- "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #1
Elkecita
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Seit gestern ist es mal wieder in allen Medien: vor allem industriell verarbeitete Fleischprodukte (Würstchen, Hamburger, etc.) aber auch nicht verarbeitetes "rotes Fleisch" (Rind, Schwein, Lamm) sind als höchst krebsauslösend eingestuft worden, vor allem Darmkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die industriell verarbeiteten Fleischprodukte werden sogar in die gleiche Gefahrenstufe "1" wie Zigarrettenrauch und Asbest klassifiziert, das Fleisch in die Stufe "2A". Alternativen sind Geflügel und Fisch. Allerdings sollte man nicht gänzlich auf den Verzehr von "rotem Fleisch" verzichten, da es auch wichtige Vitamine, Proteine und Mineralstoffe liefert, aber es sollte nicht öfter als 2 bis 3 Mal pro Woche verzehrt werden.
Ja nun, sag ich, Geflügel ist meines Erachtens auch keine gute Alternative, wenn man bedenkt, wieviel Antibiotika in die Hühner gesteckt werden. Fisch ist wohl das Gesündeste.
Angesichts der Tatsache, dass ich Fisch nicht esse (beim Geruch wirds mir schon übel), fühle ich mich nun bestätigt, dass ich weiterhin den Fleischgenuss zu reduzieren versuche.
Wenn nun morgen die Nachricht in den Medien steht, dass das Gemüse hochkarätig mit Pestiziden verseucht ist, ess ich nur noch Schokolade :mrgreen:
Ja nun, sag ich, Geflügel ist meines Erachtens auch keine gute Alternative, wenn man bedenkt, wieviel Antibiotika in die Hühner gesteckt werden. Fisch ist wohl das Gesündeste.
Angesichts der Tatsache, dass ich Fisch nicht esse (beim Geruch wirds mir schon übel), fühle ich mich nun bestätigt, dass ich weiterhin den Fleischgenuss zu reduzieren versuche.
Wenn nun morgen die Nachricht in den Medien steht, dass das Gemüse hochkarätig mit Pestiziden verseucht ist, ess ich nur noch Schokolade :mrgreen: