Einzelkatze - Vergesellschaftung versuchen, ja oder nein?

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  • Einzelkatze - Vergesellschaftung versuchen, ja oder nein? Beitrag #1
CookieCookie

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Liebe Forum-Mitglieder,

ich habe schon seit einiger Zeit hier im Forum gestoebert und mich nun auch angemeldet, weil ich eine Frage habe. Vielleicht kurz erstmal etwas zu mir und meiner Katze: Ich lebe alleine in einer Stadtwohnung (ca. 70qm + kleiner Balkon, der allerdings noch nicht katzensicher ist) und habe seit 2 Wochen eine 2 Jahre alte Katze, Cookie, in Pflege genommen. Ich habe sie von einem Verein, der sich um ausgesetzte Katzen kuemmert und diese an neue Besitzer vermittelt. Bis zur Vermittlung sind die Katzen allerdings nicht in einem Heim, sondern alle in Privathaushalten als Pflegekatzen untergebracht. Cookie ist meine erste Katze und ich dachte, dass so eine Pflegekatze erstmal gut waere um zu schauen, ob ich mit so einem Tierchen klar komme und es in mein Leben passt, bevor ich eine richtig adoptiere. Da ich voll berufstaetig bin habe ich mir natuerlich eine erwachsene Katze geholt, die das Alleinesein schon kennt.
Zur Vorgeschichte von Cookie weiss ich, dass sie schon einmal vermittelt wurde, diese Leute sie dann aber nach ein paar Monaten offensichtlich einfach wieder auf die Strasse gesetzt haben als sie umgezogen sind. :evil: So ist sie dann wieder bei dem Verein gelandet und seit zwei Wochen nun bei mir.

Nun zu meiner Frage. Ich habe mich in den zwei Wochen schon ein bisschen in Cookie verliebt und ueberlege, ob ich sie adoptieren kann. Was mich momentan noch gruebeln laesst ist folgender Punkt. Ich habe hier im Forum immer wieder gelesen, dass man Katzen idealerweise mindestens zu zweit haelt. Das wuerde ich mir fuer Cookie auch wuenschen, denn ich merke schon, dass ich ihr nicht immer die Spiele bieten kann, die sie gerne spielen moechte (die groben Katzenspiele eben) und ich moechte natuerlich, dass "meine" Katze eine glueckliche Katze ist.

Nun wurde mir von dem Verein aber gesagt, dass Cookie als Einzelkatze vermittelt werden soll, weil sie sich angeblich nicht mit anderen Katzen vertraegt. Sie hat wohl in der Zeit, in der sie auf der Strasse gelebt hat, schlechte Erfahrungen mit anderen Katzen gemacht (wurde gemobbt und gebissen), Genaueres weiss ich dazu leider nicht. Auch wie sie als Kitten sozialisiert wurde weiss ich nicht (also wie lange sie bei der Mutter war usw.).
Ich denke aber es waere gut es vielleicht einfach nochmal mit einer Vergesellschaftung zu versuchen, oder? Sie ist ja erst 2 Jahre alt, da muesste doch noch was zu machen sein? Ich bin mir nur nicht sicher wie erfolgsversprechend das in meinem Fall ist und genau hier brauche ich bitte einmal Antworten von den erfahrenen Katzenmenschen.

Um Cookie und eine andere Katze langsam aneinander zu gewoehnen waere es wohl gut sie erstmal raumlich zu trennen, was in meiner Wohnung aber schwierig ist. Meine Wohnung ist wie gesagt ca. 70 qm gross. Das Wohnzimmer hat eine offene Kueche und ist sehr gross, der einzige durch eine Tuer abgetrennte Raum ist mein Schlafzimmer (ca. 20 qm) und das Bad (ca. 5 qm). Cookie darf alle Raume nutzen und schlaeft die meiste Zeit in der Nacht in meinem Bett. Ich kann sie ja dann schlecht ploetzlich aus einem der Raume aussperren? Andererseits, wenn ich die beiden Katzen dann zusammen in der Wohnung einfach laufen lasse, waere das theoretisch genug Platz, dass sie sich aus dem Weg gehen koennen? :eusa_think:

Und dann arbeite ich ja auch noch recht lange jeden Tag. In der Woche verlasse ich um 8 Uhr das Haus und komme zwischen 18 und 21 Uhr heim. Sollte man bei einer Vergesellschaftung dann lieber die erste Woche lang zu Hause sein, falls sie sich beissen? Und zu guter letzt, wie lange wuerdet ihr einem Katzenpaar Zeit geben bis man sagen kann es hat nicht geklappt oder es macht einfach keinen Sinn?

Ich moechte wirklich das Beste fuer Cookie und wuerde sie nur adoptieren, wenn ich sie mit einer anderen Katze zusammenbringen kann. Falls ihr glaubt, dass meine Situation eine erfolgreiche Vergesellschaftung von vorneherein zu schwierig macht wuerde ich sie lieber von jmd adoptieren lassen, der bessere Moeglichkeiten hat, es nochmal mit einer anderen Katze zu versuchen.

Sorry, der Beitrag ist jetzt sehr lang geworden. Vielen Dank falls ihr bis hierher gelesen habt!! Also ich wuerde mich freuen eine Einschaetzung von den erfahrenen Leuten hier zu bekommen. Tausend Dank schonmal!
 
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  • Einzelkatze - Vergesellschaftung versuchen, ja oder nein? Beitrag #2
Hallo du :)

Das ist aber schön, dass du dich so um die kleine Cookie bemühst.

Also prinzipiell bin ich der Meinung, eine zweijährige Katze zu vergesellschaften SOLLTE nicht allzu problematisch werden. Und 70qm bietet auch jede Menge Raum um sich aus dem Weg zu gehen. Normalerweise. Ich würde mich im Fall der Fälle für ein gleichaltriges Mädchen entscheiden, da die Interessen da sehr ähnlich liegen. Jungs und Mädels haben oft eine andere Art zu spielen.
Ich finde es etwas fragwürdig von dem Verein zu behaupten, eine zweijährige Katze müsse in Einzelhaft leben. Das ist irgendwie eigenartig und ich finde es in gewissermaßen sogar anmaßend der armen Mietz gegenüber.

Auf jeden Fall ist, wenn du eine passende Partnerin für die Süße gefunden hast, es wichtig, dass du viieeeel Geduld aufbringst. Sie werden sich kloppen, es wird furchtbar aussehen. Aber die zwei regeln das schon. Einfach machen lassen, soweit es keine ernsten Verletzungen gibt. Gemeinsames spielen und fressen etc. stärkt die Bindung natürlich.

Extra Klos würde ich aufstellen. Man sagt Eins pro Katze + 1. Das kann irgendwann variieren, je nachdem wie die Katze sich dran gewöhnt haben. Aber erstmal halte ich es für wichtig um genug Freiraum zu bieten und Klomobbing von vorne rein etwas einzudämmen. Das können die nämlich gut -.-.

Und bloß nicht mehr trennen, wenn die zwei schon zusammen gesetzt wurden! Die andere Möglichkeit wäre sie VON ANFANG AN mit einer Gittertür zu trennen, sodass sie sich erstmal eine Weile beschnuppern und kennen lernen können ohne sich wehzutun. Aber wenn du die Möglichkeit wählst sie von Anfang an zusammen zu setzen, dann musst du es auch beibehalten, da die VG sonst immer wieder von vorn beginnt.

Mhhh... ansonsten, wenn du das Bedürfnis hast das was zwischen deinen zukünftigen Katzen während der Vergesellschaftung abgeht besser zu verstehen kann ich mitlerweile nur noch jedem das Buch von Christine Hauschildt - "Katzenzusammenführung mit Herz und Verstand" empfehlen. Das ist echt klasse. Sehr viele sinnige Ansätze und Erklärungen. In dem Buch werden auch die drei Vergesellschaftungsmöglichkeiten inklusive entsprechender Reaktionen und Konsequenzen erläutert.
 
