- Gedanken an einen Hund - Lebensgestaltung mit einem 4 beinigen Partner Beitrag #41
Choupette
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Ach, ihr wohnt sogar direkt zusammen! Dann kennt der Hund deine Mutter ja sogar als "alltägliche Bezugsperson".
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Doch, manches was hier geschrieben wurde (ich lese schon länger mit und weiß nicht mehr was genau von wem kam) war fies und übergriffig. Keine hat Dunkelelfes Patientenakte gelesen und irgendwo muss man mal einen Punkt machen. Das bezieh jetzt bitte nicht auf dich persönlich, ich schreib hier keinen direkten User an und weiß teils nicht mehr was von wem kam und es ist auch müßig das nachzulesen und aufzuschreiben, nur damit derjenige dann in eine Verteidungungshaltung geht.Das hat nichts mit fies sein zu tun
Von mir wurde das nicht geraten. Ich hätte es allerdings auch geraten, wenn die Unterstützung nicht da wäre.Bei anderen Leuten wurde schon nur aufgrund solcher »Kleinigkeiten« dazu geraten, den Hund lieber später anzuschaffen, wenn das geklärt ist. Wo ist hier der Unterschied?
Dazu hab ich ja schon was geschrieben, sie muss für den Hund da sein, nicht umgekehrt.Dass Dunkelelfe glaubt, mit dem Hund ihre Probleme lösen oder zumindest bessern zu können?
Hör bloss auf, das Elend ham wir ja selbst grad... Ich hab keine psychischen Probleme und war Samstag knapp vor "Ich mach ein Sofadeckchen aus ihm!"1. ein geregelter, strukturierter Tagesablauf
2. viel Zeit für die Arbeit an den Unsicherheiten/Ängsten
3. Erfahrung mit Angstsituationen beim Hund umzugehen (das kann panisches Weglaufen sein oder hysterisches Vorschießen und Beißen oder komplettes Phlegma)
4. sicheres, konsequentes und souveränes Auftreten der Bezugspersonen
Ist das wirklich das Richtige für jemanden der noch andere Baustellen hat?
Ich persönlich hätte einfach Angst, dass sich da was hochschaukelt und es dann in Enttäuschung und Überforderung endet...:?
Off-Topic
Hör bloss auf, das Elend ham wir ja selbst grad... Ich hab keine psychischen Probleme und war Samstag knapp vor "Ich mach ein Sofadeckchen aus ihm!"
Meine Meinung hab ich doch jetzt schon mehrfach mehr als deutlich geschrieben. Sie steht nicht allein mit dem Hund da und das ist ein sehr wichtiger Aspekt an dieser Geschichte.Und dann an'n findest du es gut wenn ein Mensch mit ungewisser Zukunft und psychischer Gesundheit so einen Hund aufnimmt wenn du ohne Probleme schon manchmal ne Sofa Decke aus ihn machen willst?

Da 1. bei diss. Störungen ich ihn spüren kann, mich aus der Derealisation hole wenn ich mich mit ihm Beschäftige und mich an ihn schmiegen kann.
Bei Angststörungen (Angst vor dem alleinsein, Angst rauszugehen) könnte er mein sicherer Begleiter sein.
Und wegen der Depressionen ist er eben meine regelmäßige Aufgabe das ich mich um ihn kümmere, ihn auslaste, er ist mein Motivator und Begleiter im Alltag.
Wegen den Wutanfällen, ich würde NIE NIEMALS meine Wut an Tier oder Mensch auslassen. Habe ich noch nie und werde ich auch nie!
Die Suizidgedanken sind GEDANKEN - die ich ebenfalls niemals durchführen würde und sie kommen zwar vor, aber auch nur wenn ich mal wirklich einen schwarzen Tag habe und da wäre ein Hund der mich aufmuntert und zeigt das es vorwärts geht.
Da ich mit ihr Spazieren war habe ich schon einige Ängste feststellen können - Angst vor lauten Geräuschen (zumindest beim Zug) gar nicht, Angst vor Hunden (egal welches Geschlecht) die schnell auf sie zukommen (Rückzugsversuch), Keine Angst vor Autos / Fahrradfahrer / Jogger oder Menschen. Sehr aufmerksam, neugierig, lässt sich gerne streicheln, leichter Jagdinstinkt - lässt sich an der Leine aber schnell ablenken wenn man sie ruft.
- schon mal eher nach "normaler Unsicherheit", weil sie nichts kennt. Deine erste Beschreibung klang nach Angsthund, erst kurz in DE, was ein ganz anderes Licht auf die Sache geworfen hat und dementsprechend fielen die Kommentare aus.Sie ist zwar noch sehr ängstlich. 1 Jahr alt und kommt aus der Ukraine - lebt zur Zeit auf einer Pflegestelle hier in Deutschland.