- Kaninchen hat erneut Probleme! Beitrag #1
Maria96
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Hallo ihr Lieben!
Ich bin neu hier und hoffe, dass ich nicht gleich zu Beginn hier falsch mit meinem Beitrag bin. :|
Es geht um mein ca. 8 Jahre altes Kaninchen.
Vorgeschichte:
Vor knapp 1 1/2 Wochen hatte er den ganzen Tag nichts gefressen. Gegen abend wurde er dann sehr schwach, konnte sich kaum noch halten und ist teilweise einfach umgefallen. Wir sind am selben Abend noch zum TA, welcher meinte es könnte zum Einen an den Zähnen liegen (wurden dann abgeschliffen), aber der Verdacht auf Kokzidien war zum Anderen auch da. Das würde erklären warum er nicht fressen wollte. Er bekam ein Medikament gegen die Kokzidien, sowie eine Infusion um wieder etwas Flüssigkeit in sich zu haben. Die Schwäche, erklärte der TA, kam eben dadurch, dass er nichts gefressen hatte. Ist wie beim Menschen: Kein Essen - keine Energie.
Nun ja, als Hausaufgabe für mich wurde gesagt, ich solle ihm kleine Stückchen Möhren o.ä. in den Mund schieben, weil er so zumindest beim TA gefressen hat. Habe ich dann auch zu Hause gemacht, hat einigermaßen gut geklappt.
Die darauffolgenden 3 Tage waren wir jeden Tag beim TA, da er immer noch nicht von selbst fressen wollte und auch das mit den Stückchen hat nicht mehr so gut geklappt. Er bekam am 2. Tag nochmal Medikamente sowie Infusion. Am 3. Tag hat er sich vollkommen gegen das Futter-in-den-Mund-schieben gewährt (verständlich irgendwie...
). Ab sofort sollte ich Brei machen und ihm den per Spritze in den Mund drücken. Habe Möhrchen-Tomate Brei gemacht. Fand er so lecker, den hat er von einem kleinen Teller gefressen, zum Glück ohne Zwang. Am Abend hat er dann auch das erste Mal wieder von alleine gefressen. Am 4. Tag sagte der TA zu uns, er müsse ihm nichts weiter geben, da er wieder anfängt zu fressen. Auch getrunken hat er sehr viel in dieser Nacht.
Ab da ging alles wieder bergauf. Im Laufe der letzten Woche wurde er wieder ganz der Alte.
Bis gestern Abend...:?
Er hat gestern Abend ganz normal eine schöne Portion Löwenzahn gefressen (dazu muss ich sagen, die hat er schon länger nicht mehr bekommen). Und eine kurz Zeit später war er komisch. Er drückte seinen Bauch ständig gegen den Boden. Außerdem blieb er nie still, d.h. er wechselte dauernt zwischen liegen und sitzen. Dazwischen leckte er sich permanent am Bauch bzw. drückte ihn wieder nach unten. Als ich seinen Bauch abtasten wollte, ob er hart ist, ist er immer wieder weggehoppelt. Letzten Endes habe ich aber doch gemerkt, dass er zum Glück nicht hart war (ist er auch jetzt immer noch nicht). Ich habe vermutet, er hätte eine Art Bauchschmerzen, da er auch mit den Zähnen geknirscht hat.
Habe ihm einen verdünnten Kamillentee gemacht, den er auch in der Nacht getrunken hat. Das Zähneknirschen ist komplett weg. Auch ein bisschen Löwenzahn hat er nochmal gefressen. Seit heute morgen hat er aber bisher nur ein bisschen Apfel, Tomate und Dill gefressen. Außerdem ist er die ganze Zeit nur im Käfig, obwohl dieser Tag und Nacht offen ist.
Zu den Kötteln kann ich sagen, dass es heute morgen etwas weicher war, aber jetzt ein paar ziemlich kleine harte in seiner Toilette sind.
Mache mir natürlich Sorgen, dass es wieder so los geht, wie letzte Woche. Habe es schon mit etwas Brei probiert, aber den wollte er nicht und zwingen will ich ihn auch noch nicht sofort.
Habt ihr vielleicht eine Idee was es sein könnte und wie ich ihm helfen könnte?
Zum TA werde ich wahrscheinlich nachher nochmal fahren, denn wenn er nicht frisst, ist das natürlich alles andere als gut...
So, das war jetzt eine etwas längere Berichterstattung, aber ich hoffe ihr nehmt euch die Zeit zum Lesen.
Vielen Dank schon einmal für eure Antworten.
Gruß Maria96
Ich bin neu hier und hoffe, dass ich nicht gleich zu Beginn hier falsch mit meinem Beitrag bin. :|
Es geht um mein ca. 8 Jahre altes Kaninchen.
Vorgeschichte:
Vor knapp 1 1/2 Wochen hatte er den ganzen Tag nichts gefressen. Gegen abend wurde er dann sehr schwach, konnte sich kaum noch halten und ist teilweise einfach umgefallen. Wir sind am selben Abend noch zum TA, welcher meinte es könnte zum Einen an den Zähnen liegen (wurden dann abgeschliffen), aber der Verdacht auf Kokzidien war zum Anderen auch da. Das würde erklären warum er nicht fressen wollte. Er bekam ein Medikament gegen die Kokzidien, sowie eine Infusion um wieder etwas Flüssigkeit in sich zu haben. Die Schwäche, erklärte der TA, kam eben dadurch, dass er nichts gefressen hatte. Ist wie beim Menschen: Kein Essen - keine Energie.
Nun ja, als Hausaufgabe für mich wurde gesagt, ich solle ihm kleine Stückchen Möhren o.ä. in den Mund schieben, weil er so zumindest beim TA gefressen hat. Habe ich dann auch zu Hause gemacht, hat einigermaßen gut geklappt.
Die darauffolgenden 3 Tage waren wir jeden Tag beim TA, da er immer noch nicht von selbst fressen wollte und auch das mit den Stückchen hat nicht mehr so gut geklappt. Er bekam am 2. Tag nochmal Medikamente sowie Infusion. Am 3. Tag hat er sich vollkommen gegen das Futter-in-den-Mund-schieben gewährt (verständlich irgendwie...
Ab da ging alles wieder bergauf. Im Laufe der letzten Woche wurde er wieder ganz der Alte.
Bis gestern Abend...:?
Er hat gestern Abend ganz normal eine schöne Portion Löwenzahn gefressen (dazu muss ich sagen, die hat er schon länger nicht mehr bekommen). Und eine kurz Zeit später war er komisch. Er drückte seinen Bauch ständig gegen den Boden. Außerdem blieb er nie still, d.h. er wechselte dauernt zwischen liegen und sitzen. Dazwischen leckte er sich permanent am Bauch bzw. drückte ihn wieder nach unten. Als ich seinen Bauch abtasten wollte, ob er hart ist, ist er immer wieder weggehoppelt. Letzten Endes habe ich aber doch gemerkt, dass er zum Glück nicht hart war (ist er auch jetzt immer noch nicht). Ich habe vermutet, er hätte eine Art Bauchschmerzen, da er auch mit den Zähnen geknirscht hat.
Habe ihm einen verdünnten Kamillentee gemacht, den er auch in der Nacht getrunken hat. Das Zähneknirschen ist komplett weg. Auch ein bisschen Löwenzahn hat er nochmal gefressen. Seit heute morgen hat er aber bisher nur ein bisschen Apfel, Tomate und Dill gefressen. Außerdem ist er die ganze Zeit nur im Käfig, obwohl dieser Tag und Nacht offen ist.
Zu den Kötteln kann ich sagen, dass es heute morgen etwas weicher war, aber jetzt ein paar ziemlich kleine harte in seiner Toilette sind.
Mache mir natürlich Sorgen, dass es wieder so los geht, wie letzte Woche. Habe es schon mit etwas Brei probiert, aber den wollte er nicht und zwingen will ich ihn auch noch nicht sofort.
Habt ihr vielleicht eine Idee was es sein könnte und wie ich ihm helfen könnte?
Zum TA werde ich wahrscheinlich nachher nochmal fahren, denn wenn er nicht frisst, ist das natürlich alles andere als gut...
So, das war jetzt eine etwas längere Berichterstattung, aber ich hoffe ihr nehmt euch die Zeit zum Lesen.
Vielen Dank schon einmal für eure Antworten.
Gruß Maria96