- Nach Denervation (Hüfte) starke Schmerzen und Lahmheit Beitrag #1
K
Kent
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Hallo zusammen,
ich bin ratlos. Mein "Polnische Bracke"-Mix Canim hat HD (den Grad weiß ich gar nicht) und er ist ca. sieben Jahre alt. Bisher ging es mit Schmerzmitteln ganz gut aber man merkte in letzter Zeit, daß es mit den Schmerzen schlimmer wurde. Also haben wir uns nach einer Beratung in der Tierklinik für eine einseitige Denervation der Hüfte entschieden. Die OP ist heute 11 Tage her.
Nach der OP ging es ihm dreieinhalb Tage richtig gut. Er lahmte leicht aber zeigte keine deutlichen Schmerzzeichen. Ab dann lahmte er ganz plötzlich sehr stark und äußerte starke Schmerzen. Am nächsten Tag in der Klinik wurde mir gesagt, ich solle die Schmerzmitteldosis erhöhen. Kein Erfolg. Das Lahmen wurde leicht schlimmer und die Schmerzen scheinbar auch. Wieder zwei Tage später in der Klinik wurde erneut gesagt, daß ich mit den Schmerzmitteln und der bisherigen Dosis weiter machen solle. Am Tag neun nach der OP war es wieder schlimmer, als vorher. Jetzt bekommt er seit zwei Tagen ein noch stärkeres Schmerzmittel aber es ist immer noch keine Besserung in Sicht.
Ich bin am verzweifeln. Die eigentliche Wunde heilt gut ab, der Hund hatte seit der OP nie Fieber oder andere Anzeichen einer Entzündung. Ich bin fast der Meinung, daß die jetzigen Schmerzen gar nichts mit dieser OP zu tun haben. Diesen Verdacht haben sie in der Klinik zuletzt auch geäußert. Die Vermutung war, daß sich ein Stück der Arthrose im Gelenk abgesetzt hat und die Schmerzen verursacht. Im Röntgen war davon aber nichts zu sehen.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit der Denervation gemacht ?
Ganz liebe Grüße,
Kent
ich bin ratlos. Mein "Polnische Bracke"-Mix Canim hat HD (den Grad weiß ich gar nicht) und er ist ca. sieben Jahre alt. Bisher ging es mit Schmerzmitteln ganz gut aber man merkte in letzter Zeit, daß es mit den Schmerzen schlimmer wurde. Also haben wir uns nach einer Beratung in der Tierklinik für eine einseitige Denervation der Hüfte entschieden. Die OP ist heute 11 Tage her.
Nach der OP ging es ihm dreieinhalb Tage richtig gut. Er lahmte leicht aber zeigte keine deutlichen Schmerzzeichen. Ab dann lahmte er ganz plötzlich sehr stark und äußerte starke Schmerzen. Am nächsten Tag in der Klinik wurde mir gesagt, ich solle die Schmerzmitteldosis erhöhen. Kein Erfolg. Das Lahmen wurde leicht schlimmer und die Schmerzen scheinbar auch. Wieder zwei Tage später in der Klinik wurde erneut gesagt, daß ich mit den Schmerzmitteln und der bisherigen Dosis weiter machen solle. Am Tag neun nach der OP war es wieder schlimmer, als vorher. Jetzt bekommt er seit zwei Tagen ein noch stärkeres Schmerzmittel aber es ist immer noch keine Besserung in Sicht.
Ich bin am verzweifeln. Die eigentliche Wunde heilt gut ab, der Hund hatte seit der OP nie Fieber oder andere Anzeichen einer Entzündung. Ich bin fast der Meinung, daß die jetzigen Schmerzen gar nichts mit dieser OP zu tun haben. Diesen Verdacht haben sie in der Klinik zuletzt auch geäußert. Die Vermutung war, daß sich ein Stück der Arthrose im Gelenk abgesetzt hat und die Schmerzen verursacht. Im Röntgen war davon aber nichts zu sehen.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit der Denervation gemacht ?
Ganz liebe Grüße,
Kent