Bericht Spiegel.de über Kleintiere im Handel

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  • Bericht Spiegel.de über Kleintiere im Handel Beitrag #2
Ich muss gestehen, ich hätte nie gedacht, dass sich solche grausigen, riesigen Zuchtstätten wirtschaftlich lohnen nur um Tiere an Zooläden zu verkaufen.

Hier in Kiel gibt es glaube ich drei größere Läden die lebende Tiere verkaufen (Filialen der Ketten Fressnapf und Futterhaus und noch ein eigenständiger, aber auch recht großer, Laden). Ich habe jetzt mal etwas rumgerechnet,[VERSTECK] Kiel hatte laut Stadtbericht im vergangenen Jahr rund 140.000 Haushalte (bei etwa 250.000 Einwohnern), statistisch gesehen werden in ca 8,5% der deutschen Haushalte Nagetiere gehalten (laut Statista.com), dass bedeutet, dass in etwa 12.000 Kieler Haushalten Nagetiere leben. Sagen wir jeder Haushalt hat im Schnitt 2 Tiere (wahrscheinlich sind es weniger, aufgrund von Hamsterhaltung und der traurigen Tatsache, dass eben viele Kleinnager allein gehalten werden, obwohl es nicht artgerecht ist).
Dann gibt es in Kiel also ungefähr 24.000 Nagetiere.

Gehen wir mal davon aus, dass wirklich alle dieser Nagetiere in Kiel in einem der drei Zooläden gekauft wurden (sicher gibt es da noch Konkurrenz-Läden von denen ich gar nichts weiß) und dass ein Nagetier etwa 3 Jahre alt wird (diese Haushalte also alle 3 Jahre einen "Neukaufbedarf" haben), 3 Jahre haben knapp 2000 Tage, es müssen also am Tag in Kiel 12 Nagetiere verkauft werden, damit die Zahl von 24.000 Tieren insgesamt zustande kommt, bevor der "Neukaufbedarf" besteht. 12 Tiere am Tag verteilt auf 3 Geschäfte, bedeutet, dass jeder der drei Zooläden im Schnitt 4 Tiere am Tag verkaufen muss, damit der "Bedarf" an Nagetieren in Kiel gedeckt ist (diese Zahl ist trotzdem noch übertrieben, da nicht alle ihre Tiere aus dem Zooladen haben, sondern sicher viele auch aus Tierheimen, Notstationen oder Kinderzimmervermehrungen haben, dafür sind aber Futtertiere nicht mit einberechnet). Aber nehmen wir an, jeder Laden verkauft am Tag 1 Hamster, 1 Meerschweinchen, 1 Ratte und 1 Kaninchen.

Damit gibt es dann in Kiel etwa einen Bedarf für den Gesamthandel von 21 Hamstern, 21 Meerschweinchen, 21 Ratten und 21 Kaninchen in der Woche. Wie hoch mag der Einkaufspreis für ein Nagetier sein? Vielleicht 2-3 Euro? [/VERSTECK]
Demnach würde sich für eine Massenzuchtstätte an einer ganzen Stadt wie Kiel (vorausgesetzt es kaufen alle 3 Händler alle ihre Tiere bei diesem einen Zuchtbetrieb) in der Woche etwa 250 Euro verdienen lassen (das ist natürlich noch nicht der Reingewinn, denn davon muss der Zuchtbetrieb noch seine Unkosten abziehen).
Lohnt sich so ein Geschäft wirklich so sehr, dass man davon ausgehen müsste, dass sämtliche Zooläden in Deutschland ihre Tiere immer aus solchen Massenzuchten beziehen? Ich denke statt dessen viele Zooläden werden ihre Tiere auch von örtlichen Kleinzüchtern bekommen (bei denen natürlich wahrscheinlich oft auch nicht alles tutti ist) und diese riesigen, grausamen Massenzuchten werden Gott sei Dank eher der Seltenheit angehören (und ihren Gewinn andererseits sicher auch nicht allein durch Zooladenbedarf einfahren).

