wenn es Dunkelelfe psychisch schlechter gehen sollte (ich geh jetzt mal dreist vom schlimmsten Fall aus) als auch wenns sie im Berufsleben durchstartet.

Dass Dunkelelfe glaubt, mit dem Hund ihre Probleme lösen oder zumindest bessern zu können?
Dazu hab ich ja schon was geschrieben, sie muss für den Hund da sein, nicht umgekehrt.

Ich finde immer, dass die Rahmenbedingungen für einen Hund passen müssen, aber dass nicht alles perfekt sein muss. Ansonsten hätten wir auch keinen, denn wir sind beide berufstätig.
In Dunkelelfes Fall gibts es mehrere Personen, die den Hund im Falle eines Falles betreuen könnten und zu denen der Hund allein durch die wohnliche Situation ja auch häufig Kontakt hat, weswegen er nicht zu Unbekannten müsste und das Stress und Unsicherheit Nahrung bietet.
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #46
Hallo,

die Frage ist halt, was man unter "unsicher" versteht. Und vor allem in wie weit diese "Diagnose" von der PS schon verfeinert und konkretisiert werden konnte.
Denn unabhängig vom "Zustand" des Halters sind bei einem Hund, der tendenziell unsicher ist (vielleicht auch nur weil er nichts kennt) wichtig:

1. ein geregelter, strukturierter Tagesablauf
2. viel Zeit für die Arbeit an den Unsicherheiten/Ängsten
3. Erfahrung mit Angstsituationen beim Hund umzugehen (das kann panisches Weglaufen sein oder hysterisches Vorschießen und Beißen oder komplettes Phlegma)
4. sicheres, konsequentes und souveränes Auftreten der Bezugspersonen

Ist das wirklich das Richtige für jemanden der noch andere Baustellen hat?
Ich persönlich hätte einfach Angst, dass sich da was hochschaukelt und es dann in Enttäuschung und Überforderung endet...:?

Ich hab hier selber eine Hündin, die massiv angstaggressiv und panisch war, als ich sie bekam.
Das hat Jahre und Nerven gekostet, sie nun so hinzubekommen wie sie ist.

Ich würde auf jeden Fall genau abklären, wann und wie sie Angst hat.
Was sie für Vorerfahrungen hat und wie sie sich in diversen Situationen verhält.

Ich halte in diesem Fall nämlich wie Mischling einen wesensfesten, ruhigen Hund für die eindeutig bessere Alternative!
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #47
Off-Topic
1. ein geregelter, strukturierter Tagesablauf
2. viel Zeit für die Arbeit an den Unsicherheiten/Ängsten
3. Erfahrung mit Angstsituationen beim Hund umzugehen (das kann panisches Weglaufen sein oder hysterisches Vorschießen und Beißen oder komplettes Phlegma)
4. sicheres, konsequentes und souveränes Auftreten der Bezugspersonen

Ist das wirklich das Richtige für jemanden der noch andere Baustellen hat?
Ich persönlich hätte einfach Angst, dass sich da was hochschaukelt und es dann in Enttäuschung und Überforderung endet...:?
Hör bloss auf, das Elend ham wir ja selbst grad... Ich hab keine psychischen Probleme und war Samstag knapp vor "Ich mach ein Sofadeckchen aus ihm!";)
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #48
Off-Topic

Hör bloss auf, das Elend ham wir ja selbst grad... Ich hab keine psychischen Probleme und war Samstag knapp vor "Ich mach ein Sofadeckchen aus ihm!";)


Und dann an'n findest du es gut wenn ein Mensch mit ungewisser Zukunft und psychischer Gesundheit so einen Hund aufnimmt wenn du ohne Probleme schon manchmal ne Sofa Decke aus ihn machen willst?
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #49
Und dann an'n findest du es gut wenn ein Mensch mit ungewisser Zukunft und psychischer Gesundheit so einen Hund aufnimmt wenn du ohne Probleme schon manchmal ne Sofa Decke aus ihn machen willst?
Meine Meinung hab ich doch jetzt schon mehrfach mehr als deutlich geschrieben. Sie steht nicht allein mit dem Hund da und das ist ein sehr wichtiger Aspekt an dieser Geschichte.
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #50
Da 1. bei diss. Störungen ich ihn spüren kann, mich aus der Derealisation hole wenn ich mich mit ihm Beschäftige und mich an ihn schmiegen kann.
Bei Angststörungen (Angst vor dem alleinsein, Angst rauszugehen) könnte er mein sicherer Begleiter sein.
Und wegen der Depressionen ist er eben meine regelmäßige Aufgabe das ich mich um ihn kümmere, ihn auslaste, er ist mein Motivator und Begleiter im Alltag.

