- Gemeinsamer Start mit neuer Hündin Beitrag #1
Missie
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Hallo liebe Hundefreunde,
wir haben unsere Traumhündin (Leila, 2 Jahre, Labrador-Retriever) gefunden. Aufgrund der Scheidung ihrer Besitzer vermittelt ihr Züchter sie nun erneut. Am 30. April holen wir sie. Bis dahin haben wir Zeit und vorzubereiten.
Als Hundeneuling interessieren mich die ersten Tage/Wochen mit Hund. Im Netz und Büchern findet man meist nur Tipps mit Welpen.
Wir, das sind ich und mein Mann + 2 Kinder 9 und 11.
Ich stelle mir vor, dass wir in den ersten Tagen den Hund aus der Hand füttern, wenn sie von sich aus positive Dinge tut (auf ihren Namen hören, beim Gassi gehen neben uns läuft usw.). Damit sie verknüpft sie, dass wir spannend sind. So das Ziel.
Die Futterration wird am Morgen abgemessen, damit wir die richtige Dosis füttern.
Befehle wollte ich vorerst nicht nicht geben (unerwünschtes Verhalten trotzdem korrigieren), wenn dann eher nonverbal bspw. Stehenbleiben, wenn sie an der Leine zieht.
Ich stelle mir vor, dass sie erst einmal lernt, sich auf uns zu fokussieren. Danach geht es an das Training.
Zwei Empfehlungen für Hundeschulen hab ich schon, denen werde ich noch nachgehen.
Momentan macht mir Sorgen, dass sie in einem sehr großen Grundstück gehalten wird und selten draußen Gassi geht. Deswegen ist die beim Gassi gehen sehr wild und ungestüm. Sie hat viel Power und Kraft. Ich kann sie halten, aber es ist anstrengend. Das wird eine Herausforderung für die ersten Tage. Ich hoffe, dass ich auch hier mit positiver Verstärkung durch Futter beim verfressen Retriever Erfolg haben werde.
wir haben unsere Traumhündin (Leila, 2 Jahre, Labrador-Retriever) gefunden. Aufgrund der Scheidung ihrer Besitzer vermittelt ihr Züchter sie nun erneut. Am 30. April holen wir sie. Bis dahin haben wir Zeit und vorzubereiten.
Als Hundeneuling interessieren mich die ersten Tage/Wochen mit Hund. Im Netz und Büchern findet man meist nur Tipps mit Welpen.
Wir, das sind ich und mein Mann + 2 Kinder 9 und 11.
Ich stelle mir vor, dass wir in den ersten Tagen den Hund aus der Hand füttern, wenn sie von sich aus positive Dinge tut (auf ihren Namen hören, beim Gassi gehen neben uns läuft usw.). Damit sie verknüpft sie, dass wir spannend sind. So das Ziel.
Die Futterration wird am Morgen abgemessen, damit wir die richtige Dosis füttern.
Befehle wollte ich vorerst nicht nicht geben (unerwünschtes Verhalten trotzdem korrigieren), wenn dann eher nonverbal bspw. Stehenbleiben, wenn sie an der Leine zieht.
Ich stelle mir vor, dass sie erst einmal lernt, sich auf uns zu fokussieren. Danach geht es an das Training.
Zwei Empfehlungen für Hundeschulen hab ich schon, denen werde ich noch nachgehen.
Momentan macht mir Sorgen, dass sie in einem sehr großen Grundstück gehalten wird und selten draußen Gassi geht. Deswegen ist die beim Gassi gehen sehr wild und ungestüm. Sie hat viel Power und Kraft. Ich kann sie halten, aber es ist anstrengend. Das wird eine Herausforderung für die ersten Tage. Ich hoffe, dass ich auch hier mit positiver Verstärkung durch Futter beim verfressen Retriever Erfolg haben werde.