Hund und Studium?

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veezveez

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Hallo ihr Lieben,

wie der Titel schon vermuten lässt, quäle ich mich derzeit mit der Frage ob Hund und Studium zusammen passen
Ab dem 1.8 werde ich auf einem ehemaligem Schloss wohnen, welches nun zu einem Gutshof umgebaut worden ist.
Meine Wohnung hier ist ca. 40 m² groß und hat zwei Zimmer.
Zudem lebe ich noch mit zwei 6 jährigen Siamkatzen zusammen.
Der Gutshof umfasst mehrere Hektar Grünfläche, sogar mit einem Teich.
Die Wohnung ist mit der Bahn ca. 1 Stunde von der Uni entfernt.
Die Tierheime in denen ich nachgefragt hatte meinten die Wohnung sei von der Größe ok, solange kein Tier zu kurz kommen würde.
Ich selbst bin gerne draußen und ziehe auch deshalb aufs Land, die Katzen gehen bei guten Wetter auch regelmäßig mit mir spazieren.
Ich habe mir selbst eine kleine Zielliste gesetzt bevor ich mir einen Hund hole, übrigens soll dieser ein zwischen 5-7 Jahre alter, deutscher Pinscher werden:

1. Ich möchte einen kleinen Lieferwagen für den Transport, dann dauert die Fahrt zur Uni zwischen 10-30 min.
2. Ich muss es mir leisten können
3. Die Katzen müssen richtig auf den Rückruf hören ( sie hören zur Zeit nur drinnen) und zusätzlich einen Pettracker tragen.
Da ich nicht weiß wo ich nach dem Studium hinziehe ((in ca. 6,5 - 8 Jahre) möchte ich sie nicht einfach frei laufen lassen ohne das ich sie rufen kann.
4. Ich brauche genug Zeit für alle meine Tiere

Da alles etwas Zeit braucht, gehe ich davon aus, dass ich ca. 1,5 Jahre brauchen werden um alles gemeistert zu haben.
Ich bin weder ein Partymensch und lieber für mich selbst als um viele Menschen. Kann wegen der Katzen eh nicht in den Urlaub und bin auch kein großer Fan davon.
Mein einziges Problem ist, dass ich nicht einschätzen kann ob man einen Hund und das Studium zusammenlegen kann. Ich möchte weder das meine Tiere noch das Studium vernachlässigt werden.
Hat jemand von euch beides vereinen können? Wie sah der Tagesablauf aus?

LG,
veezveez:D
 
  • Hund und Studium? Beitrag #2
Grundsätzlich ist es schon mal gut, dass ein älterer, erwachsener Hund einziehen soll. In Studium oder auch Ausbildung fehlt doch oft die nötige Zeit, sich richtig um einen Welpen zu kümmern.

Sollte es dann soweit sein, achte darauf, dass du dir Zeit lässt bei deiner Wahl. Das Internet würde ich doch eher meiden, du kannst im Tierheim oder online auf Tierschutzseiten schauen. Warum soll es denn genau ein Pinscher werden? Pinscher sind ja doch bekannt, einen sehr eigenen Kopf zu haben. Es sollte dann defintiv ein erwachsenes Tier sein, dass schon gewissen Grundsachen- und Kommandos beherrscht. Ansonsten wirst du dich schwer tun, einem älteren Hund neben dem Studium noch das Nötige beizubringen. 'Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr' Ein wenig trifft das schon zu.

Im Tierheim sitzen oft Mischlinge, auch kleine, die auf ein tolles Zuhause warten. Ältere Hunde haben so oder so meist weniger Chance.

Dann kommt hinzu, wie oft und wie lange du weg bist. Z.B. 8 Stunden alleine bleiben KANN ein Hund sicher, sollte er aber nicht regelmäßig.

Die Geldfrage ist eine gute Überlegung. Grade im Studium. Du wirst es von den Katzen kennen. Es muss auch Geld zur Seite gelegt werden, für evtl. Operationen etc. Grade bei einem älteren Tier kann da schnell mal was kommen, je nachdem.

