HUndetrainer werden

Diskutiere HUndetrainer werden im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; So, wir kommen hier jetzt alle mal wieder runter und atmen mal tief durch! Ich habe auf zwei meiner Trainingsplätze, die Möglichkeit, dort als...
  • HUndetrainer werden Beitrag #21
So, wir kommen hier jetzt alle mal wieder runter und atmen mal tief durch!

Ich habe auf zwei meiner Trainingsplätze, die Möglichkeit, dort als Trainerin zu Arbeiten.
Da durch, das ich gelerntes weitergeben kann.
Die Trainer leiten mich richtig an und ich kann dort Menschen Trainieren, die dort neu ankommen.
Diese Möglichkeiten gibt es zum einen auf einigen Plätzen.

Zum anderen gibt es die Möglichkeiten, wie Exe sie beschrieben hat.

Hier ist dann aber auch die Frage für ein selber, was will ich? Was kann ich schon?
Wo will ich hin? Was will ich machen? Wie gut will ich sein?

Und da bin ich der festen Meinung, an Geld sollte es hier nicht scheitern dürfen, wenn man damit Selbstständig sein möchte. ;)
Da muss man dann schon Seminare und Praktikas, etc machen.
Und sich auch hier die Frage stellen, lohnt sich das als Hauptberuf. Viele Leben nämlich nicht Hauptberuflich davon.
 
  • HUndetrainer werden Beitrag #22
Bin echt erleichtert, dass ich es nicht alleine so Niederschmetternd finde.
Kurz zu mir: Ich bin mit sehrsehr Tieren aufgewachsen (diverse Nagetiere,Hühner,Hunde,Fische,Vögel). Die Schäferhunde wurden jeweils auf dem Hundeplatz ausgebildet bis SH3.
Ich war als Kind immer an artgerechter Haltung interessiert, machte ein Praktikum im Zoo und zog bswp. Hühnerküken groß oder päppelte kranke Vögel/Igel wieder auf. :D

Da ich meinen Hund ohne Hundeplatz sehr gut erzog- kenne ich mich mit Trainerausbildungen auf dem Hundeplatz nicht aus, genauso wenig wie ich das Tierschutzgesetz im Einzelnen kenne. :|
Mein Umfeld in der Schule war oft genervt, weil ich nur Tierbücher las und nur von ihnen sprach. Ihr müsst mir das sicher nicht glauben, aber ich bin nicht umsonst in einem Tierforum angemeldet. Ich hoffte hier Gleichgesinnte zu finden. :mrgreen:
Desweiteren bin ich in Sachen Kommunikation und Umgang mit Menschen geschult - aufgrund meines Berufes - daher lasse ich es nicht zu mich in einem Forum derart angehen zu lassen.
Die Leute wie : exe , haben den Sinn eines derartigen Forums in meinen Augen nicht verstanden. Ich weiß nicht, ob exe mehr Erfahrung in Sachen Tiere/Fachwissen hat wie ich, aber das ist mir auch egal. Ist es wichtig wer wie viel Erfahrung hat???? Kann man nicht einfach den Fragenden, mit Antworten und Erfahrungen helfen?;)


Möchte nun das Thema sozusagen auch schließen, habe keine Lust weitere Bewertungen über mich zu lesen - von Menschen die mich nicht im geringsten kennen...
 
  • HUndetrainer werden Beitrag #23
Übrigens, bin ich kein Hundetrainer.
Also kannst du in diesem Thread, wo explizit nach Erfahrungen von Hundetrainern gefragt wurde, nichts aber auch absolut gar nichts inhaltlich beitragen.
 
  • HUndetrainer werden Beitrag #24
Felix, dir ist sicherlich nicht entgangen, dass die ersten beiden Fragen nicht nur an Hundetrainer gerichtet waren, oder? Davon ab, wurde jetzt schon mehrfach aufgezeigt, "wie" man Hundetrainer wird.

11er machen, Wissen aneignen (in welcher Form auch immer), los geht's.
 
  • HUndetrainer werden Beitrag #25
Also kannst du in diesem Thread, wo explizit nach Erfahrungen von Hundetrainern gefragt wurde, nichts aber auch absolut gar nichts inhaltlich beitragen.
Kannst du Inhaltlich etwas mehr Beitragen, als jetzt hier zu Sticheln? ;)

Ich bitte euch, das ihr wieder zum Eigentlichen Thema, vernünftig! zurück kommt.
Und die Seitenhiebe unterlasst.

Danke!
 
  • HUndetrainer werden Beitrag #26
Was genau machst du denn beruflich?
Also wie genau bist du qualifiziert für den Bereich Kommunikation?

Zu glauben, dass 12 Monate Fernstudium reichen würden um 1. seinen eigenen Betrieb zu eröffnen und 2. Menschen mit ihren Problemen helfen zu können und 3. das nötige Wissen hat um mit schwierigen Hunden klarzukommen, zeugt nicht gerade davon, dass du bereits viel Erfahrung im Umgang mit Mensch und Hund hast. ;)

Stimmt.

12 Monate reichen tendenziell nicht.
Nicht, weil man die Theorie nicht in der Zeit durchkloppen könnte, sondern weil man einfach unheimlich viel Praxis braucht um schwierige Situationen innerhalb weniger Augenblicke richtig (!) einordnen zu können.

Was ich herauslese: Du bist engagierter Tierhalter, effektiv sind deine praktischen Erfahrungen aber bis zur SH3 und die Erziehung des eigenen Hundes recht mager.

Was noch kein Problem ist, jeder fängt mal an.
Bevor du aber ernsthaft darüber nachdenkst Trainer werden zu wollen solltest du einige Kurz-Seminare allgemeiner Natur besuchen.

Letzten Endes muss man sich mal klar vor Augen führen was es heißt als Trainer Fehler zu machen.
Kunden und/oder ihre Hunde können verletzt werden oder aufgrund einer Fehleinschätzung deinerseits können andere unbeteiligte Personen verletzt werden.

Um es mal ganz böse zu formulieren: Wer nur dazu anleiten will wie man mit Hunden "High five" clickert- kein Ding, bitte. Meinetwegen auch ohne Ausbildung oder was auch immer.

Aber in dem Moment wo es in den Bereich des richtigen Grundgehorsams geht (und auch da muss ich erkennen welchen Hund ich wann wie einschätzen muss) oder zu Problemhunden sollte es mir a) das Geld wert sein mich GUT weiterzubilden (2000,- sind dabei rein gar nichts) und b) sollte mir klar sein, dass es fast nicht möglich ist in Vollzeit vom Beruf des Trainers zu leben.

Ansonsten kann es passieren, dass z.B. Kinder verletzt werden, weil ich nicht erkannt habe, dass das "Spielverhalten" des Hundes eig. ein Kontrollverhalten war- mal als banales Beispiel.

Trainer können nicht alles erkennen, aber es sollte niemals daran scheitern, dass ich die Grundlagen nicht im Schlaf beherrsche.

Teilzeit ist möglich, aber auch enorm anstrengend, wenn man keine weiteren Einnahmequellen hat.

Die konkrete Planung ist auch nicht zu unterschätzen (Platz/Halle/mobil/Welche Zielgruppe/was zeichnet mich aus/welche Anträge wo stellen...).
 
  • HUndetrainer werden Beitrag #27
Was genau machst du denn beruflich?
Also wie genau bist du qualifiziert für den Bereich Kommunikation?



Stimmt.

12 Monate reichen tendenziell nicht.
Nicht, weil man die Theorie nicht in der Zeit durchkloppen könnte, sondern weil man einfach unheimlich viel Praxis braucht um schwierige Situationen innerhalb weniger Augenblicke richtig (!) einordnen zu können.

Was ich herauslese: Du bist engagierter Tierhalter, effektiv sind deine praktischen Erfahrungen aber bis zur SH3 und die Erziehung des eigenen Hundes recht mager. .


Du glaubst meine Hundeerfahrungen aufgrund eines Satzes heraus lesen zu können?:eusa_eh:
Warum versucht hier jeder den "Besserwisser" zu spielen, in dem er versucht andere Fertig zu machen - ohne die Personen überhaupt zu kennen? Dabei sollte man doch wissen, dass das über ein paar geschriebenen Zeilen gar nicht möglich ist.

Könnt ja wie schon von anderen gefragt: Eure Experten-Erfahrungen nennen? Anstatt zu versuchen mich zu beurteilen und schlecht zu machen. Darin seit Ihr echt stark - Hut ab :clap:, da überlege ich mir sogar mich komplett zu löschen. Finde das äußerst armseelig und will gar nicht erahnen woher das Verhalten herrührt ... Jedenfalls bin ich froh darunter nicht leiden zu müssen
icon_mrgreen.gif
. Ich muss mich hier jedenfalls von euch nicht zerreißen oder gar beurteilen lassen. Das hab ich echt nicht nötig. :p

Weder habe ich behauptet, dass ich davon ausgehe: eine 12 Monatige Ausbildung würde reichen,
Noch habe ich hier erwähnt ich wolle mich Vollzeit damit unterhalten. Das habe ich bei meinem Beruf gar nicht nötig. Aber ihr lest ja wie in allem zwischen den Zeilen...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • HUndetrainer werden Beitrag #28
Sag mal Flocke, könntest du mal deine "ihr habt alle was gegen mich "Sicht ablegen?
Mido hat dir absolut freundlich und Vernünftig geantwortet.
Wenn du aber SO reagierst,ist es kein Wunder wie du hier angegangen wirst.

Überdenke bitte mal deine Art und Weise und ganz ehrlich? Wenn du hier schon so arg reagierst, wie reagierst du dann bei potentiellen Kunden, wenn sie dir etwas entgegen bringen? Auch so? ;)

Denk mal bitte drüber nach.
 
  • HUndetrainer werden Beitrag #29
Vielleicht wartet flocke immer noch auf den User, der schreibt "ich bin Hundetrainer und habe folgende Erfahrungen gemacht,...". Bisher hat sich so einer noch nicht zu Wort gemeldet.
 
  • HUndetrainer werden Beitrag #30
Vielleicht wartet flocke immer noch auf den User, der schreibt "ich bin Hundetrainer und habe folgende Erfahrungen gemacht,...". Bisher hat sich so einer noch nicht zu Wort gemeldet.

Mido IST Hundetrainer. :roll: Und die wurde gerade abgeschmettert von einer beleidigten Leberwurst. ;)
 
  • HUndetrainer werden Beitrag #31
Sorry, vllt. hätte ich das nochmal explizit erwähnen sollen;)

Drum schrieb ich übrigens, dass es das ist was du vermittelst.
Du kennst dich doch mit Kommunikation aus (wobei du da meine Frage ignoriert hast diesbezüglich)- dann sollte dir auch klar sein, dass wir nur mit den Informationen arbeiten können, die du uns gibst.
 
  • HUndetrainer werden Beitrag #32
Dann wäre es schlau gewesen, dass auch mal zu sagen. Und vielleicht auch einfach mal konkret auf die Fragen der Threaderstellerin zu antworten, wenn man denn schon die Erfahrung hat. Aber das hat bisher ja keiner hier hinbekommen.
 
  • HUndetrainer werden Beitrag #33
vielleicht wäre es auch mal nett gewesen, die Threaderstellerin hätte auf Fragen geantwortet, anstatt nur zu bemerken man beurteile sie nach einem Satz
Ich kenne einige Hundetrainer und jeder hat seinen Weg anders gestaltet.
 
  • HUndetrainer werden Beitrag #34
Ich finde, dass es durchaus konkrete Angaben gab:

Allgemeine Seminare besuchen um den Wunsch nochmal für sich zu überprüfen, Praktika-Möglichkeiten erfragen, Ausbildungen auf den konkreten Inhalt prüfen und im Zweifelsfalle machen (die eben auch durchaus teuer sind) und den 11er zwingend ablegen müssen.


Inkl. der Hinweise darauf, dass man sich nicht mal eben damit selbstständig macht, sondern dass da noch enorm viel dran hängt.

Zu meinem konkreten Werdegang (der sicherlich nicht exemplarisch ist und vor allen Dingen auch nicht für jeden so praktikabel)- Theorie-Ausbildung (zumindest die Basis) im Rahmen einer Therapiebegleithunde-Ausbildung, Praxis in einer Hundeschule über einen recht langen Zeitraum, alles mitnehmen was einem an Infos irgendwie verfügbar gemacht wird (Bücher/Seminare/Austausch generell) und dann nicht zuletzt eine pädagogische Ausbildung im Hintergrund.

Da ich nicht selbstständig war/bin, sondern in einer Hundeschule "nur" gearbeitet habe brauchte ich keinen 11er.
Angestellt zu werden o.ä. ist aber extrem schwer und selten, weil die meisten Trainer sich so gerade selbst finanzieren und tragen können.

Besser?;)
 
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