- Hund anhaltend Krank! Beitrag #1
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BlackTinkerbell
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Hallo ihr lieben vielleicht habt ihr einen Rat.
Es geht um meinen 5 jährigen rüden!
Er wird seit 3 Monaten einfach nicht gesund und ich bin langsam so verzweifelt und habe Angst das er mir unter den Händen weg stirbt
Krankengeschichte:
Vor 3 Monaten fing es an mit nächtlichen erbrechen, ab zum TA angeblich hatte er einen Magen Darm Infekt und mehr Blut als nötig (sowas habe ich noch nie gehört, Blutarmut ja aber mehr Blut als nötig??)
Er bekam AB's und Schmerzmittel sowie ein Darm aufbaupräparat.
Dem kleinen ging es daraufhin wieder etwas besser, nach 9tagen fingen wir wieder langsam mit normaler Nahrung an. Nach 4 Tagen wollte er nicht mehr fressen, bekam ganz laute magengeräusche, Blähungen, dicken Bauch und schleckte die ganze zeit als wäre ihm schlecht.
Wieder TA Diagnose Gastritis und Flöhe.
Er bekam wieder AB's und schonkost es dauerte 1,5 Wochen bis es ihm wieder besser ging. Wieder zum Ta Kontrolle. Alles sei gut er hätte jedoch vermehrt Schleim im Hals, der kleine bekam eine spritze zur Unterstützung des Immunsystems und Schleimlöser. Er machte dennoch einen guten Eindruck. Spielte, fraß und war ganz normal.
Am nächsten Morgen bin ich aufgestanden und meine Frau meinte irgendwas stimmt nicht, ich hin zu dem kleinen er rührte sich nicht und als ich ihn angefassen habe jaulte er auf. Ich wollte wieder zum TA doch der hatte op Tag, also ab zu einem anderen, der schaute meinen kleinen an und sagte mir irgendwas mit seinen Herzen würde ihm sorge bereiten! Großes Blutbild machen lassen und es ergab den Verdacht auf Lungenwürmer, der neue Ta schaute sich den kleinen darauf genauer an und sein verdacht wurde immer sicherer. Der kleine wurde daraufhin behandelt.
Nach 1 woche ging es ihm besser, ich sollte zur Kontrolle kommen und es wurde wieder Blut abgenommen und tatsächlich die blutwerte verbesserten sich mein kleiner war auch völlig normal. Ich war begeistert das der Ta endlich dafür gesorgt hat das es ihm besser ging. Es hielt auch 3 wochen an.. Plötzlich wieder starke magengeräusche, er war schlapp und wirklich fressen wollte er auch nicht! Ich wieder zum TA er untersuchte den kleinen er konnte nichts feststellen außer einen sehr geschädigten Magen aufgrund der anhaltenden Ab's also bekamm er omeprazol um den Magen etwas zu schonen.
Ihm ging es wieder richtig gut... Wir tobten, wir waren viel draußen, er war mein altes Baby! Absolute Erleichterung. Nachts lagen wir im Bett, meine Frau war am schlafen, der kleine war am schlafen und ich dachte zum Glück ist alles überstanden.
Zu früh gefreut!
Mitten in der Nacht wurde ich vom würgen meines Hundes geweckt, er hat sich übergeben ivh dachte ok er hat sich uberfressen... Alles weg gemacht und wollte wieder ins Bett doch dann ging es richtig los er hat sich in 1,5 stunden 13 mal übergeben, die beiden letzten waren nur noch Galle und wirklich viel Blut. Meine Frau rief in der tierklinik an und schilderte die Situation, deren Antwort es wäre nichts schlimmes das Blut käme von geplatzten Äderchen. Damit wollte ich mich nicht zufrieden geben also rief ich bei meinem neuen TA an der ihn zuletzt behandelt habe, er wollte das ich sofort zur Praxis fahre und sagte er wäre in 10 min da und das war er auch. Er untersuchte den kleinen und gab ihm wieder AB's und ein Brechstop. Für Zuhause bekam ich wieder AB's, säurehemmer und säurebinder mit. Und seit das vor 3 Tagen war liegt mein kleiner nur noch rum, frisst kaum und schläft nur aber draußen tobt er rum und ist ganz normal! Sein Zahnfleisch ist auch normal.
Ich möchte einfach das er wieder gesund wird, habt ihr einen Tipp?
Das alles hat uns inzwischen 700 Euro gekostet und wir haben kaum noch Rücklagen...
