- Ich mach mir Sorgen um meine Zwerge Beitrag #1
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Laluele
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Hallo zusammen,
ich weiß bei meinen zwei meinen zwei "Mäusen" (sind schon Kaninchen ;-)) grad nicht weiter.
Buffy (Weibchen) wurde im Juli, Schnuff-Duff (Männchen, und den Namen hat meine Tochter ausgesucht) im November 2014 geboren, es handelt sich um Löwenköpfchen.
Seit diesem Frühjahr leben sie in einem ca. 10 qm Außengehege. Im Gehege steht ein zweistöckiger Stall mit einem Verschlag in den sie sich zum Schlafen und Kuscheln zurück ziehen können.
Tagsüber ist das Gehege offen und sie springen bei jedem Wetter frei durch den Garten (ca. 600 qm abgesichert). Nur nachts habe ich das Gehege zugemacht. Aber das hat ihnen anscheinend nicht gereicht.
Im Garten steht auch ein Schuppen, der es ihnen schon immer angetan hatte. Allerdings durften sie da nicht rein, weil er voll war mit Werkzeug, Rasenmäher usw. Der Schuppen ist aus Holz, ca 15 qm groß und hat schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel. Meine Beiden haben es nun tatsächlich geschafft, ein Loch ins Holz zu fressen um rein zu kommen. Wir haben ihnen dann nachgegeben und den Schuppen ausgeräumt. Einen weiteren Stall habe ich reingestellt, ebenfalls mit Verschlag zum Zurückziehen. Eine Hütte, eine Toilette usw. Bereits mit dem Hintergedanken sie dort unterbringen zu können wenns richtig kalt wird. Nachdem sie in den Schuppen durften, sind sie morgens vom Gehege aus direkt dort hingerannt und waren dann den ganzen Tag da drin. Türen vom Gehege und Schuppen sind wie gesagt, außer nachts, immer offen.
Seit zwei Tagen habe ich nun das Problem, dass sie nicht mehr in ihr Gehege wollen. Was ja ok wäre! Aber der Boden im Schuppen ist aus Beton und natürlich saukalt. Und sie gehen nicht in den Stall den ich mit rein habe, sondern sitzen in einer Ecke auf dem kalten Stein. Ich habe sie auch schon in den Stall gehoben, um ihnen zu zeigen wie kuschelig es dort ist. Aber sie sind sofort wieder raus gesprungen und in ihre Ecke. Letzte Nacht habe ich sie nicht in ihr Gehege bewegen können, was bisher kein Problem war. Aber die verarschen mich richtig, rennen im Kreis und setzen sich dann wieder vor den Schuppen. Also hab ich nachgegeben und sie gestern das erste Mal über Nacht im Schuppen gelassen. In der Hoffnung, dass sie den Stall oder die anderen Kuschelecken schon annehmen werden. Aber als ich heute früh die Tür aufgemacht hab, saßen sie auf dem Boden mit nix drumrum. Sie sind dann gleich angehoppelt gekommen, haben sich streicheln und füttern lassen, haben kurz rausgeschaut und dann wieder ab in die Ecke. Also habe ich heute eine weitere Hütte und eine isolierende Unterlage extra für Nager gekauft und beides dorthin gestellt wo sie sonst auf dem Boden sitzen. Sie haben´s kurz neugierig beschnuffelt und sich dann in eine andere Ecke wieder auf den blanken Steinboden gelegt. Der Schuppen ist nicht beheizt, sogar das Wasser und ihr Futter gefriert dort drin.
Kennt das Verhalten jemand von euch? Sie fühlen sich ganz offensichtlich wohl dort, aber hmmmm....
Ihr Gehege ist auch winterfest, und da weiß ich würden sie sich oben reinkuscheln und hätten es bestimmt wärmer und bequemer. Aber sie wollen da ums verrec... nicht mehr rein.
Soll ich sie zu "ihrem Glück zwingen", und ins Gehege tragen?
Wir hatten letzte Nacht minus 14 Grad, und heute Nacht soll es noch kälter werden. Auch tagsüber kommen wir nicht aus den Minustemperaturen raus. Ich kann sie doch nicht auf dem kalten Steinboden sitzen lassen
Bin grad echt am Verzweifeln und für jeden Rat und eure Meinungen sehr dankbar!!