Du musst dir allgemein überlegen, wie viel Zeit zu täglich für den Hund haben wirst. Ich brauche ca. 3 Stunden täglich aktiv mit meiner Hündin. Darunter fallen stink normale Spaziergänge mit toben, rennen, schwimmen, ball spielen und aktives Training, sprich Dummyarbeit, Gehorsamsübungen und wir machen Agility. Eine gute Mischung aus körperlicher und geistiger Auslastung ist wichtig.

Wie groß die Wohnung ist spielt somit keine Rolle, wenn die Beschäftigung stimmt. Drinnen ist im Normalfall Ruhezone.

Und zum Schluss möchte ich noch sagen, lass das mit dem Tracker. Halsbänder sind eine lebensgefährliche Falle für Katzen und so ein Tracker ist noch viel schlimmer. Katzen schlüpfen nicht vorn weg aus Halsbändern,sondern rückwärts. So bleiben sie komplett stecken und das kann von üblen Verletzungen bis hin zur Strangulation zu allem führen. Auch Halsbänder mit Sicherheitsverschluss sind da nicht besser, auch hier versagt oft die Technik. Als leidenschaftliche Kletterer und Entdecker sollten Katzen einfach absolut kein Halsband tragen.

Entweder du gehst weiterhin an Geschirr und Leine mit den beiden raus, oder du gewährt ihnen den ungesicherten Freigang. Das musst du für dich entscheiden, in einer ländlichen Gegend wäre es ja möglich. Katzen sicher auf einen Rückruf zu konditionieren halte ich für schwierig, dafür sind sie nicht gemacht. Eben keine Hunde ;) Hier hatte das mal mit einem Kater von insgesamt 8 Katzen und Kater geklappt. Aber selbst wenn der iwo geschlafen hat draußen, kam er auch nicht sofort.

Übrigens hatte ich Kater und Hund (sogar Welpe - würde ich aber auch nicht raten) in der Ausbildung. Nicht das Gleiche, aber ich war wohl noch länger täglich außer Haus als ein Student. Einziger Unterschied, ich hatte immer Geld, was ich auch definitiv gebraucht habe. Da musst du halt schauen, dass du Unterstützung hast von Eltern/Verwandten/Nebenjob etc.

Morgens bin ich um 5 mit ihr gelaufen, ca. 30 Minuten und abends kam ich ca. 17 Uhr nach Hause, anschließend wieder laufen ca. 1 - 1,5 Stunden. Dazu kamen die Stunden in der Hundeschule, am Wochenende allgemein mehr Zeit für den Hund und ich hatte jemanden, der tagsüber nach ihr gesehen hat unter der Woche.

Heute ist sie 3 und ich mit der Ausbildung fertig. Nebenher habe ich noch meine Ausbildung zur Trainerin gemacht und mit meinen Hund die Begleithundeprüfung absolviert, sowie die Leistungsprüfung in Bronze. Heuer rückt dann Silber nach.

Funktionieren kann fast alles, wenn man weiß was man möchte und wenn man dann auch Prioritäten setzt :)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hund und Studium? Beitrag #3
Vielen Dank für deine Antwort :)

Über den Pinscher bin ich vor einiger Zeit gestoßen. Ich bin ein großer Fan vom Dobermann, der passt einfach zu mir, vor allem weil ich einen Begleithund wollte und mir der Charakter sehr zusagt. Allerdings ist mir der Dobermann etwas zu groß und Krankheitsanfällig. Nach einigem Suchen fand ich den deutschen Pinscher, er ist ja einiges kleiner und genau meine gewünschte Größe, ebenfalls ein Begleithund und soll sogar einen weniger sensiblen Charakter haben, welches mir um so besser gefällt.
Ich bin zwar mit Hunden aufgewachsen, dies wäre allerdings mein erster eigener. Da habe ich schon meine Bedenken, aber da meine Katzen so gehorsam sind und ich sie auch trainiert bekommen habe, schätze ich das es mit dem Hund auch funktioniert, schließlich ist das wichtigste gutes Timing und positive Bestätigung. Meine kleinen laufen zumindest auf Katzenart brav an der Leine, warten auf ihrer Decke wenn ich die Tür auf mache, können Sitz, bleib und komm. Ich glaube mit meinem Hund werde ich später auch Clickern, das kann ich :)