Ich hab so sorge um ihn!
Danke im voraus und LG
Es geht um meinen 5 jährigen rüden!
Er wird seit 3 Monaten einfach nicht gesund und ich bin langsam so verzweifelt und habe Angst das er mir unter den Händen weg stirbt
Krankengeschichte:
Vor 3 Monaten fing es an mit nächtlichen erbrechen, ab zum TA angeblich hatte er einen Magen Darm Infekt und mehr Blut als nötig (sowas habe ich noch nie gehört, Blutarmut ja aber mehr Blut als nötig??)
Er bekam AB's und Schmerzmittel sowie ein Darm aufbaupräparat.
Dem kleinen ging es daraufhin wieder etwas besser, nach 9tagen fingen wir wieder langsam mit normaler Nahrung an. Nach 4 Tagen wollte er nicht mehr fressen, bekam ganz laute magengeräusche, Blähungen, dicken Bauch und schleckte die ganze zeit als wäre ihm schlecht.
Wieder TA Diagnose Gastritis und Flöhe.
Er bekam wieder AB's und schonkost es dauerte 1,5 Wochen bis es ihm wieder besser ging. Wieder zum Ta Kontrolle. Alles sei gut er hätte jedoch vermehrt Schleim im Hals, der kleine bekam eine spritze zur Unterstützung des Immunsystems und Schleimlöser. Er machte dennoch einen guten Eindruck. Spielte, fraß und war ganz normal.
Am nächsten Morgen bin ich aufgestanden und meine Frau meinte irgendwas stimmt nicht, ich hin zu dem kleinen er rührte sich nicht und als ich ihn angefassen habe jaulte er auf. Ich wollte wieder zum TA doch der hatte op Tag, also ab zu einem anderen, der schaute meinen kleinen an und sagte mir irgendwas mit seinen Herzen würde ihm sorge bereiten! Großes Blutbild machen lassen und es ergab den Verdacht auf Lungenwürmer, der neue Ta schaute sich den kleinen darauf genauer an und sein verdacht wurde immer sicherer. Der kleine wurde daraufhin behandelt.
Nach 1 woche ging es ihm besser, ich sollte zur Kontrolle kommen und es wurde wieder Blut abgenommen und tatsächlich die blutwerte verbesserten sich mein kleiner war auch völlig normal. Ich war begeistert das der Ta endlich dafür gesorgt hat das es ihm besser ging. Es hielt auch 3 wochen an.. Plötzlich wieder starke magengeräusche, er war schlapp und wirklich fressen wollte er auch nicht! Ich wieder zum TA er untersuchte den kleinen er konnte nichts feststellen außer einen sehr geschädigten Magen aufgrund der anhaltenden Ab's also bekamm er omeprazol um den Magen etwas zu schonen.
Ihm ging es wieder richtig gut... Wir tobten, wir waren viel draußen, er war mein altes Baby! Absolute Erleichterung. Nachts lagen wir im Bett, meine Frau war am schlafen, der kleine war am schlafen und ich dachte zum Glück ist alles überstanden.
Zu früh gefreut!
Mitten in der Nacht wurde ich vom würgen meines Hundes geweckt, er hat sich übergeben ivh dachte ok er hat sich uberfressen... Alles weg gemacht und wollte wieder ins Bett doch dann ging es richtig los er hat sich in 1,5 stunden 13 mal übergeben, die beiden letzten waren nur noch Galle und wirklich viel Blut. Meine Frau rief in der tierklinik an und schilderte die Situation, deren Antwort es wäre nichts schlimmes das Blut käme von geplatzten Äderchen. Damit wollte ich mich nicht zufrieden geben also rief ich bei meinem neuen TA an der ihn zuletzt behandelt habe, er wollte das ich sofort zur Praxis fahre und sagte er wäre in 10 min da und das war er auch. Er untersuchte den kleinen und gab ihm wieder AB's und ein Brechstop. Für Zuhause bekam ich wieder AB's, säurehemmer und säurebinder mit. Und seit das vor 3 Tagen war liegt mein kleiner nur noch rum, frisst kaum und schläft nur aber draußen tobt er rum und ist ganz normal! Sein Zahnfleisch ist auch normal.
Ich möchte einfach das er wieder gesund wird, habt ihr einen Tipp?
Das alles hat uns inzwischen 700 Euro gekostet und wir haben kaum noch Rücklagen...
Ich hab so sorge um ihn!
Danke im voraus und LG
