"Rotes" Fleisch und Krebsgefahr

Diskutiere "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr im Smalltalk Archiv Forum im Bereich Smalltalk; Vorsicht bitte mit solchen pauschalen Aussagen. Fleischkonsum fördert tatsächlich die Krebsentstehung, namentlich im Dickdarm. Ein Einfluss von...
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #21
Eigentlich ist es ja schon seit Jahrzehnten bekannt, das Vegetarier seltener an Krebs leiden. Da ist doch eigentlich klar, dass das Fleisch schuld ist.

Vorsicht bitte mit solchen pauschalen Aussagen. Fleischkonsum fördert tatsächlich die Krebsentstehung, namentlich im Dickdarm. Ein Einfluss von Fleischkonsum auf andere Krebsarten ist mir bisher nicht bekannt.

@Foss: Zuckerfrei leben ist einen Versuch wert, da stimme ich dir absolut zu! Nur finde ich den reinen Verzicht auf Zucker an sich zu kurz gedacht. Zu einer zuckerfreien Ernährung gehört für mich nicht nur der Verzicht auf Haushaltszucker, sondern auch auf andere Zuckerarten, wie Fruktose, Glukose-Fruktose-Sirup, Maltose, Laktose, Dextrose, Invertzucker (und wie sie nicht alle heißen), und, was viele nicht bedenken, Zuckerersatzstoffe und Alkohol. Jede dieser Zuckerarten hat ähnliche Einflüsse auf den Körper wie Saccharose, unser einfacher Haushaltszucker. Eine wirklich zuckerfreie Ernährung ist daher nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe eines Lebensmittels ist allerdings ein wahrer Augenöffner und hat mich meine Ernährung viel bewusster überdenken lassen.
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #22
Hallo Cerridwen

Du hast völlig recht, nur Haushaltszucker-Verzicht bringt gar nichts, daher habe ich von gänzlich allem industriell hergestellten Abstand genommen und in der Zeit nichts aus dem Supermarkt angerührt. Nur Wasser, Obst und Gemüse gemixt in Smoothie-Form.
(Ob das Obst und das Gemüse heutzutage auch das Wahre ist...Stichwort Zucht auf Süße, Zucht auf Lagerbarkeit etc. kann man sich natürlich streiten).

Allgemein finde ich es sehr wichtig, heutzutage vermehrt auf Lebensmittel zu schauen. Gerade das Lesen von den Etiketten sind meistens wahre Augenöffner, japp.
Kenne einen guten Freund, der die "100%" Fruchtsäfte wie P*go etc. doch wirklich für gesund erachtet...:shock:
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #23
In den Medien geht es ja auch meist um Darmkrebs Erkrankungen. Ich denke aber bei den meisten ist das Problem des geringen Obst und Gemüse Konsums und die fehlenden dadurch Ballaststoffe ein zusätzlicher Faktor und wahrscheinlich größerer Faktor ist.
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #24
...daher habe ich von gänzlich allem industriell hergestellten Abstand genommen und in der Zeit nichts aus dem Supermarkt angerührt. Nur Wasser, Obst und Gemüse gemixt in Smoothie-Form.

Das stell ich mir hart vor. Ok, ich muss dazu sagen, ich bin fruktoseintolerant (milde Form), aber ich fürchte, auch mein Kopf würde mir da einen Strich durch die Rechnung machen. In Richtung "Das Fleisch ist stark, der Wille schwach" - ach nee, das ging anders. :lol:
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #25
Ich frage mich immer umgekehrt, was soll man denn sonst so essen, um überhaupt auf seinen Tagesbedarf zu kommen? Die anderen Nahrungsmittel, die eine kaloriendichte wie fetthaltige Fleisch und Wurstwaren haben, sind mit Sicherheit zumindest nicht besser. Getreide wird zurecht immer verpönter. Zucker hatten wir schon usw. usf. Bleibt noch die Möglichkeit, 10kg Gemüse am Tag zu essen, wohl bekomms. Meinen Verdauungstrakt würde es jedenfalls sprengen, und der macht eigentlich viel mit.
´
Nächste (und immer beliebtere) Möglichkeit ist, 20 Bananen in Form von Smoothies zu saufen. Wer meint, das ist die Lösung, bitte. Ein Tip, öfter mal auf Fettleber untersuchen lassen bei diesem Fruktosekonsum, auch wenn es ach so gesundes Obst ist. Und den Planeten rettet man bei so einem Konsumverhalten übrigens auch nicht.

