- 48485 Cane Corso-Mix, 5 Monate alt Beitrag #1
Midoriyuki
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Das hier ist Matz.
Er ist aktuell 5 Monate alt, ein Cane Corso (der Papa)-Appenzeller-Hovawart-Irischer Setter – irgendwas- Mix und hat schon einiges durch.
Sein Besitzer hat ihn mit 8 Wochen aus vorbildlicher Aufzucht geholt, dann aber bis zur 11. Woche täglich sehr lange allein gelassen. Dadurch hat er massive Verlustängste, kann maximal 1-2 Minuten (auch mit weiteren Hunden) allein sein bevor er die Inneneinrichtung in ihre Einzelteile zerlegt und bindet sich ganz extrem an „seinen“ Menschen.
Insgesamt hat er inzwischen praktisch 3 „Besitzer“-Wechsel hinter sich- Erstbesitzer, Pension, Pflegestelle bei mir (PLZ 48485).
Von anderen Rüden lässt er sich bereits jetzt nicht mehr die Butter vom Brot nehmen, er muss stark von außen reglementiert werden um ausreichend zu ruhen (er zieht es locker durch tagsüber gar nicht zu schlafen), er kann sich nicht selbstständig runterfahren.
Boxen kennt er, allerdings nur negativ.
Abgesehen von diesen negativen Dingen: Matz ist ein Traum.
Er hat vor nichts Angst, ist unheimlich menschenbezogen, sehr lernbegierig, mit entsprechender Leitung von außen schnell zur Ruhe zu bekommen, kennt und liebt Kinder, Katzen und Pferde.
Kleintiere sollten auf keinen Fall für ihn erreichbar sein.
Im Hundeschulbetrieb läuft er absolut problemlos mit.
Was er braucht:
Ein Zuhause in dem er im Optimalfall nicht allein sein muss bzw. wo die Zeit es hergibt ihm das Alleinsein Schritt für Schritt ganz langsam beizubringen.
Menschen, die ganz genau wissen (wollen) was sie tun und ohne Druck arbeiten- bei Druck verweigert er alles komplett.
Er ist, solange man positiv mit ihm arbeitet, sehr engagiert.
Er wird NICHT an jemanden gehen, der ihn draußen/als Hofhund o.ä. halten will.
Aktuell schläft er nicht einmal ohne Körperkontakt und wacht nachts relativ häufig auf und wird panisch, wenn er nicht sofort weiß wo „sein“ Mensch ist.
Ebenfalls ist er bereits sehr wachsam, schlägt an und ist bei fremden Menschen, ohne „OK“ von mir durchaus skeptisch, dann aber vollkommen euphorisch, wenn er jemanden zum Schmusen gefunden hat.
Grundsätzlich gilt, dass ich ihn nur abgebe, wenn ich mir 1000%ig sicher bin, dass er es dort gut haben und vernünftig erzogen wird- ein einmaliges Telefongespräch reicht da z.B. definitiv nicht
.
Was die Erziehung betrifft würde ich aber permanent zur Verfügung stehen und wäre zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar- will heißen, dass man kein Experte sein muss, aber ganz viel Bereitschaftschaft mitbringen sollte sich intensiv mit dem Thema Erziehung auseinander zu setzen.
Kontakt bitte per PN und die Vermittlung erfolgt nur gegen Schutzgebühr und Schutzvertrag.
Das hier ist Matz.
Er ist aktuell 5 Monate alt, ein Cane Corso (der Papa)-Appenzeller-Hovawart-Irischer Setter – irgendwas- Mix und hat schon einiges durch.
Sein Besitzer hat ihn mit 8 Wochen aus vorbildlicher Aufzucht geholt, dann aber bis zur 11. Woche täglich sehr lange allein gelassen. Dadurch hat er massive Verlustängste, kann maximal 1-2 Minuten (auch mit weiteren Hunden) allein sein bevor er die Inneneinrichtung in ihre Einzelteile zerlegt und bindet sich ganz extrem an „seinen“ Menschen.
Insgesamt hat er inzwischen praktisch 3 „Besitzer“-Wechsel hinter sich- Erstbesitzer, Pension, Pflegestelle bei mir (PLZ 48485).
Von anderen Rüden lässt er sich bereits jetzt nicht mehr die Butter vom Brot nehmen, er muss stark von außen reglementiert werden um ausreichend zu ruhen (er zieht es locker durch tagsüber gar nicht zu schlafen), er kann sich nicht selbstständig runterfahren.
Boxen kennt er, allerdings nur negativ.
Abgesehen von diesen negativen Dingen: Matz ist ein Traum.
Er hat vor nichts Angst, ist unheimlich menschenbezogen, sehr lernbegierig, mit entsprechender Leitung von außen schnell zur Ruhe zu bekommen, kennt und liebt Kinder, Katzen und Pferde.
Kleintiere sollten auf keinen Fall für ihn erreichbar sein.
Im Hundeschulbetrieb läuft er absolut problemlos mit.
Was er braucht:
Ein Zuhause in dem er im Optimalfall nicht allein sein muss bzw. wo die Zeit es hergibt ihm das Alleinsein Schritt für Schritt ganz langsam beizubringen.
Menschen, die ganz genau wissen (wollen) was sie tun und ohne Druck arbeiten- bei Druck verweigert er alles komplett.
Er ist, solange man positiv mit ihm arbeitet, sehr engagiert.
Er wird NICHT an jemanden gehen, der ihn draußen/als Hofhund o.ä. halten will.
Aktuell schläft er nicht einmal ohne Körperkontakt und wacht nachts relativ häufig auf und wird panisch, wenn er nicht sofort weiß wo „sein“ Mensch ist.
Ebenfalls ist er bereits sehr wachsam, schlägt an und ist bei fremden Menschen, ohne „OK“ von mir durchaus skeptisch, dann aber vollkommen euphorisch, wenn er jemanden zum Schmusen gefunden hat.
Grundsätzlich gilt, dass ich ihn nur abgebe, wenn ich mir 1000%ig sicher bin, dass er es dort gut haben und vernünftig erzogen wird- ein einmaliges Telefongespräch reicht da z.B. definitiv nicht
Was die Erziehung betrifft würde ich aber permanent zur Verfügung stehen und wäre zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar- will heißen, dass man kein Experte sein muss, aber ganz viel Bereitschaftschaft mitbringen sollte sich intensiv mit dem Thema Erziehung auseinander zu setzen.
Kontakt bitte per PN und die Vermittlung erfolgt nur gegen Schutzgebühr und Schutzvertrag.