- Zugelaufener Kater Beitrag #1
N
Neelah
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Hallo,
ich möchte mich mal erst vorstellen.
Ich heiße Germaine, bin 30 und Mama von drei Kindern. Ich besitze zwei Hunde (einen großen Rüden 9 Jahre und eine mittelgroße Hündin 13 Jahre)
Ich bin mit Katzen und Hunden großgeworden und habe mich eigentlich gegen Katzen entschieden, da ich eine Katze partout nicht glücklich machen konnte und nach Ewigkeiten, die Katze zu meiner Mutter gegeben habe, wo sie immer noch lebt (sie ist jetzt fast 12).
Das Schicksal meinte es mit mir ein wenig anders, vor ca 3 Jahren saß bei mir im Keller eine abgemagerte hochträchtige Katze.
Ich habe Sie zum TA gebracht und es kam raus, dass die Mutti ca 13 Jahre alt ist.
Ich habe einigen Tierschutz Orgas in der Umgebung bescheid gegeben und auch die beiden TÄ in unserem Ort.
Nun sollte ich hier anmerken, dass ich am Rande eines Bundeslandes wohne und hier, wenn man es genau nimmt keiner wirklich zuständig ist.
Ein Tierheim hat unsere Region nicht. Da muss man beim Kreis einen Antrag ausfüllen, wo dann überprüft wird, ob er die Kosten für die Unterbringung im Tierheim von dem anderen Bundeslandes übernimmt.
Hier hört man immer den Satz, setzten Sie das Tier wieder aus. Hatte ich schon bei einem Kater, der mir zugelaufen ist, wo ich aber in Eigeninitiative den Halter gefunden habe.
Also, die alte Mutti wurde nicht vermisst. Ich meinte dann erst, die darf bleiben bis sie wieder fit ist und dann versuch ich Sie und ihre kleinen zu Vermitteln.
Naja, die alte Mutti heißt jetzt Kitty und lebt immer noch bei uns. Sie mag auch nimmer raus gehen und genießt ihr Rentenleben.
Vor einigen Tagen hab ich leider einem Babykätzchen, was angefahren wurde nicht helfen können und das kurz vor unserer Entscheidung, noch eine Katze zur Mutti dazuzuholen, wobei mein Wunsch war, dass es eine alte werden sollte, da diese ja meist nicht die besten Karten haben.
Vor zwei Wochen viel in unserer Siedlung ein Schwarz-Weißer total dünner Kater auf, der immer zwischen den Autos auf dem kleinen Grünstreifen schläft und sich kaum wegbewegt. Am anfang dachte ich ja, ein Freigänger. Ich habe umliegende Orgas wieder angerufen und keiner Vermisst diesen Kater.
Eine Mutter einer anderen Familie erzählte mir, dass der Kater neben ihr im Hause wohnt. Vor ein paar Tagen war ich bei ihr (mit der anderen Mutter) um Sie zu fragen, warum die ihren Kater nicht wieder reinholt. Da wurde die Dame pampig und meinte Sie haben nie einen Schwarz-Weißen Kater besessen, was aber einige zeugen wiederlegen können.
Wenn man den Kater ruft, kommt er mauzend an und lässt sich streicheln. Nur scheint er unzufrieden oder schreckhaft zu sein, da er immer wieder mal faucht. Aber keine Körperlichen Aggressionen zeigt. Nun, den zustand kann man ja nicht lassen, da habe ich ihn heute morgen einkassiert.
Und direkt mit ihm zur TÄ. Diese hat weder Chip, noch Nummer im Ohr gefunden. Sie hat ihn untersucht und ihm was gegen Flöhe und Würmer gegeben.
Auch hier war der Kater recht ruhig, knurrte nur hin und wieder, was dann mal einem Schnurren weichte.
Jetzt sitzt er bei mir im Badezimmer, mit Katzenklo, Bett meiner Hündin (sie ist hier Cheffin und ich dachte, wenn er Sie riecht, klappt es später besser), Wasser... Futter nicht, da er es immer gleich wegputzt. Ich mag ihm auch net zu viel auf einmal geben. Was mach ich nun? Die TÄ meinte, behalten oder Antrag bei der Gemeinde stellen, dass er zum TH kommt.
Naja, behalten wäre Theoretisch kein Problem... Wenn da nicht die Katze, die Hunde und auch meine Kinder (im alter von 7,5,3J) wären.
Wie bekomme ich es am besten hin, dass die sich alle aneinander gewöhnen?
Und dann macht es mir doch recht sorgen, dass er so (launisch?) ist. Geht die Tür vom Badezimmer auf, faucht er erst mal. Auch wenn man dann eintritt.
Aber dann kommt er und lässt sich kuscheln, ok, er hasst es anscheinend am Bauch angefasst zu werden, da hat er eben meine Mutter gehauen.
Und wenn ich Futter rein bringe hab ich irgendwie schiss, dass er es Jagen will und mich dabei erlegen möchte. Er wird sehr hektisch und faucht.
Mit sowas habe ich noch nie Probleme gehabt. Weil die Katzen die bis jetzt bei mir waren, immer ganz ruhige umgängliche Katzen waren.
Mit meiner Mutti (Kitty) kann man alles machen und die sagt nix.
Ich denke meine Hunde werden nix machen, da die schon immer Katzen kennen und auch zu fremdkatzen recht freundlich sind. Meine alte nimmt es mir jetzt schon krum, dass ich den hier angeschleppt habe. Aber nicht so krum, wie die Narkose bei der Kastration.
Und meine Kinder, jaaaaa, der kleine will manchmal nicht verstehen, warum Katzen nicht zum Spielen da sind.
Also, alle Tipps bitte zu mir.
Ich freue mich über die Antworten.
LG Germaine
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Sorry, ich stelle gerade fest, dass ich es nicht in das Unterforum "Haltung" gepostet habe.
Kann das bitte jemand verschieben? Danke
ich möchte mich mal erst vorstellen.
Ich heiße Germaine, bin 30 und Mama von drei Kindern. Ich besitze zwei Hunde (einen großen Rüden 9 Jahre und eine mittelgroße Hündin 13 Jahre)
Ich bin mit Katzen und Hunden großgeworden und habe mich eigentlich gegen Katzen entschieden, da ich eine Katze partout nicht glücklich machen konnte und nach Ewigkeiten, die Katze zu meiner Mutter gegeben habe, wo sie immer noch lebt (sie ist jetzt fast 12).
Das Schicksal meinte es mit mir ein wenig anders, vor ca 3 Jahren saß bei mir im Keller eine abgemagerte hochträchtige Katze.
Ich habe Sie zum TA gebracht und es kam raus, dass die Mutti ca 13 Jahre alt ist.
Ich habe einigen Tierschutz Orgas in der Umgebung bescheid gegeben und auch die beiden TÄ in unserem Ort.
Nun sollte ich hier anmerken, dass ich am Rande eines Bundeslandes wohne und hier, wenn man es genau nimmt keiner wirklich zuständig ist.
Ein Tierheim hat unsere Region nicht. Da muss man beim Kreis einen Antrag ausfüllen, wo dann überprüft wird, ob er die Kosten für die Unterbringung im Tierheim von dem anderen Bundeslandes übernimmt.
Hier hört man immer den Satz, setzten Sie das Tier wieder aus. Hatte ich schon bei einem Kater, der mir zugelaufen ist, wo ich aber in Eigeninitiative den Halter gefunden habe.
Also, die alte Mutti wurde nicht vermisst. Ich meinte dann erst, die darf bleiben bis sie wieder fit ist und dann versuch ich Sie und ihre kleinen zu Vermitteln.
Naja, die alte Mutti heißt jetzt Kitty und lebt immer noch bei uns. Sie mag auch nimmer raus gehen und genießt ihr Rentenleben.