Übrigens würden meine Katzen niemals ein Halsband um bekommen, wenn dann würde der Tracker an das Geschirr rangehängt. Ich hab mit den beiden halt das Problem, dass sie unglaublich gerne in Büschen verschwinden und gerade wenn ich beide mitnehme endet es meistens darin, dass ich sie enttüddeln muss, oder noch besser hinterher kriechen darf. Mit dem Tracker könnte ich sie im Notfall einfach wieder einsammeln falls sie mal nicht hören oder sich verheddert haben und kann sonst auch mal ohne aufgerissene oder dreckige Kleidung nach hause:lol:
 
  • Hund und Studium? Beitrag #4
Ich bin ein großer Fan vom Dobermann, der passt einfach zu mir, vor allem weil ich einen Begleithund wollte und mir der Charakter sehr zusagt.
Du wolltest einen Begleithund und bist auf den Dobermann gestoßen? Irgendwas passt in dem Satz nicht... ;)

Es dürfte mMn schwierig werden, einen Deutschen Pinscher (die gibts GsD nicht wie Sand am Meer) genau in der Altersspanne zu finden. Wieso ist dir die Rasse so wichtig, wenn du sowieso einen älteren Hund aufnehmen möchtest?

Ob es mit Hund und Studium klappt, kommt vor allem auf den Studiengang und die Uni an. Zur Not sollte immer Jemand einspringen können und auch an die Zeit NACH dem Studium, wo ja sicher der Berufsstart folgt, sollte nachgedacht werden.
 
  • Hund und Studium? Beitrag #5
Der Dobermann gilt als Wach- und Begleithund, mit Begleithund ist aber auch kein Mops oder so gemeint, vlt. ist der Ausdruck Begleit-Schutzhund besser zu verstehen.
Ich werde Jura in Passau studieren, also ca. 6,5 - 8 Jahre. Da die Lebenserwartung vom deutschen Pinscher bei 12-14 Jahren liegt gäbe es ihn, böse gesagt, nach meinem Studium nicht mehr oder nicht mehr lange und sollte er noch leben ist er sehr alt und braucht weniger Auslauf. Ein ruhiges Tier lässt sich sicher mitnehmen. Zudem kann es gut sein das ich in unserem Familienunternehmen arbeiten werde.
Der deutsche Pinscher ist für mich die zweite Wahl nach dem Dobermann weil er kleiner ist und daher besser zu mir passt.
Wie bereits gesagt bin ich ein unglaublicher Dobermann Fan und der Pinscher hat mit ihm viele charakterliche und äußerliche Ähnlichkeiten. Zudem entspricht er meinen Vorstellungen und Bedürfnissen.

Mein Hund sollte folgende Eigenschaften haben: Intelligent, etwas eigenständig, reifer Charakter (nicht wie Labrador), Sportlich aber nicht extrem (Husky, Border Collie), kein Hüte oder Herdenschutzhund, sondern ein Begleit oder Wachhund, groß genug um ernst genommen zu werden und potenzielle Angreifer abschrecken (sonst hätte ich auch einen Terrier nehmen können), freundlich aber vorsichtig ( ich möchte nicht das er einfach jeden liebt und einem Einbrecher die Taschenlampe hält)

Pluspunkte für den Pinscher sind zusätzlich das pflegeleichte Fell, das tolle Aussehen und die Tatsache das sie Aufgrund ihrer nicht allzu großen Bekanntheit nicht gar so überzüchtet sind.
 
  • Hund und Studium? Beitrag #6
Ich drösel deine Ansprüche mal etwas auseinander:

Intelligent, etwas eigenständig,

Da bist du beim Pinscher eventuell nicht uuuunbedingt gut beraten- der will nämlich überzeugt werden und "eigenständig" ist ein Synonym für "Ich entscheide in bestimmten Situationen, wenn du das nicht 100%ig für mich klären kannst". Ein kluger Hund ist übrigens ein Hund, der seinen Menschen ganz entspannt in die Tasche steckt, wenn sich die Gelegenheit bietet- einfach, weil es geht.


reifer Charakter (nicht wie Labrador), Sportlich aber nicht extrem (Husky, Border Collie)

Auch Labradore reifen, sie haben halt ein etwas anderes Verständnis von "Nähe":p
Grundsätzlich kann man jeden Hund zum alltagstauglichen Hund oder zum absolut durchgeknallten Junkie heran ziehen. Auch und gerade Pinscher lassen sich wunderbar hochpushen, wenn man kein Gefühl dafür hat ab wann es genug ist.

kein Hüte oder Herdenschutzhund, sondern ein Begleit oder Wachhund, groß genug um ernst genommen zu werden und potenzielle Angreifer abschrecken

Wenn du einen Hund willst, der dich beschützt: Lass´es.
Gib´einem Hund, die Aufgabe dich zu schützen wird er das auch durchaus tun, das Problem dabei ist dann aber, dass DU für den Hund nicht genug Sicherheit bietest. Das heißt er wird sich in kritischen Situationen nicht auf dich verlassen, weil du ihn sonst auch "hängen" lässt.

Will man nicht unbedingt in Kombi mit Eigenständigkeit und entsprechendem Nachdruck im Verhalten.

freundlich aber vorsichtig ( ich möchte nicht das er einfach jeden liebt und einem Einbrecher die Taschenlampe hält)



Ein recht universeller Anspruch;) Zurückhaltung bei Fremden ist bei Pinschern durchaus gegeben, aber es kann auch sein, dass er sich wirklich gar nicht für andere Menschen interessiert oder aber eine sehr hohe Ambition an den Tag legt wirklich alles und jeden zu melden.


Pluspunkte für den Pinscher sind zusätzlich das pflegeleichte Fell, das tolle Aussehen und die Tatsache das sie Aufgrund ihrer nicht allzu großen Bekanntheit nicht gar so überzüchtet sind.

Ein kleiner Gen-Pool ist kein Garant für Gesundheit oder nicht stattfindende "Überzüchtung", sondern durch die geringere Variabilität kann es auch da zu Problemen kommen.

Was den Vergleich zur Erziehbarkeit mit Katzen betrifft:

Jein.
Timing ist ein entscheidender Faktor, aber trotzdem sind Katzen und Hunde in ihrem Sozialverhalten usw. usf. doch durchaus verschieden.
Allein schon die Ansprüche an die jeweilige Tierart sind extrem verschieden und "nur" weil man Katzen erziehen kann heißt das nicht zwangsläufig, dass man einen ausrastenden Junghund gehändelt bekommt.

Aber das nur anbei;)
 
  • Hund und Studium? Beitrag #7
3. Die Katzen müssen richtig auf den Rückruf hören ( sie hören zur Zeit nur drinnen) und zusätzlich einen Pettracker tragen.

Mach doch dazu bitte einen Thread im Katzenforum auf - meiner Meinung nach funktioniert das niemals, aber ich hab keine Freigänger.
 
  • Hund und Studium? Beitrag #8
Hi!

Also ich habe einige Studienkollegen, die auch Hunde hatten. Davon hatten einige eine nette Familie oder lebten in einer Partnerschaft, sodass sich jemand den Tag über um den Hund kümmern konnte (waren von 8:45 bis 17:30 Uhr in der Uni; die meisten hatten mehr als 1h Anfahrtszeit). Denn Hunde waren bei uns von der Leitung aus verboten, die Dozenten hatten meist nichts dagegen.

