- Tränensackentzündung und verdacht auf Gerstenkorn kann es chronisch sein? Beitrag #1
Amber
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Hallo ihr Lieben,
seit 3 Wochen stehe ich in Kontakt mit einem Tierheim wegen eines Zwergwidder Rammlers. Bei meiner ersten anfrage per E-Mail (vor 3 Wochen) wurde mitgeteilt, dass er eine Tränensackentzündung hat.
Als ich in der zweiten Woche mit der Kleintierpflegerin telefonierte, teilte sie mir mit, dass das Auge immer wieder Probleme bereiten wird. Auf meine nachfrage ob die Zähne samt Wurzeln untersucht wurden, bejahte sie dies, wobei sie mir jedoch nicht sagen konnte, ob sein Schädel geröngt wurde. Die Zähne seien aber unauffällig.
Letzte Woche Samstag bin ich dann ins Tierheim gefahren und hab ihn mir angesehen...
Mager schaut er nicht aus, Pfoten und Maul, insofern ich es sehen konnte (er ist ziemlich scheu durch das ständige Tropfen ins Auge geben) sahen auch sauber und nicht verspeichelt aus.. das betroffene Auge hielt er überwiegend komplett zu, wenn er diesen jedoch öffnete, sah es klar und unauffällig aus. Kein leer kauen oder Bauch gluckern als er Stroh fraß oder andere Anzeichen, die auf Zahnprobleme hindeuten könnten...
Heute beim erneuten Telefonat (der Tierarzt wollte ihn sich am Montag nochmal ansehen) erfuhr ich, dass momentan der Verdacht auf ein Gerstenkorn besteht, er weiter seine Tropfen bekommt er zur Untersuchung die Woche nochmal zum Tierarzt geht. Höre ich die Woche nichts von ihnen kann ich am Samstag vorbei kommen und ihn abholen.
Laut Wikipedia entsteht eine Tränensackentzüng beim Kaninchen wohl überwiegend durch Pasteurellen, durch Staphylokokken oder eben durch Zahnwurzelprobleme.
Bei ihm wurden verschieden Augensalben-/Tropfen angewendet die wohl auch antibiotisch waren oder noch immer sind. Ob geröngt wurde, weiß ich wie gesagt nicht....
Weiß vielleicht jemand, ob es wirklich einfach nur eine Chronische Tränensackerkrankung sein könnte oder ob, wie ich zurzeit eher vermute, es eine Zahnwurzel sein muss, wenn es doch nicht besser wird?
Die frage würde mich nämlich interessieren, weil ich irgendwie befürchte, dass er falsch behandelt wird. Immer weiter Augentropfen geben kann doch nicht das wahre sein oder übertreibe ich mit meinem Verdacht auf die Zahnwurzel, obwohl augenscheinlich wirklich nichts auf Zahnprobleme hindeutet?
Denn weitere, womöglich, unnötige Untersuchungen mag ich ihm, nach all den Tierarztbesuchen allein in den jetzigen drei Wochen auch nicht zumuten.:?
Liebe Grüße
Amber
seit 3 Wochen stehe ich in Kontakt mit einem Tierheim wegen eines Zwergwidder Rammlers. Bei meiner ersten anfrage per E-Mail (vor 3 Wochen) wurde mitgeteilt, dass er eine Tränensackentzündung hat.
Als ich in der zweiten Woche mit der Kleintierpflegerin telefonierte, teilte sie mir mit, dass das Auge immer wieder Probleme bereiten wird. Auf meine nachfrage ob die Zähne samt Wurzeln untersucht wurden, bejahte sie dies, wobei sie mir jedoch nicht sagen konnte, ob sein Schädel geröngt wurde. Die Zähne seien aber unauffällig.
Letzte Woche Samstag bin ich dann ins Tierheim gefahren und hab ihn mir angesehen...
Mager schaut er nicht aus, Pfoten und Maul, insofern ich es sehen konnte (er ist ziemlich scheu durch das ständige Tropfen ins Auge geben) sahen auch sauber und nicht verspeichelt aus.. das betroffene Auge hielt er überwiegend komplett zu, wenn er diesen jedoch öffnete, sah es klar und unauffällig aus. Kein leer kauen oder Bauch gluckern als er Stroh fraß oder andere Anzeichen, die auf Zahnprobleme hindeuten könnten...
Heute beim erneuten Telefonat (der Tierarzt wollte ihn sich am Montag nochmal ansehen) erfuhr ich, dass momentan der Verdacht auf ein Gerstenkorn besteht, er weiter seine Tropfen bekommt er zur Untersuchung die Woche nochmal zum Tierarzt geht. Höre ich die Woche nichts von ihnen kann ich am Samstag vorbei kommen und ihn abholen.
Laut Wikipedia entsteht eine Tränensackentzüng beim Kaninchen wohl überwiegend durch Pasteurellen, durch Staphylokokken oder eben durch Zahnwurzelprobleme.
Bei ihm wurden verschieden Augensalben-/Tropfen angewendet die wohl auch antibiotisch waren oder noch immer sind. Ob geröngt wurde, weiß ich wie gesagt nicht....
Weiß vielleicht jemand, ob es wirklich einfach nur eine Chronische Tränensackerkrankung sein könnte oder ob, wie ich zurzeit eher vermute, es eine Zahnwurzel sein muss, wenn es doch nicht besser wird?
Die frage würde mich nämlich interessieren, weil ich irgendwie befürchte, dass er falsch behandelt wird. Immer weiter Augentropfen geben kann doch nicht das wahre sein oder übertreibe ich mit meinem Verdacht auf die Zahnwurzel, obwohl augenscheinlich wirklich nichts auf Zahnprobleme hindeutet?
Denn weitere, womöglich, unnötige Untersuchungen mag ich ihm, nach all den Tierarztbesuchen allein in den jetzigen drei Wochen auch nicht zumuten.:?
Liebe Grüße
Amber