Was will ich jetzt damit beweisen? Dass ich davon ausgehe, dass selbst wenn viel an der Zooladenmachinerie ablehnenswert ist und der Verkauf von lebenden Tieren auf diese Art sehr kritisch zu sehen ist, ich dennoch denke, dass dieser Bericht das Problem aus Sensationsgründen überzeichnet. Die Tatsache, das auch Peta dahintersteckt verringert leider mein Vertrauen in die Glaubwürdigkeit des Berichts noch mehr.
 
  • Bericht Spiegel.de über Kleintiere im Handel Beitrag #3
Von den toten Tieren in dem Trailer einmal abgesehen: Alle gezeigten Tiere scheinen in einem körperlich (!) gesundem Zustand zu sein.
Ja, solche Zuchtanstalten gibt es, und die Behälter sind oft überfüllt und züchterisch teilweise kurzsichtig. Aber unter sauberen Bedingungen . In einem Betrieb mit einigen tausend Kleintieren fallen im gleichem Prozentsatz tote Tiere an, wie in jeder anderen Haltung. Natürlich kann man die filmen, wenn man gerne möchte und selektiv berichten. Der Beitrag scheint wie so oft von Petra motiviert. Der Verein ist scheinbar auch die einzige? Quelle...

Ich kenne einige Fachgeschäfte, die ihre Nager unter teilweise noch fragwürdigeren Bedingungen selber züchten und Händler, Baumärkte und Zwischenhändler bei denen die Anlagen deutlich besser aussehen. Wie immer sollte man nicht verallgemeinern.

Aber die Produktion von Nagetieren ist teilweise sehr preiswert. So sind adulte Frostmäuse aus deutschen Zuchtanlagen für 0,16€ das Stück zu haben. Und da ist der Gewinn vom Händler noch Inklusive. Von daher kann ich mir vorstellen, dass sich die Zucht durchaus lohnen kann. Wo diese Masse an Tieren bleiben soll ist mir aber auch nicht klar (das ist es mir aber auch bei den jährlichen Importzahlen von Reptilien nicht). So viele Tiere verschleißen die deutschen Kinderzimmer nun auch wieder nicht. Natürlich enden einige Prozent der Tiere als Futtertiere und evtl. gehen auch einige Tiere ins Ausland.

Es stimmt nicht, dass es keine gesetzlichen Richtlinien für die Säugerhaltung und Zucht gäbe. Nicht nur der TVT gibt Empfehlungen dazu heraus, seit letztem Jahr gibt es das sogenannte Säugetiergutachten mit zwar teilweise fehlerhaften aber vorhandenen Richtwerten für private und gewerbliche Halter. Aus positiven und negativen berichten weiß ich, dass sich durchaus schon Amtsveterinäre an diesen Richtlinien orientieren.
Gerade bei Nagern und Kaninchen existieren auch aus der Labortierpraxis strenge Richtlinien, an denen man sich als AmtsVet orientieren kann. Dies sind natürlich keine Gesetze wie bei Hühnern, die politische Tragweite ist hier aber auch viel kleiner.

Die angezeigten Betriebe sind wahrscheinlich alle entsprechenden Betriebe auf dem Fachgebiet in Deutschland. Das europäische Ausland produziert Nagetiere sehr viel Preiswerter als Deutschland. So werden bei Futternagern inzwischen sicherlich der weit größte Teil aus Osteuropa importiert.

Wer nicht möchte, dass sein Tier aus einer fragwürdigen Quellen stammen, der sollte sich eher Fragen, wie ein Baumarkt einen Hamster für 5€ anbieten kann und was der Hamster bis dahin erlebt haben muss. Ob es nicht lieber der für 20€ vom privaten Züchter um die Ecke mit weniger Tieren und viel Platz und Liebe sein soll oder ein echtes Nottier für 15€, mit dem man diese Industrie wenigstens nicht direkt unterstützt.

LG
Felis
 
  • Bericht Spiegel.de über Kleintiere im Handel Beitrag #4
@fischfan: Ich glaube, die wenigsten hier im Forum werden ihre Tiere im Zooladen kaufen. Vielleicht früher als Kinder mal, weil man es nicht besser wusste (mein erster Hamster, 2000 gekauft, stammte auch aus nem Zooladen, damals war ich 9 und meine Eltern wussten es auch nicht besser.)

In ein paar Zooläden kosten die Tiere inzwischen auch mehr, was zumindest die Spontankäufe reduzieren sollte.

Ich werde mir den Bericht anschauen. Peta hin oder her, mag sein, dass die grade mit ihren Bildern etc. "übertreiben". Aber vom Prinzip haben sie recht.

@Kompassqualle: Wieso verringert das grade die Glaubwürdigkeit? Peta sind ja nicht die ersten, die zeigen, wie es hinter den süßen Zooladentieren ausschaut.
 
  • Bericht Spiegel.de über Kleintiere im Handel Beitrag #5
Ich denke hier im Forum gehen die meisten nicht in die Zoohandlung, ansonsten machen sich glaube ich die wenigsten Gedanken darüber. Ist zumindest das, was ich im Querschnitt mitbekomme.

In meiner Heimatstadt kamen Meeris und Nager ziemlich sicher vor allem aus Ups- Würfen privater Halter. Im Laden stand sogar ein Schild, dass man die Babys gern dort abgeben darf, falls man ein trächtige Tier gekauft hat.:roll:

Die "exotischen" Tiere wie Chinchillas, Streifenhörnchen und Degus sitzen da in der Regel interessanterweise als ausgewachsene Tiere rum, in der Menge schließe ich Privatabgaben aus. Kleine Chinchillas z.B. habe ich da noch nie gesehen.

Mäuse werden sich wohl ganz gut selbst vermehren und die Hamster könnten sehr gut aus solch einer Quelle stammen.

Unterm Strich ist mir aber auch aufgefallen, dass vor allem Kaninchen, Meerschweinchen, Chinchillas und Degus ziemlich teuer geworden sind.:)
Kaninchen gabs dort vor ein paar Jahren noch für 20 Euro, mittlerweile sind es glaube ich schon bis zu 60 Euro (die verkaufen bestimmte Tiere als wären sie was besonderes, meistens gehen die nach Fellfarbe:roll:). In der Stadt, in der ich lebe, sind wir bei ca. 40-50 Euro für ein Kaninchen. Ich finde da überlegt man schonmal mehr als bei nem Schleuderpreis wie 20 Euro!
 
  • Bericht Spiegel.de über Kleintiere im Handel Beitrag #6
Wo habe ich den unterstellt, dass hier irgendjemand im Zooladen sein Heimtier erwirbt? [emoji6]
Aber in einigen, wenn auch seltenen Fällen, kann man dort sicher auch gesunde und gut gepflegte Tiere bekommen.

Bei uns in der Gegend kommen Meerschweinchen und Kaninchen vom Kleintierzüchter vor Ort. Was nicht heißt, dass dort Zucht oder Haltungsbedingungen anders sind...teurer sind sie auch bei meinen Stammdealern geworden. Allerdings stark von Geschlecht und Rasse abhängig. Ein weiblicher Zwergwidder kostet mehr als das Doppelte als ein männlicher Farbzwerg in Black...ob ich das positiv finden soll weiß ich nicht.
Teurer geworden sind kleinere Mäuse und Hamster etc. aber nicht...
 
  • Bericht Spiegel.de über Kleintiere im Handel Beitrag #7
Huhu!

Ich denke, dass diese Tiere auch nicht nur als Lebendtiere, sondern auch als Frostfutter verkauft werden, oder? Und Fressnapf z.B. verkauft die auch online, das ist also sicher auch ein Gewinnanteil, wenn die Frosttiere aus der gleichen Quelle kommen.
Weiß nicht, ob sich irgendwer an den großen Unfall letztes (?) Jahr erinnert, wo der LKW mit den zig Tieren für Zooläden verunglückt ist? Es scheint sich also zu lohnen.

Von diesen "neuen" Erkentnissen habe ich letztens im Radio gehört, am Dienstag soll wohl auch ein Bericht im TV kommen. Auch wenn ich Peta als einzige Quelle auch nicht sehr vertrauenserweckend finde, find ich es trotzdem gut, dass es mal wieder ins Bewusstsein gerufen wird. Wieviele unterliegen der naiven Vorstellungen, dass die Tierchen aus den Läden von guten Züchtern kommen, der sie hegt und pflegt wie das eigene Tier?
 
  • Bericht Spiegel.de über Kleintiere im Handel Beitrag #8
Weiß nicht, ob sich irgendwer an den großen Unfall letztes (?) Jahr erinnert, wo der LKW mit den zig Tieren für Zooläden verunglückt ist? Es scheint sich also zu lohnen.

Vorletztes Jahr, falls du den Kleintiertransporterunfall bei Kärnten meinst. Ich hab einen Hamster aus diesem Notfall.
Allerdings waren die Tiere laut Tiko nicht für Zooläden, sondern für einen Markt in Venetien bestimmt.
Zudem waren da ja auch viele Exoten dabei, mit denen lohnt sich das Geschäft vermutlich noch mal deutlich mehr. Ich möchte nicht wissen, für wie viel der Pampashase oder die Opposums verkauft worden wären... :|
 
  • Bericht Spiegel.de über Kleintiere im Handel Beitrag #9
Off-Topic
Kaninchen gabs dort vor ein paar Jahren noch für 20 Euro, mittlerweile sind es glaube ich schon bis zu 60 Euro (die verkaufen bestimmte Tiere als wären sie was besonderes, meistens gehen die nach Fellfarbe:roll:). In der Stadt, in der ich lebe, sind wir bei ca. 40-50 Euro für ein Kaninchen. Ich finde da überlegt man schonmal mehr als bei nem Schleuderpreis wie 20 Euro!

Das ist mir allerdings auch schon im Tierschutz aufgefallen.
2008 habe ich meinen Kastraten für 15€ Schutzgebühr übernommen. Ein Anderer, 2012, "kostete" schon 40€.
 
  • Bericht Spiegel.de über Kleintiere im Handel Beitrag #10
Off-Topic


Das ist mir allerdings auch schon im Tierschutz aufgefallen.
2008 habe ich meinen Kastraten für 15€ Schutzgebühr übernommen. Ein Anderer, 2012, "kostete" schon 40€.

wie ich finde zurecht, denn Tierschutztiere müssen oftmals kastriertm, medizinisch versorgt, geimpft etc werden BEVOR sie überhaupt vermittelt werden können. Von den anfallenden Futterkosten, investierte Zeit etc ganz zu schweigen
 
  • Bericht Spiegel.de über Kleintiere im Handel Beitrag #11
  • Bericht Spiegel.de über Kleintiere im Handel Beitrag #12
Off-Topic
Ich will mich auch nicht beschweren - ich weiß selbst, was so eine Kastration kostet. Wundern tut es mich trotzdem, dass sich das innerhalb von ein paar Jahren so stark verändert hat. Vielleicht auch, um sich dem Preis auf dem Markt anzupassen.
 
  • Bericht Spiegel.de über Kleintiere im Handel Beitrag #13
Off-Topic
Ich will mich auch nicht beschweren - ich weiß selbst, was so eine Kastration kostet. Wundern tut es mich trotzdem, dass sich das innerhalb von ein paar Jahren so stark verändert hat. Vielleicht auch, um sich dem Preis auf dem Markt anzupassen.
Die Preise steigen sicher nicht an, weil die Kaninchen woanders auch mehr kosten, sondern weil die Kosten für Futter, Ta etc gestiegen sind
 
  • Bericht Spiegel.de über Kleintiere im Handel Beitrag #14
sondern weil die Kosten für Futter, Ta etc gestiegen sind

Eher, weil die Finanzierung von Futter, TA und Co. schwieriger geworden ist, weil immer weniger Spenden den Tierschutz erreichen.
Einen grossartigen Preisanstieg bei Futter und Co. konnte man in den letzten Jahren eigentlich nicht beobachten, dafür aber die Schliessung zahlreicher Tierschutzeinrichtungen, weil denen schlicht das Geld zum Überleben fehlte.
Versorgte Kleintiere sind für alle Tierheime ein Minusgeschäft. Kein Wunder, gibt es Heime, die die Aufnahme verweigern oder die Tiere nicht versorgen und sogar männliche Farbmäuse unkastriert an den Mann zu bringen versuchen.
 
  • Bericht Spiegel.de über Kleintiere im Handel Beitrag #15
Eher, weil die Finanzierung von Futter, TA und Co. schwieriger geworden ist, weil immer weniger Spenden den Tierschutz erreichen.
Einen grossartigen Preisanstieg bei Futter und Co. konnte man in den letzten Jahren eigentlich nicht beobachten, dafür aber die Schliessung zahlreicher Tierschutzeinrichtungen, weil denen schlicht das Geld zum Überleben fehlte.
Versorgte Kleintiere sind für alle Tierheime ein Minusgeschäft. Kein Wunder, gibt es Heime, die die Aufnahme verweigern oder die Tiere nicht versorgen und sogar männliche Farbmäuse unkastriert an den Mann zu bringen versuchen.

ja das stimmt auch
 
  • Bericht Spiegel.de über Kleintiere im Handel Beitrag #16
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weitere Sendetermine

Do, 16.4.2015 | 3.45 Uhr | SWR Fernsehen

erklärt den Aufruf in diversen anderen Foren von Fressnapf nach guten Züchtern...

Das Problem an steigenden Schutzgebühren in Tierheimen ist ja, dass sie Leute dann doch in Zoohandlungen kaufen, weil einfacher -.-
Für die Meerlis musste ich nur je 5 Euro zahlen im TH, das ist schon nen Witz. Die waren einfach froh die Zwei los zu sein, weil sie sie dann nicht mehr kastrieren mussten.
 
  • Bericht Spiegel.de über Kleintiere im Handel Beitrag #17
erklärt den Aufruf in diversen anderen Foren von Fressnapf nach guten Züchtern...

Das Problem an steigenden Schutzgebühren in Tierheimen ist ja, dass sie Leute dann doch in Zoohandlungen kaufen, weil einfacher -.-
Für die Meerlis musste ich nur je 5 Euro zahlen im TH, das ist schon nen Witz. Die waren einfach froh die Zwei los zu sein, weil sie sie dann nicht mehr kastrieren mussten.

Das TH hat sie unkastriert rausgegeben??:shock: Finde ich zum Beispiel ein Unding, wenn es so war
 
  • Bericht Spiegel.de über Kleintiere im Handel Beitrag #18
jop, die haben angefangen die Mutter zu besteigen, waren aber erst drei Wochen und sollten dringend zu nem älteren Böckchen, da dort weder Platz noch Bock vorhanden war und meiner allein war, hab ich sie mitgenommen. Wollte eigentlich nur eines und ebenfalls nen Senior, aber gut.
Ich war dort Gassigeherin, hab das nur durch Zufall mitbekommen und sie gleich in die Hand gedrückt gekriegt. Musste eben unterschreiben dass sie nicht zu Zuchtzwecken eingesetzt werden.
 
  • Bericht Spiegel.de über Kleintiere im Handel Beitrag #19
Finde es dennoch ein Unding, nichts gegen Dich, sie kannten Dich und hatten einfach Glück, dass Du sie genommen hast. Aber was ist letztendlich so eine Unterschrift wert? Wenn Du gewollt hättest, hättest Du nun munter vermehren können, wie hätte das Th das verhindern sollen?
 
  • Bericht Spiegel.de über Kleintiere im Handel Beitrag #20
nee gut finden muss ich das auch nicht. Ich weiß auch nicht wie das da sonst aussieht. Aber trotzdem, die kannten mich ja nu auch nur "vom sehen" war sonst immer nur bei den Hunden und hab bei den Kleintieren immer nur ab und an mal reingeschaut.
 
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