- Kleinechsen - Medizin und Tierarzt Beitrag #1
Luna & Artemis
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Huhu ihr Lieben,
ich als absoluter Laie was Echsen und co angeht und mein Freund quasi der Fachmann hier im Hause was Terraristika soweit angeht, hatten grade eine Diskussion zum Thema "Kleinechsen" und Tierarzt.
Ich bin eher so Katzen, Kaninchen und Nager Spezialist, kenne das also nur das man mit kranken Tier zum Tierarzt geht, das dann liebevoll mit allem was die Veterinärmedizin zu bieten hat wieder gesund päppelt oder wenn keine Besserung einschläfern lässt.
Da mein Freund bald zu mir zieht und wir dann mehr als genug Platz hätten für ein Terrarium kamen wir grade auf das Thema, Tierarzt und co. Er meinte das es sich "nicht lohnt" mit Kleinechsen (z.B. Rotkehlanolis oder Leos) zum Tierarzt zu fahren, da die meist schon vor Stress auf der Fahrt dann versterben wenn die wirklich krank sind oder generell die meisten Medizinern denen nicht helfen können und das einschläfern auch so eine Sache wäre. Er hatte mich dann gefragt was ich tun würde wenn ich ein sterbendes Tier im Terrarium sehe und ich weiß das überlebt die Fahrt nicht. Ich meinte dann das ich wenn es ein Einzeltier wäre es einfach da ganz "ruhig einschlafen" lassen würde oder ggf. von Partnertieren separieren würde... Er meinte dann das humanste wäre mittels Styroporbox erst im Kühlschrank und dann Eisfach die Temperatur "runterzufahren", die würden dann wie im Winterschlaf einschlafen (aber ist das dann nicht auch immenser Stress für die wenns plötzlich immer kälter wird? Ist ja nicht so wie Winter, der wird ja nicht so schnell kalt :eusa_think: Vielleicht bin ich da auch zu "Nager & Katzen" romantisch veranlagt, quasi Pfötchen halten bis zum letzten Atemzug... Aber mir erscheint das so grausam dann vor dem Eisfach zu warten bis das Tier erfroren ist :?)
Und gibt es wirklich kaum Medizin für Kleinechsen? Er wusste jetzt nicht genau wie sich die Medizin in den letzten Jahren verändert hat das man jetzt auch Kleinechsen gut behandeln kann. Ich finde den Gedanken irgendwie schlimm, das man ein krankes Tier hat und dem kaum bis gar nicht helfen kann... Mir ist klar das man schon zum Spezialisten muss der sich auf dem Reptiliengebiet auskennt, aber kann der dann wirklich auch kaum bis gar nicht helfen? Vielleicht denke ich da wirklich einfach zu "romantisch", weil mit Reptilien hat man ja auch nicht unbedingt den Kontakt wie zu Katzen und co.
Kann mir dazu jemand was erklären?
Liebe Grüße und vielen Dank im vorraus,
Wiwi
ich als absoluter Laie was Echsen und co angeht und mein Freund quasi der Fachmann hier im Hause was Terraristika soweit angeht, hatten grade eine Diskussion zum Thema "Kleinechsen" und Tierarzt.
Ich bin eher so Katzen, Kaninchen und Nager Spezialist, kenne das also nur das man mit kranken Tier zum Tierarzt geht, das dann liebevoll mit allem was die Veterinärmedizin zu bieten hat wieder gesund päppelt oder wenn keine Besserung einschläfern lässt.
Da mein Freund bald zu mir zieht und wir dann mehr als genug Platz hätten für ein Terrarium kamen wir grade auf das Thema, Tierarzt und co. Er meinte das es sich "nicht lohnt" mit Kleinechsen (z.B. Rotkehlanolis oder Leos) zum Tierarzt zu fahren, da die meist schon vor Stress auf der Fahrt dann versterben wenn die wirklich krank sind oder generell die meisten Medizinern denen nicht helfen können und das einschläfern auch so eine Sache wäre. Er hatte mich dann gefragt was ich tun würde wenn ich ein sterbendes Tier im Terrarium sehe und ich weiß das überlebt die Fahrt nicht. Ich meinte dann das ich wenn es ein Einzeltier wäre es einfach da ganz "ruhig einschlafen" lassen würde oder ggf. von Partnertieren separieren würde... Er meinte dann das humanste wäre mittels Styroporbox erst im Kühlschrank und dann Eisfach die Temperatur "runterzufahren", die würden dann wie im Winterschlaf einschlafen (aber ist das dann nicht auch immenser Stress für die wenns plötzlich immer kälter wird? Ist ja nicht so wie Winter, der wird ja nicht so schnell kalt :eusa_think: Vielleicht bin ich da auch zu "Nager & Katzen" romantisch veranlagt, quasi Pfötchen halten bis zum letzten Atemzug... Aber mir erscheint das so grausam dann vor dem Eisfach zu warten bis das Tier erfroren ist :?)
Und gibt es wirklich kaum Medizin für Kleinechsen? Er wusste jetzt nicht genau wie sich die Medizin in den letzten Jahren verändert hat das man jetzt auch Kleinechsen gut behandeln kann. Ich finde den Gedanken irgendwie schlimm, das man ein krankes Tier hat und dem kaum bis gar nicht helfen kann... Mir ist klar das man schon zum Spezialisten muss der sich auf dem Reptiliengebiet auskennt, aber kann der dann wirklich auch kaum bis gar nicht helfen? Vielleicht denke ich da wirklich einfach zu "romantisch", weil mit Reptilien hat man ja auch nicht unbedingt den Kontakt wie zu Katzen und co.
Kann mir dazu jemand was erklären?
Liebe Grüße und vielen Dank im vorraus,
Wiwi