- Meine Mäuse sind eingezogen Beitrag #1
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Xenia
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Ich konnte leider nirgends einen separaten Foto-Thread finden. Daher stelle ich es hier rein. Falls es falsch ist, bitte verschieben.
Letzten Donnerstag war es soweit. Wir haben unsere Rennies geholt. Momentan halten wir sie noch in einer grossen Gruppe. Sie kuscheln alle zusammen im Nästchen und verstehen sich super. Allerdings haben wir den nötigen Platz / die nötigen Vorkehrungen getroffen, falls wir sie trennen müssten. Wir sind uns bewusst, dass bei sieben Mäusen durchaus die Gefahr besteht, dass sie sich nicht mehr verstehen. Wir behalten sie natürlich im Auge.
Namen haben wir erst 2.
In der Transportbox waren sie natürlich etwas nervös. Im neuen Heim angekommen wurde sofort das neue Häuschen eingebuddelt, einige verkrochen sich gleich in die Korkröhre und hielten dort ein Pfüüsi, während andere die WC-Rölleli zerkleinerten.
Wir liessen sie dann einige Stunden alleine und als wir wieder zurück kamen, war das ganze Terrarium umgekrempelt. Wir haben viel Einstreu drin, dass sie ihren Buddel-Trieb voll ausleben können. Wir mussten dann allerdings im Verlauf des Tages noch kurz eine höhere Holzetage bauen, weil Wasser, Sandbad und Futter alle 10min neu verbuddelt wurden.
Sie sind auch bereits erstaunlich zahm und liefen meinem Freund und mir sogar schon auf die Hand.
Unglücklicherweise ereignete sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag bereits der erste Unfall.. (Jetzt bin ich heilfroh, dass ich die Kleinen im Schlafzimmer habe, sonst hätten wirs wohl nicht mal gemerkt.)
Wie auch immer Knorrli das geschafft hat - er hat sein Schnäuzchen oben beim Deckel so fest rangedrückt, dass er oben mit den Zähnen hängen blieb. Er zappelte dann natürlich in der Luft und wollte sich befreien, indem wir ihn von unten stützen und er so die Zähnchen frei bekam. Ums Schnäuzchen blutete er. Wir konnten ihn zum Glück schnell befreien. Am Tag darauf hat er Gott sei Dank bereits wieder gefressen. *aufschnauf*
Er nagte vorerst recht zögerlich. Ich vermute, dass er halt noch etwas Schmerzen hatte. Aber er frisst. Habe gesehen, wie er Gurke gegessen hat und auch etwas Trockenfutter. Ansonsten war er zwar schon eher etwas ruhig, aber doch aufmerksam und baute mit den anderen Gänge etc.
Frisches Blut hatte ich am Tag darauf keins mehr gesehen. Die Wunde am Schnäuzchen schien also gut zu verheilen.
Wir haben das Gehege dann etwas umgestaltet, dass sie nicht mehr ohne weiteres zum Deckel hoch kommen und dort wo sie am ehesten hochkommen etwas Karton unterlegt, bis wir den Eigenbaudeckel fertig gebaut haben.
Gestern habe ich ihnen etwas Haferflocken mit Wasser aufgekocht, weil ich nicht sicher war, ob Knorrli das Futter gut nagen kann. Ich habe ihn dann abends aber entdeckt, wie er eine Klopapier-Rolle zerschreddert hat und einen Sonnenblumenkern ass. Daher scheint er auf dem besten Weg zur Besserung zu sein. Das ist ja nochmals gut gegangen. *phu* Sicherheitshalber haben wir sie gestern alle noch gewogen.
Die 2 schwarzen sind je 48g schwer, der eine Schecke 60g und alle anderen 54-56g.
Eins muss ich sagen; seine Gspändli kümmerten sich absolut rüüührend um ihn!
So, einige Fotos möchte ich euch nicht vorenthalten. Sie sind vom 2. Tag im neuen Heim.
Naaaagen..
dunkelgraues Mäuschen
hellgraues Mäuschen - wohl erst gerade aufgestanden
Weg damit
Die Sandbad- und Futterecke
Was'n hier los? (Knorrli - das ist der, der sich verletzt hat)
Don Juan's Bruder - das Kokoshäuschen hatte eine Leiter - die hat keine halbe Stunde überlebt. Ursprünglich hing sie auch mal in der Luft. Mittlerweile wurde das Kokos-Haus auch an eine andere Stelle verfrachtet von den Kleinen.
WC-Papier Rölleli zerkleinern by Don Juan
Gleich haben wirs.. Augen zu und buuuuddeln..
Letzten Donnerstag war es soweit. Wir haben unsere Rennies geholt. Momentan halten wir sie noch in einer grossen Gruppe. Sie kuscheln alle zusammen im Nästchen und verstehen sich super. Allerdings haben wir den nötigen Platz / die nötigen Vorkehrungen getroffen, falls wir sie trennen müssten. Wir sind uns bewusst, dass bei sieben Mäusen durchaus die Gefahr besteht, dass sie sich nicht mehr verstehen. Wir behalten sie natürlich im Auge.
Namen haben wir erst 2.
In der Transportbox waren sie natürlich etwas nervös. Im neuen Heim angekommen wurde sofort das neue Häuschen eingebuddelt, einige verkrochen sich gleich in die Korkröhre und hielten dort ein Pfüüsi, während andere die WC-Rölleli zerkleinerten.
Wir liessen sie dann einige Stunden alleine und als wir wieder zurück kamen, war das ganze Terrarium umgekrempelt. Wir haben viel Einstreu drin, dass sie ihren Buddel-Trieb voll ausleben können. Wir mussten dann allerdings im Verlauf des Tages noch kurz eine höhere Holzetage bauen, weil Wasser, Sandbad und Futter alle 10min neu verbuddelt wurden.
Sie sind auch bereits erstaunlich zahm und liefen meinem Freund und mir sogar schon auf die Hand.
Unglücklicherweise ereignete sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag bereits der erste Unfall.. (Jetzt bin ich heilfroh, dass ich die Kleinen im Schlafzimmer habe, sonst hätten wirs wohl nicht mal gemerkt.)
Wie auch immer Knorrli das geschafft hat - er hat sein Schnäuzchen oben beim Deckel so fest rangedrückt, dass er oben mit den Zähnen hängen blieb. Er zappelte dann natürlich in der Luft und wollte sich befreien, indem wir ihn von unten stützen und er so die Zähnchen frei bekam. Ums Schnäuzchen blutete er. Wir konnten ihn zum Glück schnell befreien. Am Tag darauf hat er Gott sei Dank bereits wieder gefressen. *aufschnauf*
Er nagte vorerst recht zögerlich. Ich vermute, dass er halt noch etwas Schmerzen hatte. Aber er frisst. Habe gesehen, wie er Gurke gegessen hat und auch etwas Trockenfutter. Ansonsten war er zwar schon eher etwas ruhig, aber doch aufmerksam und baute mit den anderen Gänge etc.
Frisches Blut hatte ich am Tag darauf keins mehr gesehen. Die Wunde am Schnäuzchen schien also gut zu verheilen.
Wir haben das Gehege dann etwas umgestaltet, dass sie nicht mehr ohne weiteres zum Deckel hoch kommen und dort wo sie am ehesten hochkommen etwas Karton unterlegt, bis wir den Eigenbaudeckel fertig gebaut haben.
Gestern habe ich ihnen etwas Haferflocken mit Wasser aufgekocht, weil ich nicht sicher war, ob Knorrli das Futter gut nagen kann. Ich habe ihn dann abends aber entdeckt, wie er eine Klopapier-Rolle zerschreddert hat und einen Sonnenblumenkern ass. Daher scheint er auf dem besten Weg zur Besserung zu sein. Das ist ja nochmals gut gegangen. *phu* Sicherheitshalber haben wir sie gestern alle noch gewogen.
Die 2 schwarzen sind je 48g schwer, der eine Schecke 60g und alle anderen 54-56g.
Eins muss ich sagen; seine Gspändli kümmerten sich absolut rüüührend um ihn!
So, einige Fotos möchte ich euch nicht vorenthalten. Sie sind vom 2. Tag im neuen Heim.
Naaaagen..
dunkelgraues Mäuschen
hellgraues Mäuschen - wohl erst gerade aufgestanden
Weg damit
Die Sandbad- und Futterecke
Was'n hier los? (Knorrli - das ist der, der sich verletzt hat)
Don Juan's Bruder - das Kokoshäuschen hatte eine Leiter - die hat keine halbe Stunde überlebt. Ursprünglich hing sie auch mal in der Luft. Mittlerweile wurde das Kokos-Haus auch an eine andere Stelle verfrachtet von den Kleinen.
WC-Papier Rölleli zerkleinern by Don Juan
Gleich haben wirs.. Augen zu und buuuuddeln..