- Bisswunden - Atemwegserkrankungen - Parasiten? Beitrag #1
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Ivi123
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Hallo ihr Lieben!
Ich habe soeben sämtliche Foren durchsucht und keinen passenden Thread gefunden. Ebenso hatte ich vor längerer Zeit einen eigenen Thread bezüglich der Atemwegserkrankungen meiner Mäuse erstellt - und nun nicht mehr gefunden.
Daher muss ich leider einen neuen Thread erstellen - ich hoffe es nimmt mir hier niemand übel?
Zuerst zu meinen Mäusen:
Ich habe zwei Gehege - ein selbstgebautes mit 3 Ebenen, in dem 6 Mäuse leben (zwei erwachsene Tiere und die vier mittlerweile ausgewachsene "Welpen" von einer dieser beiden), und in dem zweiten Gehege (das größte, das es damals zu kaufen gab) mit zwei kleinen "Zwischenebenen". In dem zweiten Gehege leben zwei erwachsene Mäuse. Die erwachsenen Tiere lebten ursprünglich zu viert in dem gekauften Gehege, bis eine eben die Welpen bekam. Glücklicherweise sind alle Tiere weiblich.
Die Haltung:
Ich hänge von den beiden Gehegen zusätzlich Bilder an. Verwendet wird Hanf-Einstreu und Bio Premium Wiesen Heu. Auch nehme ich normales weißes Toilettenpapier her, das nicht parfümiert bzw. recycelt (da ich las, dass dies oft stärker mit Chemikalien "verseucht" ist) ist. Zu essen bekommen Sie Futtermischungen. Dabei achte ich darauf, dass kein Käse drin ist, da sie das ja eigentlich auch nicht essen sollen (?). Es gibt: Saate Mix von Best Natura, Vögel Saatenmix von BulkFood(? - ist bei dein selbst zusammenstellbaren Futtermitteln beim Fressnapf zu finden), Knabber Mix von Best Nature, Kräuter Mix (Dehner), Best Nature Getreide Snack (Beschäftigungsfutter) und als Hauptfutter Multi Fit für Rennmäuse, Mäuse, Zwerghamster. Hatte zwischenzeitlich auch so Knabberrollen mit Kräutern oder Karotten drin, habe diese jedoch bis auf eine entfernt (vermute, dass von diesen Fettleibigkeit verursacht werden kann?).
Als Leckerli gibt's bei mir NutriCal (die braun-weiße Maus und meine "fette Alte"
sind danach süchtig). Ebenso ist im großen Gehege ein Holz-Laufrad (mit 25-30cm Durchmesser). Im großen Gehege gibt es auf jeder Ebene eine Toilette und im kleinen Gehege gibt es eine Toilette. Die Häuschen und das Spielzeug bestehen durchgehend aus Holz oder Kokosnuss, Futterschüsseln aus Keramik. Zwei Schüsselchen und eine Toilette sowie eine "Riesentoilette" bestehen leider aus Plastik. Habe bislang keine Alternative käuflich erwerben können.
Fall 1 (die "kleine Schwarze") - Erkältung:
Das Zusammenleben funktionierte, jedoch war eines der erwachsenen Tiere ("die kleine Schwarze") von Beginn an krank und nieste und knatterte. Deshalb habe ich sie separat in das kleinere Gehege getan. Sie war teilnahmslos und nicht gerade lebendig, zog sich ständig auf meine Hand zurück und saß da einfach nur.
Habe diese Maus dann zum Tierarzt gebracht und sie wurde mit Marbocyl behandelt. Es trat eine Besserung ein und die Maus wurde wieder lebendiger, jedoch das "Schniefen" blieb. Mittlerweile versuche ich die Maus mit Chloromycetin zu behandeln. Allerdings verschwindet das Schniefen einfach nicht. Auch mag sie dieses Medikament nicht, so dass ich es ihr leider aufzwingen muss (mein Herz blutet jedes Mal dabei
). Gibt es hier noch eine andere Alternative? Ich weiß echt nicht mehr weiter... Zudem wiegt diese Maus nur 14-17g - ist allerdings wirklich extrem klein. (Was könnte ich hier unternehmen?)
Fall 2 (die "kleine Schwarze") - Bisswunden oder Parasiten??
Da ich las, dass es für eine Maus viel Stress bedeutet, alleine zu leben, habe ich bislang die kleine Schwarze mit meiner größten braun-weißen Maus (41g) in dem kleineren Gehege gehalten. Habe mir vorher angesehen, welche Mäuse sich besser vertragen und da schien mir die große Maus am besten geeignet. Ursprünglich lagen sie auch gemeinsam in einem Nest und alles war in Ordnung. Ich konnte auch die Schwarze ganz gut behandeln.
Mittlerweile sieht es jedoch etwas anders aus...
Die braun-weiße Maus ist sehr dominant und drängt bei Leckerlis die schwarze Maus immer weg. In den letzten Tagen habe ich vermehrt Wunden bei der schwarzen Maus entdeckt. Zu Beginn hatte sie eine seltsame kahle Stelle an der Nase - die Haut wirkte so, als ob es sich um eine verheilte Wunde handelte. Da wachsen mittlerweile jedoch wieder Haare.
Dann hatte die Schwarze plötzlich kleinere Wunden hinter den Vorderbeinen. Es fehlten Haare und es sah wirklich nach einer kleine Wunde aus. Habe extra die Schlafstelle der Schwarzen untersucht, ob da irgendwelche spitzen Dinge (Nagel o.ä.) wären - aber da war nix. Da dachte ich, dass es vielleicht nur kleine Revierkämpfe sind.
Mittlerweile hat sie etwas dahinter eine größere Wunde. Es sieht wirklich so aus, als ob hier ein Stück "herausgebissen" wurde. Auch kratzt und putzt sich die schwarze Maus ständig. Habe auch heute einen Tierarzt angerufen und konnte den dann aber nicht mehr erreichen.
Ich werde morgen nochmals anrufen, jedoch habe ich Angst, dass die braun-weiße Maus die schwarze innerhalb kürzester Zeit "zerbeißt". Soll ich die Mäuse trennen? Ich würde es, weiß jedoch nicht, ob das aufgrund des Stresses zu belastend für die kleine Maus ist.
Zum Verhalten - weshalb ich Bisswunden und keine Parasiten vermute:
Die beiden Mäuse schlafen getrennt in unterschiedlichen Ecken. Die braun-weiße Maus baut sich ihre Nester, lässt jedoch der schwarzen Maus kein Nistmaterial übrig. Diese "schläft" unter einer Brücke und traut sich nicht raus. Beide fressen mittlerweile getrennt bzw. die schwarze Maus frisst fast nur, wenn die braun-weiße nicht sichtbar ist.
Sobald ich die schwarze Maus auf meine Hand nehme und wieder in den Käfig zurücksetzen möchte, geht sie nicht mehr von meiner Hand. Sie traut sich auch erst Sonnenblumenkerne oder Leckerlis zu essen, wenn sie auf meiner Hand sitzt und die braun-weiße Maus nicht anwesend ist. Sobald die braun-weiße Maus erscheint, sitzt die schwarze Maus reglos da, bewegt sich nicht und lässt alles mit sich machen.
Zwar kann ich beobachten, dass die braun-weiße Maus die schwarze putzt, jedoch wirkt das recht grob und "unterbutternd".
Ich weiß wirklich nicht was ich machen soll (außer natürlich zum Tierarzt zu gehen)... Soll ich die Mäuse trennen?
Mir tut meine Kleine unendlich leid... Habe soeben Fotos gemacht und sie wirkt allgemein wieder lebendiger. Macht auch den Eindruck, als ob sie etwas zugenommen hätte. Auf ein paar Fotos wirkt die Maus sehr "kaputt" und k.o. - sie sieht aber allgemein wieder besser aus. Auch das Fell erscheint eigentlich normal und glänzt auch normal. Es sind keine Schuppen zu sehen und es ist eigentlich nicht struppig oder stumpf (auf ein bis zwei Fotos wirkt es so). Ein Bild ist zum Größenvergleich hochgeladen (sie ist wirklich sehr klein).
