- Wie klein darf die Wohnung sein? Beitrag #1
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veezveez
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Hallo ihr Lieben,
ich bin derzeit in einer planmäßigen Zwickmühle. Derzeitig lebe ich noch mitten in der Stadt in eine 27 m² Wohnung mit meinen beiden 3 Kg Kampfschmusern. Fürs Wintersemester ist allerdings ein Umzug ins kleine grüne Passau geplant, damit ich anfangen kann zu studieren. Damit verbunden habe ich beschlossen mir nach langer Zeit endlich einen kleinen Hund zu adoptieren. Welpe oder Junghund sind dabei vollkommen ausgeschlossen. Mein Mindestalter liegt bei 5-6 Jahren. Um dem Tier gerecht zu werden habe ich mich ausführlich über die Haltung informiert und verfüge über ausreichend Zeit und Geld. Frühestens im Juli und spätestens Anfang September beziehe ich eine größere Wohnung von mindesten 35 m². Ich bin allerdings wirklich ins Zweifeln geraten ob es vom Platz her für zwei Katzen, einen Tollpatsch und einen Hund (Größe: Jack Russel) reicht. Der Anruf bei zwei Tierheimen war allerdings nicht sehr aufschlussreich. Deren Antwort: Wenn sich alle verstehen und der Hund angemessen ausgeführt und beschäftigt wird ist die Größe der Wohnung nicht so wichtig. Ich habe mich erstmal damit abgegeben, da es für mich natürlich auch sehr teuer ist nur wegen einem Hund 200-300 € mehr an Miete zu bezahlen und auch mein Vater meinte, dass die Hunde im Heim schließlich auch Artgerecht gehalten werden und dort ist nun wirklich noch weniger Platz.
Allerdings macht es mir trotzdem Gedanken, vor allem da ich nicht möchte, dass meine Katzen, die noch nie einen Hundebruder hatten (kennen Hunde nur vom Spaziergang/ aber Wohnungskatzen), es als konstant unangenehm empfinden würden, da natürlich weniger Platz zum Ausweichen gegeben wäre.
Neben diesem kleinen Problem bin ich zudem am überlegen ob ich den Hund nicht doch vor meinem Umzug adoptieren soll. Es hört sich vlt. dumm an, da er ja dann in innerhalb von 3-4 Monaten zweimal umzieht, zudem wäre es dann kurzfristig doch sehr eng, hier aber mal meine Pro-Liste dafür:
- Katzen leben in der jetzigen Wohnung schon sehr lange und fühlen sich sicher, vlt. ist eine Zusammenführung so besser als an einem Ort an dem sie erst kurz leben (gegensätzlich zu Hunden soll man Katzen auf vertrautem Boden vorstellen)
- meine Freundin ist gleichzeitig meine Nachbarin, zudem leben meine anderen Freunde in der Nähe, einige haben sich bereit erklärt bei dem Training mit dem Hund zu Helfen (nützlich beim üben von Kommandos und der Erziehung)
- am neuen Ort kenne ich niemanden der mir dabei Hilft und es würde eine Weile dauern jemanden zu finden, allerdings möchte ich, dass vor allem die Grenzen sofort gesetzt werden
- Bis September habe ich unglaublich viel Zeit, was natürlich schön ist um die Grenzen und das Training bei der Ankunft des Hundes sehr konsequent durch zusetzten um spätere Probleme zu vermeiden
- Ich bin bis auf max 4,5 Stunden den ganzen Tag in der Lage zu Hause zu sein und kann so aufpassen, dass in den ersten Wochen nichts passiert und in gespannten Situationen zu Hause bleiben
- Auf Wohnungssuche ist es wahrscheinlicher eine Erlaubnis für die Haltung zu bekommen, wenn die Tiere schon da sind (kein Scherz, habe die Erfahrung mit meiner letzten Wohnung gemacht)
Das war es auch schon. Die Negativen Aspekte hierzu sind wohl mehr oder weniger offensichtlich.
Wer also einen Rat weiß... , würde mir sehr helfen.