Die Geschichte mit den Herzkrankheiten und Fleisch hören wohl auch nie auf. Bei "gutem" Fleisch ist das auch Quatsch - zum hundertsten Mal.
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #26
Ich habe jetzt nicht jeden einzelnen Beitrag im Detail gelesen, gebe ich zu.
Aber ich gebe auch zu: Wenn ich auf all´ das achten würde, was ich essen darf und was ich nicht essen darf - joar, dann gute Nacht, Marie...
Ich bin ohnehin keine gute Esserin, und ich esse das, was mir schmeckt. Punkt. Das ist sowohl Fleisch als auch Fisch als auch Gemüse (Kartoffeln mag ich nur als Pommes oder Kroketten oder Chips, Reis esse ich, wenn wir beim Asiaten sind, muss ich aber auch nicht wirklich haben), Nudeln...
Ich esse vielleicht 1-2x die Woche Fleisch (manchmal aber auch mehrere Wochen gar nicht...), maximal 1x pro Woche Fisch (den mag ich auch nur in Form von Heringssalat, Sahnehering oder Rollmops), ansonsten Nudeln und Gemüse. Brot esse ich auch relativ wenig. Ca. 1x pro Woche ein Ei... joar...
Wenn ich mir angucke, was man "heutzutage" noch so essen darf oder nicht darf - joar... dann kann man auch gleich verhungern...
Da ich aber (siehe oben) eh etwas ungewöhnliche Essgewohnheiten habe, werde ich einfach so weitermachen wie bisher. Ich schaffe eh immer nur winzige Portionen, und da bin ich dann froh, wenn ich ein halbes Schnitzel schaffe oder zwei Brote mit Spiegelei oder einen Salat mit Thunfisch... ob das gesund ist, ist ´ne andere Frage - wie viele Schadstoffe ich damit aufnehme, interessiert mich dabei wirklich peripher, ich kann´s nicht ändern...

LG seven

Edit: Am Wochenende habe ich z. B. Szegediner Gulasch gekocht - 750g Fleisch für 3 Personen, wir haben 2 Tage davon gegessen... nur mal so als Beispiel ;) Ich denke, egal was man isst, irgendwas macht man immer verkehrt ;)
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #27
Man kann logo nicht auf alles achten. Aber man kann´s ja versuchen und sich wenstens auf einen Punkt konzentrieren. :)
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #28
Und worauf soll ich mich dann Deiner Meinung nach konzentrieren? ;)
Ich esse von allem eh immer nur wenig, ein Restaurantbesuch ist für mich im Prinzip Verschwendung, weil ich maximal die Hälfte schaffe, meist eher deutlich weniger... Worauf soll ich denn da dann noch verzichten? Wenn ich schon von dem, was ich mag, nur minimale Mengen schaffe?
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #29
Die Erkenntnis, dass exzessiver Fleischgenuss Darmkrebs fördert, ist nun auch nicht grad der letzte Schrei der Weisheit, das weiß man schon seit vielen Jahren, nur wirds halt jetzt wieder auf Bild-Niveau aufgeplustert, wir hatten ja lange keinen Lebensmittelskandal, wurde langsam mal wieder Zeit. Morgen sinds dann die Eier, übermorgen ist der Honig schlecht, und nächstes Jahr entdeckt jemand die schädliche Wirkung von Broccoli. :eusa_think:

