- Allein"haltende" Arbeitnehmer? Beitrag #1
G
Gast57332
Guest
Hallo ihr lieben,
der Titel ist womöglich etwas... seltsam, aber, ich frage mich, wie "arbeitspflichtige" Hundehalter, die alleine wohnen/leben, Hund und Alltag unter einen Hut bekommen.
Ich bin mit Hunden groß geworden, allerdings lebten diese eben immer in einer Familie oder mindestens in einem 2-Personen-Haushalt. Es war immer jemand da, der einspringen konnte.
Doch wie ist das, wenn jemand alleine lebt? Nehmen wir an, man hat eine 70qm Wohnung, geht von 8-16 Uhr arbeiten und ist mit Arbeitsweg von 7.15 bis 16.45 aus dem Haus. Natürlich muss man dann irgendwann noch einkaufen gehen. Die Hobbies werden vermutlich vornehmlich mit dem Hund bestritten. Der Hund ist, sagen wir mal, ein größeres Kaliber der Sorte Rottweiler.
Wie bringt man das unter einen Hut?
Klar, es gibt da Eltern die mittags mit dem Hund raus gehen, es gibt Hundesitter, Tagesstätten, oder man nimmt ihn gar mit zur Arbeit oder lässt ihn doch alleine daheim.
Aber gibt es da noch andere Lösungswege? Vorallem traut sich auch nicht jede Mutter oder jeder Hundesitter einen Hund dieser Größe zu, noch mag man solch einen Hund vielleicht einem Hundesitter anvertrauen.
Ich frage gezielt nach Leuten, die da selbst Erfahrung mit gemacht haben. Klar kann man spekulieren, was man tun KÖNNTE oder MÜSSTE, das kann ich aber auch selbst und brauche da keine Anregungen für. Aber ich würde gerne aus direkter Hand erfahren, was dies bedeutet, wenn man alleine wohnt, arbeiten geht und auf einen Hund aufpasst. Egal, ob das wer seit Jahren praktiziert (was mich wirklich interessieren würde, welche Probleme da vielleicht aufgetreten sind!) oder ob es nur mal kurzzeitig so gelaufen ist aufgrund von Trennung, Umzug oder sonst was.
Ich frage deswegen, weil es bei mir in naher Zukunft wohl so sein wird, dass ich einen größeren Hund halten werde, alleine wohne und eben Vollzeit arbeiten gehe.
Ich brauche jetzt auch keine Moralapostel, die mir sagen das sei Tierquälerei, ich müsste arbeitslos sein oder dürfte keinen Hund halten. Es gibt einige, die das perfekt managen können und zwar so, dass niemand darunter leiden muss, nur ich frage mich eben wie die Leute das machen, bevor ich diese Sache angehe.
Bewertet aber bitte nicht mich oder meine Entscheidung, sondern wie gesagt, liefert mir eure Erfahrungen, dass ich etwas habe, woran ich mich orientieren und drüber nachdenken kann, ob das für mich im Endeffekt so bewerkstelligbar sein könnte etc. Ich suche eben nicht nach einer Antwort auf die Frage, ob ein Hund was für mich ist, sondern ich frage mich, wie man das als alleinlebender, vollzeitarbeitender Mensch schaffen kann und welche "Hilfsmittel" es dazu brauchen würde.
Liebe Grüße!
der Titel ist womöglich etwas... seltsam, aber, ich frage mich, wie "arbeitspflichtige" Hundehalter, die alleine wohnen/leben, Hund und Alltag unter einen Hut bekommen.
Ich bin mit Hunden groß geworden, allerdings lebten diese eben immer in einer Familie oder mindestens in einem 2-Personen-Haushalt. Es war immer jemand da, der einspringen konnte.
Doch wie ist das, wenn jemand alleine lebt? Nehmen wir an, man hat eine 70qm Wohnung, geht von 8-16 Uhr arbeiten und ist mit Arbeitsweg von 7.15 bis 16.45 aus dem Haus. Natürlich muss man dann irgendwann noch einkaufen gehen. Die Hobbies werden vermutlich vornehmlich mit dem Hund bestritten. Der Hund ist, sagen wir mal, ein größeres Kaliber der Sorte Rottweiler.
Wie bringt man das unter einen Hut?
Klar, es gibt da Eltern die mittags mit dem Hund raus gehen, es gibt Hundesitter, Tagesstätten, oder man nimmt ihn gar mit zur Arbeit oder lässt ihn doch alleine daheim.
Aber gibt es da noch andere Lösungswege? Vorallem traut sich auch nicht jede Mutter oder jeder Hundesitter einen Hund dieser Größe zu, noch mag man solch einen Hund vielleicht einem Hundesitter anvertrauen.
Ich frage gezielt nach Leuten, die da selbst Erfahrung mit gemacht haben. Klar kann man spekulieren, was man tun KÖNNTE oder MÜSSTE, das kann ich aber auch selbst und brauche da keine Anregungen für. Aber ich würde gerne aus direkter Hand erfahren, was dies bedeutet, wenn man alleine wohnt, arbeiten geht und auf einen Hund aufpasst. Egal, ob das wer seit Jahren praktiziert (was mich wirklich interessieren würde, welche Probleme da vielleicht aufgetreten sind!) oder ob es nur mal kurzzeitig so gelaufen ist aufgrund von Trennung, Umzug oder sonst was.
Ich frage deswegen, weil es bei mir in naher Zukunft wohl so sein wird, dass ich einen größeren Hund halten werde, alleine wohne und eben Vollzeit arbeiten gehe.
Ich brauche jetzt auch keine Moralapostel, die mir sagen das sei Tierquälerei, ich müsste arbeitslos sein oder dürfte keinen Hund halten. Es gibt einige, die das perfekt managen können und zwar so, dass niemand darunter leiden muss, nur ich frage mich eben wie die Leute das machen, bevor ich diese Sache angehe.
Bewertet aber bitte nicht mich oder meine Entscheidung, sondern wie gesagt, liefert mir eure Erfahrungen, dass ich etwas habe, woran ich mich orientieren und drüber nachdenken kann, ob das für mich im Endeffekt so bewerkstelligbar sein könnte etc. Ich suche eben nicht nach einer Antwort auf die Frage, ob ein Hund was für mich ist, sondern ich frage mich, wie man das als alleinlebender, vollzeitarbeitender Mensch schaffen kann und welche "Hilfsmittel" es dazu brauchen würde.
Liebe Grüße!
