Ideen zum neuen Mitbewohner gesucht

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Lailah

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Hallo zusammen,

aktuell befinde ich mich auf der gedanklichen Suche nach einem neuen tierischen Mitbewohner. Ob es über das Gedankenspiel hinausgeht wird sich zeigen :)

Zu mir, ich bin ganztägig berufstätig und somit erst Abends daheim. Bei mir leben bereits seit einigen Jahren Nymphensittiche, die im Wohnzimmer angesiedelt sind und dieses auch mit ganztägigem Freiflug beehren. Irgendwie würde ich es nun aber schon finden, nicht nur befiederte, sondern auch befellte Mitbewohner zu haben. Reptilien und Co finde ich auch interessant und haltungswürdig, allerdings gibt es nun einige Dinge die für mich dagegen sprechen, unter anderen der Tierarzt, sollte mal was sein. Ich fahre mit meiner Bande nun schon über eine Stunde in eine Richtung, bei einem Terrarienbewohner wäre es die gleiche Strecke, das muss nicht sein.

Somit kämen wir zum ersten richtigen Kriterium eines neuen Hausgenossen, er muss mit den Vögeln verträglich sein - und die natürlich auch mit ihm. Somit fallen zum Beispiel Katzen und Ratten weg. Ich muss nicht mit dem Tier kuscheln können, wobei eine gewisse Beschäftigung nun auch ganz schön wäre, ist aber kein muss. Die Vögel kommen nun auch nur zu mir, wenn ihnen der Sinn danach steht, das ist auch vollkommen in Ordnung.
Begrüßen würde ich es, wenn der neue Mitbewohner sich auch so relativ frei in der Wohnung bewegen könnte, ohne zum Beispiel gleich in Schockstarre zu verfallen, ein gewisses Selbstbewusstsein wäre ganz nett (bei Nagern gefühlt in dem Maße aber nicht vorhanden) Wenn es noch von haus aus eher nicht zur übermäßigen Geruchsbildung neigt wäre es noch Ideal, das regelmäßiges sauber machen dazu gehört ist klar :)

Die befellten Mitbewohner würden nicht mit im Wohnzimmer wohnen, sondern eher im Esszimmer. Der direkte geräuschliche Kontakt mit den Vögeln bleibt also aus. Allerdings weiß ich nicht sicher, inwieweit das teilweise doch recht laute schreien empfindlichen Nagerohren stört, selbst wenn Türen dazwischen sind. Ich möchte auf keinen Fall ein Tier einziehen lassen, dass am Ende dauergestresst ist und dadurch kein gutes Leben führen kann.

Vielleicht noch relevant, meine Wohnung ist sehr hellhörig. Die Vögel werden von den Nachbarn noch hingenommen, wenn es nun aber auch Nachts immer Radau gibt wären sie wohl weniger begeistert. Nachtaktiv ja, aber vielleicht nicht gerade in einer furchtbaren Lautstärke das alle aus ihren Betten fallen :D

Ganz toll wäre es, wenn die Tiere eine höhere Lebenserwartung hätten. Mein ältester Vogel ist nun 10 und hat im Idealfall noch mehr als doppelt soviele Jahre vor sich. Aber ich habe schon gemerkt, das ist bei den Nagern wohl eher selten der Fall :( Vielleicht gibt es auch eine Gattung an die ich im Moment gar nicht denke. In meinem Kopf gibt es aktuell Katzen, Vögel, Nager und Terrarien Bewohner. Hund und Co habe ich nun schon allein aufgrund meiner Arbeitszeit ausgeschlossen ;)

Gefühlt gibt es das Tier das ich suche vermutlich nicht :( Am ehesten erinnern mich meine Kriterien an eine Katze, aber ich werde sicherlich kein Tier einziehen lassen das vorhandene gefährdet. Ich mache mir nun auch erstmal Gedanken und habe nicht vor morgen ins nächste Tierheim zu rennen und einen (oder zwei, je nach Art ;) ) Nager zu adoptieren. Zuletzt habe ich mich mit einem Aquarium beschäftigt, den Gedanken nun nach einem halben Jahr verworfen. Das nur, ihr kennt mich nicht, aber ich werde alle Aspekte beleuchten und im Zweifelfall für die Tiere und gegen meine Wünsche entscheiden - was in dem Fall vermutlich hieße kein weiteres Tier. Ein bisschen gelesen habe ich auch schon, aber so richtig komme ich zu keiner Erkenntnis. Vor allem was die Komptabilität mit den Gefiederten angeht.

Ich hoffe ihr habt vielleicht dennoch ein paar Ideen :) Das wichtigste ist, wie gesagt, das am Ende keiner zu kurz kommt. Weder die Vögel, noch die neuen Mitbewohner. Wenn ich aber dafür Sogen kann das ein kleines Seelchen ein neues, artgerechtes Zuhause bekommt wäre das natürlich toll :)
 
  • Ideen zum neuen Mitbewohner gesucht Beitrag #2
Hallo,

ich habe zurzeit Vielzitzenmäuse, die haben durchaus ein gesundes Selbstvertrauen ;):mrgreen: sie neigen dazu, auch mal in die Finger zu schnappen. Allerdings sind sie recht intelligent und neugierig und werden relativ schnell zahm. Freilauf ist auf jedenfalls möglich und wird gern angenommen. (Sollte eben entsprechend abgesichert sein, je nachdem wie sehr man an seinen Möbel und Elektrogeräten hängt ;) ) Ich habe angefangen mit ihnen zu klickern, was sie mit großer Begeisterung machen, fast alle kennen nach kurzer Zeit nun schon ihren Namen und kommen wenn sie gerufen werden. Das mal zu Beschäftigung ;)
Ansonsten sind sie eher am Abend aktiv, zeigen sich aber durchaus auch mal zwischendurch. Nur sonderlich alt werden sie nicht, etwa 2-3 Jahre.

Nager mit einer höheren Lebenserwartung gibt es z.B. bei einigen Rennmausarten, auch Degus werden um die 8 Jahre alt. Wenn du einiges an Platz zur Verfügung hast, währen vielleicht auch Kaninchen etwas für dich.
 
  • Ideen zum neuen Mitbewohner gesucht Beitrag #3
Hallo,

ich habe zurzeit Vielzitzenmäuse, die haben durchaus ein gesundes Selbstvertrauen ;):mrgreen: sie neigen dazu, auch mal in die Finger zu schnappen. Allerdings sind sie recht intelligent und neugierig und werden relativ schnell zahm.
Erstmal vielen Dank für die Antwort! Wenn sie dazu neigen zu beißen, würde das auch für andere Tiere gelten? Sprich, einer tappelt mal ins Wohnzimmer, die kommen irgendwie an die Voliere und beißen in einen Vogelfuß? :( Klingt vielleicht ein bisschen paranoid, aber ich möchte natürlich sicher gehen, dass keiner zu schaden kommt :) Mehrere verschiedene Tierarten zu halten bietet vermutlich nochmal seine ganz eigene Herausforderung, vor allem wenn es um welche geht, die selber aktiv die Wohnung durchkämmen :) Ein Hamsterchen, der in seinem "Käfig" sitzt und eventuell eingegrenzten Freilauf bekommt wäre da vermutlich weniger das Thema, aber zu denen zieht es mich nun nicht so :)

Nager mit einer höheren Lebenserwartung gibt es z.B. bei einigen Rennmausarten, auch Degus werden um die 8 Jahre alt. Wenn du einiges an Platz zur Verfügung hast, währen vielleicht auch Kaninchen etwas für dich.
Kaninchen finde ich prinzipiell interessant, weiß allerdings noch zu wenig um nicht über die Wohnungshaltung skeptisch zu sein. Als Kind hatte ich mal welche, natürlich in unwissender Käfighaltung in meinem Kinderzimmer mit ab und zu im Zimmer rumspringen dürfen. Davon mal abgesehen, Grundlegend informieren müsste ich mich natürlich über jedes Tier :) Bei Kaninchen hätte ich vor allem Sorge, dass die von den Vögeln gestört werden. So ein balzender Nymphensittich Hahn kann schon ziemlich in den Ohren dröhnen. Wenn sie mal ins Wohnzimmer hoppeln würden weiß ich nicht, ob das nicht ein bisschen viel wäre. Aber vielleicht sind sie ja auch weniger empfindlich als ich denke :102:
Wegen Platz, mein Esszimmer ist ungefähr 16qm groß. Das wäre der Bereich in dem sich der neue Mitbewohner vermutlich hauptsächlich bewegen würde (vor allem wenn ich nicht da bin natürlich, ohne Aufsicht bleiben alle Türen zu :) )
 
  • Ideen zum neuen Mitbewohner gesucht Beitrag #4
Hallo Laihla,

falls du dich näher mit Degus auseinander setzten möchtest, könnte ich dir evtl. den Kontakt zu einer langjährigen Deguhalterin in Bonn vermitteln. Im direkten Austausch mit "Anschauungsbeispielen" kannst du schnell heraus finden ob Degus zu dir und deinen Vögeln passen könnten.
 
  • Ideen zum neuen Mitbewohner gesucht Beitrag #5
Also Vielzitzen neigen insbesondere dazu durch Gitter durch zubeißen, warum auch immer. Da würd ich dann den Freilauf evtl auch auf das eine Zimmer beschränken.
Kaninchen sind tolle Mitbewohner, wenn beide Zimmer zugänglich sind, könnten sich die Kaninchen ja einfach zurückziehen, wenns dann mal lauter wird. Kaninchen sollten pro Tier 2qm dauerhaft zur Verfügung haben, plus Freilauf. Man kann sie aber auch toll in freier Wohnungs- bzw. Zimmerhaltung halten. Da bräuchten sie dann nur eine Toilette und einen Schlafplatz. Allgemeines zu Kaninchen findest du hier hauskaninchen.com und genaueres zur Ernährung auf kaninchenwiese.de.
 
  • Ideen zum neuen Mitbewohner gesucht Beitrag #6
Hallo Laihla,

falls du dich näher mit Degus auseinander setzten möchtest, könnte ich dir evtl. den Kontakt zu einer langjährigen Deguhalterin in Bonn vermitteln. Im direkten Austausch mit "Anschauungsbeispielen" kannst du schnell heraus finden ob Degus zu dir und deinen Vögeln passen könnten.
Oh, das wäre natürlich super toll :sm1_013: Degus finde ich schon sehr spannend, habe mir erst zwei Bücher zum Thema geordert. Habe aber doch großen Respekt vor ihrem Nagetrieb. Ich weiß zumindest, dass einige Vogelhalter auch Degus haben. Was aber leider natürlich nicht heißen muss, dass beide Arten damit glücklich sind.

Also Vielzitzen neigen insbesondere dazu durch Gitter durch zubeißen, warum auch immer. Da würd ich dann den Freilauf evtl auch auf das eine Zimmer beschränken.
Puh, dann sind die definitiv raus. Klar können auch Kaninchen beißen, oder die Vögel könnten nach den Nagern hacken, aber wenn die Gefahr so schon gegeben ist riskiere ich das nicht. Da müsste ich nur einmal unachtsam sein und mit Pech hätte einer dann eine Kralle weniger :( Ich denke das andere ist unwahrscheinlicher, Nymphensittiche neigen eigentlich auch eher zum drohen und dann abhauen als wirklich was zu tun :)

Kaninchen sind tolle Mitbewohner, wenn beide Zimmer zugänglich sind, könnten sich die Kaninchen ja einfach zurückziehen, wenns dann mal lauter wird. Kaninchen sollten pro Tier 2qm dauerhaft zur Verfügung haben, plus Freilauf. Man kann sie aber auch toll in freier Wohnungs- bzw. Zimmerhaltung halten. Da bräuchten sie dann nur eine Toilette und einen Schlafplatz. Allgemeines zu Kaninchen findest du hier hauskaninchen.com und genaueres zur Ernährung auf kaninchenwiese.de.
Die Zimmer sind prinzipiell zugänglich, zumindest solange ich da bin. Die Tiere werden nur unter Aufsicht zusammen gelassen, das steht für mich schon fest, egal welcher neue Mitbewohner nun einziehen sollte. Werden diese am Ende doch ins Wohnzimmer ziehen bekommen sie Freilauf wenn ich da bin. Ein Grund wieso ich getrennte Zimmer bevorzugen würde, dann müsste keines der Tiere zurück stecken, die Pieper kennen ihren ganztägigen Freiflug und sollen ihn auch behalten dürfen. Wobei ich mir zum Beispiel bei den oben genannten Degus nicht so sicher wäre, ob ich da unbeaufsichtigten Freigang zulassen wollen würde. Nachher knabbern sie sich durch die Tür :003:
Das "Vogelzimmer" (also mein Wohnzimmer :D ) dürfte auch Nagersicher sein, groß was anderes sind die Gefiederten vom Nagebedürfniss her auch nicht, außer das sie zusätzlich noch fliegen können. Ja, vermutlich stimmt das nicht ganz, aber ich habe hier keine offenen Kabel oder ähnlich gefährliches rum liegen :lol:
Vielen Dank schonmal, dann lese ich mich mal durch die Seiten und lerne, wie man es mit Kaninchen als Mitbewohner richtig machen könnte :mrgreen:
 
  • Ideen zum neuen Mitbewohner gesucht Beitrag #7
Sie dürften sogar ähnliches Futter mögen (nuja zumindest teilweise ;) ) Bei mir haben die Wellis neben den Kaninchen gewohnt (beides in Außenhaltung) und da gabs dann eben für beide Arten Salat, Löwenzahn, Zitronenmelisse usw. Solang die Nymphen das Futter der Kaninchen durch ihren Kot nicht verschmutzen können (Futterstelle sollte halt nicht direkt unterm Sitzplatz der Sittiche sein), sollte das Zusammenleben kein großartiges Problem darstellen.
 
  • Ideen zum neuen Mitbewohner gesucht Beitrag #8
Solang die Nymphen das Futter der Kaninchen durch ihren Kot nicht verschmutzen können (Futterstelle sollte halt nicht direkt unterm Sitzplatz der Sittiche sein), sollte das Zusammenleben kein großartiges Problem darstellen.

Naja, Greifvögel sind Beutegreifer von Kaninchen und so ein «um die Köpfe» von Fluchttieren fliegender Vogel kann sie schon massiv stressen, auch wenn er als Feind nicht in Frage kommt.
 
  • Ideen zum neuen Mitbewohner gesucht Beitrag #9
Kaninchen habe ich für mich nun auch ausgeschlossen mittlerweile :( Tatsächlich wegen den Kaninchen. Ein Schwarm Nymphensittiche ist von der Lautstärke, wenn sie denn mal aufdrehen, doch um einiges Lauter als die Wellis. Überall steht nun auch, dass sowas die Kaninchen furchtbar stressen kann. An das "drüber hinweg fliegen" hatte ich auch noch gar nicht gedacht, aber stimmt, klar. Nicht das sie den ganzen Tag rum fliegen würden, Nymphies sind ja doch eher gemütlich, aber genau das würde vermutlich dafür sogen, dass die Kleinen sich nicht daran gewöhnen könnten (vom anfängllichen Stress mal abgesehen) Schade eigentlich, aber ich möchte ja auch das es allen gut geht. Und vor allem Kaninchen nur auf ein Zimmer zu beschränken, das Esszimmer dann, fände ich nicht so schön.

Degus sind noch im Rennen, allerdings habe ich nun, da das Buch früher kam, auch mehr über Kaninchen gelesen. Aber übers Knie brechen will ich das ganze eh nicht, hat alles Zeit :)
 
  • Ideen zum neuen Mitbewohner gesucht Beitrag #10
Das kommt drauf an, meine hats nicht gestört, die haben auf die Vögel nicht reagiert. Also, die konnten schon unterscheiden ob da nu ne Taube neben denen landet oder nen Falke unterwegs ist. Allerdings ist das alles auch ne Gewöhnungssache, Tag und Nacht im gleichen Zimmer würd ich sie nicht halten. Wenn sie die Hauptzeit im Esszimmer sind und beim Auslauf entscheiden dürfen wo sie hinwollen, seh ich da kein Problem. Man muss dann natürlich schauen wie die Sittiche reagieren, sind es Exemplare, die gern andere ärgern, sollte man sie halt nicht zusammenlassen. Dann wäre ein Tier was in erster Linie im Gehege/Käfig lebt vielleicht besser.
Da wäre dann, was mir noch einfällt, Meerschweinchen, sofern sie denn dann getrennt von den Vögeln untergebracht werden,(also anderes Zimmer) da diese doch wesentlich schreckhafter sind als Kaninchen. Bei einem genügend großen Gehege benötigen sie auch nicht unbedingt Auslauf. Oder eben Degus ;)
 
  • Ideen zum neuen Mitbewohner gesucht Beitrag #11
Wie sieht es denn mit Fischen oder Amphibien aus?
 
  • Ideen zum neuen Mitbewohner gesucht Beitrag #12
Das kommt drauf an, meine hats nicht gestört, die haben auf die Vögel nicht reagiert. Also, die konnten schon unterscheiden ob da nu ne Taube neben denen landet oder nen Falke unterwegs ist.
Wie gesagt, Nymphensittiche sind nur wesentlich lauter, was die Stimme angeht, als die Wellis. Da ich als Kind mal einen Schwarm Wellis hatte kann ich das gut einschätzen, denke ich :) Klar, es kann funktionieren, aber ich würde mich das du, zum wohle der Kaninchen, nicht wünschen. Trotzdem danke natürlich :) Ich halte es aber von Haus aus für nicht ganz so einfach, zwei verschiedene Tierarten miteinander zu vergesellschaften. Deswegen bin ich da lieber einmal zu vorsichtig. Die Degus sind aber noch im Rennen :clap:

Wie sieht es denn mit Fischen oder Amphibien aus?
Bei Amphibien fallen mir gerade nur Frösche ein und die wären wohl noch lauter als meine Bande. Ich habe mich schon vor dem Thema hier ziemlich lange mit dem Thema Aquarium (im speziellen ein Nano mit Garnelen) informiert. Aber im nachhinein passt das derzeit nicht. Das Geld, was ich dann dauerhaft für Strom und Wasser mehr bezahlen müsste lege ich dann lieber in die Notfall Tierarztkasse der Tiere :) Sonst wäre ein Aquarium, sofern mit Deckel, tatsächlich eine ziemlich kompatible Wahl. Aber, nee, habe ich nach reiflicher Überlegung dann sein gelassen :)
 
  • Ideen zum neuen Mitbewohner gesucht Beitrag #13
Frösche müssen nicht unbedingt laut sein. EIn kleines Becken mit Zwergkrallenföschen geht immer immer. Da braucht man auch kaum Strom und Wasser für. Da gibt du mehr Kohle im Monat für irgendwelches Nagerfutter aus.
 
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