Viele Grüße
Christin
ich weiß bei meinen zwei meinen zwei "Mäusen" (sind schon Kaninchen ;-)) grad nicht weiter.
Buffy (Weibchen) wurde im Juli, Schnuff-Duff (Männchen, und den Namen hat meine Tochter ausgesucht) im November 2014 geboren, es handelt sich um Löwenköpfchen.
Seit diesem Frühjahr leben sie in einem ca. 10 qm Außengehege. Im Gehege steht ein zweistöckiger Stall mit einem Verschlag in den sie sich zum Schlafen und Kuscheln zurück ziehen können.
Tagsüber ist das Gehege offen und sie springen bei jedem Wetter frei durch den Garten (ca. 600 qm abgesichert). Nur nachts habe ich das Gehege zugemacht. Aber das hat ihnen anscheinend nicht gereicht.
Im Garten steht auch ein Schuppen, der es ihnen schon immer angetan hatte. Allerdings durften sie da nicht rein, weil er voll war mit Werkzeug, Rasenmäher usw. Der Schuppen ist aus Holz, ca 15 qm groß und hat schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel. Meine Beiden haben es nun tatsächlich geschafft, ein Loch ins Holz zu fressen um rein zu kommen. Wir haben ihnen dann nachgegeben und den Schuppen ausgeräumt. Einen weiteren Stall habe ich reingestellt, ebenfalls mit Verschlag zum Zurückziehen. Eine Hütte, eine Toilette usw. Bereits mit dem Hintergedanken sie dort unterbringen zu können wenns richtig kalt wird. Nachdem sie in den Schuppen durften, sind sie morgens vom Gehege aus direkt dort hingerannt und waren dann den ganzen Tag da drin. Türen vom Gehege und Schuppen sind wie gesagt, außer nachts, immer offen.
Seit zwei Tagen habe ich nun das Problem, dass sie nicht mehr in ihr Gehege wollen. Was ja ok wäre! Aber der Boden im Schuppen ist aus Beton und natürlich saukalt. Und sie gehen nicht in den Stall den ich mit rein habe, sondern sitzen in einer Ecke auf dem kalten Stein. Ich habe sie auch schon in den Stall gehoben, um ihnen zu zeigen wie kuschelig es dort ist. Aber sie sind sofort wieder raus gesprungen und in ihre Ecke. Letzte Nacht habe ich sie nicht in ihr Gehege bewegen können, was bisher kein Problem war. Aber die verarschen mich richtig, rennen im Kreis und setzen sich dann wieder vor den Schuppen. Also hab ich nachgegeben und sie gestern das erste Mal über Nacht im Schuppen gelassen. In der Hoffnung, dass sie den Stall oder die anderen Kuschelecken schon annehmen werden. Aber als ich heute früh die Tür aufgemacht hab, saßen sie auf dem Boden mit nix drumrum. Sie sind dann gleich angehoppelt gekommen, haben sich streicheln und füttern lassen, haben kurz rausgeschaut und dann wieder ab in die Ecke. Also habe ich heute eine weitere Hütte und eine isolierende Unterlage extra für Nager gekauft und beides dorthin gestellt wo sie sonst auf dem Boden sitzen. Sie haben´s kurz neugierig beschnuffelt und sich dann in eine andere Ecke wieder auf den blanken Steinboden gelegt. Der Schuppen ist nicht beheizt, sogar das Wasser und ihr Futter gefriert dort drin.
Kennt das Verhalten jemand von euch? Sie fühlen sich ganz offensichtlich wohl dort, aber hmmmm....
Ihr Gehege ist auch winterfest, und da weiß ich würden sie sich oben reinkuscheln und hätten es bestimmt wärmer und bequemer. Aber sie wollen da ums verrec... nicht mehr rein.
Soll ich sie zu "ihrem Glück zwingen", und ins Gehege tragen?
Wir hatten letzte Nacht minus 14 Grad, und heute Nacht soll es noch kälter werden. Auch tagsüber kommen wir nicht aus den Minustemperaturen raus. Ich kann sie doch nicht auf dem kalten Steinboden sitzen lassen
Bin grad echt am Verzweifeln und für jeden Rat und eure Meinungen sehr dankbar!!
Viele Grüße
Christin