"Rotes" Fleisch und Krebsgefahr

Diskutiere "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr im Smalltalk Archiv Forum im Bereich Smalltalk; Ich hab letztens ne Reportage über glyphosat gesehen, echt schlimm. und zu deinem Blumenkohl, ich hab gegooglet.... 2013 Gen veränderte Pflanzen...
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #41
Ich hab letztens ne Reportage über glyphosat gesehen, echt schlimm.
und zu deinem Blumenkohl, ich hab gegooglet.... 2013 Gen veränderte Pflanzen in demeter Tiefkühl-Blumenkohl gefunden ;)
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #42
Hm, mir fällt jetzt noch, im Anschluss an Mido, der überaus und allseits beliebte Rosenkohl ein.

Es gibt hier nur zwei Sorten von Menschen auf dieser Welt: die, die Rosenkohl abscheulich finden und die, die ihn lieben. Dazwischen gibt es keine Grauzone. (ich gehöre zur zweiten Gruppe :mrgreen:). Aber von Schädlichkeit des Rosenkohls hab ich bisher noch nicht gehört.

Und was Genveränderungen angeht, so freut Euch alle drauf, wenn demnächst das TTIP unterschrieben wird. Willkommen Monsanto, die Welt wird hinterher nicht mehr die Gleiche sein !!!!!........
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #43
Off-Topic
Nicht mal mein Blumenkohl? :shock: Ich bin erschüttert!^^
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #44
Meine Selbstangebauten Lebensmittel-garantiert naturgedügt mit Mist von meinem Pferd:lol:
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #45
Exportierst Du auch ins europäische Ausland??? :p:p
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #47
Off-Topic
Hm, mir fällt jetzt noch, im Anschluss an Mido, der überaus und allseits beliebte Rosenkohl ein.

Es gibt hier nur zwei Sorten von Menschen auf dieser Welt: die, die Rosenkohl abscheulich finden und die, die ihn lieben. Dazwischen gibt es keine Grauzone. (ich gehöre zur zweiten Gruppe :mrgreen:).

*Meld. :D Ich mag Rosenkohl, aber mein Lieblingsgericht ist es nicht. Ab und an esse ich ihn mal ganz gerne - aber dass ich ihn "lieben" würde, wäre wohl etwas übertrieben gesagt :D Ich sitze also in dieser nicht-existenten Grauzone :003:


 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #48
Off-Topic
Meine Selbstangebauten Lebensmittel-garantiert naturgedügt mit Mist von meinem Pferd:lol:

Man könnte jetzt wild mutmaßen, was alles im Stroh steckt, das schon durch dein Pferd gewandert ist. :lol:
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #49
Off-Topic


*Meld. :D Ich mag Rosenkohl, aber mein Lieblingsgericht ist es nicht. Ab und an esse ich ihn mal ganz gerne - aber dass ich ihn "lieben" würde, wäre wohl etwas übertrieben gesagt :D Ich sitze also in dieser nicht-existenten Grauzone :003:

Heeyyyyy, super, bist jetzt ungelogen die Erste, die ich kenne und die in diese Grauzone passt :lol: - werde Dich in meine persönliche Statistik aufnehmen.

Also ich hab auch schon öfter gedacht, bei dem Grundstück, das ich habe, sollte ich wieder (bevor mein Sohn auf die Welt kam, hatte ich jedes Jahr Gemüse und Kartoffeln gepflanzt) damit anfangen, Kartoffeln, Kopfsalat, Tomaten, Zucchini, Zwiebeln, Knoblauch und grüne Bohnen im Garten zu ziehen. Dann noch einen kleinen Hühnerstall dazu, und dann sind wir Selbstversorger.

Allerdings hat man zum Hobby-Gärteln der intensiveren Art als Berufstätiger nicht genügend Zeit. Und kommt nochwas dazu: Das Gemüse käme teurer als gekauft, wenn man nämlich die Unmengen an Wasser miteinrechnet, die man täglich giessen muss. Wasser ist unglaublich teuer, und die Tomaten kriegen "goldene Schwänze".
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #50
Ey, ich bin auch keiner, der Rosenkohl ausschließlich ächtet. Finde ihn eigentlich ab und an ganz lecker. Aber immer geht er freilich nicht. Vor allem, wenn man später noch Gesellschaft hat...
Die Debatte um rotes Fleisch: Ich persönlich werde jetzt nicht plötzlich irgendwas ändern. Mein Fleischkonsum hält sich im Rahmen und ich bevorzuge sowieso lieber Huhn als Schwein. Aber so ein gutes Steak ab und an... Oh das kann was und darauf will und werde ich nicht verzichten. Zum Vegetarismus werde ich trotz der Studie und der WHO nicht konvertieren.
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #51
Zum Vegetarismus werde ich trotz der Studie und der WHO nicht konvertieren.

Erwartet doch auch keiner von irgendjemanden.
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #52
Wie sagte die Köchin Sarah Wiener so treffend:
Es gab den Aufschrei um Analogkäse.
Jetzt wird da ein Aufkleber rauf gebackt mit der Aufschrift vegan
und es läuft:lol:
Obwohl ich Vegetarier bin habe ich gut gelacht.

Und ja! Ich liebe Rosenkohl;)
Tat ich schon immer.
Den haben nur dieses Jahr die Räumen lieb gehabt.

Wer Fleisch essen will soll es tun. Ich missioniere nicht.
Wünschenswert wäre es nur, das Bewusstsein der Leute zu stärken,
dass weniger mehr ist und bitte Qualität statt Quantität.
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #53
Erwartet doch auch keiner von irgendjemanden.

Naja, wenn ich so manche radikale Vegetarierdiskussion verfolge, schon. Viele Veggis und Veganer springen auf jeden Zug auf, der Fleisch und Tierprodukte madig macht, und propagieren sofort ihren Lebensstil. Die Akzeptanz könnte auf dieser wie jener Seite größer sein, ohne dass man den jeweils anderen stets von seiner eigenen Meinung überzeugen muss. (Und das gilt für die Fleischesser genauso.)
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #54
Cerridwen, das gilt leider für alle Gruppen.
Veganer, Vegetarier, fleischesser, Nichtraucher/Raucher, dicke Menschen/dünne.
Egal wo, es gibt immer missionierenden Spinner...
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #55
Die gibt´s schon.
Aber hier gehts doch grade einigermaßen friedlich zu. :)
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #56
Sagt mal, hab ich es nur verpasst oder geht der Skandal schon wieder "vorbei"?
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #58
Ja, das ganze ist wiederbis zum nächsten Mal in der Versenkung verschwunden.
Habe vor kurzem ne Schulung zu dem Thema Fleisch und Wurstwaren mitgemacht, wenn ihr möchtet kann ich nochmal nachschauen. Wir hatten da auch das Thema Nitrit, Räucherungen und wie das ganze mit Krebs in Zusammenhang stehen könnte. Falls ich mich richtig erinnere hat das Ganze aber nicht unbedingt unmittelbar was mit der Fütterung und Haltung zu tun.;)
Seit dieser Schulung habe ich meinen Fleischkonsum auf maximal 3-mal pro Moant eingeschränkt und kaufe lieber vernünftiges Fleisch und Wurst aus dem Biomarkt, wo ich arbeite. Genauso halte ich es beim Fisch, der noch dazu von einem regionalen Züchter stammt.
 
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