Fall 3 - ein brauner Jungspund, der knattert:
Nun zu den mittlerweile erwachsenen Welpen. Zwei von vier hatten urplötzlich ebenfalls Atemwegserkrankungen. Eine dritte zeigte kurzzeitig ebenfalls die Symptome. Nach einer normalen Käfigreinigung verschwanden diese jedoch und die Krankheiten schienen "zu heilen". Eine Maus(nenne wir sie A) behielt jedoch das Knattern bei. Auch diese behandelte ich zuerst mit Marbocyl - sie wirkte wieder etwas lebendiger, das Knarren und Knattern blieb jedoch lautstark. Nun versuche ich es ebenfalls mit Chloromycetin, jedoch ohne sicht-/hörbaren Erfolg. Zudem kommt es mir so vor, als ob diese Maus zunehmend von der Gruppe ausgeschlossen wird. Glücklicherweise ist das Gehege allerdings groß genug...
Eine andere Maus(B) lässt nur noch manchmal bei Stresssituationen (sprich: wenn ich sie auf meine Hand nehme) das Schniefen hören. Die restlichen "Welpen" erscheinen gesund und zeigen keine Geräusche o.ä.
Die Welpen sind zwischen 20 und 26g schwer - wobei die kränklicheren Mäuse am wenigsten wiegen und dementsprechend kleiner sind.
Fall 4 - die Mausemama und ein dominanter "Welpe":
Vor allem meine Mausemama ist mittlerweile richtig fett (Entschuldigung - es ist so!). Ein Welpe hat auch ordentlich an Gewicht zugelegt. Ich nehme in der Regel Futtermischungen her und suche seit ca. 1 Woche alle (bzw. das Meiste an) Sonnenblumenkerne und auch Insekten raus, damit sie nicht zu viel Fett und Eiweiß bekommen. Ebenso gebe ich mittlerweile überwiegend den Vogel-Saatenmix, um diverse ungesündere Beilagen zu vermeiden... Habe wo gelesen, dass das Vogelfutter gut bekömmlich ist und bei so etwas helfen könnte (diebrain oder farbmausinfo etc.). Was könnte ich hier vielleicht ändern?
Abschließend die Fotos zur Maus bzw. zu den Gehegen:
Anhang anzeigen 166733Anhang anzeigen 166734Anhang anzeigen 166735Anhang anzeigen 166736Anhang anzeigen 166737Anhang anzeigen 166738
Ich bin absoluter Mäuse-Anfänger - habt also bitte Versändnis und ich freue mich über Ratschläge bzw. Infos (was richtig und was falsch ist). Danke!
P.S.: Vielleicht kennt jemand einen kompetenten Tierarzt in Passau (94032)?
Ich habe soeben sämtliche Foren durchsucht und keinen passenden Thread gefunden. Ebenso hatte ich vor längerer Zeit einen eigenen Thread bezüglich der Atemwegserkrankungen meiner Mäuse erstellt - und nun nicht mehr gefunden.
Daher muss ich leider einen neuen Thread erstellen - ich hoffe es nimmt mir hier niemand übel?
Zuerst zu meinen Mäusen:
Ich habe zwei Gehege - ein selbstgebautes mit 3 Ebenen, in dem 6 Mäuse leben (zwei erwachsene Tiere und die vier mittlerweile ausgewachsene "Welpen" von einer dieser beiden), und in dem zweiten Gehege (das größte, das es damals zu kaufen gab) mit zwei kleinen "Zwischenebenen". In dem zweiten Gehege leben zwei erwachsene Mäuse. Die erwachsenen Tiere lebten ursprünglich zu viert in dem gekauften Gehege, bis eine eben die Welpen bekam. Glücklicherweise sind alle Tiere weiblich.
Die Haltung:
Ich hänge von den beiden Gehegen zusätzlich Bilder an. Verwendet wird Hanf-Einstreu und Bio Premium Wiesen Heu. Auch nehme ich normales weißes Toilettenpapier her, das nicht parfümiert bzw. recycelt (da ich las, dass dies oft stärker mit Chemikalien "verseucht" ist) ist. Zu essen bekommen Sie Futtermischungen. Dabei achte ich darauf, dass kein Käse drin ist, da sie das ja eigentlich auch nicht essen sollen (?). Es gibt: Saate Mix von Best Natura, Vögel Saatenmix von BulkFood(? - ist bei dein selbst zusammenstellbaren Futtermitteln beim Fressnapf zu finden), Knabber Mix von Best Nature, Kräuter Mix (Dehner), Best Nature Getreide Snack (Beschäftigungsfutter) und als Hauptfutter Multi Fit für Rennmäuse, Mäuse, Zwerghamster. Hatte zwischenzeitlich auch so Knabberrollen mit Kräutern oder Karotten drin, habe diese jedoch bis auf eine entfernt (vermute, dass von diesen Fettleibigkeit verursacht werden kann?).
Als Leckerli gibt's bei mir NutriCal (die braun-weiße Maus und meine "fette Alte"
Fall 1 (die "kleine Schwarze") - Erkältung:
Das Zusammenleben funktionierte, jedoch war eines der erwachsenen Tiere ("die kleine Schwarze") von Beginn an krank und nieste und knatterte. Deshalb habe ich sie separat in das kleinere Gehege getan. Sie war teilnahmslos und nicht gerade lebendig, zog sich ständig auf meine Hand zurück und saß da einfach nur.
Habe diese Maus dann zum Tierarzt gebracht und sie wurde mit Marbocyl behandelt. Es trat eine Besserung ein und die Maus wurde wieder lebendiger, jedoch das "Schniefen" blieb. Mittlerweile versuche ich die Maus mit Chloromycetin zu behandeln. Allerdings verschwindet das Schniefen einfach nicht. Auch mag sie dieses Medikament nicht, so dass ich es ihr leider aufzwingen muss (mein Herz blutet jedes Mal dabei
Fall 2 (die "kleine Schwarze") - Bisswunden oder Parasiten??
Da ich las, dass es für eine Maus viel Stress bedeutet, alleine zu leben, habe ich bislang die kleine Schwarze mit meiner größten braun-weißen Maus (41g) in dem kleineren Gehege gehalten. Habe mir vorher angesehen, welche Mäuse sich besser vertragen und da schien mir die große Maus am besten geeignet. Ursprünglich lagen sie auch gemeinsam in einem Nest und alles war in Ordnung. Ich konnte auch die Schwarze ganz gut behandeln.
Mittlerweile sieht es jedoch etwas anders aus...
Die braun-weiße Maus ist sehr dominant und drängt bei Leckerlis die schwarze Maus immer weg. In den letzten Tagen habe ich vermehrt Wunden bei der schwarzen Maus entdeckt. Zu Beginn hatte sie eine seltsame kahle Stelle an der Nase - die Haut wirkte so, als ob es sich um eine verheilte Wunde handelte. Da wachsen mittlerweile jedoch wieder Haare.
Dann hatte die Schwarze plötzlich kleinere Wunden hinter den Vorderbeinen. Es fehlten Haare und es sah wirklich nach einer kleine Wunde aus. Habe extra die Schlafstelle der Schwarzen untersucht, ob da irgendwelche spitzen Dinge (Nagel o.ä.) wären - aber da war nix. Da dachte ich, dass es vielleicht nur kleine Revierkämpfe sind.
Mittlerweile hat sie etwas dahinter eine größere Wunde. Es sieht wirklich so aus, als ob hier ein Stück "herausgebissen" wurde. Auch kratzt und putzt sich die schwarze Maus ständig. Habe auch heute einen Tierarzt angerufen und konnte den dann aber nicht mehr erreichen.
Ich werde morgen nochmals anrufen, jedoch habe ich Angst, dass die braun-weiße Maus die schwarze innerhalb kürzester Zeit "zerbeißt". Soll ich die Mäuse trennen? Ich würde es, weiß jedoch nicht, ob das aufgrund des Stresses zu belastend für die kleine Maus ist.
Zum Verhalten - weshalb ich Bisswunden und keine Parasiten vermute:
Die beiden Mäuse schlafen getrennt in unterschiedlichen Ecken. Die braun-weiße Maus baut sich ihre Nester, lässt jedoch der schwarzen Maus kein Nistmaterial übrig. Diese "schläft" unter einer Brücke und traut sich nicht raus. Beide fressen mittlerweile getrennt bzw. die schwarze Maus frisst fast nur, wenn die braun-weiße nicht sichtbar ist.
