- Verstopfung Beitrag #1
AoreRT
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Hallöchen ihr Lieben, ganz wichtig!
Mein 3 Jahre altes Weibchen leidet seit 24 Stunden an Verstopfungen, ich wollte sie mit unserem kastrierten Bock vergesellschaften am heutigen Morgen erwartete mich ein apathisches Kaninchen. Also wurden die beiden direkt getrennt was ich als sehr Schade empfand, aber die Gesundheit geht eben eindeutig vor, ich habe sie zu mir rein gesetzt und bemerkte beim anheben einen sehr übelriechenden Ausfluss. Bei der Vergesellschaftung war soweit alles vorhanden, Wasser sowohl als auch Futter. Ich nehme an unser Bock hat sie entweder so bedrängt das sie nicht dazu kam sich nieder zu lassen um etwas zu sich zu nehmen, oder sie hat die Wasserschale nicht gefunden.
Es gab leider auch keine Möglichkeit eine Flasche anzubringen. Ich habe mein Tun erstmal darauf beschrenkt das Tier zu beruhigen, daraufhin habe ich vermutet das sie dehydriert war und habe die Flasche geholt, sie hat in Etappen an der Flasche genippt. Ihr Verhalten war sehr eindeutig, normalerweise ist sie ziemlich panisch unentspannt und ängstlich, sie lies sich von mir streicheln legte sich hin, blieb bei jeder meiner Bewegungen seelenruhig liegen und blieb an Ort und Stelle. Sie hat nicht mit den Zähnen geknirscht also bin ich davon ausgegangen das sie zu diesem Zeitpunkt noch keine richtigen Schmerzen hatte, beim abtasten fiel mir auf das der Unterbauchereich sprich alles richtung Darm leer oder nur wenig gefüllt war. Wie bekannt - kommt vorne nichts rein kommt hinten nichts raus. Mit dem Wissen das sie heute noch nicht abgeführt hat, und von sich aus keine Nahrung zu sich nimmt habe ich mit dem naheliegenden Tierarzt telefoniert und habe nach einer Packung Critical Care gefragt, die ich kurz darauf abgeholt habe. Ich habe ihr die Paste angemischt und in eine Einwegspritze gefüllt um es ihr per Hand einzuflößen. Den selben Prozess gab es auch mit dem Wasser, denn nach einer gewissen Zeit hat sie nicht mehr selbstständig getrunken. Sie hatte Glücklicherweise noch nie Verstopfungen, man kann sich leider auch oftmals nicht erklären woher das kommt. Ich kann nur vermuten das der Stress den sie über die Tage erlitten hat Schuld daran sein könnte, ihr Partner ist leider vor 10 Tagen verstorben. Er hatte einen abgebrochenen Zahn dadurch erlitt er auf kurzem Zeitraum ziemlichen Gewichtsverlust, weil er sich bemühte vorsichtig zu fressen damit keine Reibung zwischen Zunge und Zahn auftritt.
Wir waren mit ihm bei dem örtlichen Tierarzt welcher ihm den Zahn schleifen wollte, nachdem die Zange aus dem Maul war stieß er einen herzzerreißenden Schrei aus, keiner wusste was los ist und nach dem Röntgenbild teilte uns der Tierarzt mit das er eine Wirbelsäulenfraktur zugezogen hat. Ich nehme an dies geschah wegen zu viel Druckeinwirkung auf die Wirbelsäule durch die Arzthelferin, ich kann mir kaum vorstellen das er sich seinen Wirbelkörper selbst durch Abwehrbewegungen gebrochen hat da sie ihn quasi bewegungsunfähig gemacht hat. Kann man nicht ändern, er hat uns die Untersuchungkosten erlassen, dass Mindeste so will ich meinen. Als ich heute gesehen habe das sie immer noch nicht abgeführt hat habe ich rumtelefoniert, Feiertage sind womöglich der unpassendste Zeitpunkt den man sich hätte aussuchen können.
Ende des Monats - kein Geld für den Tierarzt, prima! Die Tierärztin in der Nähe behandelt Tiere auch ohne sofortige Bezahlung, nun hing aber ein Schild an der Tür auf welchem stand das sie über Pfingsten geschlossen haben. Also bin ich mit dem Kaninchen wieder nachhause
Mein 3 Jahre altes Weibchen leidet seit 24 Stunden an Verstopfungen, ich wollte sie mit unserem kastrierten Bock vergesellschaften am heutigen Morgen erwartete mich ein apathisches Kaninchen. Also wurden die beiden direkt getrennt was ich als sehr Schade empfand, aber die Gesundheit geht eben eindeutig vor, ich habe sie zu mir rein gesetzt und bemerkte beim anheben einen sehr übelriechenden Ausfluss. Bei der Vergesellschaftung war soweit alles vorhanden, Wasser sowohl als auch Futter. Ich nehme an unser Bock hat sie entweder so bedrängt das sie nicht dazu kam sich nieder zu lassen um etwas zu sich zu nehmen, oder sie hat die Wasserschale nicht gefunden.
Es gab leider auch keine Möglichkeit eine Flasche anzubringen. Ich habe mein Tun erstmal darauf beschrenkt das Tier zu beruhigen, daraufhin habe ich vermutet das sie dehydriert war und habe die Flasche geholt, sie hat in Etappen an der Flasche genippt. Ihr Verhalten war sehr eindeutig, normalerweise ist sie ziemlich panisch unentspannt und ängstlich, sie lies sich von mir streicheln legte sich hin, blieb bei jeder meiner Bewegungen seelenruhig liegen und blieb an Ort und Stelle. Sie hat nicht mit den Zähnen geknirscht also bin ich davon ausgegangen das sie zu diesem Zeitpunkt noch keine richtigen Schmerzen hatte, beim abtasten fiel mir auf das der Unterbauchereich sprich alles richtung Darm leer oder nur wenig gefüllt war. Wie bekannt - kommt vorne nichts rein kommt hinten nichts raus. Mit dem Wissen das sie heute noch nicht abgeführt hat, und von sich aus keine Nahrung zu sich nimmt habe ich mit dem naheliegenden Tierarzt telefoniert und habe nach einer Packung Critical Care gefragt, die ich kurz darauf abgeholt habe. Ich habe ihr die Paste angemischt und in eine Einwegspritze gefüllt um es ihr per Hand einzuflößen. Den selben Prozess gab es auch mit dem Wasser, denn nach einer gewissen Zeit hat sie nicht mehr selbstständig getrunken. Sie hatte Glücklicherweise noch nie Verstopfungen, man kann sich leider auch oftmals nicht erklären woher das kommt. Ich kann nur vermuten das der Stress den sie über die Tage erlitten hat Schuld daran sein könnte, ihr Partner ist leider vor 10 Tagen verstorben. Er hatte einen abgebrochenen Zahn dadurch erlitt er auf kurzem Zeitraum ziemlichen Gewichtsverlust, weil er sich bemühte vorsichtig zu fressen damit keine Reibung zwischen Zunge und Zahn auftritt.
Wir waren mit ihm bei dem örtlichen Tierarzt welcher ihm den Zahn schleifen wollte, nachdem die Zange aus dem Maul war stieß er einen herzzerreißenden Schrei aus, keiner wusste was los ist und nach dem Röntgenbild teilte uns der Tierarzt mit das er eine Wirbelsäulenfraktur zugezogen hat. Ich nehme an dies geschah wegen zu viel Druckeinwirkung auf die Wirbelsäule durch die Arzthelferin, ich kann mir kaum vorstellen das er sich seinen Wirbelkörper selbst durch Abwehrbewegungen gebrochen hat da sie ihn quasi bewegungsunfähig gemacht hat. Kann man nicht ändern, er hat uns die Untersuchungkosten erlassen, dass Mindeste so will ich meinen. Als ich heute gesehen habe das sie immer noch nicht abgeführt hat habe ich rumtelefoniert, Feiertage sind womöglich der unpassendste Zeitpunkt den man sich hätte aussuchen können.
Ende des Monats - kein Geld für den Tierarzt, prima! Die Tierärztin in der Nähe behandelt Tiere auch ohne sofortige Bezahlung, nun hing aber ein Schild an der Tür auf welchem stand das sie über Pfingsten geschlossen haben. Also bin ich mit dem Kaninchen wieder nachhause
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