- Hund wird immer aggressiver Beitrag #1
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gabi97
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Hei! Ich hab ein sehr großes Problem mit meinem Hund und fürchte mich mittlerweile auch schon irgendwie vor ihm. Zu unserer Situation: Ich wohne zusammen mit meinen Eltern, unserem 8Jährigen, unkastrierten Schäferrüden und 3Katzen. Morgens geht mein Vater mit ihm ca. eine Stunde spazieren wo er mit ihm spielt (Ball schießen, Stöckchen,etc.). Mittags dann eine halbe Stunde meine Mutter und wenn ich Abends von der Arbeit heimkomme, ca. 1-2Stunden. Da gehen wir ca. 30Minuten zu einer großen Wiese, er erledigt immer vorher sein Geschäft und dann spielen oder "trainieren" wir. Wir machen auch öfters solche Übungen, wo er Stöckchen suchen muss oder seinen Ball, Kommandoübungen. Auch joggen wir kleinere Runden, nicht viel, nicht schnell. Bis vor einem Jahr war er eigentlich ein super Hund. Aber mittlerweile könnte ich einfach nur noch heulend in der Ecke sitzen vor Verzweiflung.
Zum Thema Spazierengehen: Beim Freilaufen brauche ich meistens immer einen Ball oder Leckerchen, dass er überhaupt zurück kommt. Schmeiß ich ihm Stöckchen und er findet es nicht, keine Chance mehr. Da kann ich ihn rufen was ich will, ich kann ein Stückchen weggehen, NICHTS! Er kommt nicht mehr und sucht immer weiter und weiter. Das einzige ist, ein neues Stöckchen zu suchen, ihm es zu zeigen damit er kommt. Da muss ich aber auch erst erreichen, seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich lobe ihn wenn er dann mal kommt, bin aber ziemlich angespannt weil ich verzweifelt und genervt bin. Da gibt es noch kleinere Fälle aber das aller Schlimmste, was mir die größten Sorgen bereitet, er wird immer aggressiver und hat keinen Respekt mehr. Meine Mutter ist den ganzen Tag zuhause mit ihm, Vater und ich gehen arbeiten. Meiner Mutter folgt er bei einigen Sachen aber nicht bei alle. Also er verbringt die meiste Zeit mit meiner Mutter, ausser Wochenends, da mach dann ich sehr viel mit ihm. Ich nenne euch Beispiele: Meine Mutter geht immer früher schlafen als mein Vater und ich. Unsere Zimmer befinden sich auf einem Gang. Ganz vorne ist meines, hinten das von meinen Eltern. Der Hund darf im Zimmer bei meinen Eltern schlafen. So, gehe ich jetzt ganz normal von meinem Zimmer zum Zimmer meiner Eltern, knurrt mich der Hund fürchterlich an, fletscht die Zähne und da muss man auch sofort wieder gehen. Einmal musste ich dringend zu meiner Mutter ins SZ und bin rein. Aufeimal springt er mich an und hat mich leicht in den Oberschenkel gebissen. Mein Vater hat ihm dann sofort geschriehen, dass er ins Wohnzimmer kommen muss. Geht dann mein Vater schlafen, lässt er meinen Vater gar nicht mehr ins Schlafzimmer. Mein Vater ist von dem schon so genervt, dass er oft im Wohnzimmer schläft. Er ist überhaupt nicht zu beruhigen, kann man reden was man will. Das Ganze verschlimmert sich immer weiter. Vorgestern bin ich nur von meinem Zimmer ins Bad und er ist hergestürmt und hat mich angeknurrt und angebellt, richtig aggressiv. Besonders abgesehen hat er es auf mich. Komm ich heim von der Arbeit und möchte ins Wohnzimmer zu meinen Eltern, knurrt er mich wieder an und lässt mich nicht rein. Geh ich in die Küche und er ist drinnen, knurrt er mich auch an. Als Welpe bis ca. 5-6Jahre war er nur auf mich fixiert. Nachts möchte er dann aber z.B. bei Sturm und Gewitter in mein Zimmer und bellt, bis ich ihn reinlasse. Seit gestern ist er auch teilweise auf meine Mutter aggressiv, muss aber sagen, er hat eine Blasenentzündung, waren auch gestern beim Tierarzt. Heute wollte ich ihm ein Stück Wurst mit einer Tablette geben, knurrt er mich wieder total an. Das war jetzt mal so das Wichtigste.. Wir wissen nicht mehr richtig weiter, vorallem ich. Wir hatten immer Hunde und jeder war ein super Hund (jeder ein Rüde). Heute haben wir mal so überlegt ob es vld. auch aus seiner alten Heimat was sein kann. Haben ihn von einem Züchter und dort lebten weitere Welpen die sehr aggressiv waren, Züchter erzählte Schauermärchen und war sehr sehr unserious, was wir aber erst später merkten. Denke, dass die Züchterin nicht sehr sanft mit den Kleinen war. Weggeben oder einschläfern kommt auf KEINEN Fall in Frage. Haben uns schon mehrere scheiß Idioten gesagt, wir sollen ihn weg tun. NEIN AUF GAR KEINEN FALL. Wir haben auch nicht wirklich Geld zb. für einen Trainer. Sicher ist, wir brauchen dringend eine Lösung. Was hat er? Was ist los mit ihm? Was kann man den tun? Ich liebe meinen kleinen Rakker über alles aber er zerstört mich psychisch von Tag zu Tag mehr! Danke für eure Antworten im Vorraus!
Zum Thema Spazierengehen: Beim Freilaufen brauche ich meistens immer einen Ball oder Leckerchen, dass er überhaupt zurück kommt. Schmeiß ich ihm Stöckchen und er findet es nicht, keine Chance mehr. Da kann ich ihn rufen was ich will, ich kann ein Stückchen weggehen, NICHTS! Er kommt nicht mehr und sucht immer weiter und weiter. Das einzige ist, ein neues Stöckchen zu suchen, ihm es zu zeigen damit er kommt. Da muss ich aber auch erst erreichen, seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich lobe ihn wenn er dann mal kommt, bin aber ziemlich angespannt weil ich verzweifelt und genervt bin. Da gibt es noch kleinere Fälle aber das aller Schlimmste, was mir die größten Sorgen bereitet, er wird immer aggressiver und hat keinen Respekt mehr. Meine Mutter ist den ganzen Tag zuhause mit ihm, Vater und ich gehen arbeiten. Meiner Mutter folgt er bei einigen Sachen aber nicht bei alle. Also er verbringt die meiste Zeit mit meiner Mutter, ausser Wochenends, da mach dann ich sehr viel mit ihm. Ich nenne euch Beispiele: Meine Mutter geht immer früher schlafen als mein Vater und ich. Unsere Zimmer befinden sich auf einem Gang. Ganz vorne ist meines, hinten das von meinen Eltern. Der Hund darf im Zimmer bei meinen Eltern schlafen. So, gehe ich jetzt ganz normal von meinem Zimmer zum Zimmer meiner Eltern, knurrt mich der Hund fürchterlich an, fletscht die Zähne und da muss man auch sofort wieder gehen. Einmal musste ich dringend zu meiner Mutter ins SZ und bin rein. Aufeimal springt er mich an und hat mich leicht in den Oberschenkel gebissen. Mein Vater hat ihm dann sofort geschriehen, dass er ins Wohnzimmer kommen muss. Geht dann mein Vater schlafen, lässt er meinen Vater gar nicht mehr ins Schlafzimmer. Mein Vater ist von dem schon so genervt, dass er oft im Wohnzimmer schläft. Er ist überhaupt nicht zu beruhigen, kann man reden was man will. Das Ganze verschlimmert sich immer weiter. Vorgestern bin ich nur von meinem Zimmer ins Bad und er ist hergestürmt und hat mich angeknurrt und angebellt, richtig aggressiv. Besonders abgesehen hat er es auf mich. Komm ich heim von der Arbeit und möchte ins Wohnzimmer zu meinen Eltern, knurrt er mich wieder an und lässt mich nicht rein. Geh ich in die Küche und er ist drinnen, knurrt er mich auch an. Als Welpe bis ca. 5-6Jahre war er nur auf mich fixiert. Nachts möchte er dann aber z.B. bei Sturm und Gewitter in mein Zimmer und bellt, bis ich ihn reinlasse. Seit gestern ist er auch teilweise auf meine Mutter aggressiv, muss aber sagen, er hat eine Blasenentzündung, waren auch gestern beim Tierarzt. Heute wollte ich ihm ein Stück Wurst mit einer Tablette geben, knurrt er mich wieder total an. Das war jetzt mal so das Wichtigste.. Wir wissen nicht mehr richtig weiter, vorallem ich. Wir hatten immer Hunde und jeder war ein super Hund (jeder ein Rüde). Heute haben wir mal so überlegt ob es vld. auch aus seiner alten Heimat was sein kann. Haben ihn von einem Züchter und dort lebten weitere Welpen die sehr aggressiv waren, Züchter erzählte Schauermärchen und war sehr sehr unserious, was wir aber erst später merkten. Denke, dass die Züchterin nicht sehr sanft mit den Kleinen war. Weggeben oder einschläfern kommt auf KEINEN Fall in Frage. Haben uns schon mehrere scheiß Idioten gesagt, wir sollen ihn weg tun. NEIN AUF GAR KEINEN FALL. Wir haben auch nicht wirklich Geld zb. für einen Trainer. Sicher ist, wir brauchen dringend eine Lösung. Was hat er? Was ist los mit ihm? Was kann man den tun? Ich liebe meinen kleinen Rakker über alles aber er zerstört mich psychisch von Tag zu Tag mehr! Danke für eure Antworten im Vorraus!