  • Einzelkatze - Vergesellschaftung versuchen, ja oder nein? Beitrag #3
Hallo Schuhkarton! :D

Vielen Dank fuer die schnelle Antwort!! Ich weiss auch nicht genau wie der Verein darauf kommt, dass sie eine Einzelkatze bleiben soll - meines Wissens nach war die einzige Situation in der sie "in Gesellschaft" war auf der Strasse. Aber das ist ja irgendwie auch ein kleiner Unterschied, ob 20 hungrige Katzen sich um Futter und Revier streiten muessen, oder ob zwei Katzen bei Vollpension in einer Wohnung leben :eusa_think: ... Zumindest hoffe ich das! Sie ist noch so jung, waere ja schade...

Das hatte ich auch schon irgendwo gelesen, dass die Katzen sich am besten aehneln sollen. Cookie ist an sich sehr selbstbewusst und zumindest Menschen gegenueber null scheu. Am ersten Tag hat sie nach 3 Stunden auf meinem Bauch gelegen und wollte kuscheln. Tagsueber ist sie recht faul und schlaeft die meiste Zeit, auch wenn ich zu Hause bin. Nur abends hat sie dann ihre 5 Minuten (bzw. 3 Stunden) in denen sie aufgekratzt ist. Ich hoffe ich finde ein Kaetzchen, das einen gleichen Rhytmus hat. Ich denke eine aehnlich selbstbewusste Dame waere da wohl ganz gut.

Ich habe halt nur Angst, dass sie sich doch gegenseitig richtig verletzen. Was macht man denn in so einem Fall? Dazwischengehen ist ja auch irgendwie schwierig, wenn man nicht selbst Opfer werden will. :shock: Wartet man dann bis sie sich von selbst getrennt haben und bricht die Zusammenfuehrung dann ab?

Vielen Dank auch schonmal fuer den Buchtipp! Das werde ich mir mal anschauen!
 
  • Einzelkatze - Vergesellschaftung versuchen, ja oder nein? Beitrag #4
Naja also eigentlich ist es nicht der Regelfall, dass sie sich soooo schlimm verletzen, dass man sie trennen MÜSSTE. Wie gesagt, das sieht immer schlimmer und wilder aus, als es eigentlich ist ;).

Aber WENN kann man es einmal mit einem lauten Geräusch versuchen, die Aufmerksamkeit der zwei auf dich zu lenken, zum Beispiel mit laut Klatschen oder ein Schuh auf den Boden fallen lassen oder sowas in der Art. Und falls DAS auch nichts bringt (aber mach dir mal keinen Kopf, ich geh nicht davon aus, dass es soweit kommt. Das ist schon worstworstworst case) einfach nur vorsichtig mit nem Besen die zwei ausseinanderschieben, das reicht meistens schon. Bloß nicht mit der Hand dazwischen! Sonst gibt's Schmerzen.

Aber wie gesagt, bei einer normalen Ausseinandersetzung brauch man eigentlich nicht dazwischen gehen.
 
  • Einzelkatze - Vergesellschaftung versuchen, ja oder nein? Beitrag #5
Ich würde es auf jeden Fall versuchen. Mit einer gut sozialisierten Kätzin im annähernd gleichen Alter, welche Cookie im Charakter, Wesen und Temperament möglichst ähnlich ist oder auch ein Kater im Alter von 2-3 Jahren, der aber nicht katertypisch mit ihr raufen und balgen will, wie die meisten Kater.

Da von Unverträglichkeit bzw. schlechten Erfahrungen ausgegangen ist, würde ich es mit einer langsamen Zusammenführung probieren, damit sich Cookie schon mal an den Geruch und die Anwesenheit der anderen Katze gewöhnen kann, aber vor ihr "geschützt" ist, also keine Bedrohung von der anderen Katze ausgeht.
 
  • Einzelkatze - Vergesellschaftung versuchen, ja oder nein? Beitrag #6
Hallöchen, ich habe mal von jemanden einen Beitrag gelesen, vielleicht sogar hier im Tierform, der bei jeder Vergesellschaftung ersteinmal die Katzen eine Weile beobachtet und dann, wenn kein Blut fließt, mit einem Glas Wein in den Garten geht und die Katzen das unter sich ausmachen lässt..

Wenn es dann doch etwas gröber zugehen sollte, eine Sprühflasche mit Wasser zu Hand haben (auch das hab ich mal gelesen).

Hoffe ich habe gerade keinen Mist von mir gegeben...:004:

Ich wäre auf jeden Fall bei einer eventuellen zweiten VG viel gelassener als bei meiner ersten :roll::roll::roll:
 
  • Einzelkatze - Vergesellschaftung versuchen, ja oder nein? Beitrag #7
Also im Anbetracht der Tatsache, dass bei uns schon eine VG gescheitert ist (nach einem halben Jahr alles mögliche versuchen etc. pp.) finde ich Simpat's Rat, vielleicht wirklich lieber erstmal auf Nummer sicher zu gehen, garnicht so verkehrt. Wenn Cookie nämlich wirklich keine guten Erfahrungen mit anderen Katzen gemacht hat wird sie auf jeden Fall einen Augenblick länger brauchen. Und je weniger NEGATIVE Eindrücke sie quasi von der neuen Katze hat, umso besser. Wenn sie wirklich die Möglichkeit bekommt entspannt den neuen Mitbewohner kennen zu lernen, ohne dass sie sich gegenseitig angreifen können (Gittertür) ist es vermutlich sicherer.

Ich würde nicht mehr so blauäugig bei jedem Fall einfach raten, die Katzen einfach "zusammen zu werfen". Das ist nicht immer das einzig Wahre. Vorallem nicht, wenn mindestens eine der Katzen nicht ganz sozialisiert ist. Oder man es eben nicht genau weiß.
 
  • Einzelkatze - Vergesellschaftung versuchen, ja oder nein? Beitrag #8
Wasserspritzer haben bei Vergesellschaftungen überhaupt nicht zu suchen, egal ob langsame Zusammenführung oder einfach Türen auf.

Egal wie heftig es zugehen sollte, der Mensch sollte nie direkt eingreifen! Weder mit den Händen und schon gar nicht mittels Sprühflasche die Katzen bestrafen. Da verbinden sie nur negative Erlebnisse mit der anderen Katze und das verschlechterst das Verhältnis zwischen ihnen umso mehr!

Da hier die genauen Hintergründe nicht bekannt sind bzw. von schlechten Erfahrungen mit anderen Katzen ausgegangen wird, würde ich wohl auch eher zu einer langsamen VG mittels Gittertür tendieren:eusa_think:

Falls du Katzenhalter kennst oder es beim Verein möglich ist, würde ich mal versuchen ein Decke oder ein Spielzeug was von einer Fremden Katzen intensiv genutzt wird, zu ihr zu bringen und zu beobachten.
Wenn sie darauf gelassen reagiert, es nur beschnuppert, nicht anfaucht, anpinkelt oder extrem meidet, würde ich das positiv für ihre Chancen auf eine Vergesellschaftung werten.
Sollte sie aggressiv oder ähnliches darauf reagieren, dann wird es vermutlich eine schwierigere und langwierigere Vergesellschaftung, die viel Geduld braucht.
 
  • Einzelkatze - Vergesellschaftung versuchen, ja oder nein? Beitrag #9
Ganz lieben Dank für die vielen Tipps! :038: Das gibt mir ja alles schonmal ein bisschen Hoffnung. Das mit der Gittertür ist sicher keine schlechte Idee, muss ich mir mal überlegen wie ich das anstellen könnte (ich lebe im Ausland, hier ist nicht immer alles soo leicht zu bekommen). Auch das mit dem "Schnuppertest" mit der Decke einer anderen Katze ist klasse, das lässt sich sicher arrangieren.

Ich werde bei dem Verein mal nachfragen, was die davon halten Cookie nochmal mit einer anderen Katze zusammen zu bringen. Vielleicht gibt es ja sogar bei einer anderen Pflegefamilie eine Katzendame, die zu Cookie passen könnte. Ich hoffe dann der Verein stimmt zu. Ich werde berichten :039:
 
  • Einzelkatze - Vergesellschaftung versuchen, ja oder nein? Beitrag #10
Wir hatten unsere damals mit einfachen Kieferlatten und Hasendraht gebastelt. Ich schau mal grade, ob ich noch das Bild finde... hatte es damals auch ins Forum gestellt.

Schau mal .

Und haben nochmal stinknormale Türgarniere gekauft, womit wir die dann in den normalen Verankerungen eingehängt haben.
 
  • Einzelkatze - Vergesellschaftung versuchen, ja oder nein? Beitrag #11
Update

Hallo allerseits,

ich wollte mich mal wieder melden, nachdem es ein paar Fortschritte zu vermelden gibt. Ich habe Cookie inzwischen adoptiert und habe das Projekt Zweitkatze fuer Juni anvisiert. :p Da kann ich 4 Wochen von zu Hause arbeiten und habe so hoffentlich genug Zeit fuer die beiden. Bis dahin muss Cookie es leider noch alleine aushalten.

Ich habe bei dem Verein auch nochmal nachgefragt, was genau zu der Aussage gefuehrt hat, dass sie als Einzelkatze vermittelt werden soll. Es war wohl so, dass sie waehrend ihrer Zeit auf der Strasse schon schlechte Erfahrungen mit anderen Katzen gesammelt hat (Cookie ist auch sehr klein und zierlich, gegen viele andere Katzen hat sie rein koerperlich wohl keine guten Chancen). Als sie dann das erste Mal vom Verein vermittelt wurde kam sie zu einer Familie mit bereits einer erwachsenen Katze. Diese war Cookie wohl zu aufdringlich, wollte staendig mit ihr spielen, was Cookie (schaetze ich mal) Angst gemacht hat. Sie hat dann gefaucht, sich versteckt usw. Diese beiden Katzen wurden anscheinend einfach von Tag 1 an gemeinsam in der Wohnung laufen gelassen, und dann nach 4 Wochen wurde Cookie wieder abgegeben, weil es mit der ersten Katze nicht passte.
:(
Vor diesem Hintergrund denke ich aber koennte es doch mit einer Vergesellschaftung noch klappen! Der Verein hat mir geraten es mit einer juengeren, kleinen Katze zu versuchen, die nicht so einschuechtern wirkt und es dann ganz langsam anzugehen. Ich habe mir gedacht, dass ich die neue Katze erstmal in mein Schlafzimmer einquartiere und Cookie im Wohnzimmer bleibt. Da wuerde ich dann auch auf der Couch uebernachten, damit Cookie nachts nicht alleine ist (sie schlaeft immer bei mir). Dann habe ich mir noch so ein "Katzenzelt" aus Mash gekauft, in das ich die neue Katze setzen koennte, sodass Cookie bei den ersten Begegnungen so nah rangehen kann wie sie moechte, die andere Katze aber nicht zu ihr kommen kann. Das mit der Gittertuer im Schlafzimmer hat sich leider als nicht umsetzbar herausgestellt.

Also, ich bin guter Hoffnung und werde dann wenn es soweit ist mal berichten wie es lauft. Lieben Dank nochmal fuer die Tipps Ende letzten Jahres! :angel:
 
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