Wegen den Wutanfällen, ich würde NIE NIEMALS meine Wut an Tier oder Mensch auslassen. Habe ich noch nie und werde ich auch nie!
Die Suizidgedanken sind GEDANKEN - die ich ebenfalls niemals durchführen würde und sie kommen zwar vor, aber auch nur wenn ich mal wirklich einen schwarzen Tag habe und da wäre ein Hund der mich aufmuntert und zeigt das es vorwärts geht.


Huhu,

Ich möchte meine Gedanken bzgl der sachen mal los werden.

Ich seber habe ja mit Angst etc zutun.
Du schreibst, angst vor dem allein sein. Für jemanden, der angst vor dem allein sein hat, ist es enorm Wichtig, lernen alleine zusein.
Was wird, wenn deinem Hund etwas passiert? Oder er irgendwann nicht mehr ist?
Ja, jetzt ist das noch gaaaaanz weit weg. Das musst du aber bitte bedenken. Es kann passieren, das du dann in ein ganz tiefes loch fallen wirst, weil der Grund, weswegen du alleine sein konntest, plötzlich nicht mehr in deinem Leben ist.

Ich habe ganz genau das selbe Problem gehabt, Angst vor dem allein sein. Und meine Psychologin hat mir geraten damals, das ich erst einmal lernen muss, selber klar zukommen, ehe ich die Veranwtortung für ein Lebewesen übernehme, was nur Zeitlich begrenzt bei mir sein wird.

Ich habe es zum glück alles hinter mir gelassen mit diesem Problem. Auch wenn ich heute manchmal immer noch Angst habe, abends raus zugehen,
Das ist z.b.ein netter nebeneffekt, wenn man zwei Hunde hat, man wird nachts gar nicht erst angesprochen.

Zu deinen Wutanfällen. Auch hier, weiss ich, wie das ist, wenn man diese hat.
Und ich kann dir auch sagen, "sag niemals nie." Ein Hund, und gerade ein Angsthund, wird dich ganz enorm an deine eigenen Grenzen bringen.
und früher oder später, wirst du- wie jeder Hundehalter- phasen verspüren, in denen du denkst "verdammt, warum wird das nichts."
Und ja, auch hier kenne ich Hundehalter, die wirklich denken"am liebsten würde ich ihm eine knallen."
Wie wirst du mit so etwas umgehen können? Wirst du dich wirklich so gut Kontrollieren können, das du dich im Griff hast?
Auch wenn du wut dir gegenüber schiebst und "schwarz"siehst?
Wenn man schwarz sieht, sieht man schwarz und dann rutscht die hand schonmal aus, und nimmt das gar nicht richtig wahr und flups ist es passiert.

Ich kenne solche Situationen von meiner Mutter. Und ja, auch sie sagte mir"niemals schlage ich einen Hund..." war wohl nichts früher.

Was ich noch sehr wichtig finde, du musst deinem Hund sicherheit vermitteln. Das kann man nicht unbedingt, grade als anfänger und bei einem Angsthund, wenn man selber Depressivephasen hat und angst/panik.
Hast du dich schon mit Angsthunden so auseinandergesetzt, das du dir wirklich sicher sein kannst, einen solchen Hund zuführen?
Ich habe selbst meinen dritten Angsthund und kann dir sagen, das es wirklich manchmal anstrengend war.
Inzwischen ist es teilweise so, das von anderen Hundehaltern, die Hunde bei mir mit laufen, weil ich so viel Sicherheit im Rudel ausstrahle.

Was ich damit sagen möchte, dieser Hund wird dir nicht nur freude bereiten, sondern dich auch an deine Grenzen bringen.
Da gibt es dann kein "abhauen" und "hinter mir lassen". Das meine ich gewiss nicht böse.
Ich möchte einfach nur, das du dir im klaren bist, das du niemals nie sagen kannst und alles passieren kann oder auch nicht.

Um was für einen Hund handelt es sich und wie lange ist er schon auf der PS?
Es kann durchaus auch sein, das der Hund noch gar nicht angekommen ist und sich sein Charakter noch ganz anders Zeigt.
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #51
Hallo,
bevor hier womöglich was komplett missverstanden wird.
Ich habe als Erzieherin mit kleinen Kindern gearbeitet, auch schon während meiner Erkrankung und glaubt mir da gab es auch Situationen die mich schier zur Verzweiflung gebracht haben. ABER ich würde NIE, NIE in meinem verdammten Leben irgendeinem Lebewesen wie auch immer wehtun. Das wäre das letzte was ich je tun würde und nein, nichtmal in Rage. Da werde ich aber ganz schön fuchsig wenn jemand mir auch nur diesen Gedanken daran unterstellen würde.
Ihr kennt mich nicht...und ich verbitte mir solche Dinge. :evil:

Sie ist eine Mischlingshündin aus der Ukraine (Rassen nicht bekannt - aber ich mache hier gerne ein Ratespiel auf, sobald ich Fotos hier auf dem Laptop hab.) , 1 Jahr alt und lebt auf einer Pflegestation mit anderen Hunden (verschiedener Charakteren & Rassen) und Katzen zusammen.
Sie ist hier in Deutschland erst seit ein paar Monaten.
Da ich mit ihr Spazieren war habe ich schon eine Angst feststellen können - Angst vor lauten Geräuschen (zumindest beim Zug) gar nicht, Angst vor Hunden (egal welches Geschlecht) die schnell auf sie zukommen (Rückzugsversuch), Keine Angst vor Autos / Fahrradfahrer / Jogger oder Menschen. Sehr aufmerksam, neugierig, lässt sich gerne streicheln, leichter Jagdinstinkt - lässt sich an der Leine aber schnell ablenken wenn man sie ruft.
Kennt laut PS - Zug fahren, Bus fahren, Auto fahren... Kennt Kinder.

Und gerne nochmal, wenn ihr meint über mich urteilen zu wollen, können wir uns gerne treffen, denn hier übers Internet urteilt man zu einfach. ;)
Meine Therapeutin weiß übrigens das ich mir einen Hund anschaffe, sie hat sich aber weder negativ noch positiv dazu geäußert.

Liebe Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #52
Da ich mit ihr Spazieren war habe ich schon einige Ängste feststellen können - Angst vor lauten Geräuschen (zumindest beim Zug) gar nicht, Angst vor Hunden (egal welches Geschlecht) die schnell auf sie zukommen (Rückzugsversuch), Keine Angst vor Autos / Fahrradfahrer / Jogger oder Menschen. Sehr aufmerksam, neugierig, lässt sich gerne streicheln, leichter Jagdinstinkt - lässt sich an der Leine aber schnell ablenken wenn man sie ruft.

Gut, das klingt - im Gegensatz zu
Sie ist zwar noch sehr ängstlich. 1 Jahr alt und kommt aus der Ukraine - lebt zur Zeit auf einer Pflegestelle hier in Deutschland.
- schon mal eher nach "normaler Unsicherheit", weil sie nichts kennt. Deine erste Beschreibung klang nach Angsthund, erst kurz in DE, was ein ganz anderes Licht auf die Sache geworfen hat und dementsprechend fielen die Kommentare aus. ;)

Wenn sie sich wirklich so gibt, wie du schreibst, dann ist sie kein Angsthund (ich denke deine erste Formulierung war unglücklich gewählt und hat bei uns allen die Assoziation eines typischen Angsthundes aus dem Ausland hervor gerufen, welches dann zu einem recht unstimmigen Bild führte in Bezug auf dich selbst und deine Baustellen).

Ich hoffe für dich, dass es so ist und dass sich nicht noch iwelche "Abgründe" auftun - wie lange ist sie denn auf der PS? Wochen? Monate?

Und ich denke kaum, dass hier jemand geurteilt hat. Es wurden aus den Infos, die wir hatten - und wenn sie unzureichend und oberflächlich waren, kam es sicher zu Missdeutungen bestimmter Aussagen (siehe "sehr ängstlich"), das ist dann aber nicht umbedingt die Schuld der Informationsempfänger :eusa_shhh: - ein Rückschluss gezogen, der einfach lautete "Mit der jeweiligen Erfahrung, der User beurteilt, ist dies keine gute Idee, weil...".

Ich habe hier einen "ehemaligen" Angsthund und ich weiß, was es heißt.
Und ich habe einige Menschen in meinem Umfeld, die ähnliche Baustellen haben wie du.
Und ich würde nie diesen Hund mit diesen Menschen kombinieren, da selbst ich an ihr in gewissen Dingen scheitere.
Mehr habe ich nicht zu vermitteln versucht und ich denke bei Mischling und Knopfstern waren es ähnliche Hintergedanken.
Wenn sie nun gar kein Angsthund ist, dann waren die Bedenken hoffentlich umsonst...
 
  • Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #53
Naja viell. habe ich auch einfach die falsche Definition zu "Angst" und habe es als Angst und nicht "nur" als Unsicher gesehen. Liegt auch viell. daran, weil ich noch nie einen Angsthund oder einen Hund mit großer Verunsicherung kennen gelernt habe.
Bisher waren alle Hunde sehr aufgeweckte, liebevolle Rabauken - da kann es dann schon mal zu Fehleinschätzung vorallem als "Laie" kommen.
Leider weiß ich nicht nicht mehr wie lang sie genau da ist (meine aber schon ein paar Monate) :roll: Werde heute aber nochmal nachhorchen.
 
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