Die Betonung liegt ja auch nicht im Verzicht, sondern in der Verhältnismäßigkeit. Die Kunst ist eher, von allem was zu sich zu nehmen, nichts in Massen, aber auch auf nichts zu verzichten.
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #30
Es ist ja auch keine neue Erkenntnis die da veröffentlicht wurde, sondern 800 Studien wurden ausgewertet, zusammengefasst und nun das Fleisch kategorisiert. Hat man alles schon lange nachlesen können, war nur aufwendiger. Bei den Leuten, die sagen, dass sie jeden Tag Fleisch essen müssen wird sich aber denke ich nach wie vor nichts ändern.
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #31
Off-Topic
das Ei war doch schonmal böse... :mrgreen:


Das unsere verarbeitete Industrienahrung nicht sonderlich gesund ist, sollte eigentlich klar sein. Gegen nen Steak oder Schnitzel spricht aber doch nichts, solang eben alles im Rahmen bleibt. Genauso wie gegen nen Stück Schoko oder auch mal nen paar Salzstangen. Ich finds immer interessant, dass die Leute immer aus allen Wolken fallen, wenn gesagt wird, das verarbeitete Zeug ist böse. Jetzt nicht hier aufs Forum bezogen, sondern allgemein.
Vielleicht hab ich da aber auch nen anderes Verhältnis zu. Vertrag das Fertigzeugs eh nicht, deswegen gibts das nur selten und dann auch nur wenig.
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #32
Gestern gabs wie erwartet einen riesigen Aufschrei der Fleischindustrie. Rundfragen in den Fleischereien ergab, dass einige Leute nun doch überlegen, ihren Fleischkonsum drastisch zu senken, und nun sieht man schon Arbeitslose in der Fleischindustrie. Alles etwas übertrieben, das legt sich nach einiger Zeit wieder. Nun, aber ich glaube, etliche gehen nun dazu über, mehr und mehr das Fleisch durch Fisch zu ersetzen. Schaden kanns ja nicht, gesünder ist es allemal.

Ich finde, das Zauberwort ist "ausgewogen essen", will heissen, von allem, nicht zu viel und nicht zu wenig, nicht einseitig essen, sondern bunt querbeet von allem was nehmen: Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte, Getreideprodukte (ja, denn ich verstehe die ganze Hype um das Getreide ehrlich gesagt nicht, eine gute Scheibe Brot zum Frühstück war schon immer der beste Anfang eines Tages und schadet niemanden, und Nudeln sind toll, bin Fan von), zusammen mit viel Gemüse, Obst, gutes Fett (ich nehm NUR UND AUSSCHLIESSLICH Olivenöl) und ab und zu was zum Verwöhnen (Schokolad oder ein leckerer Kuchen). Wenn all das sinnvoll kombiniert wird und vor allem Obst und Gemüse nicht vernachlässigt wird, dann kann die Ernährung gewiss nicht schädlich sein. Und vor allem: viel trinken, ich muss mich ja auch zwingen, die 2 Liter Wasser am Tag sind für mich sehr sehr schwer, aber der Körper dankt es (ok, das Bierchen abends wenn man von der Arbeit nach Hause kommt ist zur Entspannung, hat ja aber auch Wasser :mrgreen:)

Wie bei allem: Zu viel ist immer schlecht (ok, zu viel Obst und Gemüse hat glaube ich keine nebenwirkungen :lol:).

Off-Topic
von einer, die gestern Nacht einfach ohne Schokolade nicht einschlafen konnte und die sich nach langer Suche das allerletzte Rippchen Bitterschokolade im Haus genussvoll reingezogen hat.
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #33
Im Grunde ist es doch so, dass du längst eine Meinung hast, die gleichermaßen vorgefasst, dumm und unerschütterlich ist.

Das ist auch der Grund, warum genau dieses Thema im Forum gelandet ist. Es bestätigt, wie du ja eingangs selbst sagst, was du von Fleisch hältst.