Liebe Grüße,
veezveez
ich bin derzeit in einer planmäßigen Zwickmühle. Derzeitig lebe ich noch mitten in der Stadt in eine 27 m² Wohnung mit meinen beiden 3 Kg Kampfschmusern. Fürs Wintersemester ist allerdings ein Umzug ins kleine grüne Passau geplant, damit ich anfangen kann zu studieren. Damit verbunden habe ich beschlossen mir nach langer Zeit endlich einen kleinen Hund zu adoptieren. Welpe oder Junghund sind dabei vollkommen ausgeschlossen. Mein Mindestalter liegt bei 5-6 Jahren. Um dem Tier gerecht zu werden habe ich mich ausführlich über die Haltung informiert und verfüge über ausreichend Zeit und Geld. Frühestens im Juli und spätestens Anfang September beziehe ich eine größere Wohnung von mindesten 35 m². Ich bin allerdings wirklich ins Zweifeln geraten ob es vom Platz her für zwei Katzen, einen Tollpatsch und einen Hund (Größe: Jack Russel) reicht. Der Anruf bei zwei Tierheimen war allerdings nicht sehr aufschlussreich. Deren Antwort: Wenn sich alle verstehen und der Hund angemessen ausgeführt und beschäftigt wird ist die Größe der Wohnung nicht so wichtig. Ich habe mich erstmal damit abgegeben, da es für mich natürlich auch sehr teuer ist nur wegen einem Hund 200-300 € mehr an Miete zu bezahlen und auch mein Vater meinte, dass die Hunde im Heim schließlich auch Artgerecht gehalten werden und dort ist nun wirklich noch weniger Platz.
Allerdings macht es mir trotzdem Gedanken, vor allem da ich nicht möchte, dass meine Katzen, die noch nie einen Hundebruder hatten (kennen Hunde nur vom Spaziergang/ aber Wohnungskatzen), es als konstant unangenehm empfinden würden, da natürlich weniger Platz zum Ausweichen gegeben wäre.
Neben diesem kleinen Problem bin ich zudem am überlegen ob ich den Hund nicht doch vor meinem Umzug adoptieren soll. Es hört sich vlt. dumm an, da er ja dann in innerhalb von 3-4 Monaten zweimal umzieht, zudem wäre es dann kurzfristig doch sehr eng, hier aber mal meine Pro-Liste dafür:
- Katzen leben in der jetzigen Wohnung schon sehr lange und fühlen sich sicher, vlt. ist eine Zusammenführung so besser als an einem Ort an dem sie erst kurz leben (gegensätzlich zu Hunden soll man Katzen auf vertrautem Boden vorstellen)
- meine Freundin ist gleichzeitig meine Nachbarin, zudem leben meine anderen Freunde in der Nähe, einige haben sich bereit erklärt bei dem Training mit dem Hund zu Helfen (nützlich beim üben von Kommandos und der Erziehung)
- am neuen Ort kenne ich niemanden der mir dabei Hilft und es würde eine Weile dauern jemanden zu finden, allerdings möchte ich, dass vor allem die Grenzen sofort gesetzt werden
- Bis September habe ich unglaublich viel Zeit, was natürlich schön ist um die Grenzen und das Training bei der Ankunft des Hundes sehr konsequent durch zusetzten um spätere Probleme zu vermeiden
- Ich bin bis auf max 4,5 Stunden den ganzen Tag in der Lage zu Hause zu sein und kann so aufpassen, dass in den ersten Wochen nichts passiert und in gespannten Situationen zu Hause bleiben
- Auf Wohnungssuche ist es wahrscheinlicher eine Erlaubnis für die Haltung zu bekommen, wenn die Tiere schon da sind (kein Scherz, habe die Erfahrung mit meiner letzten Wohnung gemacht)
Das war es auch schon. Die Negativen Aspekte hierzu sind wohl mehr oder weniger offensichtlich.
Wer also einen Rat weiß... , würde mir sehr helfen.
Liebe Grüße,
veezveez