Ich gehe davon aus, dass du Vollzeit studierst? Musst du nebenbei noch arbeiten gehen, um deine Fixkosten für Miete und Co zu bekommen oder kannst du auf Erspartes (oder was auch immer) zurückgreifen? Denn das ist auch ein wichtiger Faktor. Wenn du ca 38h pro Woche mit dem Studium zu Gange bist und zusätzlich noch arbeiten gehen musst, wirst du nicht die Zeit und auch nicht die Energie haben, dann auch noch einen Hund zu halten.
Also ein Hund neben dem Studium ist schon eine Hausnummer. Vor allem wenn man selbst viel lernen muss und es der erste eigene Hund ist. Da kommen oft unerwartete Situationen, die einen aus der Bahn werfen. Gerade bei Jura muss man sich ja auch mal für Klausuren hinsetzen und viel lernen. Sicherlich ist es da auch gut, wenn man zwischendurch auch mal an die frische Luft MUSS, weil der Hund raus will, aber es sorgt mitunter auch für zusätzlichen Stress. Der Freund einer Freundin von mir studiert Jura, sie geht arbeiten in Vollzeit, sie haben drei Hunde. Da gab es oft Situationen, wo er keine Zeit dafür hatte mit den Hunden zu gehen, weil er lernen musste oder Berichte schreiben oder oder oder.... wenn du niemanden hast, der dir in solchen Zeiträumen den Hund ggf. auch mal für ein/zwei Tage abnimmt, lass es.
Es gibt Studiengänge, bei denen man Zuhause nicht noch viel erarbeiten und auswendig lernen muss, aber Jura gehört zu den Umfangreicheren.

Darf man fragen, warum du einen Hund haben möchtest?
Ich habe mir, trotz Teilzeitstudiums und 20h Stelle einen Hund geholt. Inzwischen muss ich 38h arbeiten, brauche nicht mehr zur Uni, habe einen Fahrtweg von 30-50min. Meine Hündin kann es ab, weil wir morgens vor der Arbeit minumum eine Stunde unterwegs sind, sobald ich zurück bin 1-1,5h draußen sind und vor dem Schlafen gehen auch noch mal 30-45min gehen. Sie ist ein glücklicher Hund, wir arbeiten körperlich wie auch geistig und sie hat viele Hundekumpels.
Wichtig ist vielleicht zu klären, wie viel Zeit du tatsächlich neben dem Studium haben wirst. Denn die tatsächliche Studienbelastung variiert ja von Semester zu Semester, man gründet ggf. Lerngruppen oder muss gemeinsame Projekte erarbeiten, die Vorlesungen können an einem Tag nur wenige Stunden ausmachen und an anderen Tagen bis du von morgens um sieben bis abends um zehn weg. Was ist dann mit dem Hund? Also ich kenne sehr viele Studenten (American Football, mein eigenes Studium und durch Freunde) und die wenigsten hätten einen Hund neben dem Studium ausreichend beschäftigen können, wenn sie ihr Studium einigermaßen abschließen wollen.

Bei der Rasse würde ich mir an deiner Stelle eher einen Eindruck vom Individuum machen. Du möchtest eh keinen Welpen und es werden immer wieder tolle Hunde abgegeben, die zu deiner Situation passen. Hunde sind Individuen und nicht alle Labradore sind begeistert vom Apportieren und nicht alle Malinois werden matsche im Hirn, weil sie nicht im Hundesport laufen. Mein Damian ist ein Galgo Schäferhund Hovawart Mischling. Er hat weder Jagd- noch Schutz-oder Hütetrieb! Meine Nuia ist ein Hollandse Herdershound-Labrador Mischling. Jagdtrieb = null, dafür apportiert sie gerne alles mögliche und hat null Schutztrieb. Auch keines der zehn Geschwisterchen hat Schutztrieb. Von daher... Man sollte sich nicht zu sehr auf die Rasse festlegen. Ich wollte nie was Schäferhundiges oder Windhundmäßiges :D Nun habe ich zwei Schäfi Mixe
 
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