Vor einigen Tagen hab ich leider einem Babykätzchen, was angefahren wurde nicht helfen können und das kurz vor unserer Entscheidung, noch eine Katze zur Mutti dazuzuholen, wobei mein Wunsch war, dass es eine alte werden sollte, da diese ja meist nicht die besten Karten haben.
Vor zwei Wochen viel in unserer Siedlung ein Schwarz-Weißer total dünner Kater auf, der immer zwischen den Autos auf dem kleinen Grünstreifen schläft und sich kaum wegbewegt. Am anfang dachte ich ja, ein Freigänger. Ich habe umliegende Orgas wieder angerufen und keiner Vermisst diesen Kater.
Eine Mutter einer anderen Familie erzählte mir, dass der Kater neben ihr im Hause wohnt. Vor ein paar Tagen war ich bei ihr (mit der anderen Mutter) um Sie zu fragen, warum die ihren Kater nicht wieder reinholt. Da wurde die Dame pampig und meinte Sie haben nie einen Schwarz-Weißen Kater besessen, was aber einige zeugen wiederlegen können.
Wenn man den Kater ruft, kommt er mauzend an und lässt sich streicheln. Nur scheint er unzufrieden oder schreckhaft zu sein, da er immer wieder mal faucht. Aber keine Körperlichen Aggressionen zeigt. Nun, den zustand kann man ja nicht lassen, da habe ich ihn heute morgen einkassiert.
Und direkt mit ihm zur TÄ. Diese hat weder Chip, noch Nummer im Ohr gefunden. Sie hat ihn untersucht und ihm was gegen Flöhe und Würmer gegeben.
Auch hier war der Kater recht ruhig, knurrte nur hin und wieder, was dann mal einem Schnurren weichte.
Jetzt sitzt er bei mir im Badezimmer, mit Katzenklo, Bett meiner Hündin (sie ist hier Cheffin und ich dachte, wenn er Sie riecht, klappt es später besser), Wasser... Futter nicht, da er es immer gleich wegputzt. Ich mag ihm auch net zu viel auf einmal geben. Was mach ich nun? Die TÄ meinte, behalten oder Antrag bei der Gemeinde stellen, dass er zum TH kommt.
Naja, behalten wäre Theoretisch kein Problem... Wenn da nicht die Katze, die Hunde und auch meine Kinder (im alter von 7,5,3J) wären.
Wie bekomme ich es am besten hin, dass die sich alle aneinander gewöhnen?
Und dann macht es mir doch recht sorgen, dass er so (launisch?) ist. Geht die Tür vom Badezimmer auf, faucht er erst mal. Auch wenn man dann eintritt.
Aber dann kommt er und lässt sich kuscheln, ok, er hasst es anscheinend am Bauch angefasst zu werden, da hat er eben meine Mutter gehauen.
Und wenn ich Futter rein bringe hab ich irgendwie schiss, dass er es Jagen will und mich dabei erlegen möchte. Er wird sehr hektisch und faucht.
Mit sowas habe ich noch nie Probleme gehabt. Weil die Katzen die bis jetzt bei mir waren, immer ganz ruhige umgängliche Katzen waren.
Mit meiner Mutti (Kitty) kann man alles machen und die sagt nix.
Ich denke meine Hunde werden nix machen, da die schon immer Katzen kennen und auch zu fremdkatzen recht freundlich sind. Meine alte nimmt es mir jetzt schon krum, dass ich den hier angeschleppt habe. Aber nicht so krum, wie die Narkose bei der Kastration.
Und meine Kinder, jaaaaa, der kleine will manchmal nicht verstehen, warum Katzen nicht zum Spielen da sind.
Also, alle Tipps bitte zu mir.
Ich freue mich über die Antworten.
LG Germaine
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Sorry, ich stelle gerade fest, dass ich es nicht in das Unterforum "Haltung" gepostet habe.
Kann das bitte jemand verschieben? Danke