Diese Unbelehrbarkeit und Ignoranz dann umgekehrt auf Dinge angewendet, von deen man mehr hält, führt zu diesen geistreichen Aussagen, wie "Brot hat noch niemanden geschadet". Übrigens eine Aussage, die ich nach eigener Erfahrung nicht bestätigen kann. Keine Ahnung, ob hier jemand mal ein blasses Kind erlebt hat, das geistesabwesend ins Leere guckt; nicht mal wirklich ansprechbar ist. Das bricht einem das Herz und ist von "nicht schaden" weiter entfernt als die Erde von Mond.

Du willst es ja ohnehin nur das weiterhin hören, was Ancel Keys und seine Spinner uns vorgelebt haben. Von daher macht eine Diskussion für mich wenig Sinn.

So, jetzt weitermachen, aber ich bin raus.:angel:
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #34
Retic, was ICH vor allem sage ist, dass eine AUSGEWOGENE Ernährung immer noch das beste ist. Ich habe keine vorgefasste Meinung gegen Fleisch, bin selbst Fleischesserin (weil ich Fisch leider nicht mag) und liebe Fleisch. Habe mich aber belehren lassen, dass dreimal Fleisch pro Woche mehr als genug ist. Mir schmeckt Fleisch, habe keinerlei Probleme, mir ein riesiges Steak genussvoll reinzuziehen und könnte, wenns nach dem Geschmack ginge, jeden Tag Fleisch essen. Was aber überhaupt nicht gesund ist. Ich habe das Problem der Arthrose-Finger von meiner Mutter geerbt. Als sie radikal Fleisch reduziert hat, gingen die Schmerzen weg, und ich merke, dass der Prozess sich bei mir verlangsamt hat und die Finger weniger schmerzen. Also allein das ist schon ein Bestätigung.

Ich werde nie ganz Fleisch aus dem Speiseplan streichen, dafür ess ich es zu gerne. Und für guten Jabugo-Schinken lass ich alles stehn und liegen. Aber man muss auch vernünftig sein.

Was Getreide angeht, so gibt es durchaus viele menschen, die Gluten nicht vertragen. Da finde ich es logisch, dass sie darauf verzichten. Aber wer diese Unverträglichkeit nicht hat, sollte auch Getreideprodukte in einem ausgewogenen Speiseplan berücksichtigen.

Ich verstehe jetzt Deine abrupte und fast beleidigte Antwort wirklich nicht und habe keine Ahnung, was ich jetzt geschrieben hätte, was diese Reaktion hervorruft
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #35
Retic, ich sehe keinen Grund, wieso du beleidigend und herablassend Elke angreifst? Muss das sein, auf diesem Niveau?

Wie bei allem: Zu viel ist immer schlecht (ok, zu viel Obst und Gemüse hat glaube ich keine nebenwirkungen :lol:).

Och doch, kann schon. Frutarier sind jetzt auch nicht das, was ich gesunde Ernährung nenne. Und: Auch an Vitaminen und Mineralstoffen kann es ein zu viel geben. (Eselsbrücke: EDeKA - das sind die 4 fettlöslichen Vitamine, und die kann man durchaus überdosieren).
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #36
Es ist ganz einfach so, dass wir die Diskussion bezüglich Fleisch und auch Getreide schon öfter hier im Forum hatten. Und man kann schreiben, was man will, bisher war es immer so, dass dann aus der Diskussion ausgestiegen wurde, wenn die Argumente ausgingen, um dann im nächsten Thread den gleichen Mist rauszuhauen, als wäre nix gewesen. Und genau dieses Spiel geht hier wieder los - nur dieses Mal eben ohne mich. Und ein stiller Abgang ist einfach nicht mein Ding. :angel:
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #37
[SUB]Aber beleidigend werden weil jemand nicht deine Ideen von "richtiger" Ernährung teilt, das ist dein Ding?

Früher waren es die Vegetarier und Veganer die in den Foren fanatisch diskutiert haben. Inzwischen gibt es noch die Thermomix- Besitzer die nichts über ihren grandiosen Alleskönner kommen lassen. Aber die no/ low-carb Verfechter machen den kein-Tier-Essern inzwischen ernsthaft Konkurrenz :mrgreen:

Hast du schon mal daran gedacht, dass deine Argumente einfach nicht ausreichen bzw. interessieren, um andere von deiner Vorstellung was korrekte Ernährung betrifft zu überzeugen? Warum gleich so emotional werden? Hier sind alle erwachsen und müssen selbst mit den Konsequenzen ihres Handelns klarkommen...



[/SUB]
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #38
Eine Meinung ist niemals dumm, sie ist einfach nur eine Meinung, und auf die hat jeder Mensch ein Recht und darf sie kundtun ohne dafür beleidigt zu werden. ;)

Aber man darf durchaus anderer Meinung sein. Bin ich nämlich in diesem Fall auch. Nicht das Fleisch an sich ist meiner Ansicht nach krebserregend, sondern das verfütterte Dioxin, das sich besonders im Fett der Tiere einlagert und damit auch in unserem, wenn wir das Fleisch dieser Tiere essen. Da es sich nicht abbaut und hochgradig krebserregend ist, dürfte es für die gesundheitsschädliche Wirkung des verzehrten Fleisches verantwortlich sein. Ebenso die vielen Zusatzstoffe in verarbeiteten Fleischwaren wie Wurst und Schinken.

Eine sinnvolle und gesunde Alternative sind für mich und meine Familie seit einigen Jahren Fleisch und Wurstwaren von Demeter und Neuland.

Vor einigen Jahren wurde eine Langzeitstudie veröffentlicht, in der untersucht wurde, ob Vegetarier oder "Normalesser" häufiger an Krebs erkranken. Zunächst war ich etwas verwundert darüber, dass Vegetarier offensichtlich ein höheres Risiko haben, an Krebs zu erkranken. Aber schließlich nehmen sie mit ihren großen Mengen an Obst und Gemüse auch große Mengen an Pestiziden auf. Interessant wäre mal eine Studie, in der man das Risiko einer Gruppe, die ausschließlich Bioprodukte und einer, die ausschließlich Nahrungsmittel aus konventionellem Anbau zu sich nimmt, gegenüber stellt.

Zur Gesundheitsgefährdung durch Getreideproduke kann ich nur das Buch "Die Weizenwampe" und die Ernährungsempfehlungen für Krebspatienten von Dr. Coy empfehlen. Gibt noch mehr Autoren, die sich mit dem Thema befasst haben, aber allein diese beiden lassen einem den Appetit auf Brot und andere Getreideprodukte vergehen und an den Empfehlungen der DGE zweifeln.
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #39
Sind wir doch mal ehrlich. Die meisten Menschen schreien bei jeglicher Art von Lebensmittesskandal laut auf um sich dann 2 Wochen später in den üblichen Mustern wieder zu finden.
ich denke die wenigsten ändern danach etwas oder überdenken das ganze mal genau.
und wie jedes Lebensmittel gute Eigenschaften hat, hat es auch schlechte. Wie jeder damit umgeht oder was er daraus macht muss derjenige selbst entscheiden.
gibt es eigentlich ein Lebensmittel das noch nicht in einem Skandal gelandet ist?
 
  • "Rotes" Fleisch und Krebsgefahr Beitrag #40
Blumenkohl!



Sorry, musste jetzt sein:mrgreen:

Ich persönlich finde das ja immer hochinteressant wie schnell sich doch recht viele Menschen von einzelnen Dingen beeinflussen lassen.
Mein absoluter Lieblings-Aufreger ist ja Glyphosat, aber bei den meisten Menschen stößt dieses Zeug nur auf ein verwirrtes "Gylpho-was?", obwohl das für die hiesige Ernährung ja nun nicht unerheblich ist.

"Einfache" Skandale á la "Rotes Fleisch tötet!" oder "Eier werden euer Untergang!" sind da doch irgendwie medienwirksamer:)
 
Thema:

"Rotes" Fleisch und Krebsgefahr

Oben