- Zwergdame meidet mich plötzlich. Beitrag #1
P
petimo
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Hallo Ihr Lieben
Ich bin neu hier und habe gleich mal ein Problem, bzw etwas das mir Kummer bereitet.
Ich versuche euch in Kurzfassung die Vorgeschichte darzustellen, die etwas kompliziert ist.
Mein Freund hat sich vor 1,5 Jahren ein Zwergkaninchen zugelegt (Klopfer) und hat diesen leider ca. 1 Jahr alleine gehalten. In der Zwischenzeit sind wir zusammengezogen und ich konnte Ihn überzeugen, ein zweites dazuzuholen. Erst wollten wir ihn jedoch kastrieren lassen.
Dann bin ich durch Zufall in einem Tiergeschäft auf ein kleines Zwerg-Baby gestoßen, das völlig unterernährt war und von den anderen, viel größeren Kaninchen im Gehege nicht an das Futter gelassen wurde. Ich weiß, man sollte diese Zoogeschäfte nicht unterstützen, aber ich konnte nicht anders und habe sie mitgenommen. Da Klopfer noch nicht kastriert war, haben wir sie außer Sichtweite voneinander in getrennten (damals noch) Käfigen gehalten.
Klopfer haben wir zeitnah kastrieren lassen, leider hat er den Eingriff aufgrund eines darauffolgenden Infektes + Antibiotikumbehandlung nicht überstanden und ist ca. 1 Woche nach der kastration von uns gegangen.
Somit war unsere neue Dame, sie heißt Penelope, wieder alleine, bzw immer noch. Wir hatten sie dann ca. 3 Monate alleine Zuhause, in der Zeit ist sie natürlich sehr anhänglich geworden, wie sie eben werden, wenn sie alleine sind.
Mein Freund hat sich nach der gescheiterten Kastration geweigert, ein weiteres Männchen zu holen + kastrieren zu lassen und hat darauf bestanden, es mit einem zweiten Weibchen zu versuchen und diese Zusammenzuführen. Unser zweites Weibchen heißt Tinkerbell.
Das hat, wie ihr euch denken könnt, nicht funktioniert und sie wurden wieder in getrennte Käfige gesteckt (hört sich brutaler an als es war ;-) )
Mehrere Versuche, sie Zusammenzuführen, sind fehlgeschlagen und nun kommt der dritte im Bunde dazu, unser Mogli, diesen haben wir bereits frühkastriert gekauft und noch bevor wir ihn nach Hause geholt haben, haben wir ein großes Gehege mit 1,90 x 0,80 m aus Holz und Acrylglas ins Wohnzimmer gebaut, ohne Gitter und Käfig-Feeling.
Sind dann mit den zwei Streit-Weibsen (Penelope und Tinkerbell) und unserem neuen Männchen (der viel kleiner war als die Weiber) in den Flur gegangen und haben sie dort einfach alle abgesetzt. Jetzt geschah ein Wunder und innerhalb von 2 Minuten war die Welt in Ordnung und alles Friede Freude Eierkuchen.
Seitdem lieben sich die 3 über alles, kuscheln, spielen und alles ist wunderbar. Penelope ist übrigends die Rudelführung.
Alle unsere Zwergis sind sehr zutraulich, lassen sich streicheln, oftmals auch schmusen, kraulen, kommen von alleine angehopst und mahlen was das zeug hält, wenn man sie auf dem arm / schoß sitzen hat.
Bei Penelope ist es natürlich nicht mehr so intensiv wie als sie noch alleine war, was ja auch ganz natürlich ist.
Dennoch schleckt sie immer fleißig die Hand, wenn man diese in den Käfig hält.
Seit ein paar wochen jedoch, rennt sie sofort von mir davon, wenn ich mich nur dem Gehege nähere, stampft und versteckt sich im Haus. Nur ganz selten schleckt sie kurz die hand und rennt dann davon, streicheln und hoch nehmen lässt sie sich gar nicht mehr, der clou ist aber, es ist nur bei mir so.
Auf meinen Freund ist sie total fixiert, kommt sofort angesprintet wenn er zum Stall geht und schleckt und schleckt und schleckt. Hände, Gesicht und wenn sie draußen ist, liebt sie es seinen Kopf oder Bart zu putzen. Nur bei mir geht gar nichts mehr, sie wird richtig wütend wenn ich dazu komme.
Kann mir das leider überhaupt nicht erklären und es ist auch nihts vorgefallen, worauf das Verhalten zurückzuführen wäre.
Hat jemand von euch schon mal etwas ähnliches erlebt ?
