- Kalziummangel Beitrag #1
T
Tapa
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Hallo,
ich schreibe, weil ich sehr verwirrt bin und mir Sorgen mache. Vielleicht fällt dem einen oder anderen Hundehalter was ein oder er hat ähnliches schon einmal selbst erlebt und kann sich einen Reim drauf machen.
Also, unsere 7jährige Mischlingshündin (vermutlich Border Collie-Retriever-Setter-) wirkt seit einiger Zeit etwas "müde", ruht außergewöhnlich viel, hat nicht mehr so viel Lust und Muße draußen herumzulaufen und ist außerdem ein bisschen pummelig geworden, bei gleichbleibender Fütterung.
TA konnte bei der Untersuchung nichts feststellen, hat Blut abgenommen und es wurde ein allgemeines Blutbild gemacht und außerdem die Schilddrüsenwerte gesondert bestimmt. Nun rief er mich gestern abend an, weil die Werte aus dem Labor da waren.
Schilddrüsenwerte seien völlig iO, einer der Nierenwerte sei leicht erhöht, der "weniger schlimme"(ich hab vergessen, welcher, er hat mir irgendwas von Harnstoff und Kreatinin erklärt, aber ich war so aufgeregt, dass ich jetzt nicht mehr behalten habe, was nun erhöht war) - er meinte aber, dass sei nicht wirklich dramatisch.
Auffällig sei aber ein sehr deutlicher Kalziummangel. Ich kann mir da ehrlichgesagt keinen Reim drauf machen, und der TA auch nicht. Normalerweise käme es dazu nur bei Barf-Hunden mit schlecht angepassten Mahlzeiten - unsere Hündin bekommt derzeit hauptsächlich TroFu (Markus Mühle Naturnah) und einmal pro Woche, eine Pansen- oder Blättermagenmahlzeit anstatt TroFu und in sehr unregelmäßigen Abständen und selten mal ab und zu Innereien oder Fleisch oder Knochen. TA meinte, dass es bei handelsüblichem TroFu normalerweise nicht zu ernährungsbedingten Kalziummangel kommen könne.
Der TA will heute nochmal mit dem Labor telefonieren, das Blut soll außerdem nochmal auf durch Zecken verursachte Krankheiten untersucht werden. Sicherheitshalber will er nochmal die Blutwerte abgleichen, nicht dass der Kalziumwert etwa ein Schreibfehler sei...
Fällt irgendjemanden hierzu was ein?
ich schreibe, weil ich sehr verwirrt bin und mir Sorgen mache. Vielleicht fällt dem einen oder anderen Hundehalter was ein oder er hat ähnliches schon einmal selbst erlebt und kann sich einen Reim drauf machen.
Also, unsere 7jährige Mischlingshündin (vermutlich Border Collie-Retriever-Setter-) wirkt seit einiger Zeit etwas "müde", ruht außergewöhnlich viel, hat nicht mehr so viel Lust und Muße draußen herumzulaufen und ist außerdem ein bisschen pummelig geworden, bei gleichbleibender Fütterung.
TA konnte bei der Untersuchung nichts feststellen, hat Blut abgenommen und es wurde ein allgemeines Blutbild gemacht und außerdem die Schilddrüsenwerte gesondert bestimmt. Nun rief er mich gestern abend an, weil die Werte aus dem Labor da waren.
Schilddrüsenwerte seien völlig iO, einer der Nierenwerte sei leicht erhöht, der "weniger schlimme"(ich hab vergessen, welcher, er hat mir irgendwas von Harnstoff und Kreatinin erklärt, aber ich war so aufgeregt, dass ich jetzt nicht mehr behalten habe, was nun erhöht war) - er meinte aber, dass sei nicht wirklich dramatisch.
Auffällig sei aber ein sehr deutlicher Kalziummangel. Ich kann mir da ehrlichgesagt keinen Reim drauf machen, und der TA auch nicht. Normalerweise käme es dazu nur bei Barf-Hunden mit schlecht angepassten Mahlzeiten - unsere Hündin bekommt derzeit hauptsächlich TroFu (Markus Mühle Naturnah) und einmal pro Woche, eine Pansen- oder Blättermagenmahlzeit anstatt TroFu und in sehr unregelmäßigen Abständen und selten mal ab und zu Innereien oder Fleisch oder Knochen. TA meinte, dass es bei handelsüblichem TroFu normalerweise nicht zu ernährungsbedingten Kalziummangel kommen könne.
Der TA will heute nochmal mit dem Labor telefonieren, das Blut soll außerdem nochmal auf durch Zecken verursachte Krankheiten untersucht werden. Sicherheitshalber will er nochmal die Blutwerte abgleichen, nicht dass der Kalziumwert etwa ein Schreibfehler sei...
Fällt irgendjemanden hierzu was ein?
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