Sobald ich die schwarze Maus auf meine Hand nehme und wieder in den Käfig zurücksetzen möchte, geht sie nicht mehr von meiner Hand. Sie traut sich auch erst Sonnenblumenkerne oder Leckerlis zu essen, wenn sie auf meiner Hand sitzt und die braun-weiße Maus nicht anwesend ist. Sobald die braun-weiße Maus erscheint, sitzt die schwarze Maus reglos da, bewegt sich nicht und lässt alles mit sich machen.
Zwar kann ich beobachten, dass die braun-weiße Maus die schwarze putzt, jedoch wirkt das recht grob und "unterbutternd".
Ich weiß wirklich nicht was ich machen soll (außer natürlich zum Tierarzt zu gehen)... Soll ich die Mäuse trennen?
Mir tut meine Kleine unendlich leid... Habe soeben Fotos gemacht und sie wirkt allgemein wieder lebendiger. Macht auch den Eindruck, als ob sie etwas zugenommen hätte. Auf ein paar Fotos wirkt die Maus sehr "kaputt" und k.o. - sie sieht aber allgemein wieder besser aus. Auch das Fell erscheint eigentlich normal und glänzt auch normal. Es sind keine Schuppen zu sehen und es ist eigentlich nicht struppig oder stumpf (auf ein bis zwei Fotos wirkt es so). Ein Bild ist zum Größenvergleich hochgeladen (sie ist wirklich sehr klein).
Fall 3 - ein brauner Jungspund, der knattert:
Nun zu den mittlerweile erwachsenen Welpen. Zwei von vier hatten urplötzlich ebenfalls Atemwegserkrankungen. Eine dritte zeigte kurzzeitig ebenfalls die Symptome. Nach einer normalen Käfigreinigung verschwanden diese jedoch und die Krankheiten schienen "zu heilen". Eine Maus(nenne wir sie A) behielt jedoch das Knattern bei. Auch diese behandelte ich zuerst mit Marbocyl - sie wirkte wieder etwas lebendiger, das Knarren und Knattern blieb jedoch lautstark. Nun versuche ich es ebenfalls mit Chloromycetin, jedoch ohne sicht-/hörbaren Erfolg. Zudem kommt es mir so vor, als ob diese Maus zunehmend von der Gruppe ausgeschlossen wird. Glücklicherweise ist das Gehege allerdings groß genug...
Eine andere Maus(B) lässt nur noch manchmal bei Stresssituationen (sprich: wenn ich sie auf meine Hand nehme) das Schniefen hören. Die restlichen "Welpen" erscheinen gesund und zeigen keine Geräusche o.ä.
Die Welpen sind zwischen 20 und 26g schwer - wobei die kränklicheren Mäuse am wenigsten wiegen und dementsprechend kleiner sind.
Fall 4 - die Mausemama und ein dominanter "Welpe":
Vor allem meine Mausemama ist mittlerweile richtig fett (Entschuldigung - es ist so!). Ein Welpe hat auch ordentlich an Gewicht zugelegt. Ich nehme in der Regel Futtermischungen her und suche seit ca. 1 Woche alle (bzw. das Meiste an) Sonnenblumenkerne und auch Insekten raus, damit sie nicht zu viel Fett und Eiweiß bekommen. Ebenso gebe ich mittlerweile überwiegend den Vogel-Saatenmix, um diverse ungesündere Beilagen zu vermeiden... Habe wo gelesen, dass das Vogelfutter gut bekömmlich ist und bei so etwas helfen könnte (diebrain oder farbmausinfo etc.). Was könnte ich hier vielleicht ändern?
Abschließend die Fotos zur Maus bzw. zu den Gehegen:
Anhang anzeigen 166733Anhang anzeigen 166734Anhang anzeigen 166735Anhang anzeigen 166736Anhang anzeigen 166737Anhang anzeigen 166738
Ich bin absoluter Mäuse-Anfänger - habt also bitte Versändnis und ich freue mich über Ratschläge bzw. Infos (was richtig und was falsch ist). Danke!
P.S.: Vielleicht kennt jemand einen kompetenten Tierarzt in Passau (94032)?
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