Ich hoffe mein Text war nicht allzu lang und einigermaßen verständlich
Liebe Grüße,
eure PeTiMo:angel:
Ich bin neu hier und habe gleich mal ein Problem, bzw etwas das mir Kummer bereitet.
Ich versuche euch in Kurzfassung die Vorgeschichte darzustellen, die etwas kompliziert ist.
Mein Freund hat sich vor 1,5 Jahren ein Zwergkaninchen zugelegt (Klopfer) und hat diesen leider ca. 1 Jahr alleine gehalten. In der Zwischenzeit sind wir zusammengezogen und ich konnte Ihn überzeugen, ein zweites dazuzuholen. Erst wollten wir ihn jedoch kastrieren lassen.
Dann bin ich durch Zufall in einem Tiergeschäft auf ein kleines Zwerg-Baby gestoßen, das völlig unterernährt war und von den anderen, viel größeren Kaninchen im Gehege nicht an das Futter gelassen wurde. Ich weiß, man sollte diese Zoogeschäfte nicht unterstützen, aber ich konnte nicht anders und habe sie mitgenommen. Da Klopfer noch nicht kastriert war, haben wir sie außer Sichtweite voneinander in getrennten (damals noch) Käfigen gehalten.
Klopfer haben wir zeitnah kastrieren lassen, leider hat er den Eingriff aufgrund eines darauffolgenden Infektes + Antibiotikumbehandlung nicht überstanden und ist ca. 1 Woche nach der kastration von uns gegangen.
Somit war unsere neue Dame, sie heißt Penelope, wieder alleine, bzw immer noch. Wir hatten sie dann ca. 3 Monate alleine Zuhause, in der Zeit ist sie natürlich sehr anhänglich geworden, wie sie eben werden, wenn sie alleine sind.
Mein Freund hat sich nach der gescheiterten Kastration geweigert, ein weiteres Männchen zu holen + kastrieren zu lassen und hat darauf bestanden, es mit einem zweiten Weibchen zu versuchen und diese Zusammenzuführen. Unser zweites Weibchen heißt Tinkerbell.
Das hat, wie ihr euch denken könnt, nicht funktioniert und sie wurden wieder in getrennte Käfige gesteckt (hört sich brutaler an als es war ;-) )
Mehrere Versuche, sie Zusammenzuführen, sind fehlgeschlagen und nun kommt der dritte im Bunde dazu, unser Mogli, diesen haben wir bereits frühkastriert gekauft und noch bevor wir ihn nach Hause geholt haben, haben wir ein großes Gehege mit 1,90 x 0,80 m aus Holz und Acrylglas ins Wohnzimmer gebaut, ohne Gitter und Käfig-Feeling.
Sind dann mit den zwei Streit-Weibsen (Penelope und Tinkerbell) und unserem neuen Männchen (der viel kleiner war als die Weiber) in den Flur gegangen und haben sie dort einfach alle abgesetzt. Jetzt geschah ein Wunder und innerhalb von 2 Minuten war die Welt in Ordnung und alles Friede Freude Eierkuchen.
Seitdem lieben sich die 3 über alles, kuscheln, spielen und alles ist wunderbar. Penelope ist übrigends die Rudelführung.
Alle unsere Zwergis sind sehr zutraulich, lassen sich streicheln, oftmals auch schmusen, kraulen, kommen von alleine angehopst und mahlen was das zeug hält, wenn man sie auf dem arm / schoß sitzen hat.
Bei Penelope ist es natürlich nicht mehr so intensiv wie als sie noch alleine war, was ja auch ganz natürlich ist.
Dennoch schleckt sie immer fleißig die Hand, wenn man diese in den Käfig hält.
Seit ein paar wochen jedoch, rennt sie sofort von mir davon, wenn ich mich nur dem Gehege nähere, stampft und versteckt sich im Haus. Nur ganz selten schleckt sie kurz die hand und rennt dann davon, streicheln und hoch nehmen lässt sie sich gar nicht mehr, der clou ist aber, es ist nur bei mir so.
Auf meinen Freund ist sie total fixiert, kommt sofort angesprintet wenn er zum Stall geht und schleckt und schleckt und schleckt. Hände, Gesicht und wenn sie draußen ist, liebt sie es seinen Kopf oder Bart zu putzen. Nur bei mir geht gar nichts mehr, sie wird richtig wütend wenn ich dazu komme.
Kann mir das leider überhaupt nicht erklären und es ist auch nihts vorgefallen, worauf das Verhalten zurückzuführen wäre.
Hat jemand von euch schon mal etwas ähnliches erlebt ?
Ich hoffe mein Text war nicht allzu lang und einigermaßen verständlich
Liebe Grüße,
eure